Leistungsfähigkeit Kriegsstraßentunnel
| Vorlage: | 2014/0596 |
|---|---|
| Art: | Anfrage |
| Datum: | 02.05.2014 |
| Letzte Änderung: | 03.03.2025 |
| Unter Leitung von: | Offen |
| Erwähnte Stadtteile: | Keine Angaben |
Beratungen
- Gemeinderat (öffentlich/nicht öffentlich)
Datum: 01.07.2014
Rolle: Kenntnisnahme
Ergebnis: Kenntnisnahme
Zusätzliche Dateien
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Extrahierter Text
STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister ANFRAGE Stadtrat Jürgen Wenzel (FW) vom 28.04.2014 Gremium: Termin: Vorlage Nr.: TOP: 62. Plenarsitzung Gemeinderat 01.07.2014 2014/0596 32.2 öffentlich Kombilösung: Leistungsfähigkeit Kriegsstraßentunnel A. Durchschnittlich 55.000 Fahrzeuge queren täglich die Kriegsstraße. Ist auch nach dem Umbau der Kriegsstraße, der zweiten Komponente der Kombilö- sung, diese Leistungsfähigkeit gewährleistet? B. Um diese Leistungsfähigkeit zu gewährleisten, müsste der Tunnel unter der Kriegsstraße durchgängig zweispurig mit zusätzlichen – also einer dritten Spur – Rampen versehen sein. Entspricht dies der vorgesehenen Planung? C. Wird im Zusammenhang mit dem Umbau der Kriegsstraße ein weiträumiges Gesamtverkehrskonzept erarbeitet, das mit intelligenter Verkehrsführung (Signal- und Anzeigemodulen) eine Entlastung der Kriegsstraße und der Reinhold-Frank-Straße ins Auge fasst? D. Welche Maßnahmen werden ergriffen, dass der Verkehr in der Innenstadt während der Umbaumaßnahmen der Kriegsstraße nicht zusammenbricht? Neben der Südtangente ist die Kriegsstraße die wichtigste Ost-West-Verbindung der Stadt. Selbst kleinste Behinderungen, Reduzierungen und Störungen können zu ei- nem Verkehrschaos in der Innenstadt und den umliegenden Stadtteilen führen. unterzeichnet von: Jürgen Wenzel Hauptamt - Ratsangelegenheiten - 20. Juni 2014 Sachverhalt/Begründung:
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Extrahierter Text
STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister STELLUNGNAHME zur Anfrage Stadtrat Jürgen Wenzel (FW) vom: 28.04.2014 eingegangen: 28.04.2014 Gremium: 62. Plenarsitzung Gemeinderat Termin: Vorlage Nr.: TOP: Verantwortlich: 01.07.2014 2014/0596 32.2 öffentlich Dez. 6 Kombilösung: Leistungsfähigkeit Kriegsstraßentunnel A. Durchschnittlich 55 000 Fahrzeuge queren täglich die Kriegsstraße. Ist auch nach dem Umbau der Kriegsstraße, der zweiten Komponente der Kombilösung, diese Leistungsfähigkeit gewährleistet? Die erforderliche Leistungsfähigkeit der Kriegsstraße ist auch nach dem Umbau im Rah- men der Kombilösung gewährleistet. B. Um diese Leistungsfähigkeit zu gewährleisten, müsste der Tunnel unter der Kriegs- straße durchgängig zweispurig mit zusätzlichen – also einer dritten Spur – Rampen versehen sein. Entspricht dies der vorgesehenen Planung? Die zur Durchführung vorgesehene Planung ist das Ergebnis einer detaillierten Varianten- untersuchung und wurde hinsichtlich der Leistungsfähigkeit durch entsprechende ver- kehrsgutachterliche Berechnungen bestätigt. C. Wird im Zusammenhang mit dem Umbau der Kriegsstraße ein weiträumiges Ge- samtverkehrskonzept erarbeitet, das mit intelligenter Verkehrsführung (Signal- und Anzeigemodulen) eine Entlastung der Kriegsstraße und der Reinhold-Frank-Straße ins Auge fasst? D. Welche Maßnahmen werden ergriffen, dass der Verkehr in der Innenstadt während der Umbaumaßnahmen der Kriegsstraße nicht zusammenbricht? Die Stadt hat ein ganzheitliches Verkehrsmanagement eingerichtet, dessen Aufgabe und Ziel es ist, sämtliche verkehrsrelevanten Maßnahmen im Stadtgebiet mit allen Beteiligten abzustimmen und zu koordinieren, dass eine stadtverträgliche Verkehrsabwicklung best- möglich gewährleistet wird.
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NIEDERSCHRIFT Stadt Karlsruhe Gremium: 62. Plenarsitzung Gemeinderat Termin: 1. Juli 2014, 15:30 Uhr öffentlich Ort: Bürgersaal des Rathauses Vorsitzende/r: Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup 36. Punkt 32.2 der Tagesordnung: Kombilösung Leistungsfähigkeit Kriegsstraßentunnel Anfrage des Stadtrats Jürgen Wenzel (FW) vom 28. April 2014 Vorlage: 2014/0596 Beschluss: Kenntnisnahme von Stellungnahme der Verwaltung Abstimmungsergebnis: Keine Abstimmung Der Vorsitzende ruft Tagesordnungspunkt 32.2 zur Behandlung auf und stellt fest, die Stellungnahme der Verwaltung liege vor, der Gemeinderat habe Kenntnis genommen. (Keine Wortmeldung) Zur Beurkundung: Die Schriftführerin Hauptamt - Ratsangelegenheiten - 25. August 2014