Ergänzungsantrag SPD: Fortschreibung des Flächennutzungsplans - Schwerpunkt Gewerbe, Stadt Karlsruhe
| Vorlage: | 2014/0416 |
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| Art: | Änderungs-/Ergänzungsantrag |
| Datum: | 18.02.2014 |
| Letzte Änderung: | 03.03.2025 |
| Unter Leitung von: | Keine Angaben |
| Erwähnte Stadtteile: | Wolfartsweier |
Beratungen
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Zusätzliche Dateien
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Extrahierter Text
STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister ERGÄNZUNGSANTRAG Stadträtin Doris Baitinger (SPD) Stadtrat Jürgen Marin (SPD) Stadtrat Michael Zeh (SPD) SPD-Gemeinderatsfraktion vom 17. Februar 2014 Gremium: Termin: Vorlage Nr.: TOP: 58. Plenarsitzung Gemeinderat 18.02.2014 2014/0416 13 öffentlich Fortschreibung des Flächennutzungsplans - Schwerpunkt Gewerbe, Stadt Karlsruhe Der Gemeinderat spricht sich dafür aus, dass folgende Fläche weiterhin geprüft wird: KA 2 G228 „Im Horbenloch“ (Wolfartsweier) Begründung Viele Gewerbetreibende aus Wolfartsweier oder der näheren Umgebung beklagen, dass kein geeignetes Gewerbegebiet vorhanden ist, um wohnortnah für Ihre Betriebe eine dauerhafte Ansiedlung zu gewährleisten und damit über eine Grundlage für mittelfristige Investitionen zu verfügen. Der Ortschaftsrat und der Planungsausschuss unterstützen die Ausweisung. Dieses Gebiet zwischen Autobahn und Ortsumgehung Wolfartsweier liegt infrastrukturell sehr günstig, auch wenn es bisher im Regionalplan nicht entsprechend vorgesehen war. unterzeichnet von: Doris Baitinger Jürgen Marin Michael Zeh Hauptamt - Ratsangelegenheiten - 17. Februar 2014
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Extrahierter Text
STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister STELLUNGNAHME zum Ergänzungsantrag SPD-Gemeinderatsfraktion vom: 17.02.2014 eingegangen: 17.02.2014 Gremium: 58. Plenarsitzung Gemeinderat Termin: Vorlage Nr.: TOP: Verantwortlich: 18.02.2014 2014/0416 13 öffentlich Dez. 6 Fortschreibung des Flächennutzugsplans - Schwerpunkt Gewerbe, Stadt Karlsruhe Eine ausführliche Bewertung der im Antrag genannten Fläche „Im Horbenloch“ kann dem Steckbrief (Anlage 3 zur Vorlage) entnommen werden. Trotz dieser kritischen Würdigung spricht aus Sicht der Verwaltung nichts dagegen, diese Fläche in der Vertie- fungskulisse zu belassen. Als weitere Hemmnisse wurden in den Stellungnahmen der Dienststellen insbesondere die erforderlichen Verlagerungen von Sport- und Schießanlagen sowie eine äußerst aufwändige entwässerungstechnische Erschließung genannt. Zudem ist ein örtlicher Bedarf in dieser Größenordnung bislang nicht bekannt. Finanzielle Auswirkungen des Antrages nein ja Gesamtkosten der Maßnahme Einzahlungen/Erträge (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) Haushaltsmittel (bitte auswählen) Kontierungsobjekt: (bitte auswählen) Kontenart: Ergänzende Erläuterungen: ISEK Karlsruhe 2020 - relevant nein ja Handlungsfeld: Wirtschaft und Arbeit Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit