Nahverkehrsplan Karlsruhe, Rastatt, Baden-Baden 2014

Vorlage: 2014/0219
Art: Beschlussvorlage
Datum: 21.10.2014
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: Stadtplanungsamt
Erwähnte Stadtteile: Beiertheim-Bulach, Daxlanden, Durlach, Grötzingen, Grünwettersbach, Grünwinkel, Hagsfeld, Hohenwettersbach, Knielingen, Mühlburg, Neureut, Nordstadt, Nordweststadt, Oberreut, Palmbach, Rintheim, Rüppurr, Stupferich, Südstadt, Waldstadt, Weiherfeld-Dammerstock, Wolfartsweier

Beratungen

  • Gemeinderat (öffentlich/nicht öffentlich)

    Datum: 18.11.2014

    TOP: 8

    Rolle: Entscheidung

    Ergebnis: einstimmig beschlossen

Zusätzliche Dateien

  • Nahverkehrsplan 2014
    Extrahierter Text

    BESCHLUSSVORLAGE STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister Gremium: 4. Plenarsitzung Gemeinderat Termin: Vorlage Nr.: TOP: Verantwortlich: 18.11.2014 2014/0219 8 öffentlich Dez. 6 Nahverkehrsplan Karlsruhe, Rastatt, Baden-Baden 2014 Beratungsfolge dieser Vorlage am TOP ö nö Ergebnis Planungsausschuss 13.11.2014 4 Gemeinderat 18.11.2014 8 Antrag an den Gemeinderat / Ausschuss Der Gemeinderat genehmigt den vorgelegten Nahverkehrsplan nach Vorberatung im Planungs- ausschuss. Finanzielle Auswirkungen nein ja Gesamtkosten der Maßnahme Einzahlungen/Erträge (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) Haushaltsmittel stehen (bitte auswählen) Kontierungsobjekt: (bitte auswählen) Kontenart: Ergänzende Erläuterungen: ISEK Karlsruhe 2020 - relevant nein ja Handlungsfeld: Mobilität Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja Ortsverwaltungen und Stadtamt Durlach im Rahmen der Behördenbeteiligung gehört Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit KVV, VBK, KASiG Ergänzende Erläuterungen Seite 2 Bisherige Planungsgrundlagen Gemäß Gesetz über die Planung, Organisation und Gestaltung des öffentlichen Personennah- verkehrs des Landes Baden-Württemberg (ÖPNV-Gesetz) stellen die Stadt- und Landkreise als Aufgabenträger des öffentlichen Personennahverkehrs für ihr Gebiet Nahverkehrspläne auf. Innerhalb des Verbundgebietes des Karlsruher Verkehrsverbundes (KVV) wurde diese Aufgabe auf den KVV übertragen. Der erste Nahverkehrsplan für die baden-württembergischen Aufga- benträger im KVV stammt aus dem Jahr 1998, die erste Fortschreibung erfolgte 2006. Der Nahverkehrsplan bildet gem. § 11 Abs. 3 den Rahmen für die Entwicklung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). Er enthält eine Bestandsaufnahme, eine Bewertung dieser Be- standsaufnahme, eine Verkehrsprognose sowie Ziele und Rahmenvorgaben für die ÖPNV- Entwicklung. Der Nahverkehrsplan soll gem. ÖPNV-Gesetz § 11 Abs. 5 durch einen Nahverkehrs- entwicklungsplan ergänzt werden, der Aussagen über die angestrebte Entwicklung der Verkehrssituation und zu angestrebten Angebotsverbesserungen über den Planungszeitraum des Nahverkehrsplanes hinaus enthalten soll. Auch der Nahverkehrsentwicklungsplan wurde im Auftrag der Gesellschafter durch den KVV erstellt und im Gemeinderat der Stadt Karlsruhe am 19.01.2003 beschlossen. Grundlagen für die Fortschreibung des Nahverkehrsplans Gemäß § 12 Abs. 7 Satz 2 ÖPNV-Gesetz sind Aufgabenträger des ÖPNV verpflichtet, nach Ablauf von fünf Jahren den Nahverkehrsplan zu überprüfen und bei Bedarf fortzuschreiben. Der KVV wurde von der Stadt Karlsruhe am 09.06.2011 beauftragt, die Fortschreibung des Nah- verkehrsplans einzuleiten. Fortschreibungsverfahren Der KVV hat den Entwurf des Nahverkehrsplans (Anlage 1) in enger Abstimmung mit den Stadt- und Landkreisen erstellt. Auch die betroffenen Verkehrsunternehmen wurden in den Planungsprozess eingebunden. Am 08.07.2013 (Stellungnahmefrist bis zum 15.09.2013) wurde das lt. Gesetz vorgeschriebene Anhörungsverfahren der Träger öffentlicher Belange durch den KVV eingeleitet. Die eingegangenen Anregungen und die Stellungnahmen sind in Anlage 2 zusammengefasst. Inhaltliche Anmerkung für die Stadt Karlsruhe Für die Stadt Karlsruhe ist im November 2012 der Verkehrsentwicklungsplan (VEP) vom Ge- meinderat verabschiedet worden. Alle dort für den öffentlichen und den multimodalen Verkehr vorgeschlagenen Maßnahmen sind im NV-Plan behandelt. Lediglich die VEP-Maßnahmenvorschläge ÖV 14 und ÖV 15 (Takt- verdichtung Buslinien Killisfeld und Hagsfeld Nord) sind nicht aufgenommen worden, weil die Taktverdichtung der Buslinien vom KVV aus Kostengründen abgelehnt wird. Der Entwurf des NV-Planes ist mit dem Beirat für Menschen mit Behinderungen diskutiert wor- den, dessen Stellungnahme ist weitestgehend eingearbeitet worden. Ergänzende Erläuterungen Seite 3 Beschluss: Antrag an den Gemeinderat Der Gemeinderat genehmigt den vorgelegten Nahverkehrsplan nach Vorberatung im Planungs- ausschuss. Hauptamt - Ratsangelegenheiten - 7. November 2014

  • Anlage 1 Nahverkehrsplan
    Extrahierter Text

    Anlage 1 Nahverkehrsplan Entwurf 2013 Stadt Karlsruhe:Synopse der Trägerbeteiligung Träger öffentlicher Belange (Datum) InhaltStellungnahme KVV Landkreis Germersheim; Eingang: 10.08.2013 1.Option der Elektrifizierung der Strecke Neu- stadt– Landau– Wörth– Karlsruhe sollte in den Handlungsbedarf aufgenommen wer- den. 2.Taktverkehr S51/52 in zweiter Stufe ab 2015 durchgängig 30 Minuten in Handlungsbedarf aufnehmen. 1.Wegen AT-Trägerschaft ZVSPNV-Süd nur nachrichtlich. Sollte dennoch in Handlungs- bedarf aufgenommen werden. 2.Wegen AT-Trägerschaft ZVSPNV-Süd nur nachrichtlich. Sollte dennoch in Handlungs- bedarf aufgenommen werden. Verkehrsverbund Pforzheim-Enzkreis; Eingang: 11.09.2013 1.Es fehlen die Linien 720 und 721. 2.Korrektur Linie 733: Schnellbusse über Ab- zweig Ruit (verkehren nicht über Ruit (Ort)). 1.Fehler wurde korrigiert. 2.Fehler wurde korrigiert. Landratsamt Enzkreis; Eingang: 04.10.2013 Inhaltsgleich VPE; keine weiteren Anregungen oder Bedenken. Siehe Verkehrsverbund Pforzheim-Enzkreis: Fehler wurden korrigiert. IHK Karlsruhe; Eingang: 13.08.2013; Ergänzung: 22.10.2013 1.Baden-Airpark: bis positive Rahmenbedin- gungen eintreten keine Maßnahmen, die Umsetzung des Projektes erschweren oder verhindern. 2.Prüfung, ob Anbindung Neue Messe doch in den Realisierungshorizont des NVP rücken kann. 3.Überprüfung, ob Anbindung des Gewerbe- gebiets Rheinhäfen-Süd aufgenommen wer- den kann. Stellungnahme KVV: 1.Der NVP entwickelt keine Bindungswirkung auf die Bauleitplanung. Ein Wunsch kann je- doch zum Ausdruck gebracht werden: „ Es sollten keine Maßnahmen ergriffen werden, die eine künftige Umsetzung des Projekts er- schweren“. 2.Wegen der Abhängigkeit von der Strecke KA - RA in Zusammenhang mit dem „Tunnel Rastatt“ und geänderter Förderbedingungen im GVFG wird keine Möglichkeit gesehen, dieses Projekt innerhalb des Gültigkeitszeit- -2- Träger öffentlicher Belange (Datum) InhaltStellungnahme KVV raums des NVP umzusetzen bzw. zu begin- nen. 3.Das Projekt sollte in den Planungshorizont des NVP aufgenommen werden. Ergänzung: 1.Frühzeitige Beteiligung der Unternehmer (in der ersten Entwurfsphase); Basis ist unter- nehmerisch initiierter Verkehr. 2.Zeitlicher Vorlauf, Losgröße und Laufzeit so gestalten, dass mittelständische Unterneh- men reelle Chancen haben. 3.Vergabemöglichkeiten unterhalb EU- Schwellenwerten ausschöpfen. 4.Vorrang kommerzieller Linienverkehre. Stellungnahme KVV: 1.Es handelt sich um die erste Entwurfsphase. Nach Auftragserteilung durch AT hat KVV ersten Entwurf gefertigt. Dieser Entwurf ging den VU zu. Eine frühzeitigere Beteiligung ist nicht möglich, es sei denn, man lässt die VU den Entwurf schreiben. Erst nach der Erör- terung des Entwurfs und der Interessen der VU werden die politischen Gremien mit dem NVP-Entwurf befasst. 2.Zeitlicher Vorlauf, Losgröße und Laufzeit seit NVP 2006 bekannt; Einwände sind 2006 nicht erhoben worden. Die Größe eines mit- telständischen Unternehmens ist nicht defi- niert. EU-Schwellenwert spricht bei 23 Bus- sen von kleinen bis mittleren Unternehmen. -3- Träger öffentlicher Belange (Datum) InhaltStellungnahme KVV 3.Die EU-Wertgrenzen werden überschritten. Bei Unterschreitung wäre nur ein Rumpf- ÖPNV möglich, der den Zielvorgaben von AT und KVV nicht genügt. 4.AT und KVV gehen davon aus, dass ein den Interessen der Fahrgäste entsprechendes Verkehrsangebot dem Interesse eines kom- merziellen Verkehrs vorgeht. Der AT ist be- reit, dafür Zuschüsse einzubringen. Regionalverband Mittlerer Oberrhein; Eingang: 13.11.2013 (vorläufig) und 14.02.2014 1.Projekte, deren Realisierung derzeit nicht möglich bzw. realistisch erscheint: Beibehal- ten der Möglichkeit, die Planungen bei ver- änderten Rahmenbedingungen aufleben zu lassen und weiterzuführen. •Rheinstetten– Durmersheim • Ettlingen– Bruchhausen– Malsch • Rastatt/Baden-Baden– Baden-Airpark • Baden-Airpark– Rheinmünster– Bühl • Rastatt– Wintersdorf– Nordelsass •Spöck– Karlsdorf– Neuthard– Bruchsal– Waghäusel 2.Projekte, die als Option in NVP aufgenom- men werden sollen: •Anbindung der Neuen Messe Karlsruhe in Rheinstetten •Verlängerung der Tram 1 Karlsruhe- Durlach– Weingarten 3.Zusätzliches Projekt: Verlängerung der Linie S11 bis zur Schule Ittersbach. 1.In Frage kommen die Projekte •Ettlingen– Bruchhausen– Malsch •Rastatt/Baden-Baden– Baden-Airpark Alle anderen Projekte sind langfristig unrea- listisch. 2.Als Option außerhalb der Geltungsdauer des NVP kann das Projekt: „Anbindung der Neu- en Messe Karlsruhe in Rheinstetten“ aufge- nommen werden. Das Projekt Verlängerung der Tram 1 Durlach– Weingarten ist lang- fristig unrealistisch. 3. Das Projekt ist in Kapitel 4.2 Landkreis Karls- ruhe enthalten. -4- Träger öffentlicher Belange (Datum) InhaltStellungnahme KVV Verkehrsverbund Rhein Neckar; Eingang: 17.09.2013 1.Bilanzierung: Neubau der Station Graben- Neudorf Süd: Planungen auf Grund der Streckenkapazität bereits vor Jahren verwor- fen. 2.Angebotskonzeption: Verweis auf Stellung- nahme ZSPNV 3.R2: S-Bahn-gerechter Ausbau bis 2016 vor- gesehen. Nach Neuausschreibung Ersatz der RB-Leistungen durch S-Bahn-Leistungen ge- plant. Damit verbunden Barrierefreiheit. Auf- füllung noch vorhandener Taktlücken, Aus- weitung des Spät- und Wochenendverkehrs notwendig. S3: Verlängerung des Bahnsteigs in Planung; Handlungsbedarf irreführend. 1.Wird korrigiert. 2.Siehe ZSPNV. 3.Text wird entsprechend angepasst. WBO; Eingang: 11.09.2013 1.Frühzeitige Beteiligung der VU; vorgestellt wurde der fertiggestellte NVP (rechtlich be- deutsam). 2.„Verbindlicher“NVP; „verbindliche“ Stan- dards; NVP ist nicht verbindlich: §13(2a)PBefG 3.Linienbündelung darf eigenwirtschaftlich betriebene Verkehre nicht gefährden. 4.Direktvergabemöglichkeit sollte neben wett- bewerblichen Vergabeverfahren erwähnt werden. 5.Mittelstandsfreundliche Größe der Linien- bündel berücksichtigen. 1.Es handelt sich um einen ersten Entwurf, nicht um einen fertiggestellten NVP; die Ent- scheidungsträger sind noch nicht einbezo- gen. 2.Beabsichtigt war eine Abgrenzung zum „un- verbindlichen“ NVEP; die Kritik ist berechtigt, die Textpassage wird überarbeitet. 3.Es sind keine eigenwirtschaftlich betriebenen Verkehre zu erkennen. 4.Der AT entscheidet über die Wahl des wett- bewerblichen Verfahrens. 5.Die meisten Linienbündel im KVV können mit weniger als 20 Bussen betrieben werden. Die EU spricht bis zu 22 Bussen von kleineren und mittleren Unternehmen. -5- Träger öffentlicher Belange (Datum) InhaltStellungnahme KVV ZSPNV RLP-Süd; Eingang: 17.09.2013 1.Einschätzungen zum Schienenverkehr für den Bereich ZSPNV Süd entfalten keinerlei Wir- kung; Prüfen, ob sie nicht entbehrlich sind, Verweise auf den NVP LK Germersheim er- forderlich. 2.Linie S5: Hinweis fehlt, dass derZSPNV Süd sowie der LK Germersheim Aufgabenträger für den linksrheinischen Abschnitt sind. 3.Linie S51/52: Ergänzung beim Handlungsbe- darf, dass die Umsetzung in einem Zusam- menhang mit der Höhe der zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel steht. 4.Hinweis, dass sich bei allen Strecken im Zu- sammenhang mit der Weiterentwicklung des gesamten Verkehrsangebots (IV– ÖV) Aus- baunotwendigkeiten ergeben können (Faktencheck Rheinbrücke) 5.R92/S33: Angebotsverantwortung bei ZSPNV RPL. Angebotsausweitungen ab Dez. 2014 nicht berücksichtigt. 1.Verkehre sind nachrichtlich aufgeführt; Ver- weis auf NVP LK Germersheim erfolgt. 2.Hinweis erfolgt. 3.Hinweis erfolgt. 4.Hinweis erfolgt. 5.Wird berücksichtigt. Gemeinde: Karlsruhe, Ortsverwaltung Stupferich Eingang: 12.09.2013 1.Stadtbahnstrecke Wolfartsweier– Grünwet- terbach– Palmbach: Verlängerung bis Stupferich; evtl. Weiterführung bis Kleinstein- bach. 2.Als vorgezogene Verbesserung zu 1. Buslinie Höhenstadtteile– Pfinztal. 3.Dauerhafte Verbindungen Höhenstadtteile– Waldbronn und Karlsbad. 1.Kann in dem perspektivischen Projekt ergänzt werden. 2.Die Buslinie 118 liegt in der Finanzverantwor- tung des Landkreises Karlsruhe. Der Land- kreis erwartet eine Bitte der Stadt Karlsruhe, die Planungen aufzunehmen. Unabhängig muss über die Kostentragung verhandelt werden. In Verbindung mit 2. Der KVV hält die Realisie- rung einer solchen Linie für überlegenswert. -6- Träger öffentlicher Belange (Datum) InhaltStellungnahme KVV Gemeinde: Karlsruhe, Ortsverwaltung Wettersbach Eingang: 17.04.2013 1.Buskonzept zur Vernetzung des Liniennetzes der Höhenstadtteile mit den Gemeinden im Landkreis. 1.Siehe Ortsverwaltung Stupferich; Der KVV hält die Realisierung einer solchen Linie für überlegenswert. Gemeinde: Karlsruhe, Ortsverwaltung Grötzingen Eingang: 18.12.2013 1.Zustimmung mit der Maßgabe, dass alle Eil- züge der S4 und S5 in Grötzingen halten. 1.Grötzingen ist als Eilzughalt nicht vorgese- hen. Zur Stabilisierung des Fahrplans ist ein Eilzughalt auch nicht umsetzbar, ohne dass an anderer Stelle Fahrzeit eingespart wird. Gemeinde: Karlsruhe, Ortsverwaltung Neureut; Eingang: 13.08.2013 1.Keine Anregungen und Bedenken.- Gemeinde: Karlsruhe, Ortsverwaltung Durlach Eingang: 13.11.2013 (OR-Sitzung) 1.TOP der OR-Sitzung: Bahnstopp im Gewer- begebiet Auf der Breit Antrag: Die Stadtverwaltung prüft zusammen mit dem KVV die Möglichkeit einer Realisie- rung eines S-Bahn Haltes beim Gewerbege- biet Breit an der DB-Strecke Karlsruhe– Hei- delberg. 1.Nach Prüfung sieht der KVV keine Möglich- keit, einen zusätzlichen Halt „Auf der Breit“ mittelfristig zu realisieren. Das Ziel der zusätz- lichen Schienenanbindung soll daher lang- fristig im Zuge des Projektes „Stadtbahn S31/32 Linienweg durch die Stadt Karlsruhe“ neu beurteilt werden. HNV; Eingang: 22.07.2013 1.Keine Anregungen oder Bedenken.- KSAIG; Eingang: 08.08.2013 1.Fertigstellungstermin Straßenbahntunnel Karlsruhe 2018 statt 2017. 1.Datum wurde korrigiert. LRA Freudenstadt; Eingang: 02.09.2013 1.Verkehrsangebot S41 entspricht der Nachfra- ge und soll beibehalten bleiben. Ansonsten keine weiteren Anregungen oder Bedenken. - LRA Heilbronn; Eingang: 15.07.2013 Keine Anregungen oder Bedenken.- -7- Träger öffentlicher Belange (Datum) InhaltStellungnahme KVV LRA Ortenaukreis; Eingang: 18.07.2013 Keine Anregungen oder Bedenken.- LRA Rhein-Neckar-Kreis; Eingang: 15.07.2013 1.Hinweis: Ab Ausschreibung 2016 im Rhein- Neckar-Kreis wird für Schülerverkehre zum Schulzentrum Östringen ein Zuschussbedarf entstehen, der dann nach dem Schulträger- prinzip zu regeln wäre. 1.Prinzipiell müssen zwei Verkehre betrachtet werden: Zum Schulzentrum Östringen und zur Realschule Altlußheim (Linie 128). Bei Verhandlungen sollten beide Verkehre be- rücksichtigt werden. NVBW in Abstimmung mit MVI; Eingang: 04.09.2013 1.Es fehlt eine Berücksichtigung der Verkehrs- mittel des Umweltverbundes bzw. eine Ver- knüpfung zwischen diesen. 2.Rechtliche Bedingungen: 2.2 Eisenbahnver- kehre von Ausschreibung ausgenommen; nach Beschluss des BGH vom 8.2.2011 müs- sen S-Bahn-Leistungen ausgeschrieben wer- den. 3.Finanzielle Bedingungen: Gemäß Verbund- fördervertrag ist die gesamte Zuwendung dem Anreizsystem unterworfen. 4.Finanzielle Bedingungen: Neue Formulierung statt“ Als Risiko ist daher die von Bund und Ländern beschlossene Kürzung der Regionali- sierungsmittel zu betrachten“; Neu: Als Risiko ist daher die noch nicht abge- schlossene und für eine Wirkung ab 01.01.2015 vorgesehene Revision der Regio- nalisierungsmittel vorgesehen. Hierbei wird sowohl der Gesamtumfang der vom Bund an die Länder weitergereichten Regionalisie- rungsmittel als auch der Verteilungsschlüssel zwischen den Ländern einer Neuregelung un- 1.Ein Textentwurf wird zuzeit mit der Stadt Karlsruhe abgestimmt. 2.Der Entwurfstext bezieht sich auf die EU-VO 1370 und ist korrekt. Der Hinweis kann zu- sätzlich aufgenommen werden. 3.Vorschlag: Der Text wird gekürzt: „Der Zu- schuss ist einem Anreizsystem unterworfen“. 4.Vorschlag: statt „Kürzung“ „ Revision“. 5.Der Vorschlag kann umgesetzt werden: „Die KVV-Datendrehscheibe tauscht kontinuierlich Daten mit der Landesdatendrehscheibe aus.“ 6.Der KVV teilt die Meinung der NVBW; 7.Die Verknüpfung findet am Bahnhof Bruchsal statt; weitere Zwangspunkte belasten den Fahrplan über Gebühr und führen überdies zu einem „Parallelverkehr“. 8.Der Fahrplan ist auf den Bahnhof Bruchsal ausgerichtet. -8- Träger öffentlicher Belange (Datum) InhaltStellungnahme KVV terzogen. Ein weiteres Finanzierungsrisiko für den SPNV liegt in der Abweichung zwischen der jährlichen Steigerung der Bestellkosten und hierbei insbesondere der Posten Energie und Infrastruktur, die signifikant über der Dynamisierung der Regionalisierungsmittel liegt. 5.Bilanzierung: Hinweis auf Anschluss der DDS an die DDS des Landes. 6.Umgestaltung ZOB am Bahnhof Bruchsal; Integration Rendezvous Stadtbus wg. Um- steigebeziehungen. 7.Linienbündel Stadtverkehr Bruchsal; Bedie- nung der neuen Schienenhaltepunkte durch die Linie 182. 8.Bus 131 Anpassung an Rhein-Neckar-Bahn in Kronau Pro Bahn; Eingang: 13.09.2013 1.Grundsätzlich zu zurückhaltend für einen zum Individualverkehr gleichwertigen öffent- lichen Verkehr. Es fehlt das Ziel, den Modal Split zu verändern. 2.Vorrangschaltungen an Signalanlagen. 3.Zusätzlich Express-S-Bahnen auf vorhandenen Gleisen. 4.Bessere Anbindung abgelegener Wohnquar- tiere durch Quartiersbusse. 5.Dichterer Takt und bessere Anbindung von Sport- und Freizeitanlagen. 6Dichterer Takt und bessere Anbindung von Gewerbegebieten. 1.Siehe NVBW Punkt 1. 2.Dieses Ziel wird für das Oberzentrum und die Mittelzentren unterstützt. Einarbeitung in das Kapitel 4 „Sicherung ÖPNV-geeigneter vor- fahrtsberechtigter Straßen“. 3Bei der dichten Gleisbelegung bieten Express- S-Bahnen gegenüber dem Regelverkehr kaum Zeitvorteile. 4.Die Stadtverkehre in Bruchsal, Bühl, Gagge- nau und Rastatt sind Quartiersbusse. Der Begriff „abgelegen“ ist sehr unpräzise. Ein Quartiersbus in Rüppurr würde einen Parallelverkehr zur S1/11 bedeuten. 5.Alternativ ist eine Einbindung in das Fahrrad- -9- Träger öffentlicher Belange (Datum) InhaltStellungnahme KVV konzept eine Lösung! 6Das Ziel ist im VEP Stadt Karlsruhe enthalten und wird vom Aufgabenträger für den NVP diskutiert. Regierungspräsidium; Eingang: 19.07.2013 1.RP Planfeststellungsbehörde: keine Stellung- nahme; verteilt auch an Referat 46 und hausintern an andere Referate, die betroffen sein könnten. Es ist keine Stellungnahme ein- gegangen. LRA Karlsruhe; Amt für Schulen und Kultur Eingang: 27.02.2014 1.Keine Anregungen und Bedenken. 2.Hinweis: Gemeinschaftsschulen können zu verändertem Bedarf an ÖPNV-Kapazitäten führen. Hierzu sollen die betroffenen Ge- meinden gehört werden. 1.– 2.Die Angebotsanpassung an eine geänderte Schullandschaft liegt im Interesse des KVV und der Verkehrsunternehmen. Bitte um Be- teiligung des KVV bei Planungen durch Land- ratsamt bzw. Gemeinden. LRA Karlsruhe; Büro des Landrats Eingang: 06.03.2014 1.Ergänzung Kapitel 4.2: Entsprechend der Radverkehrskonzeption des Landkreises Karlsruhe sollen mittelfristig alle Haltestellen mit zeitgemäßen Fahrradabstell- anlagen in den Quellgebieten (z.B. Wohnge- biete) ausgerüstet werden. An den Bahnhö- fen in Bruchsal, Ettlingen und Bretten soll der Bedarf eines Fahrradparkhauses und/oder Fahrradverleihsystems geprüft und gegebe- nenfalls gebaut/eingerichtet werden. 1.Die Ergänzung ist sinnvoll. LRA Karlsruhe; Straßenverkehr Ordnung und Recht Eingang: 07.03.2014 1.Im Rahmen der Lärmaktionspläne haben die Belange der Gefahrenabwehr (Schutz der Anwohner vor übermäßigem Verkehrslärm) Vorrang gegenüber den Belangen des öffent- 1.Die Belange des öffentlichen Nahverkehrs sind mit „Leichtigkeit und Flüssigkeit“ nicht adäquat beschrieben. Es geht in erster Linie um die Geschwindigkeit und damit um -10- Träger öffentlicher Belange (Datum) InhaltStellungnahme KVV lichen Nahverkehrs (Leichtigkeit und Flüssig- keit). 2.Liegen die verkehrlichen Voraussetzungen vor, müssen Zonenbeschränkungen außer- halb der Hauptverkehrsstraßen angeordnet werden. Die Rücknahme von bestehenden verkehrsberuhigten Zonen wird sich weder rechtlich nochsachlich durchsetzen lassen. Kostengesichtspunkte, wenn die Umlaufbil- dung angepasstwerden muss. 2.Es geht nicht um rechtliche Durchsetzbarkeit sondern um die Konsequenzen: Bei Zonenbe- schränkungen wird der ÖPNV (wohnstand- ortfernere) Alternativrouten suchen müssen und/oder das Angebot zurückfahren bzw. den Kostendeckungsgrad nicht halten kön- nen. VCD, Verkehrsclub Deutschland; Eingang: 14.09.2013 1.Quartiers- und Dorfbusse; Nutzung von Wartezeiten an Schienenhaltepunkten für ortsinterne Erschließung. 2.Kombination ÖV/Pedelec. 3.Anrufsysteme kritisch. 4.Ausweitung der Angebote für wachsenden ÖV-Anteil am Modal Split. 5.7-Tage– 24-h- Erreichbarkeit der Service- Nummer. 6.App barrierefreie Fahrzeuge. 7.Projekt Ettlingen-Bruchhausen nicht lang- fristig zurückstellen. 8.Verlängerung AVG-Gleis über Söllingen hinaus. 9.Schienenanbindung Östringen. 10.Direktanbindung Kirrlach– Bruchsal (Ein- kaufszentrum). 11.Verlängerung der S3 bis Ettlingen-West bzw. Ettlingen Stadt. 12.Löcher im Netz: z.B. Hochstetten– Graben; Herrenalb– Loffenau. 13.20/40 Takt durch 30/30 Takt ersetzen. 1.Dorfbusse können vom KVV aufgrund ge- ringer Nachfrage bei hohen Kosten nicht empfohlen werden. Die Umlaufplanung von Linienbussen lässt keine Spielräume für zu- sätzliche Leistungen in Pausen. 2.Die Multimodalität wird durch den KVV unterstützt. Innerhalb der TRK ist man be- müht, das Projekt Regio-Move durchzuset- zen. 3.Anruflinientaxisysteme bieten ein gutes Angebot bei vertretbaren Kosten. Die Erfah- rungen sind mehr als positiv. ALT-Systeme sind eine adäquate Antwort auf demogra- phische Veränderungen! 4.Grundsätzlich unterstützt der KVV die An- gebotsorientierte Planung, die allein durch finanzielle Rahmenbedingungen begrenzt wird. 5.Ziel ist eine durchgängige Echtzeitinforma- tion im Gesamtgebiet über eine App. 6.Das Projekt wird durch den KVV weiter ver- folgt. -11- Träger öffentlicher Belange (Datum) InhaltStellungnahme KVV 14.Schaffung von Radzügen (Umrüstung alter Hochflurfahrzeuge). 15.143/144/145/702: Umweg zwischen Groß- villars und Bretten. Auch ab Kürnbach und Oberderdingen wird die Brettener Innen- stadt nicht erreicht. 16.192: Sa und So nicht nach Norden ange- bunden. 7.Eine mittelfristige Realisierung ist unrealis- tisch. 8.Der Aufgabenträger Land Baden- Württemberg sieht keinen Bedarf für Mehr- verkehr. 9.Eine Potentialstudie hat ein negatives Er- gebnis gebracht. 10.Die Linienführung wurde geprüft und ver- worfen. 11.Der Aufgabenträger Land Baden- Württemberg sieht keinen Bedarf für Mehr- verkehr. 12.Der KVV kann Tangentialverkehre nicht empfehlen. Im Fall Herrenalb hat der Auf- gabenträger Landkreis Calw keine finanziel- le Beteiligung in Aussicht gestellt. 13.Der KVV unterstützt dies. 14.Das Konzept der Fahrradmitnahme ist nicht abschließend fertiggestellt. Ziel ist in erster Liniedie Intermodalität; d.h. das Verkehrs- mittel wechseln und nicht mitnehmen! 15.Orte abseits einer Schienenstrecke haben häufig Umsteigebeziehungen ins Mittel- zentrum. Eine Direktverbindung ist nicht überall sinnvoll, weil bei begrenzter Nach- frage nicht finanzierbar. 16.Bei der begrenzten Nachfrage ist ein Linien- verkehr nicht sinnvoll.

  • Anlage 2 Nahverkehrsplan
    Extrahierter Text

    Nahverkehrsplan 2014 Landkreis Karlsruhe Stadt Karlsruhe Landkreis Rastatt Stadt Baden-Baden Bearbeitung: Dr. rer.pol. Klaus Lösch k Herausgeber: Karlsruher Verkehrsverbund GmbH Tullastraße 71 76131 Karlsruhe Inhaltsverzeichnis InhaltsverzeichnisInhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Gliederung GliederungGliederung Gliederung Se Se Se Sei ii ite tete te Vorbemerkung 1 1 Einführung 1 1.1 Der Karlsruher Verkehrsverbund 1 1.2 Nahverkehrsplan und Nahverkehrsentwicklungsplan 2 2 Rahmenbedingungen 3 2.1 Demographische Bedingungen 3 2.2 Rechtliche Bedingungen 3 2.3 Finanzielle Bedingungen 5 3 Bilanzierung des Nahverkehrsplans 2006 10 4 Verkehrs- und Infrastrukturprojekte 16 4.1 Stadt Karlsruhe 19 4.1.1 Vorprüfung im Rahmen einer strategischen Umweltprüfung 19 4.1.2 Kurz- und mittelfristige Projekte 22 4.1.3 Perspektivische Projekte 24 4.1.4 Umsetzung der Barrierefreiheit 26 4.1.5 Förderung des Umweltverbundes und der Multimodalität 26 4.2 Landkreis Karlsruhe 29 4.3 Landkreis Rastatt 30 4.4 Stadt Baden-Baden 32 5 Angebotskonzeption 33 5.1 Stadt Karlsruhe 34 5.2 Landkreis Karlsruhe 78 5.3 Landkreis Rastatt 149 5.4 Stadt Baden-Baden 200 6 Linienbündel 217 6.1 Stadt Karlsruhe 217 6.2 Landkreis Karlsruhe 220 6.3 Landkreis Rastatt 224 6.4 Stadt Baden-Baden 228 Nahverkehrsplan 2013 Abbildungen Seite Abb. 1 Fahrgastentwicklung im KVV 1995 bis 2011 5 Abb. 2 Fahrgeldeinnahmen im KVV 1995 bis 2011 6 Abb. 3 Wichtige Infrastrukturprojekte Stadt Karlsruhe 23 Im Allgemeinen wurden im Text geschlechtsneutrale Formulierungen gewählt. Wo dies nicht möglich war, wurde aus Gründen der Lesbarkeit auf die parallele Nennung der maskulinen und femininen Form verzichtet. Nahverkehrsplan 2013 ALT Anruflinientaxi AST Anrufsammeltaxi, in Germersheim Ruftaxi AVG Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH BBL Baden-Baden-Linie BGG Behindertengleichstellungsgesetz BOKraft Verordnung über den Betrieb von Kraffahrunternehmen im Personenverkehr BoStrab Verordnung über den Bau und Betrieb der Straßenbahnen B+R Bike and Ride DB Deutsche Bahn DB AG Deutsche Bahn Aktiengesellschaft DB St&S Deutsche Bahn Station und Service AG EBO Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung FAG Finanzausgleichsgesetz GVFG Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz HVZ Hauptverkehrszeit KVV Karlsruher Verkehrsverbund NVBW Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg NVP Nahverkehrsplan NVEP Nahverkehrsentwicklungsplan ÖPNV Öffentlicher Personennahverkehr ÖPNVG ÖPNV-Gesetz PBefG Personenbeförderungsgesetz P+R Park and Ride RVS Regionalbusverkehr Südwest GmbH SchwbG Schwerbehindertengesetz SGB Sozialgesetzbuch SPNV Schienenpersonennahverkehr VDV Verband Deutscher Verkehrsunternehmen VU Verkehrsunternehmen ZOB Zentraler Omnibusbahnhof Nahverkehrsplan 2014 1 _________________________________________________________________________________ Vorbemerkung Das Instrument Nahverkehrsplan stellt die wesentliche planerische Grundlage der Auf- gabenträger für die Ausgestaltung und Entwicklung des öffentlichen Personennahver- kehrs (ÖPNV) dar. Mit der Umsetzung der Ziele und Maßnahmen des Nahverkehrs- plans 2006 wurde die sehr gute Qualität des ÖPNV im KVV gefestigt und weiter gestei- gert. Sechs Jahre nach dem letzten NVP ist es erforderlich, die planerischen und konzeptio- nellen Ziele für die weitere Ausgestaltung des ÖPNV in den nächsten Jahren zu über- prüfen und gegebenenfalls neu festzulegen. Dabei steht die Absicherung des Erreichten durch eine Neufestlegung des Sollangebots für alle Linienverkehre im ÖPNV im Vordergrund. Ziel ist die Sicherung der Mobilitäts- chancen für alle Bevölkerungsgruppen als Voraussetzung zur gleichberechtigten Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. 1 Einführung 1.1 Der Karlsruher Verkehrsverbund Der 1994 gegründete Karlsruher Verkehrsverbund KVV mit seinen vier baden- württembergischen und drei rheinland-pfälzischen Gesellschaftern nimmt vor allem Auf- gaben der Verkehrsplanung, der Abstimmung des verkehrlichen und betrieblichen Leis- tungsangebotes sowie des Vertriebssystems, der Erstellung und Weiterentwicklung ei- nes Gemeinschaftstarifs (Verbundtarif), des Marketings und der Aufteilung von Einnah- men wahr. Als „Regieebene“ bündelt der als Kommunalverbund organisierte KVV die Interessen und verkehrlichen Anforderungen der Gesellschafter, die zugleich Aufgabenträger ge- mäß ÖPNVG sind. Im Rahmen der wettbewerblichen Vergabe von Verkehrsleistungen gemäß EU-VO 1370/07 berät er die Aufgabenträger bei der Festlegung von Leistungsumfang und Qua- lität des Verkehrsangebotes und schließt gemeinsam mit den Aufgabenträgern entspre- chende Vereinbarungen mit den Verkehrsunternehmen ab. Seit Gründung des KVV konnte das Fahrplanangebot gemäß den Zielen der Aufgaben- träger und in enger Zusammenarbeit mit den Verkehrsunternehmen deutlich ausgewei- tet werden. Der Erfolg zeigt sich in stetig gestiegenen Fahrgastzahlen und überdurch- schnittlich gewachsenen Fahrgeldeinnahmen. Nahverkehrsplan 2014 2 _________________________________________________________________________________ 1.2 Nahverkehrsplan und Nahverkehrsentwicklungsplan Die in den vergangenen Jahren erreichte ÖPNV-Qualität soll für die Fahrgäste gesichert und bei Bedarf weiter verbessert und ausgebaut werden. Dazu ist es erforderlich, dass Verbund und Aufgabenträger die Ziele der Nahverkehrsentwicklung gemeinsam festle- gen. Dies geschieht in den Nahverkehrsplänen der ÖPNV-Aufgabenträger, die den Rahmen der Nahverkehrsentwicklung für die nächsten Jahre abstecken und von den Genehmi- gungsbehörden beachtet werden müssen. Ergänzend zum Nahverkehrsplan sieht das Regionalisierungsgesetz Baden-Württemberg vor, dass ein Nahverkehrsentwicklungs- plan (NVEP) aufgestellt werden soll, der die mittelfristigen ÖPNV-Ziele aufzeigt und ei- nen Zeithorizont von etwa 15 Jahren umfasst. Der KVV hat diesen NVEP für die baden- württembergischen Gesellschafter 2003 erstellt. Die darin enthaltenen wesentlichen Zie- le des Anforderungsprofils wurden in aktualisierter Form als verbindliche Standards in den Nahverkehrsplan 2006 übernommen. Auf der Grundlage der novellierten ÖPNV-Gesetzgebung nach der Regionalisierung des ÖPNV 1996 wurde der letzte Nahverkehrsplan gemäß §11 ÖPNV-Gesetz Baden- Württemberg 2006/2007 verabschiedet. Mit dem hier vorgelegten gemeinsamen Nahverkehrsplan 2014 wollen die Aufgabenträ- ger • Maßnahmen zur Sicherung und weiteren Verbesserung des ÖPNV-Konzeptes auf der Basis des Karlsruher Modells mit der engen Verknüpfung von Bus und Bahn auf den Weg bringen, • den sich verändernden rechtlichen, demographischen und ökonomischen Rah- menbedingungen Rechnung tragen, • ein klimafreundliches und stadt-/regionalverträgliches Mobilitätsverhalten fördern • mit dem Sollangebot die Standards für die mittelfristige Bedienung der Linienver- kehre festlegen. Die Aufgabenträger Stadt Karlsruhe, Stadt Baden-Baden, Landkreis Karlsruhe und Landkreis Rastatt haben im Jahr 2010/11 beschlossen, den Nahverkehrsplan fortzu- schreiben. Sie haben den KVV beauftragt, den gemeinsamen Nahverkehrsplan 2014 zu erstellen. Nahverkehrsplan 2014 3 _________________________________________________________________________________ 2 Rahmenbedingungen 2.1 Demographische Bedingungen Demographische Prozesse verursachen unter anderem mittel- und langfristige Verän- derungen in Umfang und Struktur der Verkehrsnachfrage. Um frühzeitig darauf reagie- ren zu können und gegebenenfalls Anpassungen des ÖPNV-Angebotes vornehmen zu können, hat der KVV 2011 ein Gutachten zur demographischen Entwicklung im KVV- Gebiet vorgestellt. (1) Vorbehaltlich eines anhaltenden Wanderungsgewinns in ähnlicher Größenordnung wie bisher ist insgesamt davon auszugehen, dass die Region des KVV vergleichsweise ge- ringer vom allgemeinen Bevölkerungsrückgang betroffen ist als andere Regionen und bis 2020 nicht mit einem Bevölkerungsrückgang zu rechnen ist. Bis zum Prognosehori- zont des Gutachtens 2030 wird die Gesamtbevölkerung gering um ca. 2,8 % sinken. Deutlicher sind aber bereits die Rückgänge bei den Schülern (-14,5 %) und bei den Erwerbstätigen (-10,6 %). Eine deutliche Zunahme wird bei den Senioren erwartet (+31,5 %). Zu beachten sind bei dieser Entwicklung räumlich und auch kleinräumlich (Gemeinden / Stadtteile) deutliche strukturelle Unterschiede. Es kann davon ausgegangen werden, dass die zentralen urbanen Bereiche (Oberzent- rum, Mittelzentren) weitestgehend stabil bleiben, während zurückgehende Einwohner- zahlen und Alterung vor allem in den peripheren Bereichen den ÖPNV vor neue Her- ausforderungen stellen. Dabei wird der Schülerrückgang voraussichtlich zu einer bereits heute zu beobachtenden Entschärfung der Spitzenstundenproblematik führen, aller- dings bei gleichzeitigen Konsequenzen auf der Einnahmenseite, die Verkehrsunter- nehmen und Aufgabenträger deutlich belasten. Außerhalb der Schulzeiten und abseits der Schienenstrecken wird das Angebot in den peripheren Bereichen entsprechend der Nachfrageentwicklung zeitlich flexibel erfolgen müssen; eine Entwicklung, die der KVV mit den Anruflinientaxiangeboten auf zahlreichen Linien bereits frühzeitig eingeleitet hat. 2.2 Rechtliche Bedingungen Im Oktober 2007 haben das europäische Parlament und der Rat die Verordnung Nr. 1370/2007 über den Wettbewerb bei öffentlichen Verkehrsdiensten auf Schiene und Straße erlassen. Diese Verordnung trat zum 3. Dezember 2009 in Kraft und wurde da- mit unmittelbar geltendes Recht neben dem Personenbeförderungsgesetz. Danach müssen Verkehrsdienstleistungen im Straßenbahn- und Busbereich – sofern sie öffent- liche Mittel zur Aufrechterhaltung eines ausreichenden Verkehrsangebotes erhalten – im Wettbewerb vergeben werden. Die erforderliche Novellierung des Personenbeförde- rungsgesetzes konnte in Deutschland 2012 verabschiedet werden und trat zum 1.1.2013 in Kraft. 1) Karlsruher Institut für Technologie, Institut für Verkehrswesen (2011): Entwicklung von Konzepten einer bedarfsgerech- ten ÖV–Versorgung im KVV–Gebiet vor dem Hintergrund demographischer Veränderungsprozesse. Nahverkehrsplan 2014 4 _________________________________________________________________________________ Der KVV hat frühzeitig auf diese Entwicklung reagiert und bereits im Nahverkehrsplan 2006 mit der Linienbündelung für die Buslinien Strukturen geschaffen, die nach verkehr- lichen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten ein Liniennetz entsprechend der Bedürfnis- se der Fahrgäste definieren. Bis zur endgültigen Vergabe aller gemeinwirtschaftlichen Verkehrsleistungen im Wett- bewerb besteht ein Übergangszeitraum bis Dezember 2019, in dem bestehende alte Regelungen, beispielsweise die Betrauungen eines eigenen Verkehrsunternehmens (VBK, BBL, VERA), beibehalten werden können. Dies gilt auch für alle Linien- bzw. Li- nienbündelgenehmigungen, die vor dem 3.12. 2009 erteilt worden sind. Bei der Verga- be von Linienbündeln innerhalb dieser Übergangsfrist müssen aber bereits die Rege- lungen der Verordnung 1370/2007 eingehalten werden. Von der Vergabe im Wettbewerb gemäß EU VO 1370/2007 können die Aufgabenträger folgende Verkehrsdienstleistungen ausnehmen und direkt vergeben, sofern die nationa- le Gesetzgebung dies zulässt: • Eisenbahnverkehre (Artikel 5 Absatz 6), (Hinweis: Nach Beschluss des BGH vom 8. Februar 2011 müssen S-Bahn-Leistungen ausgeschrieben werden.) • Öffentliche Personenverkehrsdienste an Verkehrsunternehmen, über die die zu- ständige Behörde eine Kontrolle ausübt, die der Kontrolle über ihre eigenen Dienststellen entspricht (Artikel 5 Absatz 2), • Öffentliche Dienstleistungsaufträge, die bestimmte Wertgrenzen nicht überstei- gen (Jahresdurchschnittswert 1.000.000 € oder weniger als jährlich 300.000 Ki- lometer Personenverkehrsleistung; bei Unternehmen mit bis zu 23 Fahrzeugen gelten die doppelten Werte)(Artikel 5 Absatz 4). Die Form des wettbewerblichen Verfahrens wird in der Verordnung nicht festgelegt. Möglich ist die Vergabe einer Dienstleistungskonzession gemäß EU VO 1370/2007 o- der die Vergabe nach VOL (A). Bisher sind im KVV beide Verfahren zur Anwendung gekommen. Als neues Instrument zur Beurteilung der Umweltauswirkungen von Plänen und Pro- grammen ist in das Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) die strategi- sche Umweltprüfung (SUP) eingeführt worden, durch die eine frühzeitige Berücksichti- gung von Umweltbelangen und ein hohes Umweltschutzniveau auch für die planeri- schen Entscheidungsebenen sichergestellt werden soll. Die SUP ergänzt damit die vor- habensbezogene Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP). In Baden-Württemberg ist für den NVP, soweit er rahmensetzend ist, nach dem Landes-UVPG grundsätzlich eine SUP vorgesehen. Eine Rahmensetzung wird im Anwendungsbereich des Personenbe- förderungsgesetzes auch angenommen. Aufgrund der Geringfügigkeit der Änderungen des NVP und der lokalen Begrenzung auf die wesentlichen Projekte hat jedoch in An- wendung des § 14 d UVPG eine durchgeführte Vorprüfung des Einzelfalls ergeben, dass von der Planung voraussichtlich keine erheblichen Umweltauswirkungen zu erwar- ten sind und deshalb von der Durchführung einer SUP ausnahmsweise abgesehen werden kann. Näheres hierzu kann der Dokumentation zur Vorprüfung des Einzelfalls entnommen werden (siehe Kapitel 4.1.1) Nahverkehrsplan 2014 5 _________________________________________________________________________________ 2.3 Finanzielle Bedingungen Ein Nahverkehrsangebot, das den Ansprüchen eines integrierten Gesamtverkehrskon- zeptes und den Bedürfnissen der Fahrgäste gerecht wird, kann derzeit nicht kostende- ckend betrieben werden. Fahrgeldeinnahmen, gesetzliche Ausgleichsleistungen und Ausgleichsmittel für verbundbedingte Lasten reichen ohne Zuschüsse Dritter nicht aus, um die erforderlichen Betriebsaufwendungen abzudecken. In jedem Einzelfall ist eine differenzierte Betrachtung erforderlich. Voraussetzung für die Sicherstellung einer angemessenen ÖPNV-Bedienung ist des- halb neben einem guten Management eine entsprechende finanzielle Ausstattung des ÖPNV. Die wichtigsten Finanzierungsquellen sind: • Fahrgeldeinnahmen Grundsätzlich korrelieren die Fahrgeldeinnahmen mit der Zahl der Beförderungsfäl- le. Beide konnten seit Gründung des KVV im Jahr 1994 kontinuierlich gesteigert werden. Im Jahr 2011 wurden 177,5 Mio. Fahrgäste befördert, wobei zu berücksich- tigen ist, dass es sich dabei um sogenannte „Verbundbeförderungsfälle“ handelt, d.h. Umsteiger zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln und –unternehmen werden nur einmal berechnet. Die Tarifeinnahmen 2013 betrugen verbundweit ca. 132,9 Mi- o. €. Abbildung 1: Fahrgastentwicklung im KVV 1995 bis 2013 Fahrgastentwicklung im KVV Fahrgastentwicklung im KVVFahrgastentwicklung im KVV Fahrgastentwicklung im KVV 111,5 123,6 129,9 135,9 143,6 149,0 154,4 156,5 159,7 163,2 167,2 169,6 172,7 174,7 176,7 177,5 178,0 177,2 0,0 40,0 80,0 120,0 160,0 200,0 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Fahrgäste in Mio Fahrgäste in MioFahrgäste in Mio Fahrgäste in Mio Nahverkehrsplan 2014 6 _________________________________________________________________________________ Abbildung 2: Fahrgeldeinnahmen im KVV 1995 bis 2013 Fahrgeldeinnahmen KVV Fahrgeldeinnahmen KVV Fahrgeldeinnahmen KVV Fahrgeldeinnahmen KVV ohne Erstattung Schwerbehinderte ohne Erstattung Schwerbehinderteohne Erstattung Schwerbehinderte ohne Erstattung Schwerbehinderte 57,7 64,5 66,4 69,5 72,5 77,1 80,6 82,8 88,0 94,1 99,9 105,4 111,2 114,7 119,2 122,1 126,3 132,9 0,0 20,0 40,0 60,0 80,0 100,0 120,0 140,0 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Erträge in Mio Erträge in MioErträge in Mio Erträge in Mio Basierend auf der Verkehrserhebung 2008 wurde 2010 im KVV von den Gesell schaftern ein neues Einnahmenaufteilungsmodell beschlossen und ab dem 1.1.2011 angewendet. Die Verkehrsunternehmen erhalten nach einem Grund- / Arbeitspreis- modell auf der Basis der Tarifwaben eine entsprechend der Ertragskraft berechnete Fahrgeldzuscheidung. Das Verkehrsangebot des Karlsruher Modells erfordert, dass die meisten Buslinien als Zu- und Abbringer auf die Stadtbahn- und Regionalbahnstrecken ausgerichtet sind. Damit leisten die Busunternehmen einen erheblichen Beitrag zum Erfolg des Gesamtsystems, können jedoch Fahrgäste nur auf relativ kurzen Wegen befördern. Als Ausgleich wird bei Umsteigern zu / von Schienenverkehrsunternehmen der Grundpreisanteil bei den Busverkehren verdoppelt. Gegenüber den bisherigen Fahrgeldzuscheidungen, häufig noch auf der Basis der Alteinnahmen bei Verbundstart, haben sich bei den Verkehrsunternehmen natürlich Verschiebungen ergeben. Dabei liegen die Ergebnisse durchaus im Bundestrend: Schienenverkehrsunternehmen erhalten deutlich höhere Fahrgeldanteile, regionale Busunternehmen haben in den meisten Fällen deutlich geringere Fahrgeldanteile. Insgesamt haben die Busverkehrsunternehmen im Landkreis Karlsruhe gegenüber 2010 im Jahr 2011 etwa 1,5 Mio. € geringere Fahrgeldeinnahmen, die Busverkehrs- unternehmen im Landkreis Rastatt etwa 2,0 Mio. € und die Busverkehrsunterneh- men in der Stadt Baden-Baden etwa 1,1 Mio. €. Die bisherige Strategie des KVV, über ein gutes Verkehrsangebot und einen attrak- tiven Tarif die Fahrgastzahlen zu steigern und dadurch auch zu Fahrgeldmehrein- nahmen zu kommen, hat sich bewährt und soll fortgeführt werden. Die erzielten Fahrgeldmehreinnahmen reichen jedoch nicht aus, die steigenden Betriebskosten zu kompensieren. Der KVV wird daher wie bisher die Beförderungstarife jährlich an- passen, um die öffentlichen Haushalte nicht weiter zu belasten und zu einer stärke- ren Nutzerfinanzierung des ÖPNV zu gelangen. Nahverkehrsplan 2014 7 _________________________________________________________________________________ Berücksichtigt man die große Konkurrenz des Individualverkehrs, besteht bei den Tarifen allerdings nur ein enger Spielraum zur Erhöhung der Fahrgeldeinnahmen, wenn nicht gleichzeitig Einbrüche bei den Fahrgastzahlen in Kauf genommen wer- den. • Zuschüsse zu den verbundbedingten Kosten und Zuschüsse gemäß Finanz- ausgleichsgesetz (FAG) Aus Mitteln der Verbundförderung des Landes Baden-Württemberg erhält der KVV (2013) 3,880 Mio. €, aufgeteilt in 1,150 Mio. € für die Verbundorganisation und 2,730 Mio. € zur Weiterleitung an die Verkehrsunternehmen zur Abdeckung verbundbe- dingter Lasten. Der Zuschuss ist einem Anreizsystem unterworfen. Damit soll erreicht werden, dass Wirtschaftlichkeitsreserven und Nachfragepotentiale noch besser ausgeschöpft wer- den. Die Basiskomponente umfasst 50 % der bisherigen Verbundförderung, die An- reizkomponente beinhaltet die Entwicklung der Fahrgastzahlen und ein weiteres be- triebswirtschaftliches Kriterium. Gegenüber der bisherigen Verbundförderung kann der Gesamtbetrag um bis zu 10 %, bei fehlender tariflicher Kooperation mit den Nachbarverbünden um bis zu 20 % geringer ausfallen. Diese Mittel werden unter der Voraussetzung gewährt, dass die Gesellschafter des Verbundes Mittel in mindestens gleicher Höhe zur Verfügung stellen. Die baden- württembergischen Gesellschafter des KVV zahlen insgesamt ca. 4,33 Mio. € zur Abdeckung verbundbedingter Lasten, die gemeinsam mit den Zuschüssen des Lan- des gemäß den Festsetzungen der Höchsttarifsatzung an die Verbundunternehmen zur Abdeckung verbundbedingter Lasten weitergeleitet werden. Die Verbundgesellschafter erhalten darüber hinaus vom Land für den ÖPNV zweck- gebundene Mittel gemäß § 28 Finanzausgleichsgesetz (FAG), die im Jahr 2013 für das baden-württembergische Verbundgebiet insgesamt knapp über 1 Mio. € betra- gen. • Mittel gemäß Regionalisierungsgesetz zur Finanzierung des Schienenperso- nennahverkehrs Entsprechend dem im Regionalisierungsgesetz festgelegten und zwischenzeitlich angepassten Verteilungsschlüssel stellt der Bund den Ländern zweckgebundene Mittel aus dem Mineralölsteueraufkommen zur Finanzierung des Schienenperso- nennahverkehrs zur Verfügung. Aufgabenträger für den SPNV ist das Land. Auf- tragnehmer des Landes sind neben DB REGIO auch nichtbundeseigene Schienen- verkehrsunternehmen. Im KVV erbringt die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) in erheblichem Umfang Schienenverkehrsleistungen für das Land. Ohne die Regionali- sierungsmittel wären diese Stadtbahnleistungen im KVV in ihrem Bestand gefährdet. Als Risiko ist daher die von Bund und Ländern beschlossene Revision der Regiona- lisierungsmittel zu betrachten. Ein weiteres Finanzierungsrisiko für den SPNV liegt in der Abweichung zwischen der jährlichen Steigerung der Bestellkosten und hierbei insbesondere der Posten Energie und Infrastruktur, die signifikant über der Dynami- sierung der Regionalisierungsmittel liegt. Seitens der Schienenverkehrsunterneh- men im KVV bestehen zwar Verkehrsverträge mit dem Land, die jedoch auch Abbe- stellregelungen enthalten. Vor allem nach Auslaufen der Verträge kann es im KVV auch zu Kürzungen der mit Regionalisierungsmitteln finanzierten Stadtbahnleistun- Nahverkehrsplan 2014 8 _________________________________________________________________________________ gen kommen. Diese Nahverkehrsleistungen in der Zuständigkeit des Landes sind zwar nicht unmittelbar Gegenstand dieses Nahverkehrsplans, sie haben aber über die Struktur des Karlsruher Modells und die enge Verknüpfung von Stadtbahnleis- tungen mit Tram- und Busverkehren mittelbar Auswirkungen auf die gesamte Ange- botskonzeption. • Gesetzliche Ausgleichszahlungen für die Beförderung von Schülern und Schwerbehinderten Gemäß § 45a PBefG und § 6a AEG haben die Verkehrsunternehmen Anspruch auf Ausgleich eines Teils ihrer Mindereinnahmen für die Beförderung von Personen mit Zeitfahrausweisen des Ausbildungsverkehrs. Diese Ausgleichszahlungen sind eine wichtige Säule der ÖPNV-Finanzierung. Sie machen einen erheblichen Anteil am Gesamtanspruch der Unternehmen aus, zumal im ländlichen Raum bis zu 70 % der Fahrgäste Schüler sind. Das Land Baden-Württemberg hat die Ausgleichsleistungen gemäß § 45a PBefG seit 2007 pauschaliert und eine entsprechende Vereinbarung mit den Verkehrsun- ternehmen abgeschlossen. Im baden-württembergischen Teil des KVV erhalten die Verkehrsunternehmen danach etwa 19,3 Mio. €. Diese Regelung läuft Ende 2015 aus und wird durch eine Neuregelung ersetzt werden. Dabei wird die Anspruchsbe- rechtigung von den Verkehrsunternehmen auf die Aufgabenträger übergehen. Im Bereich der Ausgleichsleistungen nach § 45a PBefG liegt für die Verkehrsunterneh- men das größte kalkulatorische Risiko. Bei deutlichen Verschiebungen bzw. deutlich sinkenden Ausgleichsbeträgen für ein Verkehrsunternehmen kann ohne eine ent- sprechende Bezuschussung durch den Aufgabenträger das Angebotsniveau nicht gehalten werden. Neben den Ausgleichsleistungen nach § 45a PBefG erhalten die Verkehrsunter- nehmen vom Bund außerdem Ausgleichsleistungen für entgangene Fahrgeldein- nahmen für die unentgeltliche Beförderung von Schwerbehinderten gemäß § 148 Sozialgesetzbuch (SGB IX). Für diesen Ausgleich kann das Verkehrsunternehmen entweder einen pauschalen Prozentsatz Schwerbehinderter an den Fahrgästen gel- tend machen oder einen mit Zählungen nachgewiesenen höheren Prozentwert be- anspruchen. Ab 2004 wurde der Ausgleich für den betriebsindividuellen Nachweis reduziert. Danach wird bei einem über dem pauschalen Prozentsatz von 3 % liegen- den Wert nur der Anteil berücksichtigt, der den Pauschalwert um mehr als ein Drittel übersteigt. • Betriebskostenzuschüsse der Aufgabenträger Die verbleibenden Kostenunterdeckungen der Verkehrsunternehmen - insbesondere für nicht kostendeckende Zusatzleistungen - gleichen die Stadt- und Landkreise als Aufgabenträger jeweils auf ihrem Gebiet aus. In Karlsruhe und Baden-Baden erfolgt der Ausgleich über den steuerlichen Querverbund. Maßgebend für den Umfang der notwendigen Betriebskostenzuschüsse ist die Angebotsqualität bzw. das Delta zwi- schen Erträgen und Gesamtaufwand des Verkehrsunternehmens. Durch die wett- bewerblichen Verfahren in den Linienbündeln wird sichergestellt, dass der jeweils er- forderliche Betriebskostenzuschuss geringstmöglich ausfällt. Nahverkehrsplan 2014 9 _________________________________________________________________________________ • Investitionszuschüsse gemäß Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz Nach dem Gesetz über Finanzhilfen des Bundes zur Verbesserung der Verkehrs- verhältnisse der Gemeinden (Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz - GVFG -) sind ab 2004 die Förderquoten für Infrastrukturmaßnahmen nach dem Landesprogramm von 85 % auf 75 %, nach dem Bundesprogramm von 85 % auf 80 % gesenkt wor- den. Außerdem wurden hohe Selbstbehalte eingeführt. Gemäß Entflechtungsgesetz (EntflechtG) ist der Beitrag des Bundes zum GVFG in der Höhe ab 2007 festge- schrieben. Ab 2014 läuft zudem die Zweckbindung der Mittel aus. Darüber hinaus ist das GVFG lediglich bis 2019 gesichert. Die Förderung von Schienenfahrzeugen wurde in Baden-Württemberg faktisch eingestellt, die pauschalen Sätze bei der Bus- förderung wurden drastisch reduziert. Eine erneute Anhebung der Fördersätze ist nicht zu erwarten, es muss eher befürchtet werden, dass die Fahrzeugförderung für Busse in den kommenden Jahren endgültig eingestellt wird. Unsicherheiten bestehen vor allem hinsichtlich der längerfristigen Entwicklung der öffentlichen Haushalte. Dies gilt nicht nur für Bund und Land, sondern auch für die Haushalte der Stadt- und Landkreise als Aufgabenträger des ÖPNV sowie der kreisangehörigen Städte und Gemeinden. Investitionen im Nahverkehr und das Verkehrsangebot im ÖPNV stehen daher grundsätzlich unter dem Vorbehalt der Finanzierbarkeit. Dies gilt auch für den barrierefreien Ausbau der Haltepunkte bis 2022, der nicht allein von der kommunalen Seite getragen werden kann. Der Rückgang öffentlicher Mittel für den ÖPNV muss zumindest teilweise durch Tarifanpassungen ausgeglichen werden. Tariferhöhungen dürfen aber nicht dazu führen, dass die Fahrgastzahl signifikant sinkt. Neben dem Ziel, sich bei der Landes- und Bundespolitik für die Anhebung und die dauerhafte Sicherstellung öffentlicher Mittel zur Finanzierung des öffentlichen Personennahverkehrs einzusetzen, besteht daher die permanente Aufgabe, den Mitteleinsatz und das Erreichen der vorgegebenen Ziele zu überprüfen. In Kapitel 5 Angebotskonzeption wird daher für jede Linie das Sollangebot dem bestehen- den Fahrplan gegenübergestellt und ein linienbezogener Handlungsbedarf ermit- telt. In Kapitel 6 wird darauf aufbauend die optimierte Linienbündelung der Linien be- handelt. Nahverkehrsplan 2014 10 _________________________________________________________________________________ 3. Bilanzierung des Nahverkehrsplans 2006 Im Nahverkehrsplan 2006 wurden Standards zur Nachfrage (NVP 2006, Kap. 4.3 Nach- fragestandards), zur Erschließung (NVP 2006, Kap. 4.4 Erschließungsstandards), zu Verkehrsverbindungen (NVP 2006, Kap. 4.5 Verbindungsstandards) und zur Ausgestal- tung von Haltestellen und Verknüpfungspunkten (NVP 2006, Kap. 4.6 Standards für Haltestellen und Verknüpfungspunkte) festgelegt. Diese Standards haben sich bei der Beurteilung der Qualität des ÖPNV bewährt und werden als Planungsgrundlage beibehalten. Für das Gesamtgebiet des KVV wurden im Nahverkehrsplan 2006 in den folgenden Be- reichen Verbesserungen vorgesehen: • Fahrgastinformation auf den regionalen Buslinien - Liniennetzplan - (automatische) Haltestellenansage Umsetzung: Liniennetzplan, Haltestellenansage und Haltestellenanzeige im Fahrzeug sind in die Verkehrsverträge der Linienbündel als verbindliche Qualitäts- standards aufgenommen worden und werden mit der Vergabe der Linien- bündel realisiert. • Fahrgastinformation auf den Schienenstrecken - Ausbau der akustischen und optischen Informationsanlagen an den Stati- onen und in den Fahrzeugen - Sicherstellung der notwendigen Echtzeitinformation durch Kopplung entsprechender Reisendeninformationssysteme an die rechnergestützten Leitsysteme der Schieneninfrastruktur- und Verkehrsunternehmen Umsetzung: Es ist vorgesehen, sämtliche Haltestellen des Schienenverkehrs bei den Verkehrsunternehmen AVG und VBK mit optischen dynamischen Anlagen zur Fahrgastinformation (DFI) auszustatten, im Netz der VBK sind auch stark frequentierte Busumsteige zur Ausstattung vorgesehen. Derzeit be- treibt die AVG 104 solcher DFI-Anlagen, im Netz der VBK sind 188 DFI- Anlagen in Betrieb. Dies entspricht einem Ausrüstungsgrad von 34% bei der AVG und 64% bei der VBK in Bezug auf den geplanten Endausbau in 2015. Die Schienenhaltepunkte der DB im KVV werden ebenfalls bis 2015 kom- plett mit optischen Informationseinrichtungen ausgerüstet sein. Der KVV bietet seit Frühjahr 2013 eine mobile Webseite (Web-App) an, die neben einer Soll-Fahrplanauskunft und aktuellen Verkehrsmeldungen auch einen Abfahrtsmonitor enthält, der die Abfahrtszeiten in Echtzeit an- gibt. Diese Funktionalität wird zunächst für das Stadtgebiet Karlsruhe und die Stadtbahnhaltestellen der AVG angeboten. Nahverkehrsplan 2014 11 _________________________________________________________________________________ • Ausbau des rechnergestützten Betriebsleitsystems / Kommunikation zwi- schen Bus und Schienenfahrzeug - Kommunikation zwischen Zugleitung/Betriebsleitstelle und Bus Umsetzung: Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe haben die Betriebsleitstelle mit dem neu- en intermodalen Betriebskontrollsystem (ITCS) ausgerüstet. In Karlsruhe ist die Kommunikation der Fahrzeuge mit der Betriebsleitstelle durch In- tegration in das ITCS vollständig umgesetzt. In den Verkehrsverträgen der regionalen Linienbündel ist die Datenlieferung zwischen Bus/Leitstelle des Unternehmers und einer dem ITCS vorgeschalteten Datendrehscheibe enthalten. Nach Installation der KVV-Datendrehscheibe wird die Kommu- nikation zwischen den Bussen und den Schienenfahrzeugen ab 2015 suk- zessive aufgebaut. Die KVV-Datendrehscheibe tauscht kontinuierlich Da- ten mit der Datendrehscheibe des Landes Baden-Württemberg aus. Der Datenaustausch verbessert die betrieblichen Informationen und die An- schlusssicherung Zug/Bus. • Verbesserung der Barrierefreiheit im SPNV - Fahrzeugerneuerungsprogramm - Bauliche Anpassung der Bahnsteighöhe – soweit möglich und vertretbar – an die jeweilige Fahrzeugbodenhöhe Umsetzung: Mittel- bis langfristig werden im Straßenbahnnetz nur noch Niederflurfahr- zeuge mit 34 cm Einstiegshöhe und im Stadtbahnnetz Mittelflurfahrzeuge mit 55 cm Einstiegshöhe eingesetzt. Die Rhein-Neckar S-Bahn setzt Fahrzeuge mit 76 cm Einstiegshöhe ein. Die AVG hat 30 neue Stadtbahn- fahrzeuge des Typs ET2010 beschafft. Die Inbetriebnahme beginnt 2014. Die VBK haben 25 neue Straßenbahnfahrzeuge des Typs NET 2012 be- stellt. Die Auslieferung und Inbetriebnahme beginnt 2014. Bisher ist nur ein Teil der vorhandenen Bahnsteige im Gesamtnetz auf diese Einstiegshöhen ausgelegt. Die für die Haltepunkte zuständigen Ver- kehrsunternehmen (DB, AVG, VBK) werden die erforderlichen baulichen Anpassungen einschließlich Kombilösung und Umbau Bahnhofsvorplatz in Karlsruhe – soweit möglich und vertretbar – sukzessive umsetzen. • Weiterentwicklung des Verbundtarifs - Harmonisierung der Lösungen für ein- und ausbrechende Verkehre bei angrenzenden Verbünden Umsetzung: AboPlus KVV/VRN - Verbesserungen für Auspendler in Richtung VRN. Seit Januar 2012 können Pendler aus dem gesamten KVV-Gebiet günsti- ger in das Gebiet des VRN fahren. KVV- und VRN-Abonnements können auf einer Fahrkarte kombiniert werden. Das anschließende VRN-Abo wird mit 50 % Preisermäßigung ausgegeben. Voraussetzung für die Inan- spruchnahme des Rabattes ist ein Wohnsitz im Tarifgebiet des KVV. Es können fast alle gängigen Abos der beiden Verbünde kombiniert werden, lediglich Ausbildungsjahreskarten mit Finanzierung durch die Schulweg- kostenträger und Jobtickets sind ausgenommen. Nahverkehrsplan 2014 12 _________________________________________________________________________________ Die Finanzierung des Rabattes übernehmen die Gesellschafter. Die Stadt Östringen ist teilweise in den VRN-Tarif integriert. Sinnvoll wäre eine Tarifintegration für das Gesamtgebiet Östringen einschließlich der noch nicht berücksichtigten Ortsteile. In Absprache mit dem Landkreis Karlsruhe wird geprüft, ob die zu erwartenden Mehrkosten vertretbar er scheinen. Erweiterter Übergangsbereich für Jahreskarten zwischen KVV und HNV. Seit dem 1.1.2013 sind auch durchgehende HNV-Jahreskarten im Abon- nement ab Bretten, Gölshausen, Bauerbach, Flehingen, Zaisenhausen und Sulzfeld erhältlich. Die HNV-Karten gelten ausschließlich auf der Schiene und ermöglichen es Pendlern, mit einer Fahrkarte alle Verkehrsmittel im HNV zu nutzen. Zusätzlich werden HNV-Tagesnetzkarten zwischen Bretten und Eppingen auf der Schiene anerkannt und auch in den Stadtbahnen am Fahrkarten- automaten verkauft. Im Übergangsbereich zwischen KVV und TGO gilt im KVV in den Tarifzo nen 390, 391 und 392 ein Übergangstarif zum Tarifverbund Ortenau (TGO) als Angebot des Gemeinschaftstarifs der TGO. • Weiterentwicklung des Vertriebssystems - Ausrüstung der Busse mit elektronischen Fahrscheindruckern - Optimierung des Verkaufs von Fahrscheinen Umsetzung: Die Ausrüstung mit elektronischen Fahrscheindruckern wurde in die Quali- tätsanforderungen der Linienbündelverträge aufgenommen. Mit der Ver- gabe der Linienbündel wird die Busflotte sukzessive mit Fahrscheindru- ckern ausgestattet. Zur Weiterentwicklung des Vertriebs bietet der KVV seit 2011 mit Abo on- line ein modernes webbasiertes Tool an, um dem Kunden die Bestellung seines Abos zu vereinfachen. Seit 2008 bietet der KVV bereits das Handy-Ticket als elektronisches bar- geldloses Ticket an. Es ermöglicht dem Kunden, zu jeder Zeit und an je- dem Ort eine KVV-Fahrkarte aus dem Einzelkarten- und Tageskartensor- timent zu erwerben. • Evaluierung bestehender Linien und Linienbündel - Überprüfung des ÖPNV-Systems unter finanziellen und unter planeri- schen bzw. konzeptionellen Gesichtspunkten Umsetzung: Das seit 2011 umgesetzte neue Fahrgeldzuscheidungsmodell auf der Ba- sis der KVV–Verkehrserhebung 2008/2009 hat zu Verschiebungen der Fahrgeldanteile bei den Verkehrsunternehmen geführt. Dabei haben vor allem die regionalen Busunternehmen geringere Fahrgeldanteile erhalten. Um diese Verluste teilweise zu kompensieren und die Finanzierung des Busverkehrs durch die Aufgabenträger mittelfristig sicher zu stellen, wur- den die Linien im Landkreis Rastatt und in der Stadt Baden-Baden auf Einsparpotentiale untersucht. Entsprechende Angebotsanpassungen wur- Nahverkehrsplan 2014 13 _________________________________________________________________________________ den 2011/2012 umgesetzt. Parallel wurden neue Angebote erforderlich, um die Anforderungen der neu geschaffenen Werkrealschulen abzude- cken. Um eine mittelfristige Planungssicherheit für die Gültigkeitsdauer dieses Nahverkehrsplanes zu erreichen, wurde das komplette Nahverkehrsange- bot im KVV untersucht und das jeweilige Sollangebot mit den Aufgaben- trägern abgestimmt. Die Analyse eventueller Abweichungen des Sollan- gebots zum Bestand ergibt dabei den Handlungsbedarf für die nächsten Jahre (Siehe Kapitel 5). Zahlreiche Projekte aus dem Nahverkehrsplan 2006 konnten mittlerweile begonnen bzw. realisiert werden. Den Stand der Umsetzung der Projekte zeigt folgende Übersicht: Projekte im Bereich des Aufgabenträgers Stadt Karlsruhe Kombilösung Kaiserstraße – Kriegsstraße Umsetzung: Der Baubeginn ist 2010 erfolgt; die Fertigstellung ist bis 2019 geplant. Tramverlängerung Europapahalle – Pulverhausstraße Umsetzung: Das Projekt wurde als langfristige Planung eingestuft; eine Realisierung ist bis 2025 vorgesehen. Tramstrecke durch die Ludwig-Erhard-Allee (früher: Kriegsstraße-Ost) zur Tullastraße, verbunden mit der Gleismittenerweiterung in der Baumeisterstraße Umsetzung: Die Neubaustrecke wurde 2012 in Betrieb genommen. Tramverlängerung in die Sudetenstraße zur Erschließung des ehemaligen Konversionsgeländes in Knie- lingen-Nord Umsetzung: Nach der Zurückstellung ist die Umsetzung mittelfristig vorgesehen (Baubeginn frü- hestens 2015). Gleismittenerweiterung in Rintheim einschließlich der Neuanlage der Haltestelle Dunantstraße und – in einer späteren Stufe – Verlängerung der Linie 5 durch den Hirtenweg bis zur Haid-und-Neu-Straße Umsetzung: Die Gleismittenerweiterung wird mit der Umstellung des Tram-5-Fuhrparks auf Nie- derflurfahrzeuge voraussichtlich 2014 abgeschlossen. Die zweite Stufe soll mittelfris- tig umgesetzt werden. Verlängerung der Nordstadtbahn Richtung Kirchfeld Umsetzung: Die Planungen sind noch nicht abgeschlossen. Eine Realisierung wird mittelfristig angestrebt (Baubeginn ab 2020). Zweigleisiger Ausbau Grötzingen Umsetzung: Die Maßnahme soll 2014 umgesetzt werden. Betriebshof in der Gerwigstraße Umsetzung: Der neue Betriebshof konnte 2009 mit 2 von 3 Abstellhallen fertig gestellt und in Be - trieb genommen werden. Die dritte Abstellhalle soll bis 2014 fertig gestellt werden. Nahverkehrsplan 2014 14 _________________________________________________________________________________ Barrierefreier Ausbau der Haltepunkte Karlsruhe-West, Mühlburg und Knielingen Umsetzung: Der stadtbahngerechte barrierefreie Ausbau der DB-Haltepunkte Karlsruhe-West, Mühlburg und Knielingen wird weiter angestrebt. Dabei werden auch Überlegungen zur Verlegung des Haltepunktes Knielingen in Richtung Siemens einbezogen. Stadtbahnbetrieb auf der Strecke Karlsruhe - Wörth – Germersheim Umsetzung: Das Projekt konnte abgeschlossen werden. Die Betriebsaufnahme erfolgte 2011. Projekte im Bereich des Aufgabenträgers Landkreis Karlsruhe Stadtbahn Ettlingen-Bruchhausen Umsetzung: Das Projekt wurde langfristig zurückgestellt. Stadtbahn-Verlängerung S2 Spöck – Karlsdorf-Neuthard, Bruchsal, Forst, Hambrücken, Waghäusel Umsetzung: Nachdem die Standardisierte Bewertung für das geplante Stadtbahnprojekt keine ausreichende Bewertung erzielen konnte, wurde als Alternativkonzept ein verbessertes Betriebs- und Infrastrukturkonzept für die Regionalbuslinien 123 Spöck – Bruchsal und 125 Bruchsal – Waghäusel entwickelt. Die erste Stufe dieses Konzeptes beinhaltet die betriebliche Durchbindung dieser beiden Regionalbuslinien mit Anschluss an die Schienenverbindungen in Spöck, Bruch sal und Waghäusel einschließlich einer Anschlussverbindung nach Oberhausen-Rheinhausen. Diese erste Stufe wurde bereits im Juni 2013 umgesetzt. Weitere Angebotsverbesserungen am Wochenende und im Abend- und Nachtverkehr sowie Verbesserungen der Haltestelleninfrastruk tur werden angestrebt. S-Bahn-Betrieb Germersheim – Bruchsal Umsetzung: Das Projekt konnte abgeschlossen werden. Die Betriebsaufnahme erfolgte 2011. S-Bahn Waghäusel – Karlsruhe Ausbau der Haltepunkte. Umsetzung: Die Realisierung ist bis Ende 2016 geplant. Neubau HP Schießhüttenäcker (Langensteinbach) Umsetzung: Die Maßnahme konnte fertig gestellt werden. Der zweigleisige Ausbau und der neue Haltepunkt wurden 2011 in Betrieb genommen. Projekte im Bereich des Aufgabenträgers Landkreis Rastatt Stadtbahn-Verlängerung S2 Rheinstetten-Durmersheim Umsetzung: Das Projekt wird nicht weiter verfolgt. Stadtbahn in die Rastatter Innenstadt (Teil der Stadtbahnverbindung Rastatt-Baden-Airpark) Umsetzung: Das Projekt wird nicht weiter verfolgt. Stadtbahnverbindung zum Baden-Airpark – Nordanbindung Umsetzung: Das Projekt wurde zurückgestellt; gegenwärtig keine Aktivitäten. Nahverkehrsplan 2014 15 _________________________________________________________________________________ Freizeitlinienkonzept Forbach – Rote Lache, Rheinauenlinie/Elsass msetzung: Das Projekt wurde zunächst zurückgestellt. Im Rahmen der Schaffung des National parks Schwarzwald wird der Grundgedanke des Freizeitlinienkonzeptes neu in ein zu erstellen des Mobilitätskonzept National- park Schwarzwald eingebracht. Projekte im Bereich des Aufgabenträgers Stadt Baden-Baden Stadtbahnverbindung Baden-Oos – Innenstadt Baden-Baden Umsetzung: Der Gemeinderat der Stadt Baden-Baden hat im Jahre 1999 das Projekt „Stadtbahn- verbindung vom Bahnhof Baden-Baden in die Innenstadt“ abgelehnt. Es ist jedoch als Option im Nahverkehrsentwicklungsplan weiterhin enthalten. Die mögliche Stadtbahntrasse darf nicht ver- baut werden. Nahverkehrsplan 2014 16 _________________________________________________________________________________ 4 Verkehrs- und Infrastrukturprojekte Zahlreiche Verkehrs- Infrastruktur- und sonstige Projekte sind nicht auf das Gebiet ei- nes einzelnen Aufgabenträgers begrenzt sondern gelten für das gesamte Verbundge- biet. Besonders deutlich wird dies bei den folgenden Aufgaben/Projekten: • Stärkung des ÖPNV und Förderung der Multimodalität • Sicherung ÖPNV-geeigneter vorfahrtsberechtigter Straßen • Verbesserung der Fahrgastinformation • Barrierefreier Zugang zum ÖPNV Stärkung des ÖPNV und Förderung der Multimodalität Für die Entwicklung des ÖPNV wird eine weitere Stärkung gegenüber dem Individual- verkehr und damit eine Veränderung des Modal Split angestrebt. Damit soll dem Ziel eines dem Individualverkehr gleichwertigen öffentlichen Verkehrs (vgl. Nahverkehrsge- setz Baden-Württemberg) Rechnung getragen werden. Für die Verbesserung der Le- bensqualität in den Städten und in der Region trägt ganz besonders die Stärkung des Umweltverbundes bei, also die Verbesserung für ÖPNV-Nutzer, Fußgänger und Fahr- radfahrer. Einen besonderen Aspekt bildet dabei die Stärkung der Multimodalität unter Einbezie- hung des Individualverkehrs. Ziel ist es dabei, für Teilstrecken von Wegeketten das je- weils beste Verkehrsmittel zur Verfügung zu stellen und im Sinne einer Mobilitätsdienst- leistung zu vernetzen. Der KVV wird gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen, Anbie- tern von Car-sharing-Systemen, Fahrradverleihfirmen, den Städten und Gemeinden als Betreiber von P+R- und B+R-Plätzen nach praktikablen Möglichkeiten suchen, die un- terschiedlichen Verkehrsträger zu verknüpfen und dem Fahrgast in einem einheitlichen Informations- und Bestell-/ Buchungssystem anzubieten. Teilaspekte des Gesamtkomplexes Multimodalität finden sich daher in vielen unter- schiedlichen Projekten des Nahverkehrsplans. Sicherung ÖPNV-geeigneter vorfahrtsberechtigter Straßen Für den ÖPNV ist es von zentraler Bedeutung, dass leistungsfähige Trassen zur Verfü- gung stehen, um einerseits die Haltestellen zügig bedienen zu können und andererseits auf den innerörtlichen Straßen eine akzeptable Streckengeschwindigkeit zu erreichen. Dies erhöht die Qualität des ÖV-Angebots und kann gleichzeitig Kosten stabilisieren, wenn durch Ausnutzung der zugelassenen Höchstgeschwindigkeit der Umlaufwir- kungsgrad der bestehenden Fahrzeugumläufe beibehalten werden kann. Zudem beein- flussen Fahrbahneinengungen, Kreisverkehre oder Rechts-vor-Links-Regelungen die Fahrdynamik im straßengebundenen ÖPNV, was sich negativ auf den Fahrkomfort auswirkt. Verkehrsplanerische Maßnahmen aus Gründen der Verkehrssicherheit, der Stadtpla- nung und des Immissionsschutzes (insbesondere Lärmschutz) wie Geschwindigkeits- beschränkungen, Kreisverkehre, Fahrbahneinengungen und Verschwenkungen oder Nahverkehrsplan 2014 17 _________________________________________________________________________________ Tempo-30-Zonen in Verbindung mit Rechts-vor-Links-Regelungen führen daher zu Inte- ressenkonflikten mit dem ÖPNV. Die zugrundeliegenden Rechtsnormen und Richtlinien erlauben explizit Spielraum für eine gesonderte Berücksichtigung der Interessen des ÖPNV. Entsprechend heißt es in den Richtlinien für die Anlagen von Stadtstraßen (RAST 2006, Kapitel 5.3.2 ff): „Die Rechts-vor-Links-Regelung kommt für Knotenpunkte mit regelmäßigem Linienverkehr nur in Ausnahmefällen in Betracht, wenn die Beeinträchtigungen [...] gering oder ver- tretbar sind. [...] Einmündungen oder Kreuzungen mit vorfahrtregelnden Verkehrszei- chen sind in der Regel geeignet, wenn auf einer Straße Linien des ÖPNV verkehren.“ Bekräftigt wird dies auch durch § 8 der Straßen-Verkehrs-Ordnung (StVO), in deren Verwaltungsvorschrift (VwV II.8) es heißt, dass „bei der Vorfahrtregelung ... die Interes- sen der öffentlichen Verkehrsmittel besonders zu berücksichtigen“ sind. Deshalb „soll- ten diejenigen Kreuzungszufahrten Vorfahrt erhalten, in denen öffentliche Verkehrsmit- tel linienmäßig verkehren.“ Hier ist jeweils im Einzelfall eine Abwägung der Interessen des ÖPNV, der Verkehrssicherheit, der Umweltbelange und des Städtebaus durchzu- führen. Im Einzelfall wird daher vom KVV in Abstimmung mit den ÖPNV-Aufgabenträgern ge- prüft, inwieweit verkehrsberuhigende Maßnahmen für den Nahverkehr verträglich sind. Auf innerörtlichen Straßen mit regelmäßigem Linienbus-Betrieb nach § 42 des Perso- nenbeförderungs-Gesetzes (PBefG) sind ÖPNV-verträgliche Lösungen zu finden. In in- nerstädtischen Bereichen ist dabei auch zu prüfen, in wie weit der ÖPNV an Kreuzun- gen mit LSA durch LSA-beeinflussende Technik bevorrechtigt werden kann Darüber hinaus ist zu prüfen, wo zugunsten einer gesteigerten Fahrdynamik und ver- kürzten Fahrzeit der Linienbusse bereits eingerichtete verkehrsberuhigte Zonen aufge- hoben werden können, wenn umlaufbedingt das Fahrplanangebot des ÖPNV wegen der verkehrsberuhigten Zone nicht zu halten ist. • Verbesserung der Fahrgastinformation Mit den Fahrplaninformationen an den Haltestellen und in den Fahrzeugen, durch Dru- ckerzeugnisse (Faltfahrpläne, Kursbuch, Liniennetzpläne etc.) und mit den elektroni- schen Informationsmöglichkeiten über die neuen Medien konnte im KVV bereits ein ho- her Standard realisiert werden. An zentralen Haltestellen befindet sich zusätzlich ein Haltestellenumgebungsplan mit wichtigen Punkten, die in der Nähe erreichbar sind. Diese Haltestellenumgebungspläne sollen mittelfristig für alle Schienenhaltepunkte erstellt werden. Eine große Herausforderung stellt die flächendeckende Nutzbarmachung von soge- nannten „Echtzeitinformationen“ dar. Im Gegensatz zu den klassischen Fahrplaninfor- mationen (z.B. Aushangsfahrplan, Kursbuch) wird hierbei kontinuierlich ein Soll-Ist- Vergleich zwischen geplantem und tatsächlichem Fahrplan mit bereits eingetretenen oder zu erwartenden Verspätungen durchgeführt und dem Fahrgast mitgeteilt. Voraus- setzung ist, dass in einer gemeinsamen Leitstelle alle relevanten Informationen zu- sammenlaufen und für die Fahrzeugsteuerung (Anschlusssicherung) und die Fahrgast- information aufbereitet werden. Im Stadtgebiet Karlsruhe und an Stadtbahnlinien in der Region wurden in den letzten Jahren bereits viele Haltestellen mit Anzeigern für die dynamische Fahrgastinformation ausgestattet und mit Echtzeitinformationen versorgt. Um diese Echtzeitinformation im Nahverkehrsplan 2014 18 _________________________________________________________________________________ gesamten Schienennetz zur Verfügung zu stellen, sollen bis zum Jahr 2014 alle Schie- nenhaltepunkte im KVV durch VBK, AVG und DB mit den entsprechenden Anzeigern ausgestattet werden. In den Fahrzeugen werden die Haltestellen optisch und akustisch angezeigt, wobei auf eine klare Aussprache und eine kontrastreiche Darstellung geach- tet wird. Zusätzlich zu den Echtzeitinformationen an den Schienenhaltestellen selbst entwickelt der KVV eine Smartphoneapplikation (App) mit Funktionen für Sehbehinderte, mit der die Echtzeitinformationen – zunächst im Schienenbereich – abgerufen werden können. In der Endausbaustufe ist vorgesehen, dass diese Echtzeitinformation für jede Halte- stelle – also auch im gesamten Busbereich im KVV – zur Verfügung gestellt wird (Ziel: 2018) Die Grundlagen für den Datenaustausch mit den Verkehrsunternehmen werden bereits in die Verkehrsverträge im Zuge der Vergabe von Linienbündeln übernommen. Parallel zu dem Ziel, Echtzeitinformationen an den Haltestellen zur Verfügung zu stel- len, soll auch die elektronische Fahrplanauskunft EFA mittelfristig auf die Echtzeitinfor- mation umgestellt werden (Beginn: 2014). Die EFA hat in den letzten Jahren einen stetigen Zuwachs an Fahrtanfragen zu ver- zeichnen (2012 durchschnittlich 2,6 Mio. Fahrtanfragen pro Monat). Da die Fahrplanin- formationen in der Regel täglich aktualisiert werden, kann mit der EFA auch über Ände- rungen durch baustellenbedingte Umleitungen tagesaktuell informiert werden. Aller- dings handelt es sich dabei immer noch um Informationen des Soll-Fahrplans, d.h. das aktuelle Verkehrsgeschehen durch eventuelle Störungen und dadurch bedingten Ver- spätungen kann nicht berücksichtigt werden. Dies ist erst mit dem Übergang zur Echt- zeit-Version der EFA möglich. Im Gegensatz zu den elektronischen Medien können Printmedien keine Echtzeitinfor- mationen und auch nur eingeschränkt aktuelle Solldaten zur Verfügung stellen, da mit der Drucklegung der Fahrplanstand festgelegt ist. Für das Kursbuch aber auch für die Faltfahrpläne heißt das, dass Fahrplanänderungen im laufenden Fahrplanjahr und kurz- fristige Änderungen durch baustellenbedingte Umleitungen nicht bzw. nur durch Neu- druck kommuniziert werden können. Aus diesem Grund stellt der KVV zum Fahrplan- wechsel 2014 den Druck des Kursbuchs in der bisherigen Form auf eine „Print on de- mand“-Version um, bei der der Fahrgast sowohl den Umfang als auch das Datum der Drucklegung selbst festlegen kann. Abrufbar sind dabei beliebige Zusammenstellungen von Linienfahrplänen bis hin zu einer Gesamtausgabe der Verbundverkehre. • Barrierefreier Zugang zum ÖPNV, Bezüglich des Schienennetzes strebt der KVV an, dass alle Haltepunkte barrierefrei ausgebaut werden. Der Begriff der Barrierefreiheit ist dabei weit zu verstehen. Er um- fasst neben dem stufenfreien und damit rollstuhlgerechten Zugang zu den Fahrzeugen des ÖPNV viele Positionen einschließlich der Fahrgastinformation. In Bezug auf den stufenfreien Zugang zu den Haltestellen und Fahrzeugen ist als Ziel- zustand vorgesehen, im Stadtgebiet von Karlsruhe sowie auf den Stadtbahnlinien S1/11 und S2 alle Bahnsteige auf 34 cm und auf den Stadtbahnlinien S31/32, S4, S41, S5, S51/52, S6 und S9 in der Region auf 55 cm anzuheben, sodass die Niederflur-Straßen- bahnen bzw. die mittelflurigen Zweisystem-Stadtbahnen jeweils einen niveaugleichen Einstieg ermöglichen. Haltepunkte für die Rhein-Neckar-S-Bahn und für lokbespannte Züge sind bzw. werden auf 76 cm Bahnsteighöhe ausgebaut, um auch hier das eben- erdige Betreten zu ermöglichen. Bei Haltepunkten, die von verschiedenen Systemen bedient werden, müssen gegebenenfalls Sonderlösungen entwickelt werden. Nahverkehrsplan 2014 19 _________________________________________________________________________________ Für die Busverkehre im KVV wird angestrebt, die Haltestellen in Zusammenarbeit mit den Straßenbaulastträgern mit einem 18 cm Hochbord auszustatten. In Verbindung mit Niederflurbussen (bzw. Low-Entry-Bussen) und der Kneelingtechnik ergibt sich auch hier ein nahezu stufenloses Betreten der Fahrzeuge. Darüber hinaus wird angestrebt, die Fahrgastinformation in den Fahrzeugen und an den Haltestellen zu verbessern (Siehe Kapitel 4: Verbesserung der Fahrgastinformation) und die Fahrzeuge noch besser auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen abzustimmen. Dazu gehören eine kontrastreiche Kennzeichnung der Eingangstüren von außen, eine farbige Markierung der Einstiegsgriffe neben den Türen sowie Hal- testangen im Innenraum, ein großer Multifunktionsraum für Rollstuhlfahrer, Rollatoren und Kinderwagen, Anprallbretter im Multifunktionsraum (in Zweirichtungsfahrzeugen für beide Richtungen), Signalgeber für Haltewunsch in auch für Rollstuhlfahrer angemes- senen Erreichbarkeit Entsprechend der Regelung im Personenbeförderungsgesetz (PBefG §8 Abs.3) soll die vollständige Barrierefreiheit bis zum 1.1.2022 erreicht werden. Dieses vorgegebene Ziel ist wegen der erforderlichen sehr großen Aufwendungen vor allem im Bereich der Hal- testelleninfrastruktur ohne eine finanzielle Unterstützung durch das Land nicht realisier- bar. 4.1 Stadt Karlsruhe Im November 2012 wurde der Verkehrsentwicklungsplan für die Stadt Karlsruhe verab- schiedet. Er steckt den Rahmen für die nächsten Jahre für alle Teilbereiche der Mobili- tät ab. Im Baustein ÖPNV wurden in Abstimmung mit dem KVV und den Verkehrsbe- trieben (VBK) folgende Verkehrs- und Infrastrukturprojekte diskutiert, die in den nächs- ten Jahren realisiert bzw. abgeschlossen werden sollen (Siehe Abbildung 3) und die teilweise bereits im NVP 2006 angelegt waren (Siehe Kap. 3). Dabei wird unterschieden in einen kurzfristigen (bis 2020) und eine mittelfristigen (2020 – 2025) Realisierungszeit- raum sowie in perspektivische Projekte, bei denen kurz- und mittelfristige Vorüberle- gungen erarbeitet werden, deren Planungs- und Realisierungshorizont aber außerhalb der Geltungsdauer des Nahverkehrsplans ab 2025 zu sehen ist. 4.1.1 Vorprüfung im Rahmen einer Strategischen Umweltprüfung Im Rahmen des Nahverkehrsplanes 2014 werden folgende neue Projekte geplant: Bereits in der Umsetzungs- bzw. in der Planungsphase: - Kombilösung, - Gleismittenerweiterung Rintheim, - Umbau Bahnhofsvorplatz, - - Streckenerweiterung Knielingen Nord, - - Streckenerweiterung Nordstadt/Heide – Kirchfeld, - Querspange Brauerstraße. Nahverkehrsplan 2014 20 _________________________________________________________________________________ Für vorgenannte Projekte wurden bzw. werden - sofern noch keine Genehmigung vor- liegt - im Rahmen der behördlichen Genehmigung jeweils eigenständige Umweltverträg- lichkeitsprüfungen durchgeführt. Weiter gibt es auch Eisenbahninfrastrukturprojekte, für die der NVP nicht rahmenset- zend ist. Für diese Projekte ist daher keine strategische Umweltprüfung erforderlich: - Ausbau der Haltepunkte Karlsruhe-West, Mühlburg und Knielingen, - Anschluss Neue Messe an DB-Strecke mit Bau eines dritten Gleises und einem zusätzlichen Haltepunkt Oberreut. Für die folgenden Tram- und Stadtbahnprojekte ist noch keine Strategische Umweltprü- fung erforderlich, da sie perspektivische Projekte sind und somit zeitlich außerhalb des Geltungsrahmens des Nahverkehrsplans 2014 liegen: - Tram Pulverhausstraße, - Tram Stuttgarter Straße, - Stadtbahn S31/32 Linienweg durch die Stadt Karlsruhe, - Stadtbahnstrecke Wolfartsweier – Grünwettersbach – Palmbach - Stadtbahnstrecke Durlach – Ettlingen Projekte im Bereich des Busverkehrs: - Shuttle-Linie Raffinerien, - Shuttle-Linie Knielingen West, - Verlängerung Buslinie 52 statt ALT 53 und ALT 54, - Neueinrichtung Linie BUS 64 statt ALT 64, - Einrichtung einer neuen Tangentialbuslinie Nord - Einrichtung einer neuen Buslinie Gewerbegebiet Rheinhafen-Süd Im Zuge der Vorprüfung des Einzelfalls zur Strategischen Umweltprüfung ist mit einer überschlägigen Prüfung einzuschätzen, ob der Plan oder das Programm voraussichtlich erhebliche Umweltauswirkungen hat, die im weiteren Aufstellungsverfahren nach § 14k Abs. 2 zu berücksichtigen wären. Bei der Vorprüfung ist zu berücksichtigen, inwieweit Umweltauswirkungen durch Vermeidungs- und Verminderungsmaßnahmen offensicht- lich ausgeschlossen werden. 1. Umweltauswirkungen geplanter Projekte des Schienenverkehrs Die Ausweitung des Schienenverkehrsnetzes steht in grundsätzlicher Übereinkunft mit dem Verkehrsentwicklungsplan und auch dem Luftreinhalteplan, weil beide Pläne zum Ziel haben nachteilige Auswirkungen des motorisierten Individualverkehrs (MIV) durch die Förderung des Umweltverbundes (ÖPNV, Rad- und Fußverkehr) zu reduzieren. Straßenbahnen emittieren im Betrieb keine Luftschadstoffe und können somit bei Ver- lagerung von Verkehrsströmen vom PKW auf die Straßenbahn zu einer Absenkung der derzeit noch hohen Luftschadstoffbelastung beitragen. Diese Zielsetzung ist mit dem Nahverkehrsplan 2014 ausdrücklich angestrebt. Innerhalb bewohnter Bereiche können Lärmemissionen der Straßenbahnen jedoch zu erheblichen Beeinträchtigungen führen. Kurvenquietschen wird von der Bevölkerung als besonders störend empfunden, aber auch andere Lärmemissionen durch Fahrge- Nahverkehrsplan 2014 21 _________________________________________________________________________________ räusche oder den Betrieb von Aggregaten (z. B. Klimatisierung) sind grundsätzlich lärmrelevant. Dieser Sachverhalt wird jedoch im Rahmen von Umweltverträglichkeitsprüfungen für die Errichtung neuer Tramstrecken schalltechnisch detailliert untersucht und mit Ver- meidungs- und Verminderungsmaßnahmen wie z. B. Einbau von Rasengleis, Kurven- schmieranlagen o. ä. gemäß dem jeweils aktuellen Stand der Technik auf das mögli- che Minimum reduziert. Somit stehen geplante neue Trassen nicht grundsätzlich dem Lärmaktionsplan der Stadt entgegen, da dieser sich vorwiegend mit der Lärmsanierung von bestehenden Trassen beschäftigt, für die bisher noch keine ausreichenden lärmmindernden Anfor- derungen in der Genehmigung vorhanden sind. Des Weiteren trägt die modernere Fahrzeugtechnik im Zuge der Neubeschaffung von Fahrzeugen ebenfalls zur struktu- rellen Lärmminderung im Schienenverkehr bei. Im Hinblick auf die Schutzkriterien nach Anlage 4 Nr.2 des UVPG lassen die Projekte dieses Nahverkehrsplans keine erheblichen Beeinträchtigungen erwarten. 2. Umweltauswirkungen geplanter Projekte des Busverkehrs Die neu geplanten Buslinien werden über das bestehende Straßennetz geführt. be- triebsbedingte Auswirkungen im Hinblick auf Luftschadstoff- und Lärmemissionen wer- den im Hinblick auf die Auswirkungen des bestehenden Straßenverkehrs als irrelevant (nicht wahrnehmbar) eingestuft. Von daher sind für den Busverkehr keine umweltrele- vanten Auswirkungen zu erwarten. Auch in dieser Hinsicht wird die stetige Modernisie- rung der Busflotte zu spezifisch niedrigeren Emissionen führen und somit längerfristig die Immissionsbelastung im Stadtinnenbereich positiv beeinflussen. Sofern mit dem Busverkehr Verlagerungseffekte vom PKW auf ÖPNV stattfinden hätte dies weitere Umweltentlastungen zur Folge. Ergebnis der Vorprüfung: Die Vorprüfung wurde durchgeführt für rahmensetzende Projekte, die innerhalb des Geltungszeitraumes des Nahverkehrsplans liegen. Die Umweltbehörden der Stadt Karlsruhe sind gemäß § 14b UVPG beteiligt worden und kommen zu dem Ergebnis, dass insgesamt mit dem Nahverkehrsplan 2014 keine erheblichen Umweltbeeinträch- tigungen zu erwarten sind, die nicht durch Vermeidungs- und Verminderungsmaßnah- men ausgeschlossen werden können. Nahverkehrsplan 2014 22 _________________________________________________________________________________ 4.1.2 Kurz- und mittelfristige Projekte: Kombilösung Kaiserstraße – Kriegsstraße Das sowohl für den städtischen SPNV als auch für den regionalen Stadtbahnverkehr wichtigste und größte Verkehrs- und Infrastrukturprojekt ist die 2010 begonnene Kombi- lösung (Siehe Kap. 3). Sie beinhaltet den Bau eines Ost-West-Straßenbahntunnels vom Durlacher Tor zum Mühlburger Tor mit einem unterirdischen Südabzweig vom Markt- platz bis zur Augartenstraße, eine oberirdische Straßenbahnstrecke durch die Kriegs- straße und einen Straßentunnel zwischen dem Karlstor und dem Mendelssohnplatz. Die Fertigstellung des Straßenbahntunnels ist für 2018 vorgesehen, das Gesamtprojekt soll 2019 abgeschlossen werden. Die mit der Kombilösung verbundenen Baustellen führen zu temporären Anpassungen der Linienführungen und des Haltestellennetzes und damit zu unvermeidlichen Belas- tungen für die Fahrgäste. Zweigleisiger Ausbau Grötzingen Die betrieblich äußerst ungünstige Situation durch den eingleisigen Streckenabschnitt für die Stadtbahnen S4 und S5 und die hohe Streckenbelastung soll mit dem zweiglei- sigen Ausbau im Bereich des Bahnhofs Grötzingen beseitigt werden. Die Baumaßnah- me dient hauptsächlich der Stabilisierung des regionalen Stadtbahnbetriebs. Die Umsetzung der Maßnahme soll im Jahr 2014 beginnen. Gleismittenerweiterung Rintheim Die Gleismittenerweiterung ist zwingend erforderlich, um Niederflurfahrzeuge auf der Tram-Linie 5 einsetzen zu können und in Verbindung mit der Neuanlage der Haltestelle Dunantstraße die Barrierefreiheit herzustellen. Das Projekt war bereits im NVP 2006 zur Realisierung vorgesehen und soll rechtzeitig zur Umstellung des Fuhrparks auf Nieder- flurfahrzeuge (voraussichtlich Ende 2014) abgeschlossen werden. Eine geplante Verlängerung der Linie 5 durch den Hirtenweg bis zur Haid- und Neu- Straße wird mittelfristig angestrebt (VEP-Maßnahme ÖV. 11). Streckenerweiterung Knielingen Nord (VEP-Maßnahme ÖV. 8). Die Tramverlängerung zur Erschließung des ehemaligen Konversionsgeländes in Knie- lingen Nord war bereits im NVP 2006 projektiert (Siehe Kap. 3). Nach der Zurückstel- lung ist die Umsetzung frühestens 2015 vorgesehen. Streckenerweiterung Nordstadt/Heide – Kirchfeld (VEP-Maßnahme ÖV. 9). Das Projekt wurde bereits im NVP 2006 als konsequente Fortführung der 2006 eröffne- ten Tramlinie Neureut-Heide aufgeführt (Siehe Kap. 3). Die Planungen sind noch nicht abgeschlossen. Eine Realisierung wird mittelfristig angestrebt. Querspange Brauerstraße – Europahalle (VEP-Maßnahme ÖV. 6). Diese Liniennetzergänzung bietet insbesondere bei Großveranstaltungen in der Euro- pahalle die Möglichkeit einer direkten Schienenanbindung an den Hauptbahn- hof/Bahnhofsvorplatz. Die Realisierung ist mittelfristig vorgesehen. Darüber hinaus ist der Lückenschluss zwischen der Brauerstraße und der Europahalle mit Anschluss an die Linie 1 Voraussetzung für die Planung Tram Pulverhausstraße. Die Realisierung ist mittelfristig vorgesehen. Nahverkehrsplan 2014 23 _________________________________________________________________________________ Ausbau der Haltepunkte Karlsruhe-West, Mühlburg und Knielingen Mit der Inbetriebnahme der Stadtbahnlinie S51/52 Karlsruhe – Germersheim wird ein Teil der Fahrten auch über die DB-Strecke Hauptbahnhof – Wörth durchgeführt. An den genannten Haltepunkten ist ein stufenfreier Einstieg in die Mittelflurstadtbahnfahrzeuge nicht möglich, auch weisen sie nicht den Standard moderner Haltepunkte auf. Daher wird der barrierefreie Ausbau der DB-Haltepunkte Karlsruhe-West, Mühlburg und Knielingen mittelfristig angestrebt. Umbau Bahnhofsvorplatz Zur Herstellung der vollständigen Barrierefreiheit für alle ÖPNV-Verkehrsmittel (Stra- ßenbahn, Stadtbahn, Bus) soll dieser zentrale Umsteigeplatz komplett neu gestaltet werden. Eine Realisierung ist nach dem Stadtgeburtstag 2015 geplant. Abbildung 3: Wichtige Infrastrukturprojekte Stadt Karlsruhe Lückenschluss Rintheim – Haid und Neustr. Nahverkehrsplan 2014 24 _________________________________________________________________________________ 4.1.3 Perspektivische Projekte: Tram Pulverhausstraße (VEP-Maßnahme ÖV. 6) In Verbindung mit dem Projekt Querspange Brauerstraße – Europahalle dient das Pro- jekt der Erschließung der Pulverhausstraße und ist gleichzeitig eine Netzergänzung zwischen den Linien 1 und S2. Tram Stuttgarter Straße (VEP-Maßnahme ÖV. 5) Der nördliche Teil des neuen städtischen Quartiers zwischen Ludwig-Erhard-Allee und Stuttgarter Straße wird bereits seit 2012 durch die neue Südostbahn mit den zusätzli- chen Haltestellen Wolfartsweierer Straße, Ostendstraße und Philipp-Reis-Straße er- schlossen. Zur Vervollständigung der ÖPNV-Erschließung der östlichen Südstadt ist ei- ne neue Tram-Strecke zwischen Tivoli und Kreisel über die Stuttgarter Straße gedacht. Stadtbahn S31/32 Linienweg durch die Stadt Karlsruhe (VEP-Maßnahme ÖV. 10) Mit Inbetriebnahme der Stadtbahn S31/32 Karlsruhe – Bruchsal – Menzingen (1996) und Odenheim (1998) war angedacht, auch diese Stadtbahnlinie direkt durch Karlsruhe zu führen. Das Projekt wurde zurückgestellt, da die vorhandenen Trassen keine ent- sprechende zusätzliche Kapazität boten. Mit dem Bau der Kombilösung und der Inbetriebnahme der Südostbahn ergeben sich hier neue planerische Spielräume. Die Planungen für eine innenstadtnahe Führung der S31/32 zwischen Hbf/Albtalbahnhof und Bahnhof Durlach werden in enger Abstimmung mit den neben der Stadt Karlsruhe betroffenen Aufgabenträgern Landkreis Karlsruhe und Land Baden- Württemberg wieder aufgenommen. Shuttle-Linie Raffinerien (VEP-Maßnahme ÖV. 20) Eine mögliche Erschließung könnte ab der Haltestelle Rheinbergstraße durch die Linie BUS 75 erfolgen. Durch die Großräumigkeit des Raffineriegeländes wäre ab der Halte- stelle Rheinbergstraße eine geschätzte Fahrzeit von mindestens 15 bis 20 Minuten nö- tig. Dies kann jedoch nicht durch die verbleibende Wendezeit der Linie BUS 75 erbracht werden, so dass hier ein zusätzlicher Bus eingesetzt werden müsste. Es ist grundsätzlich festzustellen, dass bis zum jetzigen Zeitpunkt keine direkten Anfra- gen über eine Anbindung durch die Betriebe im Bereich der Raffinerien an die Ver- kehrsbetriebe Karlsruhe erfolgt sind. Stadtbahnstrecke Wolfartsweier – Grünwettersbach – Palmbach (VEP ÖV 1). Die Stadtbahnstrecke ist als perspektivisches Projekt zu sehen, jedoch sollen Planungen für einen Bus auf Tram-Niveau mit entsprechender Barrierefreiheit kurzfristig aufgenom- men werden. Eine Verlängerung der Trasse bis Stupferich und evtl. Kleinsteinbach soll in die Überlegungen aufgenommen werden. Stadtbahnstrecke Durlach – Ettlingen (VEP ÖV 2).Die Stadtbahnstrecke ist als perspek- tivisches Projekt zu sehen, jedoch sollen Planungen für einen Bus auf Tram-Niveau mit entsprechender Barrierefreiheit kurzfristig aufgenommen werden. Nahverkehrsplan 2014 25 _________________________________________________________________________________ Anschluss Neue Messe an DB-Strecke mit Bau eines dritten Gleises und einem zusätz- lichen Haltepunkt Oberreut (VEP ÖV 4). Als kurzfristige Maßnahme sollen Bus- Shuttles für Menschen mit Behinderungen während der Zeitdauer der REHAB eingerichtet wer- den. Shuttle-Linie Knielingen West (Linie 74) (VEP-Maßnahme ÖV. 19) Sobald das geplante Gewerbegebiet Knielingen-West realisiert ist, sollte die anbindung an den ÖV vorgenommen werden, z.B. durch einen unabhängigen Shuttleverkehr oder die Verlängerung der Linie 75. Verlängerung Buslinie 52 statt ALT 53 und ALT 54 (VEP-Maßnahme ÖV. 13) Im Verkehrsentwicklungsplan wurde die Einrichtung einer Stadtbuslinie als Verlänge- rung der ALT-Linien 52 und 54 aufgenommen. Zur Zeit werden in Rüppurr durch das ALT 53 (Schloss Rüppurr – Wohnstift Rüppurr) und das ALT 54 (Rüppurr Battstraße – Rüppurr Märchenring) zwei Wohngebiete teilerschlossen. In der Nachfrage der ALTs spiegelt sich deutlich wieder, dass diese, die überwiegend in den Vormittagsstunden bestellt werden, überwiegend durch Fahrgäste genutzt werden, die sich zu den beiden S-Bahn-Haltestellen bringen lassen. Die Nachfrage ist hierbei sehr konstant, jedoch auf geringem Niveau. Eine sinnvolle Verlängerung auf der Linie BUS 52 ist nach intensiven Prüfungen ohne einen sehr hohen finanziellen Aufwand nicht möglich. Auch eine Umschichtung von BUS-Leistungen von anderen Buslinien ist dabei nicht zielführend. Eine Verlängerung der Linie BUS 52 würde zudem einen schienenparallelen Verkehr bedeuten, der nur im geringen Maße neue Kunden anziehen würde. Neueinrichtung Linie BUS 64 statt ALT 64 (VEP-Maßnahme ÖV. 17) Im Verkehrsentwicklungsplan wurde die Einrichtung einer neuen Linie in das Gewerbe- gebiet Rheinhafen-Nord anstelle des ALT 64 aufgenommen. Das ALT 64 ist zur Zeit das nachfragestärkste ALT der Verkehrsbetriebe Karlsruhe. Hierbei hat sich die Nach- frage auf einem sehr erfreulichen Niveau eingependelt. Der finanzielle Aufwand ist je- doch noch deutlich geringer als der Einsatz eines Kleinbusses oder eines Standardli- nienbusses. Sollte es hier noch zu einer weiteren Steigerung der Nachfrage kommen, werden die Verkehrsbetriebe Karlsruhe einen BUS-Einsatz vorsehen. Der Vorteil des ALT ist jedoch, dass die Fahrgäste im weitläufigen Rheinhafengelände direkt zum Zielpunkt gebracht werden und dort auch wieder nach erfolgter ALT- Bestellung abgeholt werden. Bei Einsatz eines regelmäßig verkehrenden Busses wäre dies für einige Fahrgäste durch fest definierte Haltestellen mit längeren Fußwegen ver- bunden. Einrichtung einer neuen Tangentialbuslinie Nord (VEP-Maßnahme ÖV. 16) Im Verkehrsentwicklungsplan wurde die Einrichtung einer neuen Tangentialbuslinie von Neureut über Eggenstein zur Waldstadt aufgenommen. Eine Realisierung ist ohne ei- nen sehr hohen finanziellen Aufwand nicht möglich. Bei dem geringen Fahrgastpotential ist die Linienführung nicht überzeugend. Vor einer Konkretisierung der Planung muss eine Potentialstudie unter Einbeziehung des Gewerbegebietes Hagsfeld erstellt werden. Die Potentialstudie soll mittelfristig erstellt werden. Einrichtung einer neuen Buslinie Gewerbegebiet Rheinhafen-Süd (VEP-Maßnahme ÖV. 18) Nahverkehrsplan 2014 26 _________________________________________________________________________________ Im Verkehrsentwicklungsplan wurde die Einrichtung einer neuen Buslinie vom Entenfang in das Gewerbegebiet Rheinhafen-Süd analog zur Anbindung des Gewerbe- gebietes Rheinhafen-Nord aufgenommen. Der Rheinhafen-Süd wurde von 2001 bis 2003 im Probebetrieb von der Buslinie 63 von Daxlanden als Zu-/Abbringer der Stadt- bahn S2 erschlossen. Wegen der sehr geringen Nachfrage bei hohen Betriebskosten wurde diese Linie eingestellt. Eine Linienführung vom Entenfang verspricht grundsätz- lich ein höheres Fahrgastaufkommen. Hier soll kurzfristig geprüft werden, inwiefern ein ALT zur Unterstützung der ÖPNV- Nutzung förderlich ist. Im Rahmen des Projektes MobilProFit kann das Instrument be- triebliches Mobilitätsmanagement für das gesamte Gewerbegebiet infrage kommen. 4.1.4 Umsetzung der Barrierefreiheit: Im Rahmen des Verkehrsentwicklungsplans ist das Thema Barrierefreiheit in den Maß- nahmen ÖV. 21 und F. 2 verankert. Für die Stadt Karlsruhe ist eine vollständige Umsetzung der Regelung im Personenbe- förderungsgesetz bis 2022 finanziell, personell und verkehrstechnisch vermutlich nicht erreichbar, dies gilt in besonderem Maße für die zahlreichen Bushaltestellen. Deshalb verfolgt die Stadt das Ziel, mit den zur Verfügung stehenden Mitteln möglichst vielen betroffenen Bürgerinnen und Bürgern barrierefreie öffentliche Verkehrsverbindungen zur Verfügung zu stellen. Im Sinne der Effizienz ist daher bei jeder ohnehin laufenden Neu- und Umbaumaßnahme das Thema Barrierefreiheit zu prüfen. Zudem sollte eine Prioritätenliste besonders wichtiger Maßnahmen identifiziert werden. Maßnahmen mit hoher Priorität sollten vorrangig umgesetzt werden. Zudem sollte geprüft werden, wie Barrierefreiheit über die Haltestellen hinaus gewährleistet werden kann; dies betrifft ins- besondere Fahrzeuge, Zuwege, Informationen und Fahrscheine. Der Einsatz von ge- eigneten Fahrzeugen für Menschen mit Behinderungen für den Einsatz als ALT soll ge- prüft werden. Kurzfristig ist beabsichtigt, hierfür ein Konzept unter Mitwirkung von VBK und KVV und gegebenenfalls einer externen Fachberatung zu erstellen. 4.1.5 Förderung des Umweltverbundes und der Multimodalität: Zur Förderung des Umweltverbundes, des multimodalen Verkehrsverhaltens und zur Berücksichtigung von Umweltkriterien wird innerhalb der Stadt Karlsruhe laut Verkehrs- entwicklungsplan die Umsetzung der folgenden Maßnahmen angestrebt: • Weiterentwicklung der Mobilitätszentrale (VEP M.6.b) Im Verkehrsentwicklungsplan ist enthalten, das Angebots- und Beratungsportfolio der Mobilitätszentrale auszuweiten und insbesondere das Informationsangebot jenseits des ÖPNV zu stärken, z.B. bei der Einführung neuer multimodaler Services (wie das Leih- fahrradsystem, dessen Zusammenspiel mit dem ÖV gestärkt werden soll) und neuer Technologien. Dabei soll auch geprüft werden, wie die Aufgaben der Mobilitätszentrale mit den vorgeschlagenen Mobilitätsberatungen für Unternehmen (VEP M. 2), Schulen VEP M. 3) sowie sonstige Zielgruppen (vgl. VEP M. 7.c) personell, instrumentell und inhaltlich verknüpft werden können. Kurzfristig ist beabsichtigt, hierfür ein Konzept zu erstellen, ggfls. Mit externer Fachberatung. • Kombitickets (VEP M. 7..d) Im Verkehrsentwicklungsplan ist enthalten, das bestehende KVV-Angebot der Veran- staltungstickets auszubauen und auf weitere Veranstaltungen bzw. Veranstaltungsorte Nahverkehrsplan 2014 27 _________________________________________________________________________________ auszudehnen. Die bisherige Akquise wird fortgeführt. Es soll geprüft werden, in wie weit der Kauf der Eintrittskarten für Großveranstaltungen bereits im KVV-web-shop bzw. im Fahrzeug erworben werden können. • Mietertickets/Großkundenabonnement (VEP M. 7.e) Im Verkehrsentwicklungsplan ist enthalten, gemeinsam mit den (kommunalen) Woh- nungsgesellschaften die Einführung eines „Mietertickets“ zu realisieren (analog zu Job-, Kombi- und Semester-Tickets). In einem Karlsruher Mieterticket sollten im Sinne der integrierten Mobilität neben dem ÖPNV nach Möglichkeit auch weitere Mobilitätsange- bote enthalten sein. Kurzfristig soll hierzu ein runder Tisch mit möglichen Akteuren ein- berufen werden. Der Kreis der Großkunden soll erweitert werden. • Ausbau von Park+Ride (VEP ÖV. 23) Im Verkehrsentwicklungsplan ist enthalten, in Abstimmung mit der Region (vgl. auch Maßnahme VEP V. 2) zu prüfen, inwieweit das bestehende Angebot eines ‚Ausbaus oder einer Weiterentwicklung (z.B. Beschilderung, Marketing) bedarf. Innerhalb des Stadtgebiets ist das vorhandene Angebot beizubehalten. Kurzfristig ist beabsichtigt, hierfür ein Konzept zu erstellen, ggfls. mit externer Fachberatung. Das bisherige Kon- zept zu Park-and-Ride funktioniert für die Region Karlsruhe sehr gut. Vor allem in Kom- bination mit dem Tarifkonzept der Waben. Positive Beispiele sind die S31 oder die S4. • Ausbau von Bike+Ride (VEP ÖV. 24) Im Verkehrsentwicklungsplan ist enthalten, für den weiteren Ausbau des Bike+Ride An- gebots ein Bike+Ride-Entwicklungskonzept zu erstellen, das auf einer Erhebung der Bi- ke+Ride-Nachfrage basiert und folgende Punkte prüft bzw. berücksichtigt: • Sicherung der Qualitätsstandards bestehender Anlagen durch Ersatz veralteter „Felgenklemmer“ durch moderne Abstellanlagen und Einrichtung von Wetterschutz an bisher noch nicht überdachten Anlagen. • Ausbau bestehender stark ausgelasteter Bike+Ride-Anlagen. • Neu-Errichtung von Bike+Ride-Anlagen an Haltestellen mit „wild“ geparkten Fahrrädern. • Prüfung der Aufstellung von Fahrradboxen an Standorten, die sich für Bike+Ride im Nachlauf eignen sowie für Touristen, die ihr Gepäck einschließen wollen. • Prüfung der Einrichtung von Bike+Ride-Anlagen auch an Bushaltestellen, insbe- sondere in der Nähe schlechter erschlossener Siedlungsbereiche. Unabhängig von dem Entwicklungskonzept werden die bestehenden B+R-Angebote verstärkt vermarktet und in die Mobilitätsinformationssysteme, insbesondere www.vmz.karlsruhe.de integriert. Kurzfristig soll ein Konzept/eine Strategie erstellt werden. • Konzeptentwicklung zur Mitnahme von Fahrrädern und Fortbewegungsmitteln im ÖPNV (VEP ÖV. 25) Im Verkehrsentwicklungsplan ist enthalten, Konzepte zu entwickeln, wie mit der stei- genden Nachfrage nach der Mitnahme von Fahrrädern und anderen Fortbewegungsmit- teln umgegangen werden soll (vgl. auch Maßnahme VEP R.3.d). Für die unterschiedli- chen Verkehrsarten (Freizeitverkehr/Berufsverkehr) sollen unterschiedliche Lösungsan- Nahverkehrsplan 2014 28 _________________________________________________________________________________ sätze dargestellt werden, beispielsweise soll für den Freizeitverkehr die Fahrradmit- nahme gefördert werden, im Berufsverkehr jedoch nicht. • Öffentlichkeitsbeteiligung bei Planungen und Entwicklungsvorhaben VEP V. 5) Das am 24. April 2012 im Gemeinderat beschlossene „Konzept zur systematischen Bürgerbeteiligung in Karlsruhe“ wird umgesetzt und den spezifischen Frage- und Auf- gabenstellungen in Verkehr und Mobilität angepasst. Im Gebiet des KVV werden daher für Belange auf Konkretisierungsebene Informations- und Beteiligungsmöglichkeiten der Öffentlichkeit gewährleistet. • Berücksichtigung von Umweltkriterien Zur Verbesserung der Qualität – auch im Hinblick auf die erwartbaren Auswirkungen des Klimawandels durch steigende Hitzebelastungen – beschaffen die Verkehrsbetriebe Karlsruhe weiterhin sowohl bei den Schienenfahrzeugen als auch bei den Bussen nur noch Fahrzeuge, die mit einer– Klimaanlage im Fahrgastbereich ausgestattet sind. Dem leicht erhöhten Verbrauch steht dabei der Gewinn an Komfort für den Fahrgast gegen- über. Damit wird ein wesentlicher Beitrag zur Erhöhung der Attraktivität des ÖPNV ge- leistet. Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe verwenden seit dem Jahr 2011 für die Schienen- fahrzeuge (Tram und Stadtbahn) ausschließlich Ökostrom. Die Verwendung des zu 100 % aus regenerativen Energiequellen erzeugten Stroms ist ein weiterer positiver Beitrag des ÖPNV zum Klimaschutz im Sinne des Klimaschutzkonzeptes der Stadt Karlsruhe und soll langfristig beibehalten werden. Der Straßenbahnverkehr auf dem vorhandenen Schienennetz stellt vielfach eine erheb- liche Lärmbelastung für die Anwohner dar. Die Stadt Karlsruhe erarbeitet gemeinsam mit den Verkehrsbetrieben eine Strategie zur Verbesserung der Wohnumfeldverbesse- rung, die über die gesetzlich vorgeschriebenen Maßnahmen hinaus geht. Nahverkehrsplan 2014 29 _________________________________________________________________________________ 4.2 Landkreis Karlsruhe Die Entwicklung des ÖPNV-Verkehrsnetzes im Landkreis Karlsruhe ist bis auf kleinere Ergänzungen vorerst abgeschlossen. Nachdem das Projekt einer Stadtbahnverlängerung der S2 über Spöck hinaus über Karlsdorf-Neuthard, Bruchsal, Forst, Hambrücken bis Waghäusel nicht die erforderliche positive standardisierte Bewertung erreichen konnte, wurde der Busverkehr auf den be- stehenden Linien 123 und 125 im Juni 2013 betrieblich verbunden und soll weiter auf ein Niveau angehoben werden, das dem ursprünglich vorgesehenen Stadtbahnniveau entspricht. Dazu gehören weitere Angebotsverbesserungen (Siehe Kap. 5) und der Ausbau der Haltestelleninfrastruktur sowie Maßnahmen zur Erhöhung der Durchschnittsgeschwin- digkeit. Entsprechend der Vorgaben eines barrierefreien Zugangs zu den Haltestellen und den Bussen sollen mittelfristig alle Haltestellen mit Hochbord und modernen Wetterschutz- einrichtungen ausgerüstet werden. An wichtigen Umsteigehaltestellen ist zusätzlich eine dynamische Fahrtinformationsanzeige vorgesehen. Die anspruchsvollste Einzelmaßnahme stellt dabei die Umgestaltung des ZOB am Bahnhof Bruchsal dar. Entsprechend der Radverkehrskonzeption des Landkreises Karlsruhe sollen mittelfristig alle Haltestellen mit zeitgemäßen Fahrradabstellanlagen in den Quellgebieten (z.B. Wohngebiete) ausgerüstet werden. An den Bahnhöfen in Bruchsal, Ettlingen und Bret- ten soll der Bedarf eines Fahrradparkhauses und/oder Fahrradverleihsystems geprüft und gegebenenfalls gebaut/eingerichtet werden. Aufgrund der demografischen Entwicklung aber auch aus betriebswirtschaftlichen Über- legungen wird die Bedeutung von alternativen flexiblen Bedienformen wie Anruflinienta- xi oder Anrufsammeltaxi in Zukunft stark an Bedeutung zunehmen. Die bestehende Or- ganisationsstruktur mit den Anrufsammeltaxisystemen, die nicht in das Linienbündel- konzept und nur teilweise in den KVV-Tarif integriert sind, wird daher grundsätzlich überarbeitet. Im Schienennetz sind im Landkreis Karlsruhe insgesamt noch 86 Haltepunkte nicht bar- rierefrei ausgebaut. Unter der Voraussetzung der Finanzierbarkeit einschließlich einer Komplementärfinanzierung sollen die Haltepunkte einschließlich der Zuwegung und der B+R Plätze langfristig barrierefrei ausgebaut werden unter Berücksichtigung einer stre- ckenbezogenen Priorisierung: 1. Stadtbahnlinie S4 Grötzingen – Eppingen 2. Stadtbahnlinie S5 Grötzingen – Kleinsteinbach 3. Stadtbahnlinie S9 Bruchsal – Bretten 4. Stadtbahnlinie S31/32 Bruchsal – Menzingen – Odenheim 5. Stadtbahnlinie S2 Rheinstetten – Spöck 6. Stadtbahnlinie S1/11 Albtalbahn und Hardtbahn Bereits im NVP 2006 wurde der Neubau des Haltepunktes Malsch Süd zur Verbesse- rung der Erreichbarkeit der Stadtbahn gemeinsam mit dem Bau des neuen Haltepunk- tes Muggensturm Nord (Siehe Kap. 3) verfolgt. Betriebliche Voraussetzungen zur Bei- behaltung der Streckenkapazität sind die Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit der Stadtbahnfahrzeuge von 90 km/h auf 100 km/h und der Ausbau des Bahnsteigs zwi- schen den Gleisen 5 und 6 im Bahnhof Rastatt zum schnellen Umsteigen am selben Nahverkehrsplan 2014 30 _________________________________________________________________________________ Bahnsteig. Nach Umsetzung dieser betrieblichen Voraussetzungen und der Fertigstel- lung des Haltepunktes ist die Inbetriebnahme für einen Teil der Stadtbahnverbindungen zum Fahrplanwechsel im Dezember 2013 erfolgt. Ab dem Fahrplanwechsel im Dezem- ber 2014 bedienen alle Stadtbahnen diesen Haltepunkt. Die Stadtbahnstrecke S11 soll in Ittersbach von der Wendeschleife bis zur Schule It- tersbach verlängert werden. Dieses Projekt war bereits im NVP 2006 aufgenommen und soll mittelfristig realisiert werden. Die Verlängerung ist auch eine Voraussetzung für die Bahnsteigerhöhung am Haltepunkt Rathaus und damit für einen barrierefreien Aus- bau. Im Rahmen der 2. Ausbaustufe der S-Bahn Rhein-Neckar werden verschiedene um- fangreiche Umbauten vorgenommen. Auf der Strecke zwischen Karlsruhe und Mann- heim werden diverse Haltepunkte S-Bahn-gerecht ausgebaut. Hierzu zählt unter ande- rem die Barrierefreiheit an den betreffenden Haltepunkten. Mehrere Bahnsteigverlängerungen werden auf der Strecke Karlsruhe-Bruchsal- Heidelberg erfolgen. Als neuer zusätzlicher Haltepunkt ist der Haltepunkt Stettfeld pro- jektiert. Die Inbetriebnahme ist für den Jahresfahrplanwechsel Dezember 2017 vorge- sehen. Mit Inbetriebnahme der Stadtbahn S31/32 Karlsruhe – Bruchsal – Menzingen (1996) und Odenheim (1998) war angedacht, auch diese Stadtbahnlinie direkt durch Karlsruhe zu führen. Das Projekt wurde zurückgestellt, da die vorhandenen Trassen keine ent- sprechende zusätzliche Kapazität boten. Mit dem Bau der Kombilösung und der Inbetriebnahme der Südostbahn ergeben sich hier neue planerische Spielräume. Die Stadt Karlsruhe will die Planungen für eine innenstadtnahe Führung der S31/32 zwischen Hbf/Albtalbahnhof und Bahnhof Durlach in enger Abstimmung mit den eben- falls betroffenen Aufgabenträgern Landkreis Karlsruhe und Land Baden-Württemberg wieder aufnehmen. Bei diesem perspektivischen Projekt geht es zunächst darum, Entscheidungsgrundla- gen aus verkehrlicher und finanzieller Sicht zu erarbeiten, bevor über eine Realisierung befunden werden kann. Eine Entscheidung des Landkreises Karlsruhe für die Umset- zung der Maßnahme kann erst nach Vorliegen der finanziellen Auswirkungen frühes- tens im nächsten Nahverkehrsplan getroffen werden. 4.3 Landkreis Rastatt Die Entwicklung des ÖPNV-Verkehrsnetzes im Landkreis Rastatt ist bis auf kleinere Anpassungen vorerst abgeschlossen. Eine Überprüfung der Linienkonzepte in Hinblick auf Fahrplantreue und Kapazität wird kontinuierlich durchgeführt. Eine neue Herausforderung an das Verkehrsangebot stellt die Schaffung des National- parks Schwarzwald dar. Der Landkreis Rastatt und die Stadt Baden-Baden werden Überlegungen zu Verbesserungen im Verkehrsangebot der relevanten Linien in ein zu erstellendes Mobilitätskonzept Nationalpark Schwarzwald einbringen. Der NVP ist für das Mobilitätskonzept Nationalpark Schwarzwald nur für die öffentlichen Linienverkehre im Gebiet der beiden Aufgabenträger rahmensetzend und deckt damit nur einen kleinen Teil des Nationalparks ab. Negative Umweltauswirkungen durch einen erhöhten Energiebedarf, Luftschadstoff- und Lärmemissionen gegenüber heute werden Nahverkehrsplan 2014 31 _________________________________________________________________________________ insgesamt als gering eingestuft, die positiven Effekte durch Vermeidung bzw. Verlage- rung von PKW-Fahrten zu Gunsten des ÖPNV überwiegen deutlich. Das im NVP 2006 aufgeführte Stadtbahnprojekt einer Anbindung des Baden-Airpark wird als Ziel beibehalten. Planerisch untersucht sind zwei Erschließungsvarianten, die beide eine knapp positive Standardisierte Bewertung erzielt haben und damit grund- sätzlich förderfähig sind. Die Variante „Nord-Anbindung“ sieht eine Trasse Rastatt – If- fezheim – Hügelsheim – Baden-Airpark vor, die Variante „Baden-Oos“ führt vom Bahn- hof Baden-Baden direkt zum Baden-Airpark. Gemäß Kreistagsbeschluss favorisiert der Landkreis die „Nord-Anbindung“.Eine Entscheidung, welche Variante weiter verfolgt werden soll, wurde wegen fehlender Finanzierungsaussichten zurückgestellt. Derzeit sind keine weiteren Aktivitäten geplant. Es sollten keine Maßnahmen ergriffen werden, die eine künftige Umsetzung des Projekts erschweren. Das Wiederaufgreifen der Pla- nungen ist abhängig von den finanziellen Möglichkeiten des Zuwendungsgebers Land Baden-Württemberg und der Fluggastentwicklung des Flughafens Karlsruhe – Baden- Baden. Bereits im NVP 2006 wurde der Neubau des Haltepunktes Muggenstum Nord zur Ver- besserung der Erreichbarkeit der Stadtbahn gemeinsam mit dem Bau des Haltepunktes Malsch Süd (Siehe Kap.3) verfolgt. Die betrieblichen Voraussetzungen zur Beibehal- tung der Streckenkapazität (Erhöhung der Höchstgeschwindigkeit der Stadtbahnfahr- zeuge von 90 km/h auf 100 km/h und der Ausbau des Bahnsteigs zwischen den Gleisen 5 und 6 im Bahnhof Rastatt zum schnellen Umsteigen am selben Bahnsteig) wurden bereits mit der Inbetriebnahme des Haltepunktes Malsch Süd zum Fahrplanwechsel im Dezember 2013 umgesetzt. Nach der Fertigstellung des Haltepunktes Muggensturm Nord soll die Inbetriebnahme bis Dezember 2014 erfolgen. Bei der Inbetriebnahme der Haltepunkte Muggensturm Nord und Malsch Süd wird die Bedienung der bisherigen Haltepunkte beibehalten. Die aus betrieblichen Gründen zunächst vorgesehene alter- nierende Bedienung der Haltepunkte Muggenturm Nord und Malsch Süd wird mittelfris- tig auf einen vollständigen Systemhalt ausgeweitet. Einen wesentlichen betrieblichen Engpass stellt die Infrastruktur im Bahnhof Rastatt dar. Die Querung der Linie S41 im Bahnhof Rastatt sorgt auf der stark befahrenen Rheintalbahn für erhebliche Fahrstraßenausschlusszeiten. Dies führt in der Praxis zu deutlichen Verzögerungen im Betrieb der Stadtbahn, da die durchfahrenden Züge in Rastatt aus betrieblichen Gründen Vorrang haben. Der Landkreis Rastatt begrüßt daher die Entscheidung der DB, den planfestgestellten „Rastatter Tunnel“ nun zeitnah zu realisieren. Dadurch wird sich nicht nur die Situation im Fernverkehr entspannen sondern durch die Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Strecken über Ettlingen und Durmersheim werden auch positive Veränderungen bei der Abwicklung des Nahverkehrs erwartet. Dennoch bleibt es wegen der zu erwartenden Zunahme des Güterverkehrs und des verbleibenden Personenverkehrs auf den Altbaustrecken aber auch nach Inbetrieb- nahme der Neubaustrecke Karlsruhe - Rastatt Süd notwendig, durch geeignete Maß- nahmen die Leistungsfähigkeit des Bahnhofs für den Nahverkehr zu steigern. Auf der Strecke Rastatt – Durmersheim – Karlsruhe ist insbesondere der barrierefreie Ausbau der Haltepunkte als Ziel weiter zu verfolgen. Dazu gehört insbesondere auch der barrierefreie Ausbau des Bahnhofs Rastatt. Zur Verbesserung der Anbindung des Dörfels und der neuen Ludwigsvorstadt in Rastatt-Niederbühl sowie in Bühl- Gewerbegebiet Bußmatten werden neue Haltepunkte angestrebt. Die Realisierung ist nach Fertigstellung des Rastatter Tunnels möglich. Nahverkehrsplan 2014 32 _________________________________________________________________________________ 4.4 Stadt Baden-Baden Die Entwicklung des Verkehrsnetzes ist in der Stadt Baden-Baden nach der Anbindung der Cité und des Fachmarktzentrums (Linie 205) und der Straffung des Liniennetzes durch Streichung der Linien 215 Altes Schloss (2011), 217 Rote Lache/Scherrhof (2011) und 219 Fremersberg (2009) bis auf kleinere Ergänzungen vorerst abgeschlos- sen. Eine neue Herausforderung an das Verkehrsangebot stellt die Schaffung des National- parks Schwarzwald dar. Der Landkreis Rastatt und die Stadt Baden-Baden werden Überlegungen zu Verbesserungen im Verkehrsangebot der relevanten Linien in ein zu erstellendes Mobilitätskonzept Nationalpark Schwarzwald einbringen. Der NVP ist für das Mobilitätskonzept Nationalpark Schwarzwald nur für die öffentlichen Linienverkehre im Gebiet der beiden Aufgabenträger rahmensetzend und deckt damit nur einen kleinen Teil des Nationalparks ab. Negative Umweltauswirkungen durch einen erhöhten Energiebedarf, Luftschadstoff- und Lärmemissionen gegenüber heute werden insgesamt als gering eingestuft, die positiven Effekte durch Vermeidung bzw. Verlage- rung von PKW-Fahrten zu Gunsten des ÖPNV überwiegen deutlich. Das im NVP 2006 aufgeführte Stadtbahnprojekt einer Anbindung des Baden-Airpark wird von der Stadt Baden-Baden als Ziel beibehalten (Siehe Kap. 3). Die Stadt setzt sich dabei für die Variante einer direkten Verbindung der Stadtbahn vom Bahnhof Ba- den-Baden zum Airparkgelände ein. Die Entscheidung über den Fortgang des Projektes wurde wegen fehlender Finanzierungsaussichten zurückgestellt. Derzeit sind keine wei- teren Aktivitäten geplant. Das Wiederaufgreifen der Planungen ist abhängig von den finanziellen Möglichkeiten des Zuwendungsgebers Land Baden-Württemberg und der Fluggastentwicklung des Flughafens Karlsruhe – Baden-Baden (Siehe Kap. 4.3) Zur Verbesserung der Disposition und der Umlaufsteuerung und zur Kundeninformation in Echtzeit wird die Einrichtung eines modernen Betriebsleitsystems einschließlich eines dynamischen Fahrgastinformationssystems geprüft. Ziel ist es, dieses an den wichtigs- ten Haltestellen einzurichten. Die Finanzierung soll über Landeszuschüsse (GVFG- Mittel) gesichert werden. Nahverkehrsplan 2014 33 _________________________________________________________________________________ 5 Angebotskonzeption Für das jeweilige Zuständigkeitsgebiet legen die Stadt- und Landkreise als Aufgaben- träger für den ÖPNV unter dem Vorbehalt der Finanzierbarkeit das Verkehrsangebot fest. Dies erfolgt im KVV nach einheitlichen Kriterien. Grundlage ist das Karlsruher Modell mit der gemeinsamen Nutzung von städtischem Straßenbahnnetz und den regionalen Eisenbahnstrecken durch die Stadtbahn und die enge Verzahnung von Bus- und Schienenstrecken. Bei der Gestaltung des ÖPNV–Angebots stehen folgende Funktionen im Vordergrund: • Direkte Verbindung aller Teilorte mit dem Hauptort. • Direkte Verbindung aller Orte zum Mittelzentrum. • Direkte Schienenverbindung der Mittelzentren zum Oberzentrum. • Durch Anschlussverbindungen Schiene/Bus Wegeketten zwischen Teilorten und Mittelzentrum. • Integrierter Schülerverkehr, gegebenenfalls durch Verdichtung außerhalb des Taktfahrplans. Als Standard wird die Ankunft an relevanten Schulen 5 – 45 Minu- ten vor Schulbeginn und die Abfahrt 5 – 30 Minuten nach Schulende der 6./8./10. Stunde zu Grunde gelegt. Ziel ist ein Taktfahrplan an allen Tagen ab 8.00 Uhr. Vor 8.00 Uhr und nach 20.00 Uhr kann der Fahrplan bedarfsgerecht die Bedürfnisse von Arbeitspendlern, Schülern und anderen Fahrgastgruppen abbilden. Aus Gründen der Systematik wird jeweils für die Tagesarten Montag – Freitag, Samstag und Sonn- und Feiertag das Angebot differenziert in den Stundengruppen • •• • 04 – 08 Uhr mit dem Nachtlinienangebot, dem Aufbau des Tagnetzes und der Verkehrsspitze aus Ausbildungs- und Arbeitspendlerfahrten, • •• • 08 – 20 Uhr mit dem durchgängigen Taktverkehr, • •• • 20 – 04 Uhr mit dem Taktverkehr der Nebenverkehrszeit und dem Nachtlinien- angebot betrachtet und bewertet. Gegebenenfalls wird zusätzlich nach Verkehren an Schul- und Ferientagen unterschie- den. Dem Sollangebot für jede Linie wird das Istangebot (Bestand) gegenübergestellt. Eine kurze Analyse des Fahrplans führt dann zur Beurteilung eines Handlungsbedarfs. Die Eisenbahnverkehre einschließlich der S–Bahn- und Stadtbahnverkehre in der Auf- gabenträgerschaft des Landes Baden-Württemberg und des Zweckverbands SPNV Rheinland-Pfalz Süd werden als integrierter Teil des Nahverkehrsangebots nachrichtlich aufgeführt. Nahverkehrsplan 2014 34 _________________________________________________________________________________ 5.1 Stadt Karlsruhe Der ÖPNV in Karlsruhe basiert auf den drei Säulen Tram, Bus und Stadtbahn. Dabei sind alle drei Verkehrsarten in einer sich gegenseitig stützenden und ergänzen- den integrierten Nahverkehrskonzeption zusammengefasst. Während die Tram die großen innerstädtischen ÖPNV-Verkehrsbeziehungen zwischen den Stadtteilen abdeckt, ergänzen die Teilnetze des Bussystems die Verbindung der Stadtteile, die nicht an das Schienennetz angeschlossen sind (Höhenstadtteile) mit dem Tram- und Stadtbahnnetz (Zubringerfunktion) und übernehmen darüber hinaus wichtige Aufgaben der Flächenerschließung. Das Stadtbahnnetz, das in der Region die Städte und Gemeinden verbindet und an das Oberzentrum Karlsruhe anschließt, übernimmt in Karlsruhe selbst ebenfalls wichtige Verbindungs- und Erschließungsfunktionen. Da alle drei Teilbereiche verkehrlich aufeinander abgestimmt sind, soll an dem Ziel der integrierten Leistungserbringung festgehalten werden. Die Stadt Karlsruhe als Aufgabenträger plant, den Nahverkehr in der Stadt auch zukünf- tig mit dem eigenen Verkehrsunternehmen VBK zu erbringen (Betrauung bzw. Inhouse- vergabe). Weiterhin bleibt, in Absprache mit den anderen Aufgabenträgern, der über die Stadtgrenzen hinausgehende Stadtbahnverkehr als wichtiger Baustein des schienen- gebundenen Verkehrs einbezogen (Karlsruher Modell). Auf der Basis des bisher realisierten angebotsorientierten Bedienungsstandards mit • einem 10-Min.-Takt auf den Stadtbahn- und Tramlinien in der Hauptverkehrs- zeit und einem 20-Min.-Takt in der Nebenverkehrszeit, • einem 20-Min.-Takt auf den Buslinien in der Hauptverkehrszeit, bei starkem Fahrgastaufkommen verdichtet auf einen 15- bzw. 10-Min.-Takt, • einem nahezu flächendeckenden täglichen Nachtlinienangebot wird im Folgenden für jede Linie ein Sollangebot definiert, mit dem bestehenden Ange- bot verglichen und nach einer Analyse ein eventueller Handlungsbedarf ermittelt. Dabei werden die Eisenbahnverkehre einschließlich der S–Bahn- und Stadtbahnverkeh- re in der Aufgabenträgerschaft des Landes Baden-Württemberg und des Zweckver- bands SPNV Rheinland-Pfalz Süd als integrierter Teil des Nahverkehrsangebots nach- richtlich aufgeführt. Nahverkehrsplan 2014 35 _________________________________________________________________________________ Eisenbahnverkehr in der Aufgabenträgerschaft des Landes Rheinland-Pfalz – ZVSPNV Süd R51 Karlsruhe – Wörth – Kandel – Winden – Landau – Edenkoben – Neustadt Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Auf dem Abschnitt Karlsruhe – Wörth ist das Angebot durch die Stadtbahn überlagert. In Zusammenhang mit der Weiterentwicklung des gesamten Verkehrsangebots (IV-ÖV) können sich Ausbaunotwendigkeiten ergeben. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 04.30 Uhr bedarfsorientierte Verbindungen für Arbeitspendler. Bestand: 4 / 4 (Hin-/Rückrichtung) RB und RE – Verbindungen; nicht getaktet. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Zwei Verbindungen stündlich; verdichtetes Angebot nach Bedarf. Bestand: 24/25 RB und RE – Verbindungen; zwei Verbindungen stündlich, nach Bedarf verdichtet. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindungen bis 1 Uhr. Bestand: 5/7 RB und RE – Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 4.30 Uhr stündliche Verbindungen, nicht getaktet. Bestand: 2/3 RB und RE – Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Zwei Verbindungen stündlich; verdichtetes Angebot nach Bedarf. Bestand: 24/25 RB und RE – Verbindungen; zwei Verbindungen stündlich, nach Bedarf verdichtet. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindungen bis 1 Uhr. Bestand: 5/7 RB und RE – Verbindungen Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Ab 6.00 Uhr stündliche Verbindungen, nicht getaktet. Bestand: 2/1 RB und RE-Verbindungen Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Zwei Verbindungen stündlich; verdichtetes Angebot nach Bedarf. Bestand: 24/25 RB und RE – Verbindungen; zwei Verbindungen stündlich, nach Bedarf verdichtet. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindungen bis 1 Uhr. Bestand: 5/6 RB und RE – Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 36 _________________________________________________________________________________ Stadtbahnverkehr S1/11 Bad Herrenalb / Ittersbach – Busenbach – Ettlingen – Karlsruhe – Neureut – Eggenstein – Leopoldshafen – Hochstetten Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Außerhalb der Stadt Karlsruhe hat der Landkreis Karlsruhe mit der Finanzverantwortung die Aufgabenträgerfunktion übernommen. Die S1 bedient den Stre ckenabschnitt Bad Herrenalb – Hochstetten, die S11 den Streckenabschnitt Ittersbach – Kirchfeld/Hochstetten. Auf dem Abschnitt Albtalbahnhof – Städt. Klinikum/Moltkestraße ist das Angebot durch mehrere Tram- und Stadtbahnlinien überlagert. Bedarfsorientiert bedienen einzelne Züge das KIT Campus Nord; der Einlass zum KIT Campus Nord ist nur mit besonderem Ausweis möglich. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ittersbach: Ab 05.00 Uhr Taktverkehr; 30-Min.-Takt; zusätzliche Eilzü- ge ab 6.30 Uhr im 30-Min.-Takt. Bad Herrenalb: Ab 5.00 Uhr Taktverkehr; 60-Min.-Takt, ab 6.00 Uhr; Aufbau 20–40-Min.-Takt. Ettlingen: Ab 4.00 Uhr Aufbau des 10.-Min.-Taktes; zusätzliche Eilzüge ab 7.00 Uhr im 30-Min.-Takt. Hochstetten: Ab 4.00 Uhr Aufbau des 20.-Min.-Taktes; zusätzliche Eil- züge ab 6.00 Uhr im 30-Min.-Takt. Neureut: Ab 4.00 Uhr Aufbau des 10.-Min.-Taktes; zusätzliche Eilzüge ab 6.00 Uhr im 20-Min.-Takt ab Bärenweg; keine Haltestellenbedie- nung bis Städt. Klinikum. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Ittersbach: Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Bad Herrenalb: Taktverkehr; 20 - 40-Min.-Takt. Ettlingen: Taktverkehr; 10.-Min.-Takt; zusätzliche Eilzüge bis 9 Uhr und ab 15 Uhr. Hochstetten: Taktverkehr; 20.-Min.-Takt. Neureut: Taktverkehr; 20-Min.-Takt, zwischen 13 und 14 Uhr verdich- tet auf einen 10.-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage; der 20 – 40-Min.-Takt Bad Herrenalb ergibt sich aus Kreuzungszwängen. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Ittersbach: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr; verstärkt um eine Fahrt um 21 Uhr. Bad Herrenalb: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr Ettlingen: Taktverkehr; 20.-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner- Angebot im Stundentakt. Hochstetten: Taktverkehr; 20 – 40-Min.-Takt bis 1 Uhr. Neureut: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner-Ange- bot im Stundentakt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ittersbach: Ab 05.00 Uhr Aufbau des 20-Min.-Taktverkehrs. Bad Herrenalb: Auslaufender Nightliner-Verkehr; ab 6 Uhr Aufbau des 20 – 40-Min.-Taktverkehrs. Ettlingen: Auslaufender Nightliner-Verkehr; ab 6 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Hochstetten: Auslaufender Nightliner-Verkehr; ab 6 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Nahverkehrsplan 2014 37 _________________________________________________________________________________ Neureut: Auslaufender Nightliner-Verkehr; ab 6 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Ittersbach: Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Bad Herrenalb: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zwischen 7 und 8 Uhr sowie 12 und 13 Uhr verdichtet auf 40 -20-Min.-Takt. Ettlingen: Taktverkehr; 10.-Min.-Takt bis 18.30; danach Übergang auf den 20-Min.-Takt. Hochstetten: Taktverkehr; 20.-Min.-Takt. Neureut: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage; der 20 – 40-Min.-Takt Bad Herrenalb ergibt sich aus Kreuzungszwängen. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Ittersbach: Taktverkehr; Übergang auf den 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bad Herrenalb: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Ettlingen: Taktverkehr; 20.-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner- Angebot im Stundentakt. Hochstetten: Taktverkehr; 20 – 40-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner-Angebot im Stundentakt. Neureut: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner- Angebot im Stundentakt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Ittersbach: Auslaufender Nightliner-Verkehr; ab 6 Uhr Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bad Herrenalb: Auslaufender Nightliner-Verkehr; ab 6 Uhr Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Ettlingen: Auslaufender Nightliner-Verkehr; ab 6 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Hochstetten: Auslaufender Nightliner-Verkehr; ab 6 Uhr Taktverkehr; 40 - 20-Min.-Takt. Neureut: Auslaufender Nightliner-Verkehr; ab 6 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Ittersbach: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bad Herrenalb: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zwischen 11 und 14 Uhr verdichtet auf 20 – 40-Min.-Takt bis 18 Uhr, danach Übergang auf 60 -Min.-Takt. Hochstetten: Taktverkehr; 20.-Min.-Takt. Neureut: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage; der 20 – 40-Min.-Takt Bad Herrenalb ergibt sich aus Kreuzungszwängen. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 38 _________________________________________________________________________________ 20-04 Sollangebot: Ittersbach: Taktverkehr; 60-Min-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner- Ange bot im Stundentakt. Bad Herrenalb: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner-Angebot im Stundentakt. Ettlingen: Taktverkehr; 20.-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightli ner-Angebot im Stundentakt. Hochstetten: Taktverkehr; 20 – 40-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner-Angebot im Stundentakt. Neureut: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner- Angebot im Stundentakt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Stadtbahnverkehr S2 Spöck – Friedrichstal – Blankenloch – Büchig – Reitschulschlag – Hagsfeld – Marktplatz – Europaplatz – Entenfang – Rheinstrandsiedlung – Rheinstetten Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Auf dem Abschnitt Entenfang – Hirtenweg/Technologiepark ist das Angebot durch mehrere Tram- und Stadtbahnlinien überlagert. Außerhalb der Stadt Karls- ruhe ist der Landkreis Karlsruhe Aufgabenträger. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Spöck: Ab 05.00 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt; zusätzliche Eilzüge (2 x) ab 6.30 Uhr; zusätzlicher Verstärker (1 x) an Schultagen zur Be- dienung der 1. Schulstunde. Reitschulschlag: Ab 4.00 Uhr Aufbau des 10-Min.-Taktes; 10Min.- Takt ab 5.30 Uhr. Bach West: Ab 5.00 Uhr Aufbau des 10.-Min.-Taktes; 10-Min.-Takt ab 6.00 Uhr. Rheinstrandsiedlung: Ab 4.00 Uhr Aufbau des 10.-Min.-Taktes; 10Min.- Takt ab 5.30 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Spöck: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Reitschulschlag: 10-Min.-Takt. Blnankenloch: Taktverkehr; 10-Min.Takt zwischen 6 und 8.30 und zwi- schen 16 und 20 Uhr; sonst 20-Min.Takt. Bach West: Taktverkehr; 10-Min.-Takt bis 9 Uhr; danach 20Min.- Takt bis 12 Uhr; danach 10-Min.-Takt, zwischen 14.30 und 15.30 reduziert auf 20-Min.-Takt. Rheinstrandsiedlung: Taktverkehr; 10-Min.-Takt; jede zweite Fahrt endet in Spöck. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Spöck: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 21.30 Uhr, danach 60-Min.-Takt bis 1 Uhr; 1 Nightliner-Verbindung um 2 Uhr, Freitags im Stundentakt. Blankenloch: Taktverkehr; 20-40-Min.-Takt zwischen 21.30 und 1Uhr. Reitschulschlag: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner-Angebot im Stundentakt. Bach West: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; 1 Nightliner- Verbin- dung um 2Uhr, Freitags im Stundentakt. Rheinstrandsiedlung: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner-Angebot im Stundentakt. Nahverkehrsplan 2014 39 _________________________________________________________________________________ Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Spöck: Nightliner-Verkehr im Stundentakt bis 6 Uhr; danach Taktver- kehr; 60-Min.-Takt. Blankenloch: Nightliner-Verbindung im Stundentakt bis 6 Uhr, danach 20-40-Min.Takt. Reitschulschlag: Nightliner-Verkehr im Stundentakt bis 6 Uhr; danach Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bach West: Nightliner-Verkehr im Stundentakt bis 6 Uhr; danach Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Rheinstrandsiedlung: Nightliner-Verkehr im Stundentakt bis 6 Uhr; danach Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Spöck: Taktverkehr; 20-Min.-Takt ab 9 Uhr. Reitschulschlag: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 10 Uhr; danach 10- Min.-Takt bis 18 Uhr. Bach West: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Rheinstrandsiedlung: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 10 Uhr; danach 10 -Min.-Takt bis 18 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Spöck: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 21.30 Uhr, danach 60-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach NightlinerA-ngebot im Stundentakt. Blankenloch: Taktverkehr; 10-Min.Takt bis 21.30 Uhr, danch 20-40- Min.Takt. Reitschulschlag: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner-Angebot im Stundentakt. Bach West: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner-An- gebot im Stundentakt. Rheinstrandsiedlung: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner-Angebot im Stundentakt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Spöck: Nightliner-Verkehr im Stundentakt bis 6 Uhr; danach Taktver- kehr; 60-Min.-Takt. Blankenloch: Nightliner-Verkehr im Stundentakt bis 6 Uhr; danach Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Reitschulschlag: Nightliner-Verkehr im Stundentakt bis 6 Uhr; danach Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Bach West: Nightliner-Verkehr im Stundentakt bis 6 Uhr; danach Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Rheinstrandsiedlung: Nightliner-Verkehr im Stundentakt bis 6 Uhr; danach Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Spöck: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Blankenloch: Taktverkehr; 20-40-Min.Takt ab 9 Uhr. Reitschulschlag: Taktverkehr; 20-Min.-Takt ab 9 Uhr. Bach West: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Rheinstrandsiedlung: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Nahverkehrsplan 2014 40 _________________________________________________________________________________ Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Spöck: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach 1 Nightliner um 2 Uhr. Blankenloch: Taktverkehr; 20-40-Min.Takt bis 1.30 Uhr. Reitschulschlag: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach 1 Nightliner um 2 Uhr. Bach West: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner-An- gebot im Stundentakt. Rheinstrandsiedlung: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner-Angebot im Stundentakt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Stadtbahnverkehr S31/32 Odenheim/Menzingen – Ubstadt – Bruchsal – Weingarten – Karlsruhe – Malsch – Rastatt (- Forbach) Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Für den Abschnitt Bruchsal – Odenheim/Menzingen hat der Landkreis Karlsruhe mit der Finanzverantwortung die Aufgabenträgerfunktion übernommen. In die Prüfung einer langfristig möglichen innenstadtnahen Trasse in Karlsruhe (Siehe Kapitel 4.1) werden die neben der Stadt Karlsruhe betroffenen Aufgabenträger Landkreis Karlsru- he und Land Baden-Württemberg eng eingebunden. Auf dem Abschnitt Karlsruhe – Bruchsal ist das Angebot durch die S – Bahn S3 überla- gert. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 04.30 Uhr bedarfsorientierte Verbindungen. Bestand: 8/4 (Hin-/Rückrichtung) Verbindungen; nicht getaktet. Ein Teil der Ver- bindungen fährt ab Bruchsal weiter als S9. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; bedarfsorientiert verdichtet. Bestand: 19/20 Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindungen bis 1 Uhr, bedarfsorientiert verdichtet. Bestand: 6/8 Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 6.00 Uhr stündliche Verbindungen, nicht getaktet. Bestand: 2/2 Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: 12/12 Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindungen bis 1 Uhr. Bestand: 7/7 Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Ab 6.00 Uhr stündliche Verbindungen, nicht getaktet. Nahverkehrsplan 2014 41 _________________________________________________________________________________ Bestand: 1/1 Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt Bestand: 12/12 Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindungen bis 1 Uhr, bedarfsorientiert verdichtet. Bestand: 7/7 Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Stadtbahnverkehr S4 Rastatt – Forchheim – Karlsruhe – Bretten – Eppingen (- Heilbronn) Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Innerhalb der Stadt Karlsruhe ist die Stadt Karlsruhe Aufgabenträger. Auf dem Abschnitt Rastatt – Karlsruhe ist das Angebot durch die Stadtbahn S41 überla- gert. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 04.00 Uhr bedarfsorientierte Verbindungen. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 3 Züge pro Stunde, bedarfsorientiert verdichtet. 2 Züge im 20-40-Min.-Takt werden ergänzt durch einen Eilzug mit reduzierter Haltestellenbedienung. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; stündlich 2 Verbindungen bis 2 Uhr; jeder zweite Zug als Eilzug. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 4.00 Uhr bedarfsorientierte Verbindungen, Aufbau des Taktver kehrs. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 3 Züge pro Stunde, bedarfsorientiert verdichtet. 2 Züge im 20-40-Min.-Takt werden ergänzt durch einen Eilzug mit reduzierter Haltestellenbedienung. Ein Zug nur bis Gölshausen. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; Stündlich 2 Verbindungen bis 3 Uhr; jeder zweite Zug als Eilzug. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Ab 4.00 Uhr bedarfsorientierte Verbindungen, Aufbau des Taktver- Nahverkehrsplan 2014 42 _________________________________________________________________________________ kehrs. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 3 Züge pro Stunde, bedarfsorientiert verdichtet. 2 Züge im 20-40-Min.-Takt werden ergänzt durch einen Eilzug mit reduzierter Haltestellenbedienung. Ein Zug nur bis Gölshausen. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; Stündlich 2 Verbindungen bis 3 Uhr; jeder zweite Zug als Eilzug. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Stadtbahnverkehr S41 Karlsruhe – Durmersheim – Rastatt – Gaggenau – Gernsbach – Forbach (- Baiersbronn – Freudenstadt – Eutingen i. Gäu) (Murgtalbahn) Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Innerhalb der Stadt Karlsruhe ist die Stadt Karlsruhe Aufgabenträger. Auf dem Abschnitt Rastatt – Karlsruhe ist das Angebot durch die Stadtbahn S4 überlagert. Auf dem Abschnitt Rastatt – Forbach ist das Angebot durch die Stadtbahn S31 überlagert. Auf dem Abschnitt Karlsruhe Hbf – Tullastraße ist das Angebot durch mehrere Tram- und Stadtbahnlinien überlagert. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Richtung Karlsruhe: ab 5 Uhr stündlich eine Verbindung, ungetaktet; Richtung Murgtal: ab 4 Uhr drei Verbindungen bis 5.30, ungetaktet. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf:: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 5.00 Uhr Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 2 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 43 _________________________________________________________________________________ So 04-08 Sollangebot: Ab 5.00 Uhr Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 2 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Stadtbahnverkehr S5 Wörth Dorschberg – Maximiliansau – Karlsruhe – Pfinztal – Remchingen – Pforzheim – Mühlacker – Vaihingen(Enz) – Bietigheim Bissingen Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Innerhalb der Stadt Karlsruhe ist die Stadt Karlsruhe Aufgabenträger. Für den linksrheinischen Abschnitt sind der Landkreis Germersheim und ZSPNV Aufgaben- träger. In Zusammenhang mit der Weiterentwicklung des gesamten Verkehrsangebots (IV- ÖV) können sich Ausbaunotwendigkeiten ergeben. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Wörth: Aufbau des Taktverkehrs; ab 6 Uhr 20-Min.-Takt. Knielingen: Aufbau des Taktverkehrs; ab 6 Uhr 10-Min.-Takt. Pforzheim: Aufbau des Taktverkehrs; ab 6 Uhr 30-Min.-Takt; ; zu sätzliche stündliche Eilzüge ab 6.00 Uhr. Söllingen: Aufbau des Taktverkehrs; ab 6 Uhr 20-Min.-Takt. Berghausen: Aufbau des Taktverkehrs; ab 6 Uhr 10-Min.-Takt. Bestand: Wörth: Ab 04.00 Uhr Aufbau des Taktverkehrs; ab 5 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Knielingen: Ab 4.00 Uhr Aufbau des Taktverkehrs; ab 6 Uhr Taktver kehr; 10-Min.-Takt. Pforzheim: Ab 4.00 Uhr Aufbau des Taktverkehrs; 30.-Min.-Takt; zu sätzliche stündliche Eilzüge ab 6.00 Uhr. Söllingen: Ab 4.00 Uhr Aufbau des Taktverkehrs; ab 6 Uhr angenäher ter 10-Min.-Takt (Abweichungen im Minutenbereich); zusätzliche stündliche Eilzüge ab 6.00 Uhr. Berghausen: Ab 4.00 Uhr Aufbau des Taktverkehrs; ab 6 Uhr 10.Min. Takt. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Wörth: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Knielingen Taktverkehr; 10-Min.-Takt. Pforzheim: Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Söllingen: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Berghausen: Taktverkehr; 10-Min.-Takt. Bestand: Wörth: Bestand wie Sollangebot. Knielingen: Bestand wie Sollangebot. Pforzheim: Taktverkehr; 30-Min.-Takt mit Verdichtung auf 20-Min.-Takt zwischen 12 und 13 Uhr. Söllingen: Taktverkehr; 10-Min.-Takt, zwischen 9 und 13 Uhr teilweise reduziert auf einen 10 – 20-Min.-Takt. Berghausen: Bestand wie Sollangebot. Nahverkehrsplan 2014 44 _________________________________________________________________________________ Analyse: Das Angebot ist höher als das Sollangebot und führt zu Problemen bei der Fahrplanstabilität. Handlungsbedarf: Anpassung an das Sollangebot; Dabei werden die Vorgaben des Auf- gabenträgers Land Baden-Württemberg (30 / 20-Min.-Takt) und des Aufgabenträgers Stadt Karlsruhe (10-Min.-Takt) beachtet; im Ergebnis hat Berghausen 6 Verbindungen pro Stunde (10Min.-Takt), Söllingen 4 Verbindungen pro Stunde (20 – 10 – 20 – 10-Min.-Takt) und Klein- steinbach 2 Verbindungen pro Stunde (30-Min.-Takt). 20-04 Sollangebot: Wörth: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 2 Uhr. Knielingen: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 2 Uhr. Pforzheim: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Söllingen: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr. Berghausen: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Wörth: Bestand wie Sollangebot. Knielingen: Bestand wie Sollangebot. Pforzheim: Bestand wie Sollangebot. Söllingen: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Wörth: Aufbau des Taktverkehrs; 20 – 40-Min.-Takt. Knielingen: Aufbau des Taktverkehrs; 20 – 10-Min.-Takt. Pforzheim: Aufbau des Taktverkehrs ab 6 Uhr; 60-Min.-Takt. Söllingen: Aufbau des Taktverkehrs ab 6 Uhr; 60-Min.-Takt. Berghausen: Aufbau des Taktverkehrs; 20-Min.-Takt. Bestand: Wörth: Bestand wie Sollangebot. Knielingen: Bestand wie Sollangebot. Pforzheim: Bestand wie Sollangebot. Söllingen: Bestand wie Sollangebot. Berghausen: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Wörth: Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Knielingen: Taktverkehr; 10-Min.-Takt. Pforzheim: Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Söllingen: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Berghausen: Taktverkehr; 10-Min.-Takt. Bestand: Wörth: Bestand wie Sollangebot. Knielingen: Bestand wie Sollangebot. Pforzheim: Bestand wie Sollangebot. Söllingen: Taktverkehr; 10 – 20-Min.-Takt. Berghausen: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot ist für Söllingen über dem Sollangebot und führt zu Prob- lemen bei der Fahrplanstabilität. Handlungsbedarf: Anpassung an das Sollangebot. 20-04 Sollangebot: Wörth: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 0 Uhr. Knielingen: Taktverkehr; 10 – 20 – 20-Min.-Takt bis 0 Uhr. Pforzheim: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 0 Uhr. Söllingen: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 0 Uhr. Berghausen: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 0 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Wörth: Aufbau des Taktverkehrs; 60 – 30-Min.-Takt. Knielingen: Aufbau des Taktverkehrs; 20-Min.-Takt. Pforzheim: Aufbau des Taktverkehrs ab 6 Uhr; 60-Min.-Takt. Söllingen: Aufbau des Taktverkehrs ab 6 Uhr; 60-Min.-Takt. Berghausen: Aufbau des Taktverkehrs; 20-Min.-Takt. Nahverkehrsplan 2014 45 _________________________________________________________________________________ Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Wörth: Taktverkehr; 20 – 40-Min.-Takt. Knielingen: Taktverkehr; 20 – 10 – 10-Min.-Takt. Pforzheim: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Söllingen: Taktverkehr; 10 – 20 – 30-Min.-Takt. Berghausen: Taktverkehr; 10 – 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Wörth: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 0 Uhr. Knielingen: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 0 Uhr. Pforzheim: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 0 Uhr. Söllingen: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 0 Uhr. Berghausen: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 0 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Stadtbahnverkehr S51/52 Karlsruhe – Westbahnhof / Knielingen – Wörth – Jockgrim – Rheinzabern – Rülzheim – Bellheim – Germersheim Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Innerhalb der Stadt Karlsruhe ist die Stadt Karlsruhe Aufgabenträger. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 06.00 Uhr bedarfsorientierte Verbindungen. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: S51: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; Bedienung aller Haltepunkte zwischen Wörth und Germersheim; über Mühlburg und Karlsruhe West. S52: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; eingeschränkte Haltestellenbedienung zwischen Wörth und Germersheim; über Entenfang, Knielingen. Bestand: Richtung Germersheim: Taktverkehr; 60-Min.-Takt mit Halt an allen Haltepunkten zwischen Wörth und Germersheim; ab 12 Uhr zusätzlich 60-Min.-Takt mit eingeschränkter Haltepunktsbedienung zwischen Wörth und Germersheim. Analyse: Das Angebot entspricht nicht dem Sollangebot mit ganztägig alternie render Bedienung der Haltepunkte zwischen Wörth und Germersheim. Handlungsbedarf: Anpassung an das Sollangebot; Für das Angebot ist der Aufgabenträ ger Zweckverband SPNV Süd (Rheinland-Pfalz) verantwortlich. Die Umsetzung steht in einem engen Zusammenhang mit den zur Verfü gung stehenden Mitteln. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Taktverkehr ab 5 Uhr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 46 _________________________________________________________________________________ 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Stündlich eine Verbindung, nicht getaktet. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Das Angebot sollte vertaktet werden. So 04-08 Sollangebot: Taktverkehr ab 6 Uhr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Stündlich eine Verbindung, nicht durchgehend getaktet. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Stadt Karlsruhe Tram 1 Durlach – Marktplatz – Europaplatz – Europahalle – Oberreut Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Im Nachtverkehr ist die Tram 1 (Durlach – Europaplatz) eingebunden in das Nightliner–System. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Nightliner im Stundentakt zwischen 4 und 5 Uhr; Aufbau des Taktver kehrs ab 5 Uhr; 10-Min.-Takt ab 5.30 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 10-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner im Stundentakt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Nightliner im Stundentakt zwischen 4 und 6 Uhr; Taktverkehr ab 6.30 Uhr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 8-10 Uhr: 20-Min.-Takt ; 10-18 Uhr: 10-Min.-Takt; 18- 20 Uhr: 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Nahverkehrsplan 2014 47 _________________________________________________________________________________ Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner im Stundentakt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Nightliner im Stundentakt zwischen 4 und 7 Uhr; Taktverkehr ab 7 Uhr; 30-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 8-9 Uhr: 30-Min.-Takt ; 9-20 Uhr: 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner im Stundentakt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Stadt Karlsruhe Tram 2 Wolfartsweier – Kronenplatz – HBF-Vorplatz – ZKM – Mathystr. – Europa- platz – Städt. Klinikum - Siemensallee Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Im Nachtverkehr ist die Tram 2 (Tivoli – Hbf – ZKM – Europaplatz) ein- gebunden in das Nightliner–System. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Nightliner im Stundentakt zwischen 4 und 5 Uhr; Aufbau des Taktver- kehrs ab 5 Uhr; 10-Min.-Takt ab 5.30 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 10-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner im Stundentakt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Nightliner im Stundentakt zwischen 4 und 6 Uhr; Taktverkehr ab 6.30 Uhr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 8-10 Uhr: 20-Min.-Takt ; 10-18 Uhr: 10-Min.-Takt; 18- 20 Uhr: 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 48 _________________________________________________________________________________ 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner im Stundentakt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Nightliner im Stundentakt zwischen 4 und 7 Uhr; Taktverkehr ab 7 Uhr; 30-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 8.20 Sollangebot: Taktverkehr; 8-9 Uhr: 30-Min.-Takt ; 9-20 Uhr: 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner im Stundentakt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Stadt Karlsruhe Tram 3 (Tivoli - ) HBF-Vorplatz – Mathystraße – Europaplatz – Mühl- burger Tor – Neureut-Heide Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Im Nachtverkehr wird die Tram 3 (Heide – Europaplatz) durch den Nightliner NL3 ersetzt. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 5 Uhr Aufbau des 10-Min.-Taktes; 10-Min.Takt ab 6.30. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 10-Min.-Takt bis 19.30 Uhr; danach Übergang in den 20- Min.Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner im Stundentakt durch NL3. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Taktverkehr ab 6.30 Uhr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 8-10 Uhr: 20-Min.-Takt ; 10-18 Uhr: 10-Min.-Takt; 18- 20 Uhr: 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner im Stundentakt durch NL3. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Nahverkehrsplan 2014 49 _________________________________________________________________________________ Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Taktverkehr ab 7 Uhr; 30-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 8-9 Uhr: 30-Min.-Takt ; 9-20 Uhr: 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner im Stundentakt durch NL3. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Stadt Karlsruhe Tram 4 Europäische Schule – Waldstadt – Hauptfriedhof – Durlacher Tor – Markt- platz – Europaplatz – Mathystraße – Hbf-Vorplatz (– Tivoli) Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Im Nachtverkehr wird die Tram 4 (Europaviertel – Marktplatz) durch den Nightliner NL4 ersetzt. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Aufbau des Taktverkehrs ab 5 Uhr; 10-Min.-Takt ab 5.30 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 10-Min.-Takt bis 19.30 Uhr, danach Übergang in den 20- Min.Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner im Stundentakt durch NL4. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Taktverkehr ab 6.30 Uhr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 8-10 Uhr: 20-Min.-Takt ; 10-18 Uhr: 10-Min.-Takt; 18-20 Uhr: 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner im Stundentakt durch NL4. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 50 _________________________________________________________________________________ So 04-08 Sollangebot: Taktverkehr ab 7 Uhr; 30-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt Bestand: Taktverkehr; 30-Min.-Takt, ab 9.00 Uhr 20-Min.-Takt Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner im Stundentakt durch NL4. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Stadt Karlsruhe Tram 5 Rintheim – Hauptfriedhof – Durlacher Tor – Kronenplatz – Konzerthaus – Weinbrennerplatz – Kühler Krug – Entenfang – Rheinhafen Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: -. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Aufbau des Taktverkehrs ab 5 Uhr; 10-Min.-Takt ab 6 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 8-19 Uhr: 10-Min.-Takt ; 19-20 Uhr: 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 20-23 Uhr: 20-Min.-Takt ; 23-1 Uhr: 30-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Taktverkehr; 6.30-8 Uhr 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 8-9.30 Uhr: 20-Min.-Takt ; 9.30 - 18 Uhr: 10-Min.-Takt; 18-20 Uhr: 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 20-23 Uhr: 20-Min.-Takt; 23-1 Uhr: 30-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Taktverkehr; 7-8 Uhr: 30-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 8-9.30 Uhr: 30-Min.-Takt ; 9.30-20 Uhr: 20-Min.-Takt. Nahverkehrsplan 2014 51 _________________________________________________________________________________ Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 20-23 Uhr: 20-Min.-Takt; 23-1 Uhr: 30-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Stadt Karlsruhe Tram 6 Hirtenweg – Tullastraße – Philipp-Reis-Straße – Konzerthaus – Yorckstra- ße – Entenfang – Stadtwerke – Daxlanden (– Rappenwört) Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: -. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Aufbau des Taktverkehrs ab 5 Uhr; 10-Min.-Takt ab 6 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 10-Min.-Takt ; 19-20 Uhr: 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 20-1 Uhr: 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Taktverkehr; 6.30-8 Uhr: 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 8-10 Uhr: 20-Min.-Takt ; 10-18 Uhr: 10-Min.-Takt; 18-20 Uhr: 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 20-1 Uhr: 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Taktverkehr; 7-8 Uhr: 30-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 8-9.30 30-Min.Takt, danach 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 20-1 Uhr: 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 52 _________________________________________________________________________________ Stadt Karlsruhe Tram 8 Durlach Turmberg - Wolfartsweier Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Einzelne Fahrten ab 7 Uhr, Fahrten nur an Schultagen . Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr;9-19 Uhr: 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Keine Verbindung. Bestand: Keine Verbindung. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 9.30-15.30 Uhr: 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Karlsruhe Ost Bus 21 Durlach Turmberg – Grötzingen Bahnhof - Nord Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: -. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05.30 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen. Bestand: Ab 05.30 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen . Bestand: Taktverkehr; 20-Min.-Takt; zu relevanten Schulendzeiten zusätzliche Bedienung der Haltestelle Emil-Arheit-Halle. Analyse: Das Angebot entspricht der guten Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt; bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf . Sa 04-08 Sollangebot: Ab 07.00 Uhr Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 10 Uhr, danach Übergang zum 20Min. Takt bis 18 Uhr, danach 30-Min.-Takt. Nahverkehrsplan 2014 53 _________________________________________________________________________________ Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr 30-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Karlsruhe Ost Bus 22 Durlach – Grötzingen Süd – Rathaus – Grötzingen Bahnhof Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Anschluss an Tram 1 in Durlach Turmberg; kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 07.00 Uhr Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Bestand: Ab 6.30 Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt; abwechselnd stündlich über Am Schwal- benbach, Vogelsang, Im Sonnental, Ringelberghohl bzw. Paul Rein Straße, Fikentscherstraße, Gustav Hofmann Straße und Heilig Kreuz Kirche. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Letzte Taktfahrt des Tagesverkehrs 20.10 Uhr ab Turmberg. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt ab 9 Uhr bis 17.30 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 54 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Karlsruhe Ost Bus 23 Stupferich – Thomashof – Durlach Turmberg Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Anschluss an Tram 1 in Durlach Turmberg; betrieblich durchgebunden mit Linie 21. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05.30 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt. zusätzliche Schulverstärker an Schultagen . Bestand: Ab 05.30 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt; 3 Schulverstärker an Schul tagen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 06.30 Uhr Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 10 Uhr; danach 20-Min.-Takt bis 18 Uhr ; danach 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. . Nahverkehrsplan 2014 55 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Karlsruhe Ost Bus 24 Durlach Turmberg – Zündhütle – Bergwald - Hohenwettersbach Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Anschluss an Tram 1 in Durlach Turmberg; betrieblich abgestimmt mit Linie 44. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05.00 Uhr Aufbau des Taktverkehrs; 20-Min.-Takt. zusätzlicher Schulverstärker an Schultagen . Bestand: Ab 05.00 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt; 1 Schulverstär- ker an Schultagen . Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt; zusätzlicher Schulverstärker an Schultagen . Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 0 Uhr; 20/40 Min.-Takt zwischen Zündhütle und Bergwald - Hohenwettersbach. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 06.00 Uhr Aufbau des Taktverkehrs; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 0 Uhr; 20/40-Min.-Takt zwischen Zündhütle und Bergwald – Hohenwettersbach. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Ab 7.00 Uhr Aufbau des Taktverkehrs. Bestand: 1 Verbindung. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr 20 – 40-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 0 Uhr; 20/40-Min.-Takt zwischen Zündhütle und Bergwald – Hohenwettersbach. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. . Nahverkehrsplan 2014 56 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Karlsruhe Ost Bus 26 Durlach Turmberg – Geigersberg Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Anschluss in Tram 1 an Durlach Turmberg. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 06.00 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 06.30 Uhr Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 9.30, danach 20-Min.-Takt bis 18.00 Uhr, danach 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: entfällt. Handlungsbedarf Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 0 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. . Nahverkehrsplan 2014 57 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Karlsruhe Ost Bus 27 Durlach – Wolfartsweier – Grünwettersbach – Palmbach (- Ermlisgrund) Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Anschluss an Tram 2 und teilweise an Bus 24 an Haltestelle Zündhüt- le; kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 07.00 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler. Bestand: Ab 07.00 Uhr 3 Schulverstärker an Schultagen; 1 Verstärker auch an Ferientagen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Ab 12.00 Uhr bedarfsorientiert für Schüler. Bestand: Ab 12.00 Uhr 3 Schulverstärker an Schultagen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Karlsruhe Ost Bus 29 Durlach Turmberg – Turmberg Talstation Verkehrstage: Sonntag und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Anschluss an Tram 1 Durlach Turmberg. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Ab 10.00 Uhr Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Ab 10.00 Uhr Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 19.00 Uhr, in der Zeit vom 1.4. bis 27.10 bis 20.00 Uhr. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: In der Zeit vom 1.4. bis 27.10 eine Fahrt nach 20.00 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 58 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Karlsruhe Nord-Ost Bus 30 Karl-Wilhelm-Platz - Rintheimer Querallee/Bundesverfassungsgericht – Waldstadt (- Europäische Schule) Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: -. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05.30 Uhr Aufbau des Taktverkehrs; 15-Min.-Takt. Bestand: Ab 05.30 Uhr Taktverkehr; 15-Min.-Takt. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 15-Min.-Takt bis 9.00 Uhr, danach 20-Min.-Takt bis 15.00, danach 15-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 1Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 06.00 Uhr Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 9 Uhr; danach 20-Min.-Takt bis 18 Uhr ; danach 30-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 1Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr 30-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 59 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Karlsruhe Nord-Ost Bus 31 Waldstadt Zentrum – Hagsfeld Bf. – Storrenacker – Durlach Friedhof – Turmberg – Durlach Bahnhof Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Anschluss an die Tram 4 und die Buslinie 42; am Samstag Bedienung durch Anruflinientaxi; kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05.30 Uhr Aufbau des Taktverkehrs; 20-Min.-Takt, ab 6.30 auf der Rückrichtung auf einen 10-Min.-Takt mit Bedienung der Haltestellen Am Heegwald bis Elfmorgenbruch verdichtet. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt, in der Hinrichtung zwischen 15 und 17 Uhr auf einen 10-Min.-Takt mit Bedienung der Haltestellen Elfmorgenbruch bis Am Heegwald verdichtet. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: ALT-Verkehr ab 7.00 Uhr; Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr; Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 17 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Karlsruhe Nord-Ost Bus 32 Fächerbad – Hagsfeld – Neue Wiesen – Storrenacker - Rossweid Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Abendverkehr und Sonntagsbedienung über Anruflinientaxi. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05.30 Uhr Aufbau des Taktverkehrs; 20-Min.-Takt. Bestand: Ab 05.30 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 9.00 Uhr, danach 30-Min.-Takt bis 13.00, danach 20-Min.-Takt. Bestand: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 9.00 Uhr, danach 30-Min.-Takt bis 13.00, zwischen 9 und 13 Uhr und 14 bis 15 Uhr ohne Bedienung Storren- acker, ab 13 Uhr 20-Min.-Takt bis 19 Uhr, danach 30-Min.-Takt ohne Bedienung Storrenacker. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Bedienung zwischen Fächerbad und Julius-Bender-Straße; Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 0 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Nahverkehrsplan 2014 60 _________________________________________________________________________________ Bestand: 1 Hinfahrt. Analyse: Aufbau des Taktverkehrs. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 10 Uhr; danach 30-Min.-Takt bis 17 Uhr; danach ALT-Bedienung ; 20-Min.-Takt. Bestand: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 10 Uhr; danach 30-Min.-Takt bis 17 Uhr; danach ALT-Bedienung ; 20-Min.-Takt.; Storrenacker wird nur zwischen 9 und 17 Uhr auf jeder zweiten Fahrt bedient. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Bedienung; Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 0 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Bedienung; Taktverkehr 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Bedienung; Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 0 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Karlsruhe Nord-Ost Bus 42 Durlach Bahnhof – Killisfeld – Industriegebiet – Gottesauer Platz Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Abendverkehr und Sonntagsbedienung über Anruflinientaxi; Samstagsbedienung über Linie 107 abgedeckt. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 06.00 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Bedienung zwischen Durlach Bahnhof und Kieselweg; zwei Ver- bindungen im 120-Min.-Takt. Bestand: ALT-Bedienung zwischen Durlach Bahnhof und Kieselweg bis 0 Uhr; zwei Verbindungen im 120-Min.-Takt. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Entfällt. Nahverkehrsplan 2014 61 _________________________________________________________________________________ Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Kein Angebot; Bedienung über Buslinie 107 abgedeckt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Bedienung zwischen Durlach Bahnhof und Kieselweg bis 0 Uhr; 3 / 3 Verbindungen im 120-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Bedienung ab 10 Uhr; Taktverkehr 120-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Bedienung; Taktverkehr; 120-Min.-Takt bis 0 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Karlsruhe Ost Bus 44 Hohenwettersbach – Bergwald – Zündhütle – (Killisfeld –) Karlsruhe Hbf Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Verknüpfung am Zündhütle mit Tram 2 und Buslinie 47. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 06.00 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt; vormittags nur bis 9 Uhr; nachmittags ab 15.30 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 62 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Karlsruhe Süd-West Bus 47 Stupferich – Palmbach – Grünwettersbach – Wolfartsweier – Zündhütle – Hauptbahnhof Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Montag bis Freitag betrieblich durchgebunden mit Linie 55; Fahrten nur an Schultagen mit abweichendem Linienweg. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05.00 Uhr Aufbau des Taktverkehrs; 20-Min.-Takt; in der Zeit von 6.30 bis 8.30 Uhr zwischen Stupferich und Zündhütle 10-Min.-Takt; zu- sätzlich Fahrten an Schultagen nach Bedarf. Bestand: Ab 05.00 Uhr Aufbau des Taktverkehrs; 20-Min.-Takt; 5 zusätzliche Schulverstärker an Schultagen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt; in der Zeit von 16 bis 18.30 zwischen Stup- ferich und Zündhütle 10-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 20/40-Min.-Takt. Bestand: Taktverkehr; Übergang vom 20-Min.-Takt auf 20/40-Min.-Takt. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 6.30 Uhr Taktverkehr; 20/40-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 18 Uhr; danach 20/40-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 20/40-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: 1 Hinfahrt. Analyse: Aufbau des Tagestaktes. Handlungsbedarf Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20/40-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 20 – 40-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 63 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Karlsruhe Süd-West Bus 50 Hauptbahnhof – Beiertheim – Bulach – Oberreut Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: -. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05.00 Uhr Taktverkehr; 10-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 10-Min.-Takt; zwischen 8.30 und 16 Uhr auf einen 20- Min.-Takt reduziert. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 07.00 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Ab 07.30 Uhr Aufbau des Taktverkehrs; 1 / 2 Verbindungen. Analyse: Angebot wegen Aufbau des Taktverkehrs erforderlich. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 64 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Karlsruhe Süd-West Bus 51 Albtalbahnhof – Bulach Friedhof – Oberreut Badeniaplatz – Zentrum Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Eingeschränkte Bedienungszeit; kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 06.30 Uhr Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 9 Uhr; keine Bedienung bis 15 Uhr; ab 15 Uhr 30-Min.-Takt. Bestand: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 9 Uhr; keine Bedienung bis 15 Uhr; ab 15 Uhr 30-Min.-Takt bis 18 Uhr. Analyse: Das vor allem auf Arbeitspendler ausgerichtete Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Karlsruhe Süd-West Bus 52 Albtalbahnhof – Weiherfeld – Dammerstock Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Abendverkehr durch Anruflinientaxi. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05.30 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Bedienung; Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: 2 Fahrten des Tagestaktes bis 21 Uhr; danach ALT-Bedienung; Takt- verkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 06.30 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Bedienung; Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: 2 Fahrten des Tagestaktes bis 21 Uhr; danach ALT-Bedienung; Takt- verkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Nahverkehrsplan 2014 65 _________________________________________________________________________________ Bestand: Kein Angebot. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20/40-Min.-Takt bis 12 Uhr, danach 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Bedienung; Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: 2 Fahrten des Tagestaktes bis 21 Uhr; danach ALT-Bedienung; Takt- verkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Karlsruhe Süd-West Bus 53 Karlsruhe Erlenweg – Schloss Rüppurr Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Bedienung mit Anruflinientaxi. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Bedienung ab 9 Uhr; Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 19 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Kein Angebot bis auf eine ALT-Rückfahrt um 23 Uhr. Bestand: 1 ALT Rückfahrt gegen 23 Uhr. Analyse: Für die Rückfahrt besteht Nachfrage (Wohnstift). Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Bedienung ab 9 Uhr; Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 19 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Kein Angebot bis auf eine ALT-Rückfahrt um 23 Uhr. Bestand: 1 ALT Rückfahrt gegen 23 Uhr. Analyse: Für die Rückfahrt besteht Nachfrage (Wohnstift). Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 66 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Karlsruhe Süd-West Bus 54 Rüppurr Battstraße – Rüppurr Märchenring Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Bedienung mit Anruflinientaxi. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Bedienung ab 9 Uhr; Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 19 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Kein Angebot bis auf eine ALT-Hinfahrt um 23 Uhr. Bestand: 1 ALT Hinfahrt gegen 23 Uhr. Analyse: Für die Fahrt besteht Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Bedienung ab 9 Uhr; Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 19 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Kein Angebot bis auf eine ALT-Hinfahrt um 23 Uhr. Bestand: 1 ALT Fahrt gegen 23 Uhr. Analyse: Für die Fahrt besteht Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Karlsruhe Süd-West Bus 55 Hauptbahnhof – Kolpingplatz – Südendstraße – Steinhäuserstraße – Weinbrennerplatz – Kühler Krug – Bannwaldallee Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Keine Abendbedienung. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 06.00 Uhr Aufbau des Taktverkehrs; 10-Min.-Takt; bei Bedarf zu- sätzliche Fahrten an Schultagen . Bestand: Ab 06.00 Uhr Taktverkehr; 10-Min.-Takt; 2 zusätzliche Schulverstärker an Schultagen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Taktverkehr; auslaufender 10-Min.-Takt bis 8.30; danach 20-Min.-Takt. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 06.30 Uhr Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Nahverkehrsplan 2014 67 _________________________________________________________________________________ Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 19 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Ab 10 Uhr Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 19 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Karlsruhe West Bus 60 Entenfang – Grünwinkel – Westbahnhof - Heidenstückersiedlung Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05.30 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr bis 19 Uhr; 20-Min.-Takt; keine Bedienung zwischen 9 und 12 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Karlsruhe Süd-West Bus 62 Entenfang – Grünwinkel – Heidenstückersiedlung – Hardecksiedlung - Hauptbahnhof Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: -. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05.00 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 06.00 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Nahverkehrsplan 2014 68 _________________________________________________________________________________ Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Ab 7 Uhr Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 10 Uhr, danach 20-Min.-Takt. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Karlsruhe West Bus 64 Karlsruhe Entenfang – Rheinhafen Nord Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Bedienung durch Anruflinientaxi; Flexibler Ein-/Ausstieg bei den Ge- werbebetrieben. Keine Abendbedienung. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: ALT-Bedienung; ab 05.30 Uhr Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Bedienung; vormittags bis 9 Uhr; zwischen 12 und 13 Uhr Verbin- dungen für Teilzeitkräfte; nachmittags zwischen 15 und 18.30 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot ist auf die Bedürfnisse von Arbeitspendlern ausgerichtet und entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Bei steigender Nachfrage kann das ALT durch einen Linienbus ersetzt werden. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 07.00 Uhr 2 Hinfahrten zum Arbeitsbeginn. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot ist auf die Bedürfnisse von Arbeitspendlern ausgerichtet und entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Ab 12 Uhr 2 Rückfahrten nach Arbeitsende. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot ist auf die Bedürfnisse von Arbeitspendlern ausgerichtet und entspricht der Nachfrage. Nahverkehrsplan 2014 69 _________________________________________________________________________________ Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Karlsruhe West Bus 70 Karlsruhe Heidehof – Germersheimer Straße – Entenfang Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: -. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05.00 Uhr Aufbau des Taktverkehrs; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 06.30 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Ab 06.30 Uhr Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Ab 06.30 Uhr Taktverkehr; 2 Verbindungen Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Taktverkehr; auslaufender 30-Min.-Takt bis 10.00; danach 20-Min.- Takt. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 70 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Karlsruhe West Bus 71 Neureut Industriegebiet – Am Zinken – Neureut-Heide (- Duale Hochschu- le) Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Keine Abendbedienung. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 06.00 Uhr Aufbau des Taktverkehrs; 30-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot; 1 zusätzlicher Schulverstärker an Schultagen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 19 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: 1 Hinfahrt als Aufbau des Tagestaktes. Analyse: Aufbau des Taktverkehrs. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 16 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Karlsruhe West Bus 72 Neureut Bärenweg – Neureut Kirchfeld Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Keine Abendbedienung. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 06.00 Uhr Aufbau des Taktverkehrs; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt; zwischen 9 und 12 Uhr ausgedünnt auf ei- nen 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 16 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 71 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Karlsruhe West Bus 73 Karlsruhe Europaplatz – Linkenheimer Landstraße – Neureut Kirchfeld Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: -. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05.30 Uhr Aufbau des Taktverkehrs; 15-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Taktverkehr; 15-Min.-Takt bis 9 Uhr, danach Übergang auf den 20- Min.-Takt. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 06.30 Uhr Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 9.30, danach Übergang auf den 20-Min.- Takt. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 72 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Karlsruhe West Bus 74 August-Bebel-Str. – Landauer Str. – Kaiserslauterner Str. – Husarenlager – Knielingen Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Keine Abendbedienung. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 06.00 Uhr Taktverkehr; 30-Min.-Takt; bei Bedarf Zusatzfahrt an Schultagen. Bestand: Ab 06.00 Uhr Taktverkehr; 30-Min.-Takt; Bedarfsfahrt an Schultagen mit abweichender Haltestellenbedienung. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt; zwischen 13 und 16 Uhr Ausdünnung auf einen 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 06.30 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 16 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Ab 11.30 Uhr Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 18 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Karlsruhe West Bus 75 Rheinbergstraße – Knielingen Nord – Rheinbergstraße Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 06.30 Uhr Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 19 Uhr; zwischen 9.30 und 12.30 Uhr sowie zwischen 13.30 und 15.30 Uhr Ausdünnung auf einen 60-Min.- Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 73 _________________________________________________________________________________ Sa 04-08 Sollangebot: Ab 07.30 Uhr Aufbau des Taktverkehrs. Bestand: Ab 07.30 eine Verbindung. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 16 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Ab 12.00 Uhr Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 17.30 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Karlsruhe Ost Bus 107 Bahnhof Durlach – Industriegebiet Killisfeld – Wolfartsweier – Ettlingen Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05.30 Uhr Taktverkehr; 30-Min.-Takt; zusätzlich bedarfsorientierte Verbindungen an Schultagen. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt mit Verdichtung auf einen 30-Min.-Takt zwi- schen 13 und 18 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 18 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Zwei stündliche Verbindungen jeweils vormittags und nachmittags zwi- schen Ettlingen Friedhof und Ettlingen Stadtbahnhof. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 74 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Karlsruhe Süd-West NL3 Rheinbergstraße – Nordweststadt – Heidehof – Marktplatz Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonntag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Eingebunden in das Nightliner-System mit Rendezvous am Marktplatz. Abfahrtszeiten Mo-Fr 1.30 – 4.30 Uhr; Abfahrtszeiten Sa 1.30 – 6.30 Uhr; Abfahrtszeiten So 1.30 – 6.30 Uhr. Mo-Fr NL-Systemzeiten: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa NL-Systemzeiten: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zwischen 5.30 und 6.30 Uhr verdichtet auf 30-Min.-Takt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So NL-Systemzeiten: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zwischen 5.30 und 6.30 Uhr verdichtet auf 30-Min.-Takt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Karlsruhe Nord-Ost NL4 Hagsfeld – Waldstadt – Durlacher Tor – Karlsruhe Marktplatz Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonntag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Eingebunden in das Nightliner-System mit Rendezvous am Marktplatz. Abfahrtszeiten Mo-Fr 1.30 – 4.30 Uhr; Abfahrtszeiten Sa 1.30 – 6.30 Uhr; Abfahrtszeiten So 1.30 – 6.30 Uhr. Mo-Fr NL-Systemzeiten: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa NL-Systemzeiten: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zwischen 5.30 und 6.30 Uhr verdichtet auf 30-Min.-Takt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So NL-Systemzeiten: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zwischen 5.30 und 6.30 Uhr verdichtet auf 30-Min.-Takt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Karlsruhe West NL5 Marktplatz – Kühler Krug – Oberreut – Grünwinkel – Daxlanden Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonntag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Eingebunden in das Nightliner-System mit Rendezvous am Marktplatz. Abfahrtszeiten Mo- Fr 1.30 – 4.30 Uhr; Abfahrtszeiten Sa 1.30 – 6.30 Uhr; Abfahrtszeiten So 1.30 – 6.30 Uhr. Mo-Fr NL-Systemzeiten: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa NL-Systemzeiten: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zwischen 5.30 und 6.30 Uhr verdichtet auf 30-Min.-Takt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 75 _________________________________________________________________________________ So NL-Systemzeiten: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zwischen 5.30 und 6.30 Uhr verdichtet auf 30-Min.-Takt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Karlsruhe Ost NL6 Durlach – (Geigersberg – Bergwald -) Wolfartsweier – Palmbach – Stupferich – Turmberg Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonntag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Eingebunden in das Nightliner-System. Abfahrtszeiten Mo- Fr 1.30 – 4.30 Uhr; Abfahrtszeiten Sa 1.30 – 6.30 Uhr; Abfahrtszeiten So 1.30 – 6.30 Uhr. NL6 ist verknüpft mit NL1 in Durlach Turmberg. Mo-Fr NL-Systemzeiten: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; 1.47 Uhr bis 4.47 Uhr. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa NL-Systemzeiten: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; 1.47 Uhr bis 5.47 Uhr. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So NL-Systemzeiten: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; 1.47 Uhr bis 5.47 Uhr. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Karlsruhe Sonderlinien NL11 Geigersberg – Durlach Turmberg Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonntag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Eingebunden in das Nightliner-System. Abfahrtszeiten Mo-Fr 1.30 – 4.30 Uhr; Abfahrtszeiten Sa 1.30 – 6.30 Uhr; Abfahrtszeiten So 1.30 – 6.30 Uhr. NL11 ist ZUBRINGER zum NL1 in Durlach Turmberg. Bedienung mit Anruflinientaxi. Mo-Fr NL-Systemzeiten: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; 0.55 Uhr bis 3.55 Uhr. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa NL-Systemzeiten: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; 0.55 Uhr bis 5.55 Uhr, in der letzten Stunde auf einen 30-Min.-Takt verdichtet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So NL-Systemzeiten: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; 0.55 Uhr bis 5.55 Uhr, in der letzten Stunde auf einen 30-Min.-Takt verdichtet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Karlsruhe Sonderlinien NL12 Hohenwettersbach – Bergwald – Durlach Turmberg Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonntag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Eingebunden in das Nightliner-System. Abfahrtszeiten Mo-Fr 1.30 – 4.30 Uhr; Abfahrtszeiten Sa 1.30 – 6.30 Uhr; Abfahrtszeiten So 1.30 – 6.30 Uhr. NL12 ist ZUBRINGER zum NL1 in Durlach Turmberg. Bedienung mit Anruflinientaxi. Mo-Fr NL-Systemzeiten: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; 0.50 Uhr bis 3.50 Uhr. Nahverkehrsplan 2014 76 _________________________________________________________________________________ Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa NL-Systemzeiten: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; 0.50 Uhr bis 5.50 Uhr, in der letzten Stunde auf einen 30-Min.-Takt verdichtet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So NL-Systemzeiten: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; 0.50 Uhr bis 5.50 Uhr, in der letzten Stunde auf einen 30-Min.-Takt verdichtet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Karlsruhe Sonderlinien NL13 Durlach Turmberg - Grötzingen Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonntag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Eingebunden in das Nightliner-System. Abfahrtszeiten Mo-Fr 1.30 – 4.30 Uhr; Abfahrtszeiten Sa 1.30 – 6.30 Uhr; Abfahrtszeiten So 1.30 – 6.30 Uhr. NL13 ist Abbringer vom NL1 und Zubringer zum NL1 in Durlach Turmberg. Bedienung mit Anruflinientaxi. Mo-Fr NL-Systemzeiten: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; Zubringer: 0.50 – 3.50 Uhr; Abbringer: 1.45 Uhr bis 4.45 Uhr. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa NL-Systemzeiten: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; Zubringer: 0.50 – 5.50 Uhr; Abbringer: 1.45 Uhr bis 6.45 Uhr; in der letzten Stunde auf einen 30-Min.-Takt verdich- tet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So NL-Systemzeiten: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; Zubringer: 0.50 – 5.50 Uhr: Abbringer 1.45 Uhr bis 6.45 Uhr; in der letzten Stunde auf einen 30-Min.-Takt verdich- tet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Karlsruhe Sonderlinien NL14 Marktplatz – Bulach – Windeckstraße Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonntag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Eingebunden in das Nightliner-System mit Rendezvous am Marktplatz. Abfahrtszeiten Mo-Fr 1.30 – 4.30 Uhr; Abfahrtszeiten Sa 1.30 – 6.30 Uhr; Abfahrtszeiten So 1.30 – 6.30 Uhr. Bedienung mit Anruflinientaxi. Mo-Fr NL-Systemzeiten: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; Abbringer: 1.30 – 4.30 Uhr. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa NL-Systemzeiten: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; Abbringer 1.30 Uhr bis 6.30 Uhr. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So NL-Systemzeiten: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; Abbringer 1.30 Uhr bis 6.30 Uhr, in der letz- ten Stunde auf einen 30-Min.-Takt verdichtet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 77 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Karlsruhe Sonderlinien NL16 Durlach Bf – Steiermärker Straße Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonntag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Eingebunden in das Nightliner-System mit Rendezvous am Marktplatz. Abfahrtszeiten Mo-Fr 1.30 – 4.30 Uhr; Abfahrtszeiten Sa 1.30 – 6.30 Uhr; Abfahrtszeiten So 1.30 – 6.30 Uhr. NL16 ist Abbringer vom NL1 und Zubringer zum NL1. Bedienung mit Anruflinientaxi. Mo-Fr NL-Systemzeiten: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; Abbringer: 1.45 – 4.45 Uhr; Zubringer 1.55 – 3.55 Uhr. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa NL-Systemzeiten: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; Abbringer 1.45 – 6.45 Uhr; Zubringer 1.55 – 5.55 Uhr; in der letzten Stunde auf einen 30-Min.-Takt verdichtet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So NL-Systemzeiten: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; Abbringer 1.45 Uhr – 6.45 Uhr; Zubringer 1.55 – 5.55 Uhr; in der letzten Stunde auf einen 30-Min.-Takt verdich- tet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 78 _________________________________________________________________________________ 5.2 Landkreis Karlsruhe Im Landkreis Karlsruhe wird der ÖPNV geprägt durch die • Stadtbahn Die Stadtbahnen stellen die großräumige Verbindung zwischen den Gemeinden und dem Oberzentrum her und erfüllen darüber hinaus auch Verbindungsfunkti- onen zwischen Gemeindeteilen und teilweise auch innergemeindliche Erschlie- ßungsfunktionen. • S-Bahn Die Rhein-Neckar-S-Bahn erfüllt die Verbindungsfunktionen zwischen Städten/ Gemeinden untereinander und zu den Oberzentren Karlsruhe und Mannheim. • Regionalbahn Regionalbahnverkehre stellen wie die S-Bahn die Verbindungsfunktionen zwi- schen Städten/Gemeinden untereinander und zu den Oberzentren Karlsruhe und Mannheim her und ergänzen teilweise die Stadtbahnlinien. • Regionalbusverkehre Die Buslinien erfüllen im Wesentlichen die Verbindungsfunktionen zwischen den Gemeinden und Gemeindeteilen zu den zentralen Orten und zu den großräumi- gen Schienenverbindungen. • Stadtbusverkehre Stadtbuslinien stellen die Erschließung in den Stadtteilen und Quartieren sowie die Verbindung zum Zentrum und zu den Schienenverbindungen sicher. Die Stadtverkehre werden von den Städten direkt beauftragt. Alle fünf Verkehrsträger ergänzen und stützen sich zu einer integrierten Nahverkehrs- konzeption, deren spezifische Aufgaben und differenziert räumlichen Bedingungen in der Angebotskonzeption Berücksichtigung finden müssen. Das Angebot der S-Bahn, der Regionalbahn und der Stadtbahnverkehre, für die das Land Baden-Württemberg die Finanzverantwortung trägt, werden nachrichtlich aufge- führt, die Entscheidung über das Fahrplanangebot obliegt dem Land als Aufgabenträger für den Schienenpersonennahverkehr. Der Stadtbahnverkehr des „Karlsruher Modells“ mit der Verknüpfung des regionalen Verkehrs mit dem Schienenverkehr der Stadt Karlsruhe soll in Absprache mit den Auf- gabenträgern Land Baden-Württemberg und Stadt Karlsruhe sowie dem KVV erhalten bleiben. Auf der Basis des bisher realisierten Bedienungsstandards wird im Folgenden für jede Linie ein Sollangebot definiert, mit dem bestehenden Angebot verglichen und nach ei- ner Analyse ein eventueller Handlungsbedarf ermittelt. Das Konzept der AST/ALT- Verkehre im Landkreis Karlsruhe wird generell überprüft. Die Angebotskonzeption ist dabei als Rahmenplan zu sehen, von dem gegebenenfalls auch abgewichen werden kann. Der Landkreis Karlsruhe wird die Ausgestaltung der Verkehre kontinuierlich auf eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit überprüfen. Dabei wird auch die Möglichkeit einer eigenwirtschaftlichen Verkehrserbringung in Betracht bezogen, wenn die vorgegebene Qualität – Umfang sowie Art und Weise der Erbrin- gung – gewährleistet bleibt. Nahverkehrsplan 2014 79 _________________________________________________________________________________ Eisenbahnverkehr in der Aufgabenträgerschaft des Landes Baden-Württemberg R2 Karlsruhe – Blankenloch – Graben-Neudorf – Waghäusel – Mannheim Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Auf dem Abschnitt Karlsruhe – Graben-Neudorf ist das Angebot durch die R92 überlagert. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 04.30 Uhr bedarfsorientierte Verbindungen für Arbeitspendler. Bestand: 9 / 8 (Hin-/Rückrichtung) RB- und RE–Verbindungen; nicht getaktet. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; verdichtetes Angebot nach Bedarf. Bestand: 18/19 RB und RE–Verbindungen; Stundentakt, nach Bedarf verdich- tet. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindungen bis 1 Uhr. Bestand: 4/4 RB–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 4.30 Uhr stündliche Verbindungen, nicht getaktet. Bestand: 4/4 RB–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: 12/12 RB–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindungen bis 1 Uhr. Bestand: 4/4 RB–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Ab 6.00 Uhr stündliche Verbindungen, nicht getaktet. Bestand: 2/2 RB–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: 12/12 RB–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindungen bis 1 Uhr. Bestand: 4/4 RB–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 80 _________________________________________________________________________________ Eisenbahnverkehr in der Aufgabenträgerschaft des Landes Baden-Württemberg R4 Karlsruhe – Rastatt – Baden-Baden – Bühl – Achern - Offenburg Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Auf dem Abschnitt Karlsruhe – Achern ist das Angebot durch die Stadtbahn überlagert. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 04.30 Uhr bedarfsorientierte Verbindungen für Arbeitspendler. Bestand: 4 / 4 (Hin-/Rückrichtung) RE- und IRE–Verbindungen; nicht getaktet. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; verdichtetes Angebot nach Bedarf. Bestand: 18/19 RE- und IRE–Verbindungen; Stundentakt, nach Bedarf verdich- tet. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindungen bis 1 Uhr. Bestand: 4/4 RE–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 4.30 Uhr stündliche Verbindungen, nicht getaktet. Bestand: 3/3 RE- und IRE–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: 15/15 RE-und IRE–Verbindungen; Stundentakt, nach Bedarf verdich- tet. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindungen bis 1 Uhr. Bestand: 4/3 RE–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Ab 6.00 Uhr stündliche Verbindungen, nicht getaktet. Bestand: 2/2 RE- und IRE–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: 14/13 RE- und IRE–Verbindungen; Stundentakt, nach Bedarf verdich- tet. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindungen bis 1 Uhr. Bestand: 4/4 RE–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 81 _________________________________________________________________________________ Eisenbahnverkehr in der Aufgabenträgerschaft des Landes Baden-Württemberg R91 (Stuttgart -) Bretten – Bruchsal – Bad Schönborn-Kronau (-Heidelberg) Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Auf dem Abschnitt Bretten – Bruchsal ist das Angebot durch die Stadt- bahn überlagert. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 06.00 Uhr bedarfsorientierte Verbindungen. Bestand: 1/1 (Hin-/Rückrichtung) RE–Verbindung. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Zweistündliche Verbindungen. Bestand: 6/6 RE–Verbindungen; zweistündliche Verbindungen im Takt. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Bedarfsorientierte Verbindungen. Bestand: 1/1 RE–Verbindung. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 06.00 Uhr bedarfsorientierte Verbindungen. Bestand: 1/1 RE-Verbindung. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Zweistündliche Verbindungen. Bestand: 6/6 RE–Verbindungen; zweistündliche Verbindungen im Takt. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Bedarfsorientierte Verbindungen. Bestand: 1/1 RE–Verbindung. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Ab 06.00 Uhr bedarfsorientierte Verbindungen. Bestand: 1/1 RE–Verbindung. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Zweistündliche Verbindungen. Bestand: 6/6 RE–Verbindungen; zweistündliche Verbindungen im Takt. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Bedarfsorientierte Verbindungen. Bestand: 1/1 RE-Verbindung. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 82 _________________________________________________________________________________ Eisenbahnverkehr in der Aufgabenträgerschaft des Landes Baden-Württemberg R92 (Mainz – Germersheim -) Philippsburg – Graben-Neudorf - Karlsruhe Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Auf dem Abschnitt Karlsruhe – Graben-Neudorf ist das Angebot durch die R2 überlagert. Auf dem Abschnitt Germersheim – Graben-Neudorf ist das Angebot durch die S-Bahn S33 überlagert. Die Angebotsverantwortung für R92 und S33 liegt beim ZSPNV Süd. Sollangebot und Bestand beziehen sich auf den Fahrplanwechsel im Dezember 2014. Zu diesem Zeitpunkt wird die kom- plette Leistung mit ET 429 (FLIRT) gefahren. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientierte Verbindungen Bestand: 1/1 RE-Verbindungen Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Zweistündliche Verbindungen. Bestand: 6/6 RE–Verbindungen; zweistündliche Verbindungen im Takt. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Bedarfsorientierte Verbindungen. Bestand: 1/1 RE–Verbindung. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Zweistündliche Verbindungen. Bestand: 6/6 RE–Verbindungen; zweistündliche Verbindungen im Takt. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Bedarfsorientierte Verbindungen. Bestand: 1/1 RE–Verbindung. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Zweistündliche Verbindungen. Bestand: 6/6 RE–Verbindungen; zweistündliche Verbindungen im Takt. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Bedarfsorientierte Verbindungen. Bestand: 1/1 RE–Verbindung. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 83 _________________________________________________________________________________ S–Bahn–Verkehr in der Aufgabenträgerschaft des Landes Baden-Württemberg S3 (Mannheim - ) Bad Schönborn – Bruchsal – Karlsruhe Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Auf dem Abschnitt Karlsruhe – Bruchsal ist das Angebot durch die Stadtbahn S31/32 überlagert. Ein Teil der Verbindungen verkehrt auf einem verkürzten Li- nienweg Bruchsal – Bad Schönborn – Mannheim. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 04.30 Uhr bedarfsorientierte Verbindungen. Bestand: 7 / 8 (Hin-/Rückrichtung) S-Bahn – Verbindungen; nicht getaktet. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt;. Bestand: 25/24 S-Bahn–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindungen bis 1 Uhr, bedarfsorientiert verdichtet. Bestand: 8/8 S-Bahn–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 4.30 Uhr stündliche Verbindungen, nicht getaktet. Bestand: 3/4 S-Bahn–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Bestand: 21/21 S-Bahn–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindungen bis 1 Uhr. Bestand: 6/7 S-Bahn–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Ab 6.00 Uhr stündliche Verbindungen, nicht getaktet. Bestand: 3/2 S-Bahn–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt Bestand: 12/12 S-Bahn–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindungen bis 1 Uhr, bedarfsorientiert verdichtet. Bestand: 8/7 S-Bahn–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 84 _________________________________________________________________________________ S–Bahn–Verkehr in der Aufgabenträgerschaft des Landes Baden-Württemberg S33 Bruchsal – Graben-Neudorf – Philippsburg – Germersheim Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Auf dem Abschnitt Graben-Neudorf – Germersheim ist das Angebot durch die Regionalbahn R92 überlagert. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05.00 Uhr bedarfsorientierte Verbindungen. Bestand: 6 / 9 (Hin-/Rückrichtung) S-Bahn–Verbindungen; nicht getaktet; davon 2/4 auf verkürztem Linienweg. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf:: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt, bedarfsorientiert verdichtet. Bestand: 19/16 S-Bahn–Verbindungen, davon 4/3 auf verkürztem Linienweg. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindungen bis 1 Uhr. Bestand: 5/4 S-Bahn–Verbindungen, davon 1/0 auf verkürztem Linienweg. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 6.00 Uhr bedarfsorientierte Verbindungen, nicht getaktet. Bestand: 1/3 S-Bahn–Verbindungen, davon 0/1 auf verkürztem Linienweg. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: 12/12 S-Bahn–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindungen bis 1 Uhr. Bestand: 5/3 S-Bahn–Verbindungen, davon 1/0 auf verkürztem Linienweg. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Ab 6.00 Uhr bedarfsorientierte Verbindungen, nicht getaktet. Bestand: 1/3 S-Bahn–Verbindungen, davon 0/1 auf verkürztem Linienweg. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt Bestand: 12/11 S-Bahn–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindungen bis 1 Uhr. Bestand: 5/3 S-Bahn–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 85 _________________________________________________________________________________ Stadtbahnverkehr S1/11 Bad Herrenalb / Ittersbach – Busenbach – Ettlingen – Karlsruhe – Neureut – Eggenstein–Leopoldshafen - Hochstetten Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Innerhalb der Stadt Karlsruhe ist die Stadt Karlsruhe Aufgabenträger. Die S1 bedient den Streckenabschnitt Bad Herrenalb – Hochstetten, die S11 den Stre- ckenabschnitt Ittersbach – Kirchfeld/Hochstetten. Auf dem Abschnitt Albtalbahnhof – Städt. Klinikum/Moltkestraße ist das Angebot durch mehrere Tram- und Stadtbahnlinien überlagert. Bedarfsorientiert bedienen einzelne Züge das KIT Campus Nord; der Einlass zum KIT Campus Nord ist nur mit besonderem Ausweis möglich. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ittersbach: Ab 05.00 Uhr Taktverkehr; 30-Min.-Takt; zusätzliche Eilzüge ab 6.30 Uhr im 30-Min.-Takt. Bad Herrenalb: Ab 5.00 Uhr Taktverkehr; 60-Min.-Takt, ab 6.00 Uhr Aufbau 20 – 40-Min.-Takt. Ettlingen: Ab 4.00 Uhr Aufbau des 10.-Min.-Taktes; zusätzliche Eilzüge ab 7.00 Uhr im 30-Min.-Takt. Hochstetten: Ab 4.00 Uhr Aufbau des 20.-Min.-Taktes; zusätzliche Eilzüge ab 6.00 Uhr im 30-Min.-Takt. Neureut: Ab 4.00 Uhr Aufbau des 10.-Min.-Taktes; zusätzliche Eilzüge ab 6.00 Uhr im 20-Min.-Takt ab Bärenweg; keine Haltestellenbedienung bis Städt. Klinikum. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Ittersbach: Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Bad Herrenalb: Taktverkehr; 20 - 40-Min.-Takt. Ettlingen: Taktverkehr; 10.-Min.-Takt; zusätzliche Eilzüge bis 9 Uhr und ab 15 Uhr. Hochstetten: Taktverkehr; 20.-Min.-Takt. Neureut: Taktverkehr; 20-Min.-Takt, zwischen 13 und 14 Uhr verdichtet auf einen 10.-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage; der 20 – 40-Min.-Takt Bad Herrenalb ergibt sich aus Kreuzungszwängen. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Ittersbach: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr; verstärkt um eine Fahrt um 21 Uhr. Bad Herrenalb: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr Ettlingen: Taktverkehr; 20.-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner- Angebot im Stundentakt. Hochstetten: Taktverkehr; 20 – 40-Min.-Takt bis 1 Uhr. Neureut: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner- Angebot im Stundentakt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ittersbach: Ab 05.00 Uhr Aufbau des 20-Min.-Taktverkehrs. Bad Herrenalb: Auslaufender Nightliner-Verkehr; ab 6 Uhr Aufbau des 20 – 40-Min.-Taktverkehrs. Ettlingen: Auslaufender Nightliner-Verkehr; ab 6 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Hochstetten: Auslaufender Nightliner-Verkehr; ab 6 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Nahverkehrsplan 2014 86 _________________________________________________________________________________ Neureut: Auslaufender Nightliner-Verkehr; ab 6 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Ittersbach: Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Bad Herrenalb: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zwischen 7 und 8 Uhr sowie 12 und 13 Uhr verdichtet auf 40 -20-Min.-Takt. Ettlingen: Taktverkehr; 10.-Min.-Takt bis 18.30; danach Übergang auf den 20-Min.-Takt. Hochstetten: Taktverkehr; 20.-Min.-Takt. Neureut: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage; der 20 – 40-Min.-Takt Bad Herrenalb ergibt sich aus Kreuzungszwängen. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Ittersbach: Taktverkehr; Übergang auf den 60 Min.-Takt bis 1 Uhr. Bad Herrenalb: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Ettlingen: Taktverkehr; 20.-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner- Angebot im Stundentakt. Hochstetten: Taktverkehr; 20 – 40-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner-Angebot im Stundentakt. Neureut: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner- Angebot im Stundentakt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Ittersbach: Auslaufender Nightliner-Verkehr; ab 6 Uhr Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bad Herrenalb: Auslaufender Nightliner-Verkehr; ab 6 Uhr Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Ettlingen: Auslaufender Nightliner-Verkehr; ab 6 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Hochstetten: Auslaufender Nightliner-Verkehr; ab 6 Uhr Taktverkehr; 40 - 20-Min.-Takt. Neureut: Auslaufender Nightliner-Verkehr; ab 6 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Ittersbach: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bad Herrenalb: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zwischen 11 und 14 Uhr verdichtet auf 20 – 40-Min.-Takt bis 18 Uhr, danach Übergang auf 60-Min.-Takt. Hochstetten: Taktverkehr; 20.-Min.-Takt. Neureut: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage; der 20 – 40-Min.-Takt Bad Herrenalb ergibt sich aus Kreuzungszwängen. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Ittersbach: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner-Angebot im Stundentakt. Bad Herrenalb: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner-Angebot im Stundentakt. Ettlingen: Taktverkehr; 20.-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner- Angebot im Stundentakt. Nahverkehrsplan 2014 87 _________________________________________________________________________________ Hochstetten: Taktverkehr; 20 – 40-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner-Angebot im Stundentakt. Neureut: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner- Angebot im Stundentakt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Stadtbahnverkehr S2 Spöck – Friedrichstal – Blankenloch – Büchig – Reitschulschlag – Hagsfeld – Marktplatz – Europaplatz – Entenfang – Rheinstrandsiedlung – Rheinstet- ten Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Auf dem Abschnitt Entenfang – Hirtenweg/Technologiepark ist das Angebot durch mehrere Tram- und Stadtbahnlinien überlagert. Innerhalb der Stadt Karlsruhe ist die Stadt Karlsruhe Aufgabenträger. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Spöck: Ab 05.00 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt; zusätzliche Eilzüge (2 x) ab 6.30 Uhr; zusätzlicher Verstärker (1 x) an Schultagen zur Be- dienung der 1. Schulstunde. Reitschulschlag: Ab 4.00 Uhr Aufbau des 10-Min.-Taktes; 10Min.- Takt ab 5.30 Uhr. Bach West: Ab 5.00 Uhr Aufbau des 10.-Min.-Taktes; 10-Min.-Takt ab 6.00 Uhr. Rheinstrandsiedlung: Ab 4.00 Uhr Aufbau des 10.-Min.-Taktes; 10Min.- Takt ab 5.30 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Spöck: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Reitschulschlag: 10-Min.-Takt. Blnankenloch: Taktverkehr; 10-Min.Takt zwischen 6 und 8.30 und zwi- schen 16 und 20 Uhr; sonst 20-Min.Takt. Bach West: Taktverkehr; 10-Min.-Takt bis 9 Uhr; danach 20Min.- Takt bis 12 Uhr; danach 10-Min.-Takt, zwischen 14.30 und 15.30 reduziert auf 20-Min.-Takt. Rheinstrandsiedlung: Taktverkehr; 10-Min.-Takt; jede zweite Fahrt endet in Spöck. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Spöck: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 21.30 Uhr, danach 60-Min.-Takt bis 1 Uhr; 1 Nightliner-Verbindung um 2 Uhr, Freitags im Stundentakt. Blankenloch: Taktverkehr; 20-40-Min.-Takt zwischen 21.30 und 1Uhr. Reitschulschlag: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner-Angebot im Stundentakt. Bach West: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; 1 Nightliner- Verbin- dung um 2Uhr, Freitags im Stundentakt. Rheinstrandsiedlung: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner-Angebot im Stundentakt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Spöck: Nightliner-Verkehr im Stundentakt bis 6 Uhr; danach Taktver- kehr; 60-Min.-Takt. Nahverkehrsplan 2014 88 _________________________________________________________________________________ Blankenloch: Nightliner-Verbindung im Stundentakt bis 6 Uhr, danach 20-40-Min.Takt. Reitschulschlag: Nightliner-Verkehr im Stundentakt bis 6 Uhr; danach Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bach West: Nightliner-Verkehr im Stundentakt bis 6 Uhr; danach Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Rheinstrandsiedlung: Nightliner-Verkehr im Stundentakt bis 6 Uhr; danach Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Spöck: Taktverkehr; 20-Min.-Takt ab 9 Uhr. Reitschulschlag: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 10 Uhr; danach 10- Min.-Takt bis 18 Uhr. Bach West: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Rheinstrandsiedlung: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 10 Uhr; danach 10 -Min.-Takt bis 18 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Spöck: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 21.30 Uhr, danach 60-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach NightlinerA-ngebot im Stundentakt. Blankenloch: Taktverkehr; 10-Min.Takt bis 21.30 Uhr, danch 20-40- Min.Takt. Reitschulschlag: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner-Angebot im Stundentakt. Bach West: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner-An- gebot im Stundentakt. Rheinstrandsiedlung: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner-Angebot im Stundentakt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Spöck: Nightliner-Verkehr im Stundentakt bis 6 Uhr; danach Taktver- kehr; 60-Min.-Takt. Blankenloch: Nightliner-Verkehr im Stundentakt bis 6 Uhr; danach Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Reitschulschlag: Nightliner-Verkehr im Stundentakt bis 6 Uhr; danach Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Bach West: Nightliner-Verkehr im Stundentakt bis 6 Uhr; danach Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Rheinstrandsiedlung: Nightliner-Verkehr im Stundentakt bis 6 Uhr; danach Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Spöck: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Blankenloch: Taktverkehr; 20-40-Min.Takt ab 9 Uhr. Reitschulschlag: Taktverkehr; 20-Min.-Takt ab 9 Uhr. Bach West: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Rheinstrandsiedlung: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Spöck: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach 1 Nightliner um 2 Uhr. Blankenloch: Taktverkehr; 20-40-Min.Takt bis 1.30 Uhr. Nahverkehrsplan 2014 89 _________________________________________________________________________________ Reitschulschlag: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach 1 Nightliner um 2 Uhr. Bach West: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner-An- gebot im Stundentakt. Rheinstrandsiedlung: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr; danach Nightliner-Angebot im Stundentakt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Stadtbahnverkehr S31/32 Odenheim/Menzingen – Ubstadt – Bruchsal – Weingarten – Karlsruhe – Malsch – Rastatt (- Forbach) Für den Abschnitt Bruchsal – Odenheim/Menzingen hat der Landkreis Karlsruhe die Kostenträgerschaft übernommen. In die Prüfung einer langfristig möglichen innenstadtnahen Trasse in Karlsruhe (Siehe Ka- pitel 4.1) werden die neben der Stadt Karlsruhe betroffenen Aufgabenträger Landkreis Karlsruhe und Land Baden-Württemberg eng eingebunden. Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Auf dem Abschnitt Karlsruhe – Bruchsal ist das Angebot durch die S – Bahn S3 überlagert. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 04.30 Uhr bedarfsorientierte Verbindungen. Bestand: 8/4 (Hin-/Rückrichtung) Verbindungen; nicht getaktet. Ein Teil der Ver- bindungen fährt ab Bruchsal weiter als S9. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; bedarfsorientiert verdichtet. Bestand: 19/20 Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindungen bis 1 Uhr, bedarfsorientiert verdichtet. Bestand: 6/8 Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 6.00 Uhr stündliche Verbindungen, nicht getaktet. Bestand: 2/2 Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: 12/12 Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindungen bis 1 Uhr. Bestand: 7/7 Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Ab 6.00 Uhr stündliche Verbindungen, nicht getaktet. Bestand: 1/1 Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt Bestand: 12/12 Verbindungen. Nahverkehrsplan 2014 90 _________________________________________________________________________________ Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindungen bis 1 Uhr, bedarfsorientiert verdichtet. Bestand: 7/7 Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Stadtbahnverkehr S4 (Rastatt - ) Forchheim – Karlsruhe – Bretten – Eppingen (- Heilbronn) Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Innerhalb der Stadt Karlsruhe ist die Stadt Karlsruhe Aufgabenträger. Auf dem Abschnitt Rastatt – Karlsruhe ist das Angebot durch die Stadtbahn S41 überla- gert. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 04.00 Uhr bedarfsorientierte Verbindungen. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 3 Züge pro Stunde, bedarfsorientiert verdichtet. 2 Züge im 20-40-Min.-Takt werden ergänzt durch einen Eilzug mit reduzierter Haltestellenbedienung. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; Stündlich 2 Verbindungen bis 2 Uhr; jeder zweite Zug als Eilzug. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 4.00 Uhr bedarfsorientierte Verbindungen, Aufbau des Taktver- kehrs. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 3 Züge pro Stunde, bedarfsorientiert verdichtet. 2 Züge im 20-40-Min.-Takt werden ergänzt durch einen Eilzug mit reduzierter Haltestellenbedienung. Ein Zug nur bis Gölshausen. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; Stündlich 2 Verbindungen bis 3 Uhr; jeder zweite Zug als Eilzug. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Ab 4.00 Uhr bedarfsorientierte Verbindungen, Aufbau des Taktver- kehrs. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 3 Züge pro Stunde, bedarfsorientiert verdichtet. 2 Züge im 20-40-Min.-Takt werden ergänzt durch einen Eilzug mit reduzierter Nahverkehrsplan 2014 91 _________________________________________________________________________________ Haltestellenbedienung. Ein Zug nur bis Gölshausen. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; Stündlich 2 Verbindungen bis 3 Uhr; jeder zweite Zug als Eilzug. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Stadtbahnverkehr S41 Karlsruhe – Durmersheim – Rastatt – Gaggenau – Gernsbach – Forbach ( - Baiersbronn – Freudenstadt – Eutingen i. Gäu) (Murgtalbahn) Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Auf dem Abschnitt Rastatt – Karlsruhe ist das Angebot durch die Stadtbahn S4 überlagert. Auf dem Abschnitt Rastatt – Forbach ist das Angebot durch die Stadtbahn S31 überlagert. Auf dem Abschnitt Karlsruhe Hbf – Tullastraße ist das Angebot durch mehrere Tram- und Stadtbahnlinien überlagert. Innerhalb der Stadt Karlsruhe ist die Stadt Karlsruhe Aufgabenträger. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Richtung Karlsruhe: ab 5 Uhr stündlich eine Verbindung, ungetaktet; Richtung Murgtal: ab 4 Uhr drei Verbindungen bis 5.30, ungetaktet. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf:: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 5.00 Uhr Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 2 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Ab 5.00 Uhr Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Nahverkehrsplan 2014 92 _________________________________________________________________________________ Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 2 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Stadtbahnverkehr S5 Wörth Dorschberg – Maximiliansau – Karlsruhe – Pfinztal – Remchingen – Pforzheim – Mühlacker – Vaihingen(Enz) – Bietigheim Bissingen Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: In der Stadt Karlsruhe ist der Aufgabenträger für diese Stadtbahn die Stadt Karlsruhe; Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Wörth: Aufbau des Taktverkehrs; ab 6 Uhr 20-Min.-Takt. Knielingen: Aufbau des Taktverkehrs; ab 6 Uhr 10-Min.-Takt. Pforzheim: Aufbau des Taktverkehrs; ab 6 Uhr 30-Min.-Takt; ; zu sätzliche stündliche Eilzüge ab 6.00 Uhr. Söllingen: Aufbau des Taktverkehrs; ab 6 Uhr 20-Min.-Takt. Berghausen: Aufbau des Taktverkehrs; ab 6 Uhr 10-Min.-Takt. Bestand: Wörth: Ab 04.00 Uhr Aufbau des Taktverkehrs; ab 5 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Knielingen: Ab 4.00 Uhr Aufbau des Taktverkehrs; ab 6 Uhr Taktver- kehr; 10-Min.-Takt. Pforzheim: Ab 4.00 Uhr Aufbau des Taktverkehrs; 30.-Min.-Takt; zu sätzliche stündliche Eilzüge ab 6.00 Uhr. Söllingen: Ab 4.00 Uhr Aufbau des Taktverkehrs; ab 6 Uhr angenäher- ter 10-Min.-Takt (Abweichungen im Minutenbereich); zusätzliche stündliche Eilzüge ab 6.00 Uhr. Berghausen: Ab 4.00 Uhr Aufbau des Taktverkehrs; ab 6 Uhr 10.Min.- Takt. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Wörth: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Knielingen Taktverkehr; 10-Min.-Takt. Pforzheim: Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Söllingen: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Berghausen: Taktverkehr; 10-Min.-Takt. Bestand: Wörth: Bestand wie Sollangebot. Knielingen: Bestand wie Sollangebot. Pforzheim: Taktverkehr; 30-Min.-Takt mit Verdichtung auf 20-Min.-Takt zwischen 12 und 13 Uhr. Söllingen: Taktverkehr; 10-Min.-Takt, zwischen 9 und 13 Uhr teilweise reduziert auf einen 10 – 20-Min.-Takt. Berghausen: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot ist höher als das Sollangebot und führt zu Problemen bei der Fahrplanstabilität. Handlungsbedarf: Anpassung an das Sollangebot; Dabei werden die Vorgaben des Auf- gabenträgers Land Baden-Württemberg (30 / 20-Min.-Takt) und des Aufgabenträgers Stadt Karlsruhe (10-Min.-Takt) beachtet; im Ergebnis bleibt es in Berghausen bei 6 Verbindungen pro Stunde (10-Min.-Takt), Söllingen erhält durchgängig 4 Taktverbindungen pro Stunde (modell- hafte Abfahrt zur Minute 0, 20, 30, 50). Dies entspricht einem abwech- selnden 10- und 20-Minuten Takt. Kleinsteinbach erhält 2 Verbindungen pro Stunde (30-Min.-Takt). Nahverkehrsplan 2014 93 _________________________________________________________________________________ 20-04 Sollangebot: Wörth: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 2 Uhr. Knielingen: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 2 Uhr. Pforzheim: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Söllingen: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr. Berghausen: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Wörth: Bestand wie Sollangebot. Knielingen: Bestand wie Sollangebot. Pforzheim: Bestand wie Sollangebot. Söllingen: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Wörth: Aufbau des Taktverkehrs; 20 – 40-Min.-Takt. Knielingen: Aufbau des Taktverkehrs; 20 – 10-Min.-Takt. Pforzheim: Aufbau des Taktverkehrs ab 6 Uhr; 60-Min.-Takt. Söllingen: Aufbau des Taktverkehrs ab 6 Uhr; 60-Min.-Takt. Berghausen: Aufbau des Taktverkehrs; 20-Min.-Takt. Bestand: Wörth: Bestand wie Sollangebot. Knielingen: Bestand wie Sollangebot. Pforzheim: Bestand wie Sollangebot. Söllingen: Bestand wie Sollangebot. Berghausen: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Wörth: Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Knielingen: Taktverkehr; 10-Min.-Takt. Pforzheim: Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Söllingen: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Berghausen: Taktverkehr; 10-Min.-Takt. Bestand: Wörth: Bestand wie Sollangebot. Knielingen: Bestand wie Sollangebot. Pforzheim: Bestand wie Sollangebot. Söllingen: Taktverkehr; 10 – 20-Min.-Takt. Berghausen: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot ist für Söllingen über dem Sollangebot und führt zu Prob- lemen bei der Fahrplanstabilität. Handlungsbedarf: Anpassung an das Sollangebot. 20-04 Sollangebot: Wörth: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 0 Uhr. Knielingen: Taktverkehr; 10 – 20 – 20-Min.-Takt bis 0 Uhr. Pforzheim: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 0 Uhr. Söllingen: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 0 Uhr. Berghausen: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 0 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Wörth: Aufbau des Taktverkehrs; 60 – 30-Min.-Takt. Knielingen: Aufbau des Taktverkehrs; 20-Min.-Takt. Pforzheim: Aufbau des Taktverkehrs ab 6 Uhr; 60-Min.-Takt. Söllingen: Aufbau des Taktverkehrs ab 6 Uhr; 60-Min.-Takt. Berghausen: Aufbau des Taktverkehrs; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Wörth: Taktverkehr; 20 – 40-Min.-Takt. Knielingen: Taktverkehr; 20 – 10 – 10-Min.-Takt. Pforzheim: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Söllingen: Taktverkehr; 10 – 20 – 30-Min.-Takt. Nahverkehrsplan 2014 94 _________________________________________________________________________________ Berghausen: Taktverkehr; 10 – 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Wörth: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 0 Uhr. Knielingen: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 0 Uhr. Pforzheim: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 0 Uhr. Söllingen: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 0 Uhr. Berghausen: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 0 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Stadtbahnverkehr S9 Mühlacker – Bretten – Gondelsheim – Helmsheim – Heidelsheim – Bruchsal Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Das Angebot ist durch RE-Verbindungen ergänzt (Siehe R 91). Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bretten – Bruchsal: bedarfsorientiert ab 4.30 Uhr; Anschlüsse in Bruchsal Richtung Karlsruhe. Bruchsal Bretten: bedarfsorientiert ab 5 Uhr; ab 6 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf:: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt, ab 12 Uhr verdichtet auf 20 – 40 -Min.-Takt Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 6.30 Uhr Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindung bis 2 Uhr; nicht durchgehend getaktet. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Ab 5.00 Uhr Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Nahverkehrsplan 2014 95 _________________________________________________________________________________ Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindung bis 2 Uhr; nicht durchgehend getaktet. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Ettlingen I Bus 101 Völkersbach – Schöllbronn – Spessart – Ettlingen Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Mit der Vergabe des Linienbündels Ettlingen I zum Fahrplanwechsel 2012/13 ist die betriebliche Durchbindung mit der Linie 113 Moosbronn Bad Herrenalb ent- fallen. Damit steht auch die Weiterführung über Völkersbach hinaus bis Moosbronn zur Disposition. Diese Fahrten (120-Min-Takt) werden ab Fahrplanwechsel 2013/14 auf den Abschnitt Ettlingen – Völkersbach begrenzt. Das Linienbündel Ettlingen I soll bezüglich der Zuordnung des Fahrplanangebots auf die einzelnen Linien überarbeitet werden. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 04.45 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens sieben) Stadtbahnverbin- dungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen; Aufbau des Taktverkehrs. Bestand: 16 / 4 Hin- / Rückfahrten, davon 8 ab Völkersbach. Analyse: Das stark verdichtete Angebot entspricht der sehr guten Nachfrage. Handlungsbedarf: Überprüfung, ob die Bedienung Schluttenbachs im Schüler- und Schwachlastverkehr sinnvoll durch die Linie 102 übernommen werden kann. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen sofern von der Kapazität notwendig. Zusätzliche Abbringer auf Eilzüge nachmittags. Bestand: Taktverkehr; 30-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen zusätzliche Abbringer auf Eilzüge nachmittags. Analyse: Das verdichtete Angebot entspricht der guten Nachfrage. Handlungsbedarf: Überprüfung, ob die Bedienung Schluttenbachs im Schülerverkehr sinnvoll durch die Linie 102 übernommen werden kann. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr (freitags bis 2 Uhr) Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt, 5 / 6 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Überprüfung, ob die Bedienung Schluttenbachs im Schwachlastver- kehr sinnvoll durch die Linie 102 übernommen werden kann. Sa 04-08 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt ab 5.30 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot, 5 / 2 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Überprüfung, ob die Bedienung Schluttenbachs im Schwachlastver- kehr sinnvoll durch die Linie 102 übernommen werden kann. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; verdichtet auf 30-Min.-Takt zwischen 9.00 Uhr und 16.00 Uhr. Bestand: Taktverkehr; 30-Min.-Takt; ab 16.00 Uhr 60-Min.-Takt zwischen 8.00 Uhr und 16.00 Uhr. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 96 _________________________________________________________________________________ 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 2 Uhr. Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt, 5 / 6 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Überprüfung, ob die Bedienung Schluttenbachs im Schwachlastver- kehr sinnvoll durch die Linie 102 übernommen werden kann. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Überprüfung, ob die Bedienung Schluttenbachs im Schwachlastver- kehr sinnvoll durch die Linie 102 übernommen werden kann. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: 5 / 5 Hin- / Rückfahrten, jeweils Hinfahrt ab Völkersbach. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Überprüfung, ob die Bedienung Schluttenbachs im Schwachlastver- kehr sinnvoll durch die Linie 102 übernommen werden kann. Linienbündel Ettlingen I Bus 102 Schöllbronn - Schluttenbach - Ettlingenweier - Ettlingen Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Bedienung Schöllbronns abends, samstags nachmittags sowie sonn- und feiertags optional. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05.30 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; An- schluss auf ausgewählte (mindestens drei) Stadtbahnverbindungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: 3 / 1 Hin- / Rückfahrten, davon 2 ab Schluttenbach. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage; der Schülerverkehr befindet sich jedoch fast vollständig in der Linie 101. Handlungsbedarf: Überprüfung, ob der Schülerverkehr sinnvoll in die Linie 102 integriert werden kann. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen sofern von der Kapazität notwendig bzw. die Wartezeitgrenzen nach der 6./8./10. Stunde durch den Takt nicht eingehalten werden. Bestand: Taktverkehr; angenäherter 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen . Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage der Schülerverkehr befindet sich jedoch fast vollständig in der Linie 101. Handlungsbedarf: Überprüfung, ob der Schülerverkehr sinnvoll in die Linie 102 integriert werden kann. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr (freitags bis 2 Uhr). Bestand: Taktverkehr; angenäherter Stundentakt, 3 / 2 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage, die Spätfahrten sind jedoch über die 101 abgedeckt. Handlungsbedarf: Prüfen, ob die Spätfahrten sinnvoll in die 102 übernommen werden können. Sa 04-08 Sollangebot: Ersetzt durch 101. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Nahverkehrsplan 2014 97 _________________________________________________________________________________ Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt, Taktsprung ab 15.00 Uhr. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 23 Uhr; danach ersetzt durch 101. Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt, 3 / 2 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 120-Min.-Takt ab 10 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das reduzierte Angebot entspricht der schwachen Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 120-Min.-Takt bis 23 Uhr; danach ersetzt durch 101. Bestand: Taktverkehr; 120-Min.-Takt, 3 / 2 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht nicht der schwachen Nachfrage. Handlungsbedarf: Reduktion auf 120-Min.-Takt. Linienbündel Ettlingen II Bus 103 (Neumalsch / Sulzbach) - Malsch - Völkersbach Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: -. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientierte Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1.Stunde) relevanter Schulen. Bestand: 3 / 2 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot übertrifft die Standards. Handlungsbedarf: Zwischen Schul- und Aufgabenträger Möglichkeiten suchen, das Angebot standardkonform anzupassen. 08-20 Sollangebot: Zwei Fahrtenpaare vormittags, zwei Fahrtenpaare nachmittags zwischen Völkersbach und Malsch sowie bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das weit reduzierte Angebot entspricht äußerst schwacher Nachfrage, Schulverkehr: Das Angebot übertrifft die Standards. Handlungsbedarf: Zwischen Schul- und Aufgabenträger Möglichkeiten suchen, das Angebot standardkonform anzupassen. 20-04 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 98 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Ettlingen II Bus 104 Ettlingen – Ettlingenweier – Oberweier – Sulzbach – Malsch – Wald- prechtsweier Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Fahrten nach Malsch und Waldprechtsweier mit Linie 110 koordiniert; und betrieblich verbunden; in den Schwachlastzeiten fährt die 104 nach Waldprechtsweier und die 110 als Linienwechsler zurück. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05.00 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; An- schluss auf ausgewählte (mindestens vier) Stadtbahnverbindungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen; Aufbau des Taktverkehrs. Bestand: 8 / 3 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das verdichtete Angebot entspricht der guten Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt, zwischen 13.00 Uhr und 18.00 Uhr Verdich- tung auf 20/40-Min.-Takt zwischen Ettlingen und Malsch; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen sofern von der Kapazität notwendig. Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt, zwischen 13.00 Uhr und 18.00 Uhr Verdich- tung auf 20/40-Min.-Takt zwischen Ettlingen und Malsch; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen . Analyse: Das verdichtete Angebot entspricht der guten Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr (freitags bis 2 Uhr); kein Verkehr von Waldprechtsweier NACH Malsch (auf Linie 110 übernommen). Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt, 6 / 5 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt ab 6.00 Uhr; kein Verkehr von Waldprechts- weier NACH Malsch (auf Linie 110 übernommen). Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; 2 / 2 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; bis 10.00 Uhr und ab 16.00 Uhr kein Ver kehr von Waldprechtsweier NACH Malsch (auf Linie 110 übernom- men). Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 2 Uhr; kein Verkehr von Waldprechts- weier NACH Malsch (auf Linie 110 übernommen). Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 2 Uhr; 6 / 5 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; kein Verkehr von Waldprechtsweier NACH Malsch (auf Linie 110 übernommen). Bestand: Taktverkehr; 120-Min.-Takt. Analyse: Das reduzierte Angebot ist dem Potential der Linie nicht Nahverkehrsplan 2014 99 _________________________________________________________________________________ angemessen. Handlungsbedarf: Durch Ausnutzen potentieller Synergien kann ein Stundentakt kostengünstig realisiert werden. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr; kein Verkehr von Waldprechts- weier NACH Malsch (auf Linie 110 übernommen). Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr; 3 / 4 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Ettlingen II Bus 105 Ettlingen Stadt – Ettlingen West Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Fahrten zwischen Stadt und Erbprinz sind optional. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05.00 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; An- schluss auf ausgewählte (mindestens sieben)Stadtbahnverbindungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen; Aufbau des Taktverkehrs. Bestand: Bestand wie Sollangebot; 9 / 8 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das stark verdichtete Angebot entspricht der sehr guten Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt; jede zweite Fahrt über Zehntwiesenstr.; zu sätzliche Schulverstärker an Schultagen sofern von der Kapazität notwendig. Bestand: Taktverkehr; 20-Min.-Takt; jede zweite Fahrt über Zehntwiesenstr.; zu- sätzliche Schulverstärker an Schultagen . Analyse: Das stark verdichtete Angebot entspricht der sehr guten Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr (freitags bis 2 Uhr). Bestand: Bestand wie Sollangebot; 7 / 7 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt ab 5.30 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot; 4 / 4 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt (jede zweite Fahrt über Zehntwiesenstr); bis 16 Uhr; danach 20/40-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das stark verdichtete Angebot entspricht der sehr guten Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 2 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot; 6 / 6 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Taktverkehr; 20/40-Min.-Takt. Nahverkehrsplan 2014 100 _________________________________________________________________________________ Analyse: Das verdichtete Angebot übertrifft die Nachfrage. Handlungsbedarf: Anpassen des Taktes. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot, 6 / 6 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Ettlingen I Bus 106 Ettlingen – Industriegebiet – Silberstreifen - Rheinstetten Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Sofern umlauftechnisch (ohne größere Mehrkosten) möglich wird bei einer ausreichenden Nachfrage geprüft, ob ein 30-Min.-Takt realisiert werden kann. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05.00 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (Rösselsbrünnle: mindestens sechs; Sil- berstreifen/Ettlingen: mindestens vier) Stadtbahnverbindungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schu- len. Bestand: 7 / 8 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das verdichtete Angebot entspricht der guten Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20/40-Min.-Takt; in Abschnitte Silberstreifen Ettlingen zwischen 9 Uhr und 13 Uhr und ab 18 Uhr ausgedünnt auf 20/40-Min.- Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen sofern von der Kapa- zität notwendig bzw. die Wartezeitgrenzen nach der 6./8./10. Stunde durch den Takt nicht eingehalten werden. Bestand: Taktverkehr; 20/40-Min.-Takt; in Abschnitte Silberstreifen – Ettlingen zwischen 9 Uhr und 13 Uhr und ab 18 Uhr ausgedünnt auf 20/40-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen . Analyse: Das verdichtete Angebot entspricht der guten Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; Neuburgweier - Silberstreifen: bis 1 Uhr (freitags bis 2 Uhr); Silberstreifen – Ettlingen: bis 24 Uhr. Bestand: Taktverkehr; 20/40-Min.-Takt; Neuburgweier - Silberstreifen: bis 1 Uhr (freitags bis 2 Uhr); Silberstreifen – Ettlingen: bis 24 Uhr, 12 / 12 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das verdichtete Angebot übertrifft die Nachfrage im Bereich Neuburgweier – Silerstreifen. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, da kein Einsparpotential bei Reduktion auf rei- nen Stundentakt. Sa 04-08 Sollangebot: Neuburgweier - Silberstreifen: Taktverkehr 20/40-Min.-Takt ab 6.30 Uhr; Silberstreifen – Ettlingen: Kein Angebot. Bestand: Neuburgweier - Silberstreifen: Taktverkehr 20/40-Min.-Takt ab 6.30 Uhr, 2 / 2 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das verdichtete Angebot entspricht der guten Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, da kein Einsparpotential bei Reduktion auf rei- nen Stundentakt. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; Silberstreifen – Ettlingen: 60-Min-Takt; Neuburgweier - Silberstreifen: 20/40-Min.-Takt bis 16 Uhr, danach 60-Min.-Takt Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das verdichtete Angebot übertrifft nachmittags die Nachfrage im Bereich Neuburgweier. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, da kein Einsparpotential bei Reduktion auf rei- nen Stundentakt. Nahverkehrsplan 2014 101 _________________________________________________________________________________ 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; Neuburgweier - Silberstreifen: bis 2 Uhr; Silberstreifen – Ettlingen: bis 24 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot; 12 / 12 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das verdichtete Angebot übertrifft die Nachfrage im Bereich Neuburgweier – Silerstreifen. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, da kein Einsparpotential bei Reduktion auf reinen Stundentakt. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot Analyse: Schwache Nachfrage. Handlungsbedarf Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr 60-Min.-Takt; Neuburgweier - Silberstreifen: durchgehend; Silberstreifen – Ettlingen erst ab 11 Uhr. Bestand: Taktverkehr 60-Min.-Takt; Neuburgweier - Silberstreifen: durchgehend; Silberstreifen – Ettlingen erst ab 11 Uhr; teilweise verdichtet nach Be- darf im 30-Min.-Takt ab Europaplatz und ab 11 Uhr ab Ettlingen Stadt- bahnhof. Analyse: Das verdichtete Angebot übertrifft die Nachfrage im Bereich Neuburgweier. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, da kein Einsparpotential bei Reduktion auf reinen Stundentakt. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; Neuburgweier - Silberstreifen: bis 1 Uhr; Silberstreifen – Ettlingen: bis 24 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot; 10 / 10 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das verdichtete Angebot übertrifft die Nachfrage im Bereich Neuburgweier – Silerstreifen. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, da kein Einsparpotential bei Reduktion auf reinen Stundentakt. Linienbündel Ettlingen I Bus 108 Ettlingen Wasen – AfB Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Bedarfsorientierte Fahrten zu Arbeitsbeginn und Arbeitsende. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientiert eine Hinfahrt zum Arbeitsbeginn. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Bedarfsorientiert eine Rückfahrt zum Arbeitsende. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Ettlingen I Bus 109 Ettlingen Stadt – Wasen – Hertzstr. – Am Hardtwald Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: -. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss von aus Nahverkehrsplan 2014 102 _________________________________________________________________________________ gewählten (mindestens sieben) Stadtbahnverbindungen. Bestand: 7 / 0 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das stark verdichtete Angebot entspricht der sehr guten Nachfrage; trotz Anfragen von Schichtarbeitern kein Angebot in die Gegenlastrichtung. Handlungsbedarf: Prüfung, ob Angebot Richtung Ettlingen kostenneutral durch Öffnung von Leerfahrten möglich ist. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt ab 12 Uhr; zusätzliche Verdichter zwischen 15.30 und 17.30 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das stark verdichtete Angebot entspricht der sehr guten Nachfrage; trotz Anfragen von Teilzeitkräften kein Angebot in die Gegenlastrich tung. Handlungsbedarf: Prüfung, ob Angebot Richtung Hardtwald kostenneutral durch Öffnung von Leerfahrten möglich ist. 20-04 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Ettlingen II Bus 110 Ettlingen – Bruchhausen – Malsch – Waldprechtsweier Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Fahrten nach Malsch und Waldprechtsweier mit Linie 104 koordiniert und betrieblich verbunden; in den Schwachlastzeiten fährt die 104 nach Waldprechtsweier und die 110 als Linienwechsler zurück. Eine zusätzliche Anbindung des Industriegebietes wird geprüft; dabei werden auch ALT-Konzepte einbezogen. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05.00 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; An- schluss auf ausgewählte (Ettlingen: mindestens sieben, davon drei von Waldprechtsweier; Malsch: mindestens vier) Stadtbahnverbindungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen; Aufbau des Taktverkehrs. Bestand: 20 / 7 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das stark verdichtete Angebot entspricht der sehr guten Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; Waldprechtsweier - Malsch Bf. 60-Min.-Takt, ab 14.00 Uhr 30-Min.-Takt; Waldprechtsweier – Bruchhausen 60-Min.-Takt; Bruchhausen – Ettlingen 20-Min.-Takt, dabei fünf Fahrtenpaare über Bruchhausen Westring.; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen sofern von der Kapazität notwendig bzw. die Wartezeitgrenzen nach der 6./8./10. Stunde durch den Takt nicht eingehalten werden. Bestand: Taktverkehr; Waldprechtsweier - Malsch Bf. 60-Min.-Takt, ab 14.00 Uhr 30-Min.-Takt; Waldprechtsweier – Bruchhausen 60-Min.-Takt; Bruchhausen – Ettlingen 20-Min.-Takt, dabei fünf Fahrtenpaare über Bruchhausen Westring.; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen . Analyse: Das stark verdichtete Angebot entspricht einer guten Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, da der zwischen Bruchhausen und Ettlingen von der Nachfrage her vertretbare 30-Min.-Takt umlaufbedingt teurer (!) wird als der 20-Min.-Takt. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr (freitags bis 2 Uhr); kein Verkehr von Malsch NACH Waldprechtsweier (auf Linie 104 übernommen). Bestand: Bestand wie Sollangebot; 4 / 5 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 103 _________________________________________________________________________________ Sa 04-08 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt ab 6.00 Uhr; kein Verkehr von Malsch NACH Waldprechtsweier (auf Linie 104 übernommen). Bestand: Bestand wie Sollangebot; 3 / 2 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; Waldprechtsweier – Bruchhausen 60-Min.-Takt, dabei bis 10 Uhr und ab 16 Uhr kein Verkehr von Malsch NACH Waldprechtsweier (auf Linie 104 übernommen). Bruchhausen – Ettlingen 60-Min.-Takt, ab 16.00 Uhr 60-Min.-Takt. Bestand: Taktverkehr; Waldprechtsweier – Bruchhausen 60-Min.-Takt, dabei bis 10 Uhr und ab 16 Uhr kein Verkehr von Malsch NACH Waldprechts- weier (auf Linie 104 übernommen) Bruchhausen – Ettlingen 60-Min.- Takt, ab 16.00 Uhr 60-Min.-Takt; teilweise verdichtet nach Bedarf im 20-Min.-Takt ab Bruchhausen Oberfeld. Analyse: Das teils stark verdichtete Angebot entspricht einer guten Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, da der zwischen Bruchhausen und Ettlingen von der Nachfrage her vertretbare 30-Min.-Takt umlaufbedingt teurer (!) wird als der 20-Min.-Takt. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 2 Uhr; kein Verkehr von Malsch NACH Waldprechtsweier (auf Linie 104 übernommen). Bestand: Bestand wie Sollangebot; 4 / 4 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; kein Verkehr von Malsch NACH Wald- prechtsweier (auf Linie 104 übernommen). Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das reduzierte Angebot ist dem Potential der Linie nicht angemessen. Handlungsbedarf: Durch Ausnutzen potentieller Synergien kann ein Stundentakt kostengünstig realisiert werden. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr; kein Verkehr von Malsch NACH Waldprechtsweier (auf Linie 104 übernommen). Bestand: Bestand wie Sollangebot; 5 / 4 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Ettlingen II Bus 112 Ettlingen Stadt – Neuwiesenreben – Friedhof – Stadt Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Für die Linie 112 hat die Stadt Ettlingen die Kostenträgerschaft über- nommen. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Vom Kostenträger (Stadt Ettlingen) nicht erwünscht. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt auf beiden Schleifen zwischen 8.30 Uhr und 12 Uhr sowie zwischen 13.30 und 17.30 Uhr. Nahverkehrsplan 2014 104 _________________________________________________________________________________ Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Albtal/Pfinztal Bus 114 Ortsverkehr Marxzell Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: In der Linie sind zwei unterschiedliche Linienfahrwege (jeweils Schlei- fen) anzutreffen: Marxzell – Burbach – Schielberg – Marxzell; Marxzell – Pfaffenrot – Marxzell. Beide Schleifen haben grundsätzlich die gleiche Bedienungsstruktur. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 5.30 bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens fünf) Stadtbahnverbindungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen; Aufbau des Taktverkehrs. Bestand: 6 / 7 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das verdichtete Angebot entspricht der guten Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; bis 09.00 Uhr und von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr auf einen 20/40-Min.-Takt verdichtet. Zusätzliche Schulverstärker an Schultagen sofern von der Kapazität notwendig bzw. die Wartezeitgrenzen nach der 6./8./10. Stunde durch den Takt nicht eingehalten werden. Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; bis 09.00 Uhr und von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr auf einen 20/40-Min.-Takt verdichtet. Zusätzliche Schulverstärker an Schultagen . Analyse: Das verdichtete Angebot entspricht der guten Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 0 Uhr. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Das Angebot entspricht nicht der Nachfrage. Handlungsbedarf: ALT-Verkehr aufbauen. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Das Angebot entspricht nicht der Nachfrage. Handlungsbedarf: ALT-Verkehr aufbauen. 20-04 Sollangebot: ALT-Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 0 Uhr. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Das Angebot entspricht nicht der Nachfrage. Handlungsbedarf: ALT-Verkehr aufbauen. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Nahverkehrsplan 2014 105 _________________________________________________________________________________ Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Das Angebot entspricht nicht der Nachfrage. Handlungsbedarf: ALT-Verkehr aufbauen. 20-04 Sollangebot: ALT-Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 0 Uhr. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Das Angebot entspricht nicht der Nachfrage. Handlungsbedarf: ALT-Verkehr aufbauen. Linienbündel Albtal/Pfinztal Bus 115 Busenbach – Reichenbach – Etzenrot Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Bedingungen: In der Linie sind drei unterschiedliche Linienfahrwege anzutreffen: „Langer Fahrweg“: Bu- senbach – Albtherme – Reichenbach – Etzenrot – Bahnhof Etzenrot; „Kurzer Fahrweg“: Busenbach – Gewerbegebiet – Reichenbach – Albtherme – Busenbach (ab 11 Uhr in Ge- genrichtung befahren); „Abend/Wochenendfahrweg“: Busenbach – (Gewerbegebiet) – Alb- therme – Reichenbach – Etzenrot. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 5.30 bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (Etzenrot: mindestens zwei, Busenbach: mindestens vier) Stadtbahnverbindungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen; Aufbau des Taktverkehrs. Bestand: 8 / 8 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das verdichtete Angebot entspricht der guten Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt sowohl langer als auch kurzer Fahrweg so, dass sich auf dem überlagernden Teil ein 20/40-Min.-Takt ergibt. Zusätzliche Schulverstärker an Schultagen sofern von der Ka pazität notwendig bzw. die Wartezeitgrenzen nach der 6./8./10. Stunde durch den Takt nicht eingehalten werden. Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt sowohl langer als auch kurzer Fahrweg so, dass sich auf dem überlagernden Teil ein 20/40-Min.-Takt ergibt. Zusätzliche Schulverstärker an Schultagen . Analyse: Das verdichtete Angebot entspricht der guten Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 0 Uhr auf Abendfahrtweg. Bestand: Bestand wie Sollangebot; 4 / 4 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot. Ein Fahrtenpaar ab 7 Uhr, nach Möglichkeit bereits im Takt der nachfolgenden Stundengruppe. Bestand 0 / 1 Hin- / Rückfahrten nach 7 Uhr. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Anpassung an den Takt. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt auf dem Abend/Wochenendfahrtweg; ab 13 Uhr über Gewerbegebiet. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 106 _________________________________________________________________________________ 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 0 Uhr auf Abendfahrweg. Bestand: Bestand wie Sollangebot; 4 / 4 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr ab 09.00 Uhr; 60-Min.-Takt auf dem Abend/Wochenendfahrweg; ab 13.00 Uhr über Gewerbegebiet. Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt ab 12.44 bis 19.44 ab Busenbach Bahnhof Hinfahrt; ab 13.00 bis 19.00 ab Etzenrot Esternaystraße Rückfahrt. Analyse: Das Angebot entspricht nicht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Implementierung des Sollangebots. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 0 Uhr auf Abendfahrweg. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Das Angebot entspricht nicht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Implementierung des Sollangebots. Linienbündel Albtal/Pfinztal Bus 118 Grünwettersbach – Stupferich – Mutschelbach – Langensteinbach Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schultagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Ein Konzept zur Stärkung der Linie in Verbindung mit Angeboten auch außerhalb der Schulzeiten wird von KVV erarbeitet und mit den beiden Aufgabenträgern Landkreis Karlsruhe und der Stadt Karlsruhe abgestimmt. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientierte Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1.Stunde) relevanter Schulen. Bestand: 4 / 0 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht den Standards. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: 7 Rückfahrten. Analyse: Das Angebot übertrifft die Standards. Handlungsbedarf: Zwischen Schul- und Aufgabenträger Landkreis Karlsruhe Möglichkei ten suchen, das Angebot standardkonform anzupassen. 20-04 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Hardt-Ost Bus 120 Staffort – Friedrichstal – Spöck Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schultagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: keine Abend- und Wochenende-Bedienung. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: bedarfsorientierte Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Nahverkehrsplan 2014 107 _________________________________________________________________________________ Bestand: Zufahrten zur 1. Schulstunde. Analyse: Bestand entspricht Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 8.20 Sollangebot: Bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Rückfahrten nach der 6./8./10. Stunde; zusätzliche Zufahrt zur 2. Stunde und Rückfahrt nach 5. Stunde. Analyse: Bestand übertrifft Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, da nur geringe betriebliche Mehrkosten bei gleichzeitiger Entlastung der Fahrzeuge zur 1. und nach der 6. Stunde; Zusatz-Fahrten werden bei einer notwendigen Änderung geprüft. Linienbündel Hardt-Ost Bus 121 Jöhlingen – Weingarten – Staffort - Blankenloch Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Fahrten zum KIT Campus Nord integriert; teilweise Betrieb mit Mini- bus; Anbindung an 2 Stadtbahnlinien (S2 und S31/32). Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 06:00 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens 12) Stadtbahnverbindungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen; 2 Fahrten zum KIT; Aufbau Taktverkehr. Bestand: 12 Stadtbahn-Zubringer; Zufahrten zur 1.Schulstunde mit Verstärkern; 2 Fahrten zum KIT; angenäherter Taktverkehr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot/Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 8.20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt mit Unterbrechung für Weingarten Ort 09:00- 11:30 Uhr; 12:00-18:00 Uhr Verdichtung auf 30-Minuten-Takt, mindestens 36 Stadtbahn-Abbringer; 2 Rückfahrten vom KIT; bedarfsorientierte Rück- fahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt mit Unterbrechung für Weingarten Ort 09:00-11:30 Uhr; 12:00-18:00 Uhr Verdichtung auf 30-Minuten-Takt, 42 Stadtbahn-Abbringer; 2 Rückfahrten vom KIT; Rückfahrten nach 6./8./10. Stunde; zusätzliche Zufahrten zur 2. Stunde und Rückfahrten nach 5. Stunde und darüber hinaus für Schulzentrum Blankenloch Zufahrten zur 3./6./7. Stunde und Rückfahrten auch nach 4./7./9./11. Stunde. Analyse: Bestand entspricht bei Fahrten vom KIT Sollangebot, übertrifft dieses bei Stadtbahn-Anschlüssen und übertrifft sehr deutlich Standard im Schülerverkehr. Handlungsbedarf: Vorläufig kein Handlungsbedarf; erhöhter Bestand entspricht guter Nachfrage und ist Kompensation für frühe Zufahrten zur 1. Schul- Stunde; Zusatz-Fahrten im Schülerverkehr sind bei externer Änderung (zum Beispiel aufgrund neuer Läute-Ordnung) aus Kostengründen einzustellen. 20.4 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt bis 00:00 Uhr (4 Kurspaare), freitags bis 01:30 Uhr (5 Kurspaare). Bestand: Taktverkehr, 60-Minuten-Takt; 4 Kurspaare (freitags 5) Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf (keine Nachfrage erwartet). 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt für Waldbrücke/Staffort (13 Zu- und Abbringer) 120-Minuten-Takt für Weingarten Ort (6 Zu- und Abbringer). Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt für Waldbrücke/Staffort (13 Zu- und Nahverkehrsplan 2014 108 _________________________________________________________________________________ Abbringer),teilweise verdichteter 120-Minuten-Takt für Weingarten Ort (9 Zu- und Abbringer). Analyse: Bestand übertrifft geringfügig Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine betrieblichen Mehrkosten entstehen. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; bis 01:30 Uhr 60-Minuten-Takt für Waldbrücke/Staffort (5 Zu- und Abbringer), 120-Minuten-Takt für Weingarten Ort (3 Zu- und Abbringer). Bestand: Taktverkehr; bis 01:30 Uhr 60-Minuten-Takt, 5 Fahrtenpaare für Waldbrücke/Staffort, 3 für Weingarten Ort. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf (keine Nachfrage erwartet). 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; ab 09:00 Uhr 60-Minuten-Takt für Waldbrücke/Staffort (12 Zu- und Abbringer), 120-Minuten-Takt für Weingarten Ort (6 Zu- und Abbringer). Bestand: Taktverkehr; ab 09:00 Uhr 60-Minuten-Takt für Waldbrücke/Staffort (12 Zu- und Abbringer), 120-Minuten-Takt für Weingarten Ort (8 Zu- und Abbringer). Analyse: Bestand übertrifft geringfügig Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine betrieblichen Mehrkosten entstehen. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; bis 00:30 Uhr 60-Minuten-Takt für Waldbrücke/Staffort (4 Zu- und Abbringer), 120-Minuten-Takt für Weingarten Ort (2 Zu- und Abbringer). Bestand: Taktverkehr; bis 00:30 Uhr 60-Minuten-Takt, 4 Fahrtenpaare für Waldbrücke/Staffort, 3 für Weingarten Ort. Analyse: Bestand übertrifft geringfügig Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine betrieblichen Mehrkosten entstehen. Linienbündel Hardt Ost Bus 123 Bruchsal – Karlsdorf – Neuthard – Spöck - Karlsruhe Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Nachdem das Projekt einer Stadtbahnverlängerung der S2 bis Wag- häusel nicht die erforderliche positive standardisierte Bewertung erreichen konnte, wurde der Busverkehr auf den bestehenden Linien 123 und 125 im Juni 2013 betrieblich verbun- den und soll weiter auf ein Niveau angehoben werden, das dem ursprünglich vorgesehe- nen Stadtbahnniveau entspricht. Das Gesamtkonzept sieht weitere Angebotsverbesserun- gen vor allem abends und an Wochenenden vor, die mit den betroffenen Städten und Ge- meinden noch diskutiert werden. Die Zuordnung zu einem Linienbündel wird im Zuge der Vergabe des Linienbündels Hardt Ost neu geordnet. Bedienung Montag bis Freitag stündlich durchgehend ab/bis Karlsruhe, ansonsten mit Umstieg auf S2 in Spöck; Fahrten zum KIT Campus Nord integriert. Die Buslinie 123 wird nach Beendigung der Bauphase der Kombilösung wieder die Haltestelle Durlacher Tor bedienen. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05:00 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens 3) Stadtbahnverbindungen nach Karlsruhe und 3 bis Karlsruhe durchgehende Fahrten, 6 Fahrten nach Bruchsal sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen; 2 Fahrten zum KIT; 4 Schnellbus-Fahrten nach Bruchsal. Bestand: Im Takt 5 gebrochene und 3 durchgehende Fahrten nach Karlsruhe; 6 Fahrten nach Bruchsal; 2 Fahrten zum KIT; Zufahrten zur 1. Schulstunde mit Verstärkern. Analyse: Bestand entspricht Standard und erfüllt bei sehr guter Nachfrage nicht Nahverkehrsplan 2014 109 _________________________________________________________________________________ Sollangebot, das sich aus der Gesamtkonzeption Linien 123/125 ergibt. Handlungsbedarf: 4 Schnellbus-Fahrten nach Bruchsal einrichten. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt Bruchsal – Karlsruhe (11/13 Hin-/Rückfahrten) überlagert durch 60-Minuten-Takt Bruchsal – Spöck (13 Fahrtenpaare) mit Anschluss an S2; bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen; 2 Rückfahrten vom KIT; 5 Schnellbus-Fahrten von Bruchsal. Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt Bruchsal – Karlsruhe (11/13 Hin-/Rückfahrten) überlagert durch 60-Minuten-Takt Bruchsal – Spöck (13 Fahrtenpaare); Rückfahrten nach 6./8./10. Stunde, zusätzliche Zufahrten zur 2. Schulstunde und Rückfahrten nach 5. und 7. Stunde; 2 Rückfahrten vom KIT. Analyse: Bestand übertrifft Standard und erfüllt bei sehr guter Nachfrage nicht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf im Schulverkehr, weil keine übermäßigen betrieblichen Mehrkosten entstehen bei gleichzeitiger Entlastung der Fahrzeuge zur 1. und nach 6. Stunde; 5 Schnellbus-Fahrten von Bruchsal einrichten. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Minuten-Takt bis 01:00 Uhr auf Relation Bruchsal – Spöck mit Anschluss an S2 , freitags verlängert im 60-Minuten-Takt bis 04:00 Uhr mit Anschluss an Nightliner-System Karlsruhe als Teil der Gesamtkonzeption Linien 123/125. Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt bis 00:00 Uhr auf Relation Bruchsal – Spöck mit Anschluss an S2, freitags bis 01:00 Uhr. Analyse: Bestand erfüllt bei guter Nachfrage nicht Sollangebot, das sich aus der Ge- samtkonzeption Linien 123/125 ergibt. Handlungsbedarf: Verdichtung auf 30-Minuten-Takt + Verlängerung Betriebsdauer freitags bis 04:00 Uhr mit Anschluss an Nightliner-System Karlsruhe. Sa 04-08 Sollangebot: Taktverkehr; ab 06:00 Uhr 60-Minuten-Takt auf Relation Bruchsal – Spöck mit Anschluss an S2 (3 Fahrtenpaare). Bestand: Taktverkehr; ab 06:30 Uhr 60-Minuten-Takt auf Relation Bruchsal – Spöck (2 Fahrtenpaare). Analyse: Bestand erfüllt bei guter Nachfrage nicht Sollangebot. Handlungsbedarf: Früheren Betriebsbeginn wählen. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Minuten-Takt auf Relation Bruchsal – Spöck mit Anschluss an S2 (24 Fahrtenpaare). Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt auf Relation Bruchsal – Spöck mit Anschluss an S2 (12 Fahrtenpaare), Analyse: Bestand erfüllt bei guter Nachfrage nicht Sollangebot. Handlungsbedarf: Verdichtung auf 30-Minuten-Takt. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Minuten-Takt bis 01:00 Uhr auf Relation Bruchsal – Spöck mit Anschluss an S2 (10 Fahrtenpaare), danach 60-Minuten- Takt bis 04:00 Uhr mit Anschluss an Nightliner-System Karlsruhe. Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt bis 01:00 Uhr auf Relation Bruchsal – Spöck mit Anschluss an S2 (5 Fahrtenpaare). Analyse: Bestand entspricht bei guter Nachfrage Sollangebot. Handlungsbedarf: Verdichtung auf 30-Minuten-Takt bis 01:00 Uhr + Verlängerung Betriebs- dauer bis 04:00 Uhr mit Anschluss an Nigthliner-System Karlsruhe. So 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf (keine Nachfrage erwartet). 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt auf Relation Bruchsal – Spöck mit Anschluss an S2 (24 Fahrtenpaare). Bestand: Taktverkehr; 60-Min-Takt auf Relation Bruchsal – Spöck mit Anschluss an S2 (12 Fahrtenpaare). Nahverkehrsplan 2014 110 _________________________________________________________________________________ Analyse: Bestand erfüllt bei guter Nachfrage nicht Sollangebot. Handlungsbedarf: Verdichtung auf 30-Minuten-Takt. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 00:30 Uhr auf Relation Bruchsal – Spöck mit Anschluss an S2. Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 23:15 Uhr auf Relation Bruchsal – Spöck mit Anschluss an S2. Analyse: Bestand erfüllt bei guter Nachfrage nicht Sollangebot. Handlungsbedarf: Verdichtung auf 30-Minuten-Takt + Verlängerung Betriebsdauer. Linienbündel Hardt-West/Nord Bus 124 (Karlsruhe Waldstadt -) Hochstetten – Graben-Neudorf Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Anbindung an S1/11, R2 nach Karlsruhe und Mannheim und S33 nach Bruch- sal, keine Abend- und Wochenende-Bedienung; Schulverkehr nach/von Linkenheim sowie von Schulen Karlsruhe Waldstadt Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05:30 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte(mindestens 15) Bahnverbindungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) in Linkenheim; Bestand: Ab 05:30 Uhr 16 Anschluss-Verbindungen; Zufahrt zur 1. Schulstunde in Linkenheim mit Verstärker. Analyse: Bestand entspricht bei guter Nachfrage Sollangebot/Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt, 12:00–14:00 Uhr sowie 16:00–18:00 Uhr verdichtet auf 20-Minuten-Takt (20 Fahrtenpaare); bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde von Linkenheim und nach 5. Stunde von Karlsruhe Waldstadt. Bestand: Bis 19:00 Uhr 60-Minuten-Takt, 12:00-14:00 sowie 16:00-18:00 Uhr verdichtet auf 20-Minuten-Takt (19 Fahrtenpaare); Rückfahrten nach 6./8./10. Stunde; Rückfahrt nach 5. Stunde von Schulen in Karlsruhe Waldstadt. Analyse: Bestand entspricht Standard, erfüllt bei guter Nachfrage nicht ganz Sollangebot. Handlungsbedarf: Betriebsdauer bis 20:00 Uhr verlängern. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf (keine Nachfrage erwartet). Linienbündel Lußhardt Bus 125 Kirrlach – Waghäusel – Wiesental – Hambrücken – Forst - Bruchsal Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Nachdem das Projekt einer Stadtbahnverlängerung der S2 bis Wag- häusel nicht die erforderliche positive standardisierte Bewertung erreichen konnte, wurde der Busverkehr auf den bestehenden Linien 123 und 125 im Juni 2013 betrieblich verbun- den und soll weiter auf ein Niveau angehoben werden, das dem ursprünglich vorgesehe- nen Stadtbahnniveau entspricht. Das Gesamtkonzept sieht weitere Angebotsverbesserun- gen vor allem abends und an Wochenenden vor, die mit den betroffenen Städten und Ge- meinden noch diskutiert werden. Die Zuordnung zu einem Linienbündel wird im Zuge der Vergabe des Linienbündels Hardt Ost (Linie 123) neu geordnet. Teilweise Betrieb mit Midi- und Gelenkbussen; sehr hoher Bedarf an Schulverstärkern; Anschlüsse auf Bahnen in Waghäusel und Bruchsal; Langläufer Kirrlach – Bruchsal + Kurzläufer Kirrlach – Waghäusel Bahnhof sowie Nahverkehrsplan 2014 111 _________________________________________________________________________________ Forst – Bruchsal. Die Einrichtung einer Direktverbindung von Oberhausen-Rheinhausen zum Mittelzentrum Bruchsal wird im Rahmen der Überprüfung der Liniennetze (mittelfristig) überprüft. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 04:30 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählten (mindestens 18) Bahnverbindungen bei 7 Langläufer- und 5 Kurzläufer-Fahrten nach Bruchsal sowie 6 Kurzläufern zum Bf Waghäusel; Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen; 4 Schnellbus-Fahrten nach Bruchsal Bestand: Ab 04:30 Uhr 9 Langläufer- und 5 Kurzläufer-Fahrten nach Bruchsal sowie 6 Kurzläufer zum Bf Waghäusel (insgesamt 20 Bahnanschlüsse); Zufahrten zur 1. Schulstunde mit zahlreichen Verstärkern. Analyse: Bestand entspricht Standard und übertrifft bei sehr guter Nachfrage teilweise Sollangebot, erfüllt dieses jedoch nicht beim Schnellbus-Angebot als Teil der Gesamtkonzeption Linien 123/125. Handlungsbedarf: 4 Schnellbus-Fahrten nach Bruchsal einrichten. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; jeweils 30-Minuten-Takt auf Langläufern und beiden Kurzläufern (Waghäusel Bf – Kirrlach ab 12:00 Uhr nur abbringend) ergibt für Forst und Kirrlach durch Überlagerung 15-Minuten-Takt; 24 Langläufer- Fahrtenpaare; für Forst insgesamt 45/45 Hin-/Rückfahrten; insgesamt 32 Abbringer für Kirrlach; von 15:30 bis 17:30 Uhr 5 Schnellbus- Fahrten von Bruchsal; bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Taktverkehr; jeweils 30-Minuten-Takt; durch Überlagerung 15-Minuten- Takt für Forst und Kirrlach (nur abbringend ab 12:00 Uhr); 24/26 Hin-/Rückfahrten Langläufer; für Forst insgesamt 45 Fahrtenpaare; für Kirrlach insgesamt ab 12:00 Uhr 32 Abbringer; Rückfahrten nach 6./8./10. Stunde, zusätzliche Zufahrten zur 2. Schulstunde und Rückfahrten nach 5. und 7. Stunde. Analyse: Bestand übertrifft Standard und bei sehr guter Nachfrage auch Sollangebot, erfüllt dieses jedoch nicht beim Schnellbus-Angebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf beim Schulverkehr, weil keine übermäßigen betrieblichen Mehrkosten bei gleichzeitiger Entlastung der Fahrzeuge zur 1. und nach 6. Stunde; 5 Schnellbus-Fahrten von Bruchsal einrichten. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Minuten-Takt für Langläufer bis 01:00 Uhr (7 Fahrten von Bruchsal), freitags danach 60-Minuten-Takt bis 04:00 Uhr (insgesamt 10 Fahrten von Bruchsal) mit Anschluss an Nightliner-System Karlsruhe. Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt für Langläufer bis 00:30 Uhr (4Fahrten von Bruchsal), freitags bis 01:30 Uhr (5 Fahrten von Bruchsal). Analyse: Bestand erfüllt bei sehr guter Nachfrage nicht Sollangebot. Handlungsbedarf: Verdichtung auf 30-Minuten-Takt bis 01:00 Uhr + Verlängerung Betriebs- dauer freitags im 60-Minuten-Takt bis 04:00 Uhr mit Anschluss an Nightliner-System Karlsruhe als Teil der Gesamtkonzeption Linien 123/125. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 05:30 Uhr Aufbau 30-Minuten-Takt Langläufer. Bestand: Ab 05:30 Uhr Aufbau 60-Minuten-Takt Langläufer. Analyse: Bestand erfüllt bei sehr guter Nachfrage nicht Sollangebot. Hand- lungsbedarf: Verdichtung auf 30-Minuten-Takt 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Minuten-Takt; 24 Langläufer-Fahrtenpaare. Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt 12 Langläufer-Fahrtenpaare. Analyse: Bestand entspricht bei sehr guter Nachfrage nicht Sollangebot. Handlungsbedarf: Verdichtung auf 30-Minuten-Takt. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Minuten-Takt für Langläufer bis 01:00 Uhr, danach 60-Minuten-Takt bis 04:00 Uhr mit Anschluss an Nightliner-System Karlsruhe. Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt für Langläufer bis 01:30 Uhr. Analyse: Bestand entspricht bei sehr guter Nachfrage nicht Sollangebot. Nahverkehrsplan 2014 112 _________________________________________________________________________________ Handlungsbedarf: Verdichtung auf 30-Minuten-Takt bis 01:30 Uhr + Verlängerung Betriebs- dauer im 60-Minuten-Takt bis 04:00 Uhr mit Anschluss an Nightliner-System Karlsruhe. So 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf (keine Nachfrage erwartet). 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Minuten-Takt; 24 Langläufer-Fahrtenpaare. Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt, 12 Langläufer-Fahrtenpaare. Analyse: Bestand erfüllt bei sehr guter Nachfrage nicht Sollangebot. Handlungsbedarf: Verdichtung auf 30-Minuten-Takt. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Minuten-Takt für Langläufer bis 01:00 Uhr. Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt für Langläufer bis 00:30 Uhr. Analyse: Bestand erfüllt bei sehr guter Nachfrage nicht Sollangebot. Handlungsbedarf: Verdichtung auf 30-Minuten-Takt + Verlängerung Betriebsdauer. Linienbündel Hardt-West/Nord Bus 126 Graben – Neudorf – Wiesental - Waghäusel Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schultagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Betrieblich mit Linien 127 und 194 verknüpft; keine Abend- und Wochenende- Bedienung Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientierte Zufahrt für Schüler zum Schulbeginn 1. Stunde Bestand: Zufahrten zur 1. Schulstunde mit Verstärker. Analyse: Bestand entspricht Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 8.20 Sollangebot: Bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach der 6./8./10. Stunde. Bestand: Rückfahrten nach 6./8./10. Stunde, zusätzliche Zufahrt zur 2. Stunde und Rückfahrt nach 5.und 9. Stunde (anstatt 10. Stunde, weil hier kein Bedarf). Analyse: Bestand übertrifft geringfügig Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, da nur geringe betriebliche Mehrkosten bei gleichzeitiger Entlastung der Fahrzeuge zur 1. und nach 6. Stunde; Zusatzfahrten werden bei einer notwendigen Änderung geprüft. Linienbündel Hardt-West/Nord Bus 127 Wiesental - Philippsburg Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schultagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Betrieblich mit Linien 126 und 194 verknüpft; keine Abend- und Wochenen- de-Bedienung. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientierte Zufahrt für Schüler zum Schulbeginn 1. Stunde Bestand: Zufahrt zur 1.Schulstunde mit Verstärker. Analyse: Bestand entspricht Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach der 6./8./10. Stunde. Bestand: Rückfahrten nach 6./8./10. Stunde, zusätzliche Zufahrt zur 2. Stunde und Rückfahrten nach 5. und 7. Stunde. Analyse: Bestand übertrifft Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, da nur geringe betriebliche Mehrkosten bei gleichzeitiger Entlastung der Fahrzeuge zur 1. und nach 6. Stunde; Nahverkehrsplan 2014 113 _________________________________________________________________________________ Zusatz-Fahrten werden bei einer notwendigen Änderung geprüft. Linienbündel Lußhardt Bus 128 Altlußheim – Rheinhausen – Oberhausen - Waghäusel Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Im Rahmen der Gesamtkonzeption Linien 123/125 wurde die Linie 128 im Juni 2013 gestärkt. Dabei wurden auch die Anschlussbeziehungen zur Linie 125 als wichtiger Teil des Gesamtkonzeptes optimiert. Die Einrichtung einer Direktverbindung zum Mittelzentrum Bruchsal wird im Rahmen der Überprüfung der Liniennetze (mittelfristig) überprüft. Das Anruf-Sammel-Taxi (AST) Waghäusel ergänzt den Linienverkehr in Schwachverkehrszeiten. Zur Optimierung des Linienbuseinsatzes in den Schwachlastzei- ten wird geprüft, ob der AST-Verkehr einen Teil der Busleistungen übernehmen kann. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 04:30 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte Verbindungen zu Regionalbahnen nach Karlsruhe und Mannheim und zu Linien 125 nach Bruchsal und (ab 06:00 Uhr) 717 nach Speyer (insgesamt mindestens 20 Zubringer) sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: 22 Zubringer mit Anschluss; Zufahrten zur 1. Schulstunde mit Verstärkern. Analyse: Bestand übertrifft bei guter Nachfrage Sollangebot und entspricht Standard für die Schülerbeförderung. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine betrieblichen Mehrkosten entstehen. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt, 16:00–18:30 Uhr verdichtet auf 20-Minuten- Takt (ab 13:00 Uhr insgesamt mindestens 30 Anschluss-Abnahmen); bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt, 16:00-18:30 Uhr verdichtet auf 20-Min.- Takt (ab 13:00 Uhr insgesamt 36 Bahn- und Bus-Abnahmen); Rückfahrten von Realschule Waghäusel nach 6., 8. und 9. Stunde (anstatt 10. Stunde, weil hier kein Bedarf) und zusätzlich nach 5. Stunde Analyse: Bestand übertrifft Sollangebot und Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine übermäßigen betrieblichen Mehrkosten entstehen bei gleichzeitiger Entlastung der Fahrzeuge nach 6. Stunde. 20-04 Sollangebot: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr, freitags bis 02:00 Uhr. Bestand: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr, freitags bis 02:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: 2 Hinfahrten mit Anschlüssen am Bf Waghäusel. Bestand: 2 Hinfahrten mit Anschlüssen am Bf Waghäusel. Analyse: Bestand entspricht bei sehr schwacher Nachfrage Sollangebot. Handlungsbedarf: Bedienung in diesem Zeitraum falls möglich durch das AST ersetzen. . 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Minuten-Takt bis 17:00 Uhr mit Anschlüssen am Bahnhof Waghäusel (18/19 Hin-/Rückfahrten.) Bestand: Taktverkehr; 30-Minuten-Takt bis 17:00 Uhr mit Anschlüssen am Bahnhof Waghäusel (18/19 Hin-/Rückfahrten) Analyse: Bestand entspricht bei sehr schwacher Nachfrage Sollangebot. Handlungsbedarf: Bedienung in diesem Zeitraum falls möglich durch das AST ersetzen. 20-04 Sollangebot: AST-Betrieb bis 02:00 Uhr. Bestand: AST-Betrieb bis 02:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf (keine Nachfrage erwartet). Nahverkehrsplan 2014 114 _________________________________________________________________________________ 08-20 Sollangebot: AST-Betrieb ab 10:00 Uhr. Bestand: AST-Betrieb ab 10:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Soll-Angebot (früheren Busbetrieb wegen sehr schwacher Nachfrage im Jahre 2011 eingestellt). Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr. Bestand: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Soll-Angebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Lußhardt Linie 130 Forst – Ubstadt Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schultagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: keine Abend- und Wochenende-Bedienung. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientierte Zufahrt für Schüler zum Schulbeginn 1. Stunde. Bestand: Zufahrt zur 1. Schulstunde. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde. Bestand: Rückfahrten nach 6. und 8. Stunde (10. Stunde kein Bedarf) und zusätzlich zur 2. sowie nach 5. und 7. Stunde . Analyse: Bestand übertrifft bei guter Nachfrage Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine übermäßigen betrieblichen Mehrkosten entstehen bei gleichzeitiger Entlastung der Fahrzeuge zur 1. und nach 6. Stunde; Zusatz-Fahrten werden bei einer notwendigen Änderung geprüft. Liniebündel Bruchsal Nord Bus 131 Kronau – Weiher- Ubstadt – Bruchsal Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Langläufer Kronau – Bruchsal; Kurzläufer Weiher – Ubstadt Ort; abends und am Wochenende Betrieb mit Minibussen. Auf Anregung der Gemeinde Ub- stadt-Weiher wird mittelfristig überprüft, ob das Konzept der Ausrichtung des Kurzläufers der Linie 131 auf die Stadtbahn (Haltestelle Ubstadt Ort) bei einer stärkeren Ausrichtung auf die Rhein-Neckar-S-Bahn aufgegeben wird und zu Gunsten der Anschlüsse an die Rhein-Neckar-S-Bahn modifiziert wird. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 04:30 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; ab 06:00 Uhr Anschlüsse auf ausgewählte Stadtbahnverbindungen der S3/31/32 nach Karlsruhe und Heidelberg (mindestens 3 Langläufer-Fahrten nach Bruchsal und 9 Zubringer von Weiher nach Ubstadt Ort) sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: Ab 04:30 Uhr 3 Fahrten nach Bruchsal und ab 06:00 Uhr Taktverkehr mit 7 Zubringern nach Ubstadt Ort; Zufahrten zur 1. Schulstunde mit Verstärkern. Analyse: Bestand entspricht bei sehr guter Nachfrage Standard/Sollangebot mit Ausnahme Zubringerverkehr Weiher –Ubstadt Ort. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil Verbesserungen im Zubringerverkehr zu Einbußen im Schulverkehr des Schulzentrums Ubstadt führen würden. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt für Langläufer (12 Fahrtenpaare); ab 12:00 Uhr 30-Minuten-Takt verdichtet auf 20-Min.-Takt 12:00 – 14:00 und Nahverkehrsplan 2014 115 _________________________________________________________________________________ 16:00 – 18:00 Uhr für Kurzläufer (insgesamt 20 Abbringer); bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt für Langläufer (11 Fahrtenpaare; letzte Fahrt ab Bruchsal 18:18 Uhr); ab 12:00 Uhr 30-Minuten-Takt verdichtet auf 20- Minuten-Takt 12:00 – 14:00 und 16:00 – 18:00 Uhr für Kurzläufer (18 Abbringer); Rückfahrten nach 6./8./10. Stunde, zusätzliche Zufahrt zur 2. Schulstunde und Rückfahrten nach 5. und 7. Stunde für SZ Ubstadt; Wartezeit nach 10. Stunde an Bruchsaler Schulen 40 Minuten. Analyse: Bestand entspricht bei guter Nachfrage nahezu Sollangebot und übertrifft teilweise Standard, erfüllt diesen jedoch nicht hinsichtlich zumutbarer Wartezeit nach 10. Stunde an Bruchsaler Schulen; Zusatz-Fahrten zur 2. und nach 5. Schulstunde decken gleichzeitig Bedarf für Halbtagsbeschäftigte im Einzelhandel ab. Handlungsbedarf: Betriebsdauer bei Langläufern um eine Stunde verlängern; zeitnähere Rückfahrt nach 10. Schulstunde an Bruchsaler Schulen einrichten. 20-04 Sollangebot: 30-Minuten-Takt für Kurzläufer bis 00:30 Uhr, freitags bis 02:30 Uhr; 9 Abbringer (freitags 13). Bestand: 30-Minuten-Takt für Kurzläufer bis 00:30 Uhr, freitags bis 02:30 Uhr; 9 Abbringer (freitags 13). Analyse: Bestand entspricht bei sehr guter Nachfrage Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 06:30 Uhr 1 Langläufer-Fahrtenpaar. Bestand: Ab 06:30 Uhr 1 Langläufer-Fahrtenpaar. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; bis 16:00 Uhr 60-Minuten-Takt für Langläufer (8 Fahrtenpaare); ab 16:00 Uhr 30-Minuten-Takt für Kurzläufer (8 Abbringer). Bestand: Taktverkehr; bis 16:00 Uhr 60-Minuten-Takt für Langläufer (8 Fahrtenpaare); ab 16:00 Uhr 30-Minuten-Takt für Kurzläufer (8 Abbringer). Analyse: Bestand entspricht bei guter Nachfrage Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; bis 02:30 Uhr 30-Minuten-Takt für Kurzläufer (13 Abbringer). Bestand Taktverkehr; bis 02:30 Uhr 30-Minuten-Takt für Kurzläufer (13 Abbringer). Analyse: Bestand entspricht bei guter Nachfrage Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf (keine Nachfrage erwartet). 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; ab 09:00 Uhr 30-Minuten-Takt für Kurzläufer (22 Fahrtenpaare). Bestand: Taktverkehr; ab 09:00 Uhr 30-Minuten-Takt für Kurzläufer (22 Fahrtenpaare). Analyse: Bestand entspricht bei guter Nachfrage Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; bis 00:30 Uhr 30-Minuten-Takt für Kurzläufer (9 Abbringer). Bestand: Taktverkehr; bis 00:30 Uhr 30-Minuten-Takt für Kurzläufer (9 Abbringer) Analyse: Bestand entspricht bei guter Nachfrage Sollangebot. Nahverkehrsplan 2014 116 _________________________________________________________________________________ Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Bruchsal Nord Bus 132 Östringen – Mingolsheim – Langenbrücken – Stettfeld - Ubstadt – Bruchsal Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Langläufer Östringen – Bruchsal (am Wochenende verkürzt bis Stettfeld); Kurzläufer Östringen – Mingolsheim Bahnhof; integrierter (Minibus-) Ortsverkehr Bad Schönborn; Anruf-Sammel-Taxi (AST) ergänzt in Schwachverkehrszeiten. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05:00 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler mit Anschlüssen auf ausgewählte Stadtbahnverbindungen der S3 nach Karlsruhe und Heidelberg (mindestens 3 Fahrten nach Bruchsal und 6 Zubringer zum Bahnhof Mingolsheim) sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: Ab 05:00 Uhr 3 Fahrten nach Bruchsal und 9 Zubringer zum Bahnhof Mingolsheim; Zufahrten zur 1. Schulstunde mit Verstärkern. Analyse: Bestand entspricht bei sehr guter Nachfrage Standard/Sollangebot und übertrifft Letztes beim Zubringerverkehr. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine betrieblichen Mehrkosten entstehen. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt mit 2 Taktsprüngen (aufgrund Bedarf Schülerverkehr) für Langläufer (10 Fahrtenpaare); 30-Minuten-Takt verdichtet auf 20-Min.-Takt zwischen Östringen und Mingolsheim Bf (ab 12:00 Uhr 20 Abbringer); Ortsbusverkehr Bad Schönborn im 30-Minuten-Takt 08:45 – 18:15 Uhr mit einer Unterbrechung (18 Fahrtenpaare); bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt mit 2 Taktsprüngen für Langläufer (10 Fahrtenpaare); 30-Minuten-Takt punktuell verdichtet auf 20-Minuten-Takt für Kurzläufer (ab 12:00 Uhr 20 Abbringer); Ortsbusverkehr im 30-Minuten- Takt 08:45-18:15 Uhr (18 Fahrtenpaare); Rückfahrten nach 6./8./10. Stunde, zusätzliche Zufahrt zur 2. Schulstunde und Rückfahrt nach 5. Stunde. Analyse: Bestand entspricht bei guter Nachfrage Sollangebot und übertrifft Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine übermäßigen betrieblichen Mehrkosten Entstehen, bei gleichzeitiger Entlastung der Fahrzeuge zur 1. und nach 6. Stunde und außerdem Bedarf für Halbtagsbeschäftigte abgedeckt wird. 20-04 Sollangebot: Für Östringen und Bad Schönborn AST-Betrieb bis 01:00 Uhr, freitags bis 02:00 Uhr. Bestand: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr, freitags bis 02:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 06:00 Uhr mindestens 3 Kurzläufer und ab 07:00 Uhr mindestens 1 Zubringer nach Stettfeld mit Anschluss auf S31. Bestand: Ab 06:00 Uhr 3 Kurzläufer und ab 07:00 Uhr 1 Zubringer zur S31. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60- Min.-Takt auf Relation Östringen – Stettfeld (12 Kurzläufer-Fahrtenpaare). Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt (12 Kurzläufer-Fahrtenpaare). Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Für Östringen und Bad Schönborn AST-Betrieb bis 02:00 Uhr. Bestand: AST-Betrieb bis 2.00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Nahverkehrsplan 2014 117 _________________________________________________________________________________ Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf (keine Nachfrage erwartet). 08-20 Sollangebot: Taktverkehr von 09:30 bis 19:30 Uhr 60-Minuten-Takt (10 Kurzläufer-Fahrtenpaare). Bestand: Taktverkehr von 09:30 bis 19:30 Uhr 60-Minuten-Takt (10 Kurzläufer-Fahrtenpaare). Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Für Östringen und Bad Schönborn AST-Betrieb bis 01:00 Uhr. Bestand: AST-Betrieb bis 01:00Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Bruchsal Nord Bus 133 Kronau –Mingolsheim - Östringen Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schultagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: betriebliche Verknüpfung mit Linie 132; keine Abend- und Wochenen- de-Bedienung Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientierte Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: Zufahrten zur 1. Schulstunde mit Verstärkern. Analyse: Bestand entspricht Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Rückfahrten nach 6./8./10. Stunde, zusätzliche Zufahrt zur 2. Stunde und Rückfahrten nach 5./7./9. Stunde. Analyse: Bestand übertrifft Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine übermäßigen betrieblichen Mehrkosten bei gleichzeitiger Entlastung der Fahrzeuge zur 1. und nach 6. Stunde; Zusatz-Fahrten werden bei einer notwendigen Änderung geprüft. Linienbündel Kraichtal Bus 134 Elsenz – Eichelberg – Tiefenbach – Odenheim - Östringen Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: am Wochenende verkürzter Fahrweg bis Odenheim; Anruf-Sammel-Taxi (AST) ergänzt in Schwachverkehrszeiten. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05:00 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler mit Anschlüssen auf ausgewählte Stadtbahnverbindungen der S31 (mindestens 3 Fahrten nach Östringen und 6 Zubringer zum Bahnhof Odenheim) sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: Ab 05:00 Uhr 3 Fahrten nach Östringen und 7 Zubringer zum Bahnhof Odenheim; Zufahrten zur 1. Schulstunde mit Verstärkern. Analyse: Bestand übertrifft bei guter Nachfrage geringfügig Sollangebot und entspricht Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil für Mehrangebot keine betrieblichen Mehrkosten entstehen. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt mit 1 Taktsprung (aufgrund Bedarf Nahverkehrsplan 2014 118 _________________________________________________________________________________ Schülerverkehr; 11 Fahrtenpaare nach/von Östringen) verdichtet auf 20- Minuten-Takt von Odenheim nach Eichelberg/Elsenz von 16:00 bis 18:00 Uhr (16 Abbringer); bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt mit 1 Taktsprung (14 Fahrtenpaare) verdichtet auf 20-Minuten-Takt von Odenheim nach Eichelberg/Elsenz von 16:00 bis 18:00 Uhr (20 Abbringer); Rückfahrten nach 6./8./10. Stunde, zusätzliche Zufahrt zur 2. Schulstunde und Rückfahrten nach 5./7./9. Stunde. Analyse: Bestand übertrifft bei guter Nachfrage Sollangebot/Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil für Mehrangebot und Zusatzfahrten keine betrieblichen Mehrkosten entstehen 20-04 Sollangebot: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr, freitags bis 02:00 Uhr. Bestand: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr, freitags bis 02:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Nach 07:30 Uhr 1 Zubringer zum Bahnhof Odenheim. Bestand: 1 Zubringer Bahnhof Odenheim. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt (12 Fahrtenpaare). Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt (12 Fahrtenpaare). Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Betrieb bis 02:00 Uhr. Bestand: AST-Betrieb bis 02:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine Nachfrage erwartet. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; von 09:30 bis 19:00 Uhr 60-Minuten-Takt (10 Fahrtenpaare). Bestand: Taktverkehr; von 09:30 bis 19:00 Uhr 60-Minuten-Takt (10 Fahrtenpaare). Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr. Bestand: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Kraichtal Bus 135 Neuenbürg - Oberöwisheim Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Anbindung mit Minibus an S32 nach Bruchsal/Karlsruhe; Gleichbehandlung (Anzahl Fahrten, Fahrlagen, Betriebsdauer) mit Linien 136, 137 und 138; ehemaliges Angebot am Wochenende mangels Nachfrage eingestellt. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05:30 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens 5) Bahnverbindungen sowie Zufahrt für Nahverkehrsplan 2014 119 _________________________________________________________________________________ Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) Schule Oberöwisheim. Bestand: 5 Zubringer; Zufahrt zur 1. Schulstunde. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot/Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; ab 12:00 Uhr 30-Minuten-Takt (16 Abbringer). Bestand: Taktverkehr, ab 12:00 Uhr 30-Min.-Takt (17 Abbringer). Analyse: Bestand übertrifft geringfügig Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine betrieblichen Mehrkosten entstehen. 20-04 Sollangebot: Bedarfsorientiert 2 Abbringer nach 21:00 sowie nach 23:00 Uhr. Bestand: 2 Abbringer nach 21:00 sowie 23:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Kraichtal Bus 136 Oberacker - Münzesheim Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Anbindung mit Kleinbus an S32 nach Bruchsal/Karlsruhe; Gleichbehandlung (Anzahl Fahrten, Fahrlagen, Betriebsdauer) mit Linien 135, 137 und 138; ehemaliges Angebot am Wochenende mangels Nachfrage eingestellt. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05:30 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens 5) Bahnverbindungen. Bestand: 5 Zubringer. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; ab 12:00 Uhr 30-Minuten-Takt (16 Abbringer). Bestand: Taktverkehr, ab 12:00 Uhr 30-Minuten-Takt (16 Abbringer). Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Bedarfsorientiert 2 Abbringer nach 21:00 sowie nach 23:00 Uhr. Bestand: 2 Abbringer nach 21:00 sowie 23:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Kraichtal Bus 137 Bahnbrücken Ort - Bahnhof Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen Allgemeine Rahmenbedingungen: Anbindung mit Kleinbus an S32 nach Bruchsal/Karlsruhe; Gleichbehandlung (Anzahl Fahrten, Fahrlagen, Betriebsdauer) mit Linien 135, 136 und 138; ehemaliges Angebot am Wochenende mangels Nachfrage eingestellt. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05:30 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens 5) Bahnverbindungen. Bestand: 5 Zubringer. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; ab 12:00 Uhr 30-Minuten-Takt (16 Abbringer). Bestand: Taktverkehr, ab 12:00 Uhr 30-Min.-Takt (16 Abbringer). Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 120 _________________________________________________________________________________ 20-04 Sollangebot: Bedarfsorientiert 2 Abbringer nach 21:00 sowie nach 23:00 Uhr. Bestand: 2 Abbringer nach 21:00 sowie 23:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Kraichtal Bus 138 Landshausen - Menzingen Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen Allgemeine Rahmenbedingungen: Anbindung mit Minibus an S32 nach Bruchsal/Karlsruhe; Gleichbehandlung (Anzahl Fahrten, Fahrlagen, Betriebsdauer) mit Linien 135, 136 und 137; ehemaliges Angebot am Wochenende mangels Nachfrage eingestellt. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05:30 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens 5) Bahnverbindungen. Bestand: 5 Zubringer. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; ab 12:00 Uhr 30-Minuten-Takt (16 Abbringer). Bestand: Taktverkehr, ab 12:00 Uhr 30-Min.-Takt (16 Abbringer). Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Bedarfsorientiert 2 Abbringer nach 21:00 sowie nach 23:00 Uhr. Bestand: 2 Abbringer nach 21:00 sowie 23:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Kraichtal Bus 139 Landshausen - Menzingen – Münzesheim – Oberöwisheim - Unteröwisheim Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schultagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: deckt stadtinternen Schulverkehr von 2 Grund- und Hauptschulen ab; der Probebetrieb 2014 eines Wochenendverkehrs wird bei Erreichen der Kriterien in den Regelbe- trieb übernommen. Keine Abend- und Wochenende-Bedienung. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientierte Zufahrten für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) beider Schulen. Bestand: Zufahrten zur 1. Schulstunde. Analyse: Bestand entspricht Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Für beide Grundschulen bedarfsgerechte Zufahrt zur 2. Schulstunde und Rückfahrten nach Ende der 4./5./6. und 7. Stunde. Bestand: Zufahrt zur 2. Stunde und Rückfahrten nach der 4./5./6. und 7. Stunde. Analyse: Bestand entspricht Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 121 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Bretten Bus 141 Gondelsheim – Neibsheim – Büchig - Bretten Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag Allgemeine Rahmenbedingungen: Probebetrieb an Sa und So im Jahr 2014; Aufnahme in den Regelbe trieb erfolgt bei Erreichen der Kriterien. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05:00 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler mit Anschlüssen auf ausgewählte Stadtbahnverbindungen der S4 und S9 (mindestens 5 Fahrten nach Bretten sowie 8 Zubringer nach Bretten Bf und Gondelsheim BF) sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: Ab 05:00 Uhr 5 Fahrten nach Bretten und 8 Zubringer nach Bretten und Gondelsheim; Zufahrten zur 1. Schulstunde mit Verstärkern. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot/Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt mit Verdichtung auf 30-Minuten-Takt in der HVZ (16 Fahrtenpaare nach/von Bretten; 16 Zu- und Abbringer pro Richtung); 2 Fahrtenpaare zum Krankenhaus; bedarfsorientierte Rück- fahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt mit Verdichtung auf 30-Minuten-Takt in der HVZ inklusive 12:00-14:00 Uhr (19 Fahrtenpaare nach/von Bretten; 19 Zu- und Abbringer pro Richtung); 2 Fahrtenpaare zum/vom Krankenhaus; Rückfahrten nach 6./8./10. Stunde, zusätzliche Rückfahrt nach 5. Stunde. Analyse: Bestand übertrifft bei guter Nachfrage Sollangebot/Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil für Mehrangebot und Zusatz-Fahrt keine betrieblichen Mehrkosten entstehen. 20-04 Sollangebot: 1 Fahrtenpaar nach/von Bretten zwischen 20:00 und 21:00 Uhr. Bestand: Aktuell (März 2013) 3/3 Hin-/Rückfahrten bis 23:30 Uhr. Analyse: Bestand übertrifft gegenwärtig Sollangebot, weil von Stadt Bretten für verlängerte Betriebsdauer Probebetrieb eingerichtet. Handlungsbedarf: Handlungsbedarf eventuell nach Beendigung Probebetrieb. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 06:00 Uhr Aufbau 60-Minuten-Takt (2 Fahrten nach/von Bretten; 2 Zu- und Abbringer pro Richtung). Bestand: 2 Fahrten nach/von Bretten; je 2 Zu- und Abbringer pro Richtung. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt mit 1 Taktsprung aufgrund betrieb- licher Notwendigkeit (11 Fahrtenpaare nach/von Bretten; 11 Zu- und Abbringer pro Richtung); 1 Fahrtenpaar zum Krankenhaus. Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt mit 1 Taktsprung (11 Fahrtenpaare nach/von Bretten; 11 Zu- und Abbringer pro Richtung). Analyse: Bestand entspricht nicht Sollangebot. Handlungsbedarf: Einrichtung eines Fahrtangebots zum Krankenhaus, evtl auf ALT- Basis. 20-04 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: 2 Fahrten nach und 4 Fahrten von Bretten bis 23:30 Uhr. Analyse: Bestand übertrifft gegenwärtig Sollangebot, weil von Stadt Bretten für verlängerte Betriebsdauer Probebetrieb eingerichtet. Handlungsbedarf: Handlungsbedarf eventuell nach Beendigung Probebetrieb. So 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine Nachfrage erwartet. Nahverkehrsplan 2014 122 _________________________________________________________________________________ 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; ab 09:00 Uhr 60-Minuten-Takt mit Unterbrechung zur Mittagszeit und 1 Taktsprung aufgrund betrieblicher Notwendigkeit (9 Fahrtenpaare nach/von Bretten; 9 Zu- und Abbringer pro Richtung); 1 Fahrtenpaar zum Krankenhaus. Bestand: Taktverkehr; ab 09:00 Uhr 60-Minuten-Takt mit Unterbrechung und 1 Taktsprung (9 Fahrtenpaare nach/von Bretten; 9 Zu- und Abbringer pro Richtung); 1 Fahrtenpaar zum Krankenhaus. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Einrichtung eines Fahrtangebots zum Krankenhaus, evtl auf ALT-Basis wie an Samstagen. 20-04 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine Nachfrage erwartet. Linienbündel Bretten Bus 142 Dürrenbüchig - Diedelsheim Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schultagen Allgemeine Rahmenbedingungen: keine Abend- und Wochenende-Bedienung Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientierte Zufahrt für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) an GHS Diedelsheim. Bestand: Zufahrt zur 1. Schulstunde. Analyse: Bestand entspricht bei schwacher Nachfrage Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Bedarfsorientierte Zufahrt für Grundschüler zur 2. Stunde sowie Rückfahrten nach Ende der 5. und 6. Stunde. Bestand: Zufahrt zur 2. Stunde und Rückfahrten nach 5. und 6. Stunde. Analyse: Bestand entspricht Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf; erst bei Umstellung auf Ganztagesbetrieb Änderung der Rückfahrten vorgesehen. Linienbündel Bretten Bus 143 Bahnbrücken – Gochsheim – Oberderdingen – Großvillars (- Knittlingen) Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: aktuell Sondervereinbarung mit Enzkreis und Landkreis Karlsruhe über Probe-Betrieb für Verlängerung bis Knittlingen. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 06:00 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler mit Anschlüssen auf ausgewählte Stadtbahnverbindungen (mindestens 2) der S4 Richtung Bretten/Karlsruhe, 3 Fahrten nach Knittlingen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: Ab 06:00 Uhr 2 Zubringer zur S4, 3 Fahrten nach Knittlingen sowie Zufahrten zur 1. Schulstunde. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot/Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf; Aufrechterhaltung Verlängerung bis Knittlingen abhängig von Entscheidung beider Aufgabenträger. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; von 11:00 bis 18:00 Uhr 60-Minuten-Takt mit Verdichtung von 14:00 bis 16:00 Uhr (11 Abbringer); 9 Fahrtenpaare nach/von Knittlingen; bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Taktverkehr; von 11:00 bis 18:00 Uhr 60-Minuten-Takt mit Verdichtung von 14:00-16:00 Uhr (11 Abbringer); 9 Fahrtenpaare nach/von Knittlingen; Rückfahrten nach 6./8./10. Stunde, zusätzliche Zufahrt(en) zur 2. und Nahverkehrsplan 2014 123 _________________________________________________________________________________ Rückfahrt nach 5. Stunde sowie 4. Stunde anstatt 8./10. Stunde für Grundschule Großvillars. Analyse: Bestand entspricht Soll-Angebot und übertrifft geringfügig Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil nur geringe betrieblichen Mehrkosten entstehen bei gleichzeitiger Entlastung der Fahrzeuge zur 1. und nach 6. Stunde; Zusatz-Fahrten werden bei einer notwendigen Änderung geprüft; Aufrechterhaltung Verlängerung bis Knittlingen abhängig von Entscheidung beider Aufgabenträger. 20-04 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine Nachfrage erwartet. Sa 04-08 Sollangebot: Aufbau Taktverkehr ab 07:00 Uhr auf Abschnitt Großvillars – Oberderdingen-Flehingen mit Anschluss auf S4 (1 Zubringer). Bestand: Aufbau Taktverkehr ab 07:00 Uhr; 1 Zubringer. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt mit 2 Unterbrechungen aufgrund betrieblicher Notwendigkeit (10 Zu- und Abbringer); Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt mit 2 Unterbrechungen (10 Zu- und Abbringer). Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 ollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine Nachfrage erwartet. So 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine Nachfrage erwartet. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; ab 09:00 Uhr 60-Minuten-Takt mit 1 Unterbrechung aufgrund betrieblicher Notwendigkeit (10 Zu- und Abbringer). Bestand: Taktverkehr; ab 09:00 Uhr 60-Minuten-Takt mit 1 Unterbrechung (10 Zu- und Abbringer). Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine Nachfrage erwartet. Linienbündel Bretten Bus 144 Kürnbach – Oberderdingen – Großvillars - Bretten Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen Allgemeine Rahmenbedingungen: keine Abend- und Wochenende-Bedienung. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05:45 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler mit Anschlüssen auf ausgewählte Stadtbahnverbindungen der S4 nach Karlsruhe (mindestens 3 Fahrten nach Bretten) sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen; Nahverkehrsplan 2014 124 _________________________________________________________________________________ Bestand: Ab 05:45 Uhr 3 Fahrten nach Bretten und Zufahrten zur 1. Schulstunde mit Verstärkern. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot/Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt mit Verdichtung 14:00 – 18:00 Uhr (16 Fahrtenpaare nach/von Bretten); bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt mit Verdichtung 14:00 – 18:00 Uhr (16 Fahrtenpaare nach/von Bretten); Rückfahrten nach 6./8. Stunde und zusätzlich nach 5. Stunde (anstatt 10. Stunde). Analyse: Bestand entspricht Sollangebot/Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf; für Kürnbach alternative Verbindung über Linie 145 vorhanden, für Großvillars keine Nachfrage erwartet. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf; für Großvillars und Kürnbach alternative Verbindungen über Linien 143 und 145 vorhanden. 08-20 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf; für Großvillars und Kürnbach alternative Verbindungen über Linien 143 und 145 vorhanden. 20-04 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf; für Kürnbach alternative Verbindung über Linie 145 vorhanden, für Großvillars keine Nachfrage erwartet. So 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine Nachfrage erwartet. 08-20 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf; für Großvillars und Kürnbach alternative Verbindungen über Linien 143 und 145 vorhanden. 20-04 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf; für Kürnbach alternative Verbindung über Linie 145 vorhanden, für Großvillars keine Nachfrage erwartet. Nahverkehrsplan 2014 125 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Bretten Bus 145 (Zaisenhausen-) Sulzfeld - Kürnbach – Oberderdingen – Flehingen Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag Allgemeine Rahmenbedingungen: - Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05:30 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler mit Anschlüssen auf ausgewählte Stadtbahnverbindungen der S4 Richtung Bretten/Karlsruhe (mindestens 4) und Richtung Eppingen/Heilbronn (mindestens 3) sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: Ab 05:30 Uhr 4 Anschlüsse Bretten/Karlsruhe und 3 Eppingen/Heilbronn; Zufahrten zur 1. Schulstunde mit Verstärkern. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot/Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt mit Verdichtung von 12:00-14:00 und 16:00- 19:00 Uhr (18 Fahrtenpaare); bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt mit Verdichtung von 12:00-14:00 und 16:00- 19:00 Uhr (19 Fahrtenpaare); Rückfahrten nach 6./8./10. Stunde, zusätzliche Zufahrt zur 2. und Rückfahrt nach 5. Stunde. Analyse: Bestand entspricht Soll-Angebot und übertrifft Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil nur geringe betrieblichen Mehrkosten entstehen bei gleichzeitiger Entlastung der Fahrzeuge zur 1. und nach 6. Stunde; Zusatz-Fahrten werden bei einer notwendigen Änderung geprüft. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt bis 00:00 Uhr, freitags bis 01:00 Uhr (4 Fahrtenpaare, freitags 6). Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt bis 00:00 Uhr, freitags bis 01:00 Uhr (4 Fahrtenpaare, freitags 6). Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Auf Abschnitt Kürnbach – Oberderdingen ab 07:00 Uhr 1 Zubringer zur S4 nach Bretten/Karlsruhe. Bestand: Ab 07:00 Uhr 1 Zubringer zur S4 nach Bretten/Karlsruhe. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt (12 Fahrtenpaare). Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt (12 Fahrtenpaare). Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt bis 01:00 Uhr (6 Fahrtenpaare). Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt bis 01:00 Uhr (6 Fahrtenpaare). Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine Nachfrage erwartet. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; ab 09:00 Uhr 60-Minuten-Takt (11 Fahrtenpaare). Bestand: Taktverkehr; ab 09:00 Uhr 60-Minuten-Takt (11Fahrtenpaare). Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 126 _________________________________________________________________________________ 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt bis 00:00 Uhr (4 Fahrtenpaare). Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt bis 00:00 Uhr (4 Fahrtenpaare). Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Bretten Bus 146 Ruit – Bretten – Rinklingen - Diedelsheim Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Ruit, Rinklingen und Diedelsheim über S4 und S9 mit Kernstadt verbunden; Buslinie 146 entlastet Stadtbahnen in HVZ, deckt Schulverkehr ab und sorgt für Feinerschließung (Höhenlage in Ruit). Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05:30 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler mit Anschlüssen auf ausgewählte Stadtbahnverbindungen der S4 (mindestens 7 Fahrten = Zubringer pro Richtung nach Bretten) sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen; Aufbau Taktverkehr. Bestand: Ab 05:30 Uhr 7 Fahrten = Zubringer pro Richtung nach Bretten; Zufahrten zur 1. Schulstunde mit Verstärkern; Aufbau Taktverkehr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot/Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; bis 19:00 Uhr 60-Minuten-Takt mit Verdichtung auf 20- Minuten-Takt von 14:30 bis 17:30 Uhr (17 Fahrtenpaare/Zu- und Abbringer pro Richtung nach/von Bretten); bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Taktverkehr; bis 19:00 Uhr 60-Minuten-Takt mit Verdichtung auf 20- Minuten-Takt von 14:30 bis 17:30 Uhr (17 Fahrtenpaare/Zu- und Abbringer pro Richtung nach/von Bretten); Rückfahrten nach 6./8./10. Stunde und zusätzlich vom SZ Bretten nach 4. und 5. Stunde. Analyse: Bestand entspricht Soll-Angebot und übertrifft Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil nur geringe betriebliche Mehrkosten entstehen bei gleichzeitiger Entlastung der Fahrzeuge nach 6. Stunde; Zusatz-Fahrten werden bei einer notwendigen Änderung geprüft. 20-04 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf; Alternativen über S4 und S9 vorhanden. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 06:30 Uhr Aufbau 60-Minuten-Takt (2 Fahrten pro Richtung nach/von Bretten). Bestand: Aufbau 60-Minuten-Takt, 2/2 Hin-/Rückfahrten. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; bis 19:30 Uhr 60-Minuten-Takt mit 1 Unterbrechung aufgrund betrieblicher Notwendigkeit (10 Fahrtenpaare = Zu- und Abbringer pro Richtung nach/von Bretten). Bestand: Taktverkehr; bis 19:30 Uhr 60-Minuten-Takt mit 1 Unterbrechung (10 Fahrtenpaare nach/von Bretten). Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf; Alternativen über S4 und S9 vorhanden. Nahverkehrsplan 2014 127 _________________________________________________________________________________ So 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine Nachfrage erwartet. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; von 09:30 bis 19:30 Uhr 60-Minuten-Takt mit 1 Unterbrechung aufgrund betrieblicher Notwendigkeit (9 Fahrtenpaare = Zu- und Abbringer nach/von Bretten). Bestand: Taktverkehr; von 09:30 bis 19:30 Uhr 60-Minuten-Takt mit 1 Unterbrechung (9 Fahrtenpaare nach/von Bretten). Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf; Alternativen über S4 und S9 vorhanden. Linienbündel Albtal/Pfinztal Bus 151 Berghausen - Wöschbach Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: -. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 5.00 bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens fünf) Stadtbahnverbindungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen; Aufbau des Taktverkehrs. Bestand: 8 / 10 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das verdichtete Angebot entspricht der guten Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen sofern von der Kapazität notwendig. Bestand: Taktverkehr; 30-Min.-Takt, Taktsprung ab 10.41, ab 11.21 und ab 12.21, zusätzliche Schulverstärker an Schultagen . Analyse: Das stark verdichtete Angebot übertrifft die Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, solange der 20-Min.-Takt kostenneutral ist. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot; 11 / 11 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das verdichtete Angebot übertrifft die Nachfrage. Handlungsbedarf: Vor 1 Uhr kein Handlungsbedarf, da der 20/40-Min.-Takt kostenneutral ist; Fahrten nach 1 Uhr sind zu streichen. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Taktverkehr; angenäherter 30-Min.-Takt, 6 / 5 Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das verdichtete Angebot entspricht der guten Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Taktverkehr; 30-Min.-Takt, Taktsprung ab 23:41, 11 / 11 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das verdichtete Angebot übertrifft die Nachfrage. Handlungsbedarf: Vor 1 Uhr kein Handlungsbedarf, da der 20/40-Min.-Takt Nahverkehrsplan 2014 128 _________________________________________________________________________________ kostenneutral ist; Fahrten nach 1 Uhr sind zu streichen. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: 2 / 0 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Taktverkehr; 20/40-Min.-Takt. Analyse: Das verdichtete Angebot übertrifft die Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, da der 30-Min.-Takt kostenneutral ist. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Taktverkehr; 20/40-Min.-Takt, 8 / 8 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das verdichtete Angebot übertrifft die Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, da der 20/40-Min.-Takt kostenneutral ist. Linienbündel Albtal/Pfinztal Bus 152 Langensteinbach – Mutschelbach – Kleinsteinbach Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag Allgemeine Rahmenbedingungen: In der Linie sind zwei unterschiedliche Linienfahrwege anzutreffen: a) Kleinsteinbach – Mutschelbach (- Langensteinbach Klinikum) b) Langensteinbach – Mutschelbach Beide Schleifen haben grundsätzlich die gleiche Bedienungsstruktur. Ab 20 Uhr sowie Samstag, Sonn- und Feiertag besteht kein Angebot. Bei der erwarteten geringen Nachfrage ist der Aufbau eines normalen Linienverkehrs wegen der relativ hohen Kosten bei sehr geringen Erlösen nicht zu rechtfertigen. Es ist daher beabsichtigt, hier ei- nen bedarfsgesteuerten Anruflinientaxiverkehr aufzubauen. Voraussetzung dafür ist, dass ein geeignetes leistungsfähiges Taxiunternehmen gefunden wird, um einen verlässlichen Bedarfsverkehr einrichten zu können. Die Durchbindung der Linie 152 mit der Linie 151 un- ter Berücksichtigung einer Bedienung „Hammerwerk-Center“ wird geprüft. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 5.30 bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens drei) Stadtbahnverbindungen sowie auf die erste Stunde relevanter Schulen; Aufbau des Taktverkehrs. Bestand: 8 / 10 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; bis 09.00 Uhr und von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr auf einen 20/40 (a) bzw. 30 (b)-Min.-Takt verdichtet. Zusätzliche Schulverstärker an Schultagen sofern von der Kapazität notwendig. Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; bis 09.00 Uhr und von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr auf einen 20/40 (a) bzw. 30 (b)-Min.-Takt verdichtet. Zusätzliche Schulverstärker an Schultagen . Analyse: Das verdichtete Angebot übertrifft die Nachfrage. Handlungsbedarf: Prüfung der Inanspruchnahme; evtl. Ausdünnung im Fahrweg b) bis ca. 15.30 sowie in beiden Fahrwegen ab 17.30. 20-04 Sollangebot: ALT-Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 0 Uhr. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Das Angebot entspricht nicht der Nachfrage. Handlungsbedarf: ALT-Verkehr aufbauen. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 129 _________________________________________________________________________________ 08-20 Sollangebot: ALT-Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Das Angebot entspricht nicht der Nachfrage. Handlungsbedarf: ALT-Verkehr aufbauen. 20-04 Sollangebot: ALT-Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 0 Uhr. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Das Angebot entspricht nicht der Nachfrage. Handlungsbedarf: ALT-Verkehr aufbauen. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Das Angebot entspricht nicht der Nachfrage. Handlungsbedarf: ALT-Verkehr aufbauen. 20-04 Sollangebot: ALT-Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 0 Uhr Bestand: Kein Angebot. Analyse: Das Angebot entspricht nicht der Nachfrage. Handlungsbedarf: ALT-Verkehr aufbauen. Linienbündel Albtal/Pfinztal Bus 153 Langensteinbach - Auerbach Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: -. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 5.30 bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens drei) Stadtbahnverbindungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen; Aufbau des Taktverkehrs. Bestand: 4 / 7 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; bis 09.00 Uhr und von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr auf einen 30-Min.-Takt verdichtet. Zusätzliche Schulverstärker an Schultagen sofern von der Kapazität notwendig bzw. die Wartezeitgrenzen nach der 6./8./10. Stunde durch den Takt nicht eingehalten werden. Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; bis 09.00 Uhr und von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr auf einen 30-Min.-Takt verdichtet. Zusätzliche Schulverstärker an Schultagen . Analyse: Das verdichtete Angebot übertrifft die Nachfrage. Handlungsbedarf: Prüfung der Inanspruchnahme; evtl. Ausdünnung im Fahrweg b) bis ca. 15.30 sowie in beiden Fahrwegen ab 17.30. 20-04 Sollangebot: ALT-Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 0 Uhr. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Das Angebot entspricht nicht der Nachfrage. Handlungsbedarf: ALT-Verkehr aufbauen. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 130 _________________________________________________________________________________ 08-20 Sollangebot: ALT-Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Das Angebot entspricht nicht der Nachfrage. Handlungsbedarf: ALT-Verkehr aufbauen. 20-04 Sollangebot: ALT-Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 0 Uhr. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Das Angebot entspricht nicht der Nachfrage. Handlungsbedarf: ALT-Verkehr aufbauen. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Das Angebot entspricht nicht der Nachfrage. Handlungsbedarf: ALT-Verkehr aufbauen. 20-04 Sollangebot: ALT-Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 0 Uhr. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Das Angebot entspricht nicht der Nachfrage. Handlungsbedarf: ALT-Verkehr aufbauen. Linienbündel Albtal/Pfinztal Bus 159 Wössingen – Jöhlingen – Berghausen Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schultagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: -. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientierte Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1.Stunde) relevanter Schulen. Bestand: 2 / 0 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht den Standards. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6. Stunde relevanter Schulen. Analyse: Das Angebot unterschreitet die Standards. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, da der Schulträger zu den Nachmittagsendzeiten die Umfahrung via S5/S4 akzeptiert. 20-04 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 131 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Stadtverkehr Bruchsal Bus 181 Bruchsal Südstadt – Rendezvous – Eggerten - Weiherberg Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag Allgemeine Rahmenbedingungen: Aufgabenträger Stadt Bruchsal; Rendezvous-Prinzip mit Linien 182, 183, 185 und 186; Anruf-Sammel-Taxi (AST) ergänzt nachts/abends und sonntags Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Taktverkehr; ab 05:45 Uhr 30-Minuten-Takt sowie Zufahrt für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: Taktverkehr; ab 05:45 Uhr 30-Minuten-Takt; Zufahrt zur 1. Schulstunde mit Verstärker. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot/Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; bis 19:15 Uhr 30-Minuten-Takt. Bestand: Taktverkehr; bis 19:15 Uhr 30-Minuten-Takt. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr, freitags bis 02:00 Uhr. Bestand: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr, freitags bis 02:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Taktverkehr; ab 06:45 Uhr 30-Minuten-Takt. Bestand: Taktverkehr; ab 06:45 Uhr 30-Minuten-Takt. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; bis 19:15 Uhr 30-Minuten-Takt. Bestand: Taktverkehr; bis 19:15 Uhr 30-Minuten-Takt. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Betrieb bis 02:00 Uhr. Bestand: AST-Betrieb bis 02:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine Nachfrage erwartet. 08-20 Sollangebot: AST-Betrieb. Bestand: AST-Betrieb. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr. Bestand: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 132 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Stadtverkehr Bruchsal Bus 182 Bruchsal Am Mantel – Rendezvous – Krankenhaus – Augsteiner – Rendezvous – Am Mantel (Rundkurs) Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag Allgemeine Rahmenbedingungen: Aufgabenträger Stadt Bruchsal; Rendezvous-Prinzip mit Linien 181, 183, 185 und 186; Anruf-Sammel-Taxi (AST) ergänzt abends/nachts und sonntags; die Linie ist seit Juni 2014 mit der Linie 183 betrieblich durchgebunden. Krankenhaus und Augsteiner erhalten dadurch einen Stundentakt. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Taktverkehr; ab 05:45 Uhr 30-Minuten-Takt. Bestand: Taktverkehr; ab 05:45 Uhr 30-Minuten-Takt. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; bis 19:30 Uhr 30-Minuten-Takt. Bestand: Taktverkehr; bis 19:30 Uhr 30-Minuten-Takt. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr, freitags bis 02:00 Uhr. Bestand: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr, freitags bis 02:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Taktverkehr; ab 06:45 Uhr 30-Minuten-Takt. Bestand: Taktverkehr; ab 06:45 Uhr 30-Minuten-Takt. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; bis 19:30 Uhr 30-Minuten-Takt. Bestand: Taktverkehr; bis 19:30 Uhr 30-Minuten-Takt. Analyse: Bestand entspricht Soll-Angebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Betrieb bis 02:00 Uhr. Bestand: AST-Betrieb bis 02:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: AST-Betrieb. Bestand: AST-Betrieb. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr. Bestand: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 133 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Stadtverkehr Bruchsal Bus 183 Bruchsal Augsteiner - Rendezvous Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag Allgemeine Rahmenbedingungen: Aufgabenträger Stadt Bruchsal; Rendezvous-Prinzip mit Linien 181, 182, 185 und 186; Anruf-Sammel-Taxi (AST) ergänzt abends/nachts und sonntags; die Linie ist seit Juni 2014 mit der Linie 182 betrieblich durchgebunden. Krankenhaus und Augsteiner erhalten dadurch einen Stundentakt. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Taktverkehr; ab 05:45 Uhr 30-Minuten-Takt. Bestand: Taktverkehr; ab 05:45 Uhr 30-Minuten-Takt. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; bis 19:15 Uhr 30-Minuten-Takt. Bestand: Taktverkehr; bis 19:15 Uhr 30-Minuten-Takt. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr, freitags bis 02:00 Uhr. Bestand: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr, freitags bis 02:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Taktverkehr; ab 06:45 Uhr 30-Minuten-Takt. Bestand: Taktverkehr; ab 06:45 Uhr 30-Minuten-Takt. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; bis 19:15 Uhr 30-Minuten-Takt. Bestand: Taktverkehr; bis 19:15 Uhr 30-Minuten-Takt. Analyse: Bestand entspricht Soll-Angebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Betrieb bis 02:00 Uhr. Bestand: AST-Betrieb bis 02:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine Nachfrage erwartet. 08-20 Sollangebot: AST-Betrieb. Bestand: AST-Betrieb. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr. Bestand: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 134 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Stadtverkehr Bruchsal Bus 185 Bruchsal Rendezvous – Heidelsheim – Helmsheim – Obergrombach - Untergrombach – Büchenau – Bruchsal Rendezvous Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag Allgemeine Rahmenbedingungen: Aufgabenträger Stadt Bruchsal; Rendezvous-Prinzip mit Linien 181, 182, 183 und 186; Anruf-Sammel-Taxi (AST) Bruchsal ergänzt nachts und sonntags Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 06:30 Uhr Taktverkehr; 60-Minuten-Takt (1 Verbindung) sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: Ab 06:30 Uhr 60-Minuten-Takt (1 Verbindung); Zufahrt zur 1. Schul- stunde mit Verstärker. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot/Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt mit 1 Taktsprung. Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt mit 1 Taktsprung. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr, freitags bis 02:00 Uhr. Bestand: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr, freitags bis 02:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Taktverkehr; ab 06:30 Uhr 60-Minuten-Takt (1 Verbindung). Bestand: Taktverkehr; ab 06:30 Uhr 60-Minuten-Takt (1 Verbindung). Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt mit 1 Taktsprung. Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt mit 1 Taktsprung. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Betrieb bis 02:00 Uhr. Bestand: AST-Betrieb bis 02:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine Nachfrage erwartet. 08-20 Sollangebot: AST-Betrieb. Bestand: AST-Betrieb. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr. Bestand: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 135 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Stadtverkehr Bruchsal Bus 186 Bruchsal Rendezvous – Büchenau – Untergrombach – Obergrombach - Helmsheim – Heidelsheim - Bruchsal Rendezvous Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag Allgemeine Rahmenbedingungen: Aufgabenträger Stadt Bruchsal; Rendezvous-Prinzip mit Linien 181, 182, 183 und 185; Anruf-Sammel-Taxi (AST) ergänzt abends/nachts und sonntags Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Taktverkehr; ab 06:00 Uhr 60-Minuten-Takt (2 Verbindungen) Bestand: Taktverkehr; ab 06:00 Uhr 60-Minuten-Takt (2 Verbindungen). Analyse: Bestand entspricht Sollangebot/Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; bis 19:30 Uhr 60-Minuten-Takt mit 1 Taktsprung. Bestand: Taktverkehr; bis 19:30 Uhr 60-Minuten-Takt mit 1 Taktsprung. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr, freitags bis 02:00 Uhr. Bestand: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr, freitags bis 02:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Taktverkehr; ab 06:00 Uhr 60-Minuten-Takt (2 Verbindungen). Bestand: Taktverkehr; ab 06:00 Uhr 60-Minuten-Takt (2 Verbindungen). Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; bis 19:30 Uhr 60-Minuten-Takt mit 1 Taktsprung. Bestand: Taktverkehr; bis 19:30 Uhr 60-Minuten-Takt mit 1 Taktsprung. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Betrieb bis 02:00 Uhr. Bestand: AST-Betrieb bis 02:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine Nachfrage erwartet. 08-20 Sollangebot: AST-Betrieb. Bestand: AST-Betrieb. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr. Bestand: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 136 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Hardt-Ost Bus 187 Helmsheim – Obergrombach – Untergrombach - Büchenau Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen Allgemeine Rahmenbedingungen: Linien 185 und 186 verkehren teilweise parallel und ergänzen Angebot ebenso wie Anruf-Sammel-Taxi (AST). Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05:45 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens 14 Zubringer) Bahnverbindungen der S31/32 und S9 sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen; Aufbau Taktverkehr. Bestand: Ab 05:45 Uhr Aufbau Taktverkehr (14 Zubringer); Zufahrten zur 1. Schulstunde. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot/Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt 12:00–13:30 Uhr, 30-Minuten-Takt 16:00- 19:30 Uhr; davor und dazwischen keine Bedienung (insgesamt 9 Fahrtenpaare; mindestens 18 Abbringer); bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach der 6./8./10 Stunde relevanter Schulen. Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt 12:00-13:30 Uhr, 30-Minuten-Takt 16:00- 19:30 Uhr (insgesamt 9 Fahrtenpaare; 23 Abbringer); Rückfahrten nach 6./8./10. Schulstunde. Analyse: Bestand entspricht Standard und übertrifft Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine betrieblichen Mehrkosten entstehen. 20-04 Sollangebot: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr, freitags bis 02:00 Uhr. Bestand: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr, freitags bis 02:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf; Alternativen mit Linien 185/186 vorhanden. 08-20 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf; Alternativen mit Linien 185/186 vorhanden. 20-04 Sollangebot: AST-Betrieb bis 02:00 Uhr. Bestand: AST-Betrieb bis 02:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine Nachfrage erwartet. 08-20 Sollangebot: AST-Betrieb. Bestand: AST-Betrieb. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr. Bestand: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 137 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Hardt-Ost Bus 188 Büchenau – Untergrombach – Bruchsal Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schultagen Allgemeine Rahmenbedingungen: keine Abend- und Wochenende-Bedienung Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientierte Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: Zufahrten zur 1. Schulstunde mit Verstärkern. Analyse: Bestand entspricht Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Rückfahrten nach 6./8. Stunde, zusätzliche Zufahrt zur 2. Stunde und Rückfahrten nach 5. und 7. Stunde. Analyse: Bestand übertrifft Standard, jedoch fehlt Rückfahrt nach 10. Stunde. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil nur geringe betriebliche Mehrkosten entstehen bei gleichzeitiger Entlastung der Fahrzeuge zur 1. und nach 6. Stunde; Zusatz- Fahrten werden bei einer notwendigen Änderung geprüft; für Rückfahrt nach 10. Stunde Alternative mit Linie 186 vorhanden. Linienbündel Hardt-Ost Bus 189 Untergrombach – Obergrombach – Helmsheim – Heidelsheim - Bruchsal Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schultagen Allgemeine Rahmenbedingungen: keine Abend- und Wochenende-Bedienung. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientierte Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: Zufahrten zur 1. Schulstunde mit Verstärkern. Analyse: Bestand entspricht Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Rückfahrten nach 6./8. Stunde, zusätzliche Zufahrt zur 2. Stunde und Rückfahrten nach 5. und 7. Stunde. Analyse: Bestand übertrifft Standard, jedoch fehlt Rückfahrt nach 10. Stunde. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil nur geringe betriebliche Mehrkosten entstehen bei gleichzeitiger Entlastung der Fahrzeuge zur 1. und nach 6. Stunde; Zusatz-Fahrten werden bei einer notwendigen Änderung geprüft; für Rückfahrt nach 10. Stunde Alternative mit Linie 186 vorhanden. Linienbündel Hardt-West/Nord Bus 192 Philippsburg – Huttenheim – Rußheim – Liedolsheim - Hochstetten Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag Allgemeine Rahmenbedingungen: Prüfung eines zusätzlichen Anschlusses an das AST Bruchsal. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Auf Abschnitt Rußheim - Hochstetten ab 04:30 Uhr 20-Minuten-Takt für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf mindestens 10 Stadtbahnen der S1/11 nach Karlsruhe; ab 06:30 Uhr überlagert durch 60-Minuten-Takt auf gesamter Linienlänge sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: Ab 04:30 Uhr auf Abschnitt Rußheim – Hochstetten 20-Minuten-Takt, zwischen 07:00 und 07:30 Uhr 10-Minuten-Takt (insgesamt 12 Stadtbahn- Anschlüsse) überlagert durch 60-Minuten-Takt auf gesamter Linienlänge; Nahverkehrsplan 2014 138 _________________________________________________________________________________ Zufahrten zur 1. Schulstunde. Analyse: Bestand übertrifft bei guter Nachfrage Sollangebot und entspricht Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil dadurch 2 Schulverstärker eingespart. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; auf Abschnitt Rußheim – Hochstetten 30-Minuten-Takt, von 15:00 bis 18:00 Uhr verdichtet auf 20-Min.-Takt überlagert durch 60- Minuten-Takt mit Taktsprüngen auf gesamter Linienlänge; 27 Fahrten- paare mit Anschlüssen auf S1/11; bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen Bestand: Taktverkehr; auf Abschnitt Rußheim – Hochstetten 30-Minuten-Takt, von 15:00 bis 18:00 Uhr verdichtet auf 20-Minuten-Takt überlagert durch 60- Minuten-Takt mit Taktsprüngen auf gesamter Linienlänge; 29 Fahrten- paare mit Anschlüssen; Rückfahrten nach 6./8./10. Stunde, zusätzliche Zufahrten zur 2. Schulstunde und Rückfahrten nach 5. und 7. Stunde. Analyse: Bestand übertrifft bei guter Nachfrage Sollangebot/Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil für Mehrangebot und Zusatz-Fahrten nur geringe betriebliche Mehrkosten entstehen bei gleichzeitiger Entlastung der Fahrzeuge zur 1. und nach 6. Stunde. 20-04 Sollangebot: Auf Abschnitt Rußheim – Hochstetten Taktverkehr; 30-Minuten-Takt bis 00:00 Uhr, freitags bis 01:30 Uhr; 8 Abbringer (freitags 10) Bestand: Auf Abschnitt Rußheim – Hochstetten 30-Minuten-Takt bis 00:00 Uhr, freitags bis 01:30 Uhr; 8 Abbringer (freitags 10). Analyse: Bestand entspricht bei guter Nachfrage Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Taktverkehr; auf Abschnitt Rußheim - Hochstetten ab 06:30 Uhr 30-Minuten-Takt (3 Stadtbahn-Zubringer). Bestand: auf Abschnitt Rußheim - Hochstetten ab 06:30 Uhr 30-Minuten- Takt; (3 Stadtbahn-Zubringer). Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; auf Abschnitt Rußheim – Hochstetten 30-Minuten-Takt (22 Fahrtenpaare). Bestand: Auf Abschnitt Rußheim – Hochstetten 60-Minuten-Takt, überlagert von 120-Minuten-Takt auf gesamter Linienlänge (16 Fahrtenpaare). Analyse: Bestand erfüllt auf Abschnitt Rußheim - Hochstetten nicht Sollangebot. Handlungsbedarf: Bedienung auf Abschnitt Philippsburg – Rußheim wegen sehr schwacher Nachfrage einstellen und dafür (kostenneutral) Takt auf Abschnitt Rußheim - Hochstetten verdichten. 20-04 Sollangebot: Auf Abschnitt Rußheim – Hochstetten Taktverkehr; 30-Minuten-Takt bis 22:00 Uhr, danach 60-Minuten-Takt bis 01:30 Uhr (8 Abbringer). Bestand: Auf Abschnitt Rußheim – Hochstetten 30-Minuten-Takt bis 22:00 Uhr, 60-Minuten-Takt bis 01:30 Uhr (8 Abbringer). Analyse: Bestand entspricht bei guter Nachfrage Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Taktverkehr; auf Abschnitt Rußheim – Hochstetten ab 07:00 Uhr 30-Minuten-Takt (2 Fahrtenpaare mit Anschlüssen). Bestand: Auf Abschnitt Rußheim – Hochstetten ab 07:00 Uhr 30-Minuten- Takt (2 Fahrtenpaare mit Anschlüssen). Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; auf Abschnitt Rußheim – Hochstetten 30-Minuten- Takt (22 Fahrtenpaare). Bestand: Auf Abschnitt Rußheim – Hochstetten 60-Minuten-Takt, überlagert von 120-Minuten-Takt auf gesamter Linienlänge (15 Fahrtenpaare). Analyse: Bestand erfüllt auf Abschnitt Rußheim–Hochstetten nicht Sollangebot. Handlungsbedarf: Bedienung auf Abschnitt Philippsburg – Rußheim wegen sehr schwacher Nahverkehrsplan 2014 139 _________________________________________________________________________________ Nachfrage einstellen und dafür (kostenneutral) Takt auf Abschnitt Rußheim – Hochstetten verdichten. 20-04 Sollangebot: Auf Abschnitt Rußheim – Hochstetten Taktverkehr; 30-Minuten-Takt bis 00:00 Uhr (7 Abbringer). Bestand: Auf Abschnitt Rußheim-Hochstetten 30-Minuten-Takt bis 00:00 Uhr (7 Abbringer). Analyse: Bestand entspricht bei guter Nachfrage Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Lußhardt Bus 193 Kirrlach – Waghäusel – Philippsburg - Rheinsheim Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen Allgemeine Rahmenbedingungen: Anruf-Sammel-Taxi (AST) ergänzt abends/nachts und am Wochenen- de; interner Schulverkehr Schulzentrum Philippsburg - Sporthalle Rheinsheim integriert. Im Rahmen ei- nes zweijährigen Probebetriebs wurde die Linie zum Sommerfahrplanwechsel 2014 bis Kronau/Bad Schönborn verlängert. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05:30 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte Regionalbahnen nach Mannheim und Karlsruhe (4 Zubringer) sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: Ab 05:30 Uhr 4 Zubringer; Zufahrten zur 1. Schulstunde mit Verstärkern. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot/Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Angenäherter Taktverkehr; 60-Minuten-Takt mit Taktsprüngen, nach 17:00 Uhr 30-Minuten-Takt beschränkt auf Abschnitt Rheinsheim – Waghäusel (8 Fahrtenpaare auf gesamter Länge + 5 auf beschränktem Abschnitt); bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: 60-Minuten-Takt mit Taktsprüngen auf gesamter Linienlänge (8 Fahrten- paare) und 30-Minuten-Takt nach 17:00 Uhr auf Abschnitt Rheinsheim – Waghäusel (4/5 Hin-/Rückfahrten); Rückfahrten nach 6./8./10. Stunde, zusätzliche Zufahrten zur 2. Stunde und Rückfahrten nach 5./7. Stunde. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot und übertrifft Standard Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil nur geringe Mehrkosten entstehen bei gleichzeitiger Entlastung der Fahrzeuge zur 1. und nach 6. Stunde. 20-04 Sollangebot: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr, freitags bis 02:00 Uhr. Bestand: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr, freitags bis 02:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine Nachfrage erwartet. 08-20 Sollangebot: Kein Sollangebot vor 16:00 Uhr, danach AST-Betrieb. Bestand: Kein Bestand vor 16:00 Uhr, danach AST-Betrieb. Analyse: Bestand entspricht ab 16:00 Uhr Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil vor 16:00 Uhr keine Nachfrage erwartet und für alle 4 Orte Alternativen mit Linien S33 und 125 vorhanden. 20-04 Sollangebot: AST-Betrieb bis 02:00 Uhr. Bestand: AST-Betrieb bis 02:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Nahverkehrsplan 2014 140 _________________________________________________________________________________ Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine Nachfrage erwartet. 08-20 Sollangebot: AST-Betrieb ab 10:00 Uhr. Bestand: AST-Betrieb ab 10:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr. Bestand: AST-Betrieb bis 01:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Hardt-West/Nord Bus 194 Rheinhausen - Oberhausen - Philippsburg Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schultagen Allgemeine Rahmenbedingungen: Betrieblich mit Linien 126 und 127 verknüpft; keine Abend- und Wochenen- de-Bedienung. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientierte Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: Zufahrt zur 1.Schulstunde mit Verstärker. Analyse: Bestand entspricht Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Rückfahrten nach 6./8./10. Stunde, zusätzliche Zufahrt zur 2. Stunde und Rückfahrten nach 5./7. Stunde. Analyse: Bestand übertrifft Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil nur geringe betriebliche Mehrkosten entstehen bei gleichzeitiger Entlastung der Fahrzeuge zur 1. und nach 6. Stunde; Zusatz-Fahrten werden bei einer notwendigen Änderung geprüft. Linienbündel Hardt-West/Nord Bus 195 Blankenloch – KIT Campus Nord - Leopoldshafen Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen Allgemeine Rahmenbedingungen: Anschlüsse zu R2, S1/11 und S2 jeweils auf Bahnen Richtung Karls- ruhe. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Taktverkehr; ab 05:30 Uhr 20-Minuten-Takt mit je 3 Anschlüssen pro Stunde zu S1/11 und S2 sowie 2 am Bf Blankenloch (8 Kurspaare). Bestand: Ab 05:30 Uhr 20-Minuten-Takt (8 Fahrtenpaare mit Anschlüssen). Analyse: Bestand entspricht bei sehr guter Nachfrage Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; durchgehender 20-Minuten-Takt mit 2 Unterbrechungen (34 Fahrtenpaare). Bestand: 20-Minuten-Takt; von 09:00 bis 15:00 Uhr und nach 18:30 Uhr 30-Minuten- Takt (27 Fahrtenpaare). Analyse: Bestand erfüllt bei guter Nachfrage nicht Sollangebot. Handlungsbedarf: Verdichtung auf 20-Minuten-Takt 09:00-15:00 und nach 18:30 Uhr. Nahverkehrsplan 2014 141 _________________________________________________________________________________ 20-04 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf; ehemaliger Busbetrieb wegen unzureichender Nachfrage im Jahre 1998 eingestellt. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf; ehemaliger Busbetrieb wegen unzureichender Nachfrage im Jahre 1998 eingestellt. 08-20 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf; ehemaliger Busbetrieb wegen unzureichender Nachfrage im Jahre 1998 eingestellt. 20-04 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf; ehemaliger Busbetrieb wegen unzureichender Nachfrage im Jahre 1998 eingestellt. So 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf; ehemaliger Busbetrieb wegen unzureichender Nachfrage im Jahre 1998 eingestellt. 08-20 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf : Kein Handlungsbedarf; ehemaliger Busbetrieb wegen unzureichender Nachfrage im Jahre 1998 eingestellt. 20-04 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf; ehemaliger Busbetrieb wegen unzureichender Nachfrage im Jahre 1998 eingestellt. Linienbündel Hardt-West/Nord Bus 198 Graben - Neudorf - Rußheim - Liedolsheim – Graben Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen Allgemeine Rahmenbedingungen: Anbindung an R2 (nach Karlsruhe und Mannheim) und S33 (lediglich nach Bruchsal); Ringlinienbetrieb ohne Bedienung Huttenheim; eine Abend- und Wochenende-Bedienung evtl. auch durch einen ALT-Verkehr wird geprüft. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05:30 Uhr 2 Fahrten pro Stunde bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler (5 Zubringer) sowie Zufahrt für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: Ab 05:30 Uhr 2 Fahrten pro Stunde (5 Zubringer); Zufahrt zur 1. Stunde. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot/Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Keine Bedienung bis 13:45 Uhr, danach Taktverkehr; 30-Minuten-Takt bis Nahverkehrsplan 2014 142 _________________________________________________________________________________ 18:15 Uhr (9 Fahrten); bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Keine Bedienung bis 13:45 Uhr, danach 30-Minuten-Takt bis 18:15 Uhr (9 Fahrten); Rückfahrten nach 8./10. Stunde. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot und erfüllt nicht Standard Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil von 08:00 bis 13:45 Uhr keine Nachfrage erwartet; für Rückfahrt von Pestalozzi-Schule nach 6. Stunde alter- native Über-Eck-Verbindung Linien 124/192 vorhanden. 20-04 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine Nachfrage erwartet. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine Nachfrage erwartet. 08-20 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine Nachfrage erwartet. 20-04 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine Nachfrage erwartet. So 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine Nachfrage erwartet. 08-20 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine Nachfrage erwartet. 20-04 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, weil keine Nachfrage erwartet. Verkehrsraum Maulbronn/Sternenfels Bus 700 Bretten – Knittlingen – Maulbronn - Mühlacker Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag Allgemeine Rahmenbedingungen: Aufgabenträger Enzkreis; Planung der einbrechenden Linie obliegt dem VPE Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05:00 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler mit Anschlüssen auf S4/S9 in Bretten und S5 in beiden Richtungen in Mühlacker; 7/5 Hin-/Rückfahrten sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: 7/5 Hin-/Rückfahrten sowie Zufahrten zur 1. Schulstunde mit Verstärkern. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot/Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt mit Verdichtung von 14:00 bis 18:00 Uhr; Nahverkehrsplan 2014 143 _________________________________________________________________________________ 16/17 Hin-/Rückfahrten sowie bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt mit Verdichtung von 14:00 bis 18:00 Uhr; 16/17 Hin- /Rückfahrten sowie Rückfahrten nach 6./8./10. Stunde. Analyse: Bestand entspricht Soll-Angebot/Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Bis 00:30 Uhr 3/2 Hin-/Rückfahrten. Bestand: Bis 00:30 Uhr 3/2 Hin-/Rückfahrten. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: 2/2 Hin-/Rückfahrten. Bestand: 2/2 Hin-/Rückfahrten. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt bis 19:00 Uhr; 11/11 Hin-/Rückfahrten Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt bis 19:00 Uhr; 11/11 Hin-/Rückfahrten Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Bis 00:30 Uhr 3/2 Hin-/Rückfahrten. Bestand: Bis 00:30 Uhr 3/2 Hin-/Rückfahrten. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 120-Minuten-Takt; 7/6 Hin-/Rückfahrten. Bestand: Taktverkehr; 120-Minuten-Takt; 7/6 Hin-/Rückfahrten. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Bis 00:30 Uhr 1/2 Hin-/Rückfahrten. Bestand: Bis 00:30 Uhr 1/2 Hin-/Rückfahrten. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Verkehrsraum Maulbronn/Sternenfels Bus 702 Mühlacker – Diefenbach – Sternenfels – Oberderdingen/Kürnbach Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag Allgemeine Rahmenbedingungen: Aufgabenträger Enzkreis; Planung der einbrechenden Linie obliegt dem VPE Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05:00 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler mit Anschlüssen auf S4 in Oberderdingen und R5/S5 in Mühlacker Richtung Karlsruhe; 4/6 Hin-/Rückfahrten für Oberderdingen; 1/1 Hin-/Rückfahrt für Kürnbach sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: 4/6 Hin-/Rückfahrten für Oberderdingen; 1/1 Hin-/Rückfahrt für Kürnbach sowie Zufahrten zur 1. Schulstunde. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot/Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt mit Verschiebungen und Verdichtung von Nahverkehrsplan 2014 144 _________________________________________________________________________________ 12:30 bis 14:30 Uhr; 15/14 Hin-/Rückfahrten für Oberderdingen; 2/2 Hin-/Rückfahrten für Kürnbach sowie bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt mit Verschiebungen und Verdichtung von 12:30 bis 14:30 Uhr; 15/14 Hin-/Rückfahrten für Oberderdingen; 2/2 Hin-/Rückfahrten für Kürnbach sowie Schul-Rückfahrten nach 6./8. Stunde und 7. Stunde anstatt 10. Stunde und zusätzlich zur 2. und nach der 5. Schulstunde Analyse: Bestand entspricht Soll-Angebot und übertrifft Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; ab 09:00 Uhr 120-Minuten-Takt für Oberderdingen; 6/6 Hin-/Rückfahrten. Bestand: Taktverkehr; ab 09:00 Uhr 120-Minuten-Takt für Oberderdingen; 6/6 Hin-/Rückfahrten. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 120-Minuten-Takt; 7/7 Hin-/Rückfahrten für Oberderdingen. Bestand: Taktverkehr; 120-Minuten-Takt; 7/7 Hin-/Rückfahrten für Oberderdingen. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Verkehrsraum Ellmendingen - Pforzheim Bus 720 Ittersbach – Ellmendingen – Dietlingen – Pforzheim Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag Allgemeine Rahmenbedingungen: Aufgabenträger Enzkreis; Planung der einbrechenden Linie obliegt dem VPE Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 5 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler. Bestand: Ab 5 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot/Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 145 _________________________________________________________________________________ 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt mit Verdichtung auf 30-Min.-Takt von 15:27 bis 17.27Uhr; bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6. Stunde. Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt mit Verdichtung auf 30-Min.-Takt von 15:27 bis 17.27Uhr; bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6. Stunde. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Bis 22 Uhr Stundentakt; zusätzliche Spätfahrt am Freitag. Bestand: Bis 22 Uhr 60-Min.Takt; zusätzliche Spätfahrt am Freitag nach 23 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt ab 6 Uhr. Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt ab 6 Uhr; zusätzliche Fahrt zwischen 5 und 6 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt. Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 22 Uhr; zusätzliche Spätfahrt. Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 22 Uhr; zusätzliche Spätfahrt. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Ab 7 Uhr bedarfsorientiert. Bestand: Beginn des Taktverkehrs zwischen 7 und 8 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; bis 14:00 Uhr 120-Minuten-Takt, danach 60-Min.-Takt. Bestand: Taktverkehr; bis 14:00 Uhr 120-Minuten-Takt, danach 60-Min.-Takt. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr bis 22 Uhr; 60-Min.-Takt. Bestand: Taktverkehr bis 22 Uhr; 60-Min.-Takt Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Verkehrsraum Ellmendingen - Pforzheim Bus 721 (Ittersbach –) Langensteinbach – Ellmendingen – Dietlingen – Pforzheim Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Aufgabenträger Enzkreis; Planung der einbrechenden Linie obliegt dem VPE Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 5 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler. Bestand: Ab 5 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot/Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt zwischen 12und 19 Uhr. Nahverkehrsplan 2014 146 _________________________________________________________________________________ Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt zwischen 13 und 19 Uhr Richtung Pforzheim; Taktsprung nach 14 Uhr; zwischen 12 und 18 Uhr Richtung Langensteinbach; Taktsprung nach 14 U(hr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Verkehrsraum Königsbach/Neulingen Bus 733 Pforzheim – Neulingen – Ruit – Sprantal – Bretten Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag Allgemeine Rahmenbedingungen: Aufgabenträger Enzkreis; Planung der einbrechenden Linie obliegt dem VPE Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 04:45 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler mit Anschlüssen auf S4/S9 in Bretten und S5 in beiden Richtungen in Pforzheim, 6 Hin-/Rückfahrten für Sprantal über Wohngebiet Bretten Wanne, 1/1 Schnellbus-Hin-/Rückfahrt über Abzweig Ruit sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: Für Sprantal 6/6 Hin-/Rückfahrten über Wohngebiet Wanne, 1/1 Schnellbus- Hin-/Rückfahrt über Abzweig Ruit sowie Zufahrten zur 1. Schulstunde mit Ver stärkern. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot/Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; von 09:00 bis 20:00 Uhr 60-Minuten-Takt mit Verdichtung von 15:30 bis 18:00 Uhr; 15/13 Hin-/Rückfahrten für Sprantal über Wohngebiet Wanne, 5/3 Schnellbus-Hin-/Rückfahrten über Abzweig Ruit sowie bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Taktverkehr; von 09:00 bis 20:00 Uhr 60-Minuten-Takt mit Verdichtung von 15:30 bis 18:00 Uhr; 15/13 Hin-/Rückfahrten für Sprantal über Wohngebiet Wanne, 5/3 Schnellbus-Hin-/Rückfahrten über Abzweig Ruit sowie Rückfahr ten nach 6./8./10. Stunde, zusätzliche Zufahrt zur 2. und Rückfahrt nach der 5. Stunde. Analyse: Bestand entspricht Soll-Angebot und übertrifft Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Bis 01:30 Uhr 4/3 Hin-/Rückfahrten für Sprantal über Wanne. Bestand: Bis 01:30 Uhr 4/3 Hin-/Rückfahrten für Sprantal über Wanne. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: 1/1 Hin-/Rückfahrt für Sprantal über Wanne. Bestand: 1/1 Hin-/Rückfahrt für Sprantal über Wanne. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt bis 19:00 Uhr mit Unterbrechung um 17:00/18:00 Uhr. Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt bis 19:00 Uhr mit Unterbrechung um 17:00/18:00 Uhr. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: 2/2 Hin-/Rückfahrten für Sprantal über Wanne. Nahverkehrsplan 2014 147 _________________________________________________________________________________ Bestand: 2/2 Hin-/Rückfahrten für Sprantal über Wanne. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; bis 19:00 Uhr 120-Minuten-Takt; 6/6 Hin-/Rückfahrten für Sprantal über Wanne. Bestand: Taktverkehr; bis 19:00 Uhr 120-Minuten-Takt; 6/6 Hin-/Rückfahrten für Sprantal über Wanne. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Bis 00:00 Uhr 2/2 Hin-/Rückfahrten für Sprantal über Wanne. Bestand: Bis 00:00 Uhr 2/2 Hin-/Rückfahrten für Sprantal über Wanne. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Wiesloch/Walldorf Bus 803 Östringen – Rettigheim – Malsch – Malschenberg - Wiesloch Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag Allgemeine Rahmenbedingungen: Aufgabenträger Rhein-Neckar-Kreis; Planung der einbrechenden Linie obliegt dem VRN. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05:45 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; 3/2 Hin-/Rückfahrten sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: b 05:45 Uhr 3/2 Hin-/Rückfahrten sowie Zufahrten zur 1. Schulstunde mit Verstärkern. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot/Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; reiner 60-Minuten-Takt; 12/12 Hin-/Rückfahrten sowie bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Taktverkehr; reiner 60-Minuten-Takt; 12/12 Hin-/Rückfahrten sowie Schul- Rückfahrten nach 6./8./10. Stunde, zusätzliche Zufahrt zur 2. und Rückfahrten nach der 5. und 7. Stunde. Analyse: Bestand entspricht Soll-Angebot und übertrifft Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: 1/1 Hin-/Rückfahrt. Bestand: 1/1 Hin-/Rückfahrt. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt bis 14:00 Uhr; 6/6 Hin-/Rückfahrten. Bestand: Taktverkehr; 60-Minuten-Takt bis 14:00 Uhr; 6/6 Hin-/Rückfahrten. Analyse: Bestand entspricht Sollangebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 148 _________________________________________________________________________________ 20-04 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Kein Sollangebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 149 _________________________________________________________________________________ 5.3 Landkreis Rastatt Zum 1.1.2011 trat die Neuregelung der Fahrgeldzuscheidung für die Verkehrsunter- nehmen im KVV in Kraft. Für die Busunternehmer im Landkreis Rastatt waren damit jährliche Mindererträge von über 2 Mio. Euro verbunden, die der Landkreis auf Grund der bestehenden Verträge ausgleichen muss. Um diese Mehraufwendungen zu senken, hat der Landkreis Rastatt in Abstimmung mit den Städten und Gemeinden sowie dem KVV das Verkehrsangebot überarbeitet und den Leistungsumfang der Busverkehre re- duziert. Wegen der nach wie vor hohen und weiterhin steigenden Ausgaben für den ÖPNV muss das gegenwärtige Fahrplanangebot als Obergrenze betrachtet werden. Die Struktur des Nahverkehrs im Landkreis Rastatt basiert auf dem „Karlsruher Modell“ mit den Schienenverbindungen als Rückgrat des ÖPNV und den regionalen Busverkeh- ren als Flächenerschließung mit Zu- und Abbringerfunktionen. Insgesamt wird der Nahverkehr erbracht von den Verkehrsträgern • Stadtbahn Die Stadtbahnen stellen die großräumige Verbindung zwischen den Gemeinden und dem Oberzentrum her und erfüllen darüber hinaus auch Verbindungsfunkti- onen zwischen Gemeindeteilen und teilweise auch innerstädtische Erschlie- ßungsfunktionen. • Regionalexpress Die Schwarzwaldbahn erfüllt auf der Rheintalbahn Verbindungsfunktionen zwi- schen dem Oberzentrum Karlsruhe und den Mittelzentren Rastatt und Bühl und darüber hinaus die großräumigen Verbindungen Richtung Offenburg. • Regionalbahn Regionalbahnverkehre ergänzen in Schwachlastzeiten die Stadtbahnlinien auf der Rheintalbahn. • Regionalbus Die Buslinien erfüllen im Wesentlichen Verbindungsfunktionen zwischen den Gemeinden und Gemeindeteilen zu den zentralen Orten und sind darüber hinaus Zu- und Abbringerverkehre zu den großräumigen Schienenverbindungen. • Stadtbus Stadtbuslinien stellen die Erschließung in den Stadtteilen und Quartieren sowie die Verbindung zum Zentrum und zu den Schienenverbindungen sicher. Die Stadtverkehre in Rastatt, Bühl und Gaggenau werden von den Städten finanziert. Alle fünf Verkehrsträger ergänzen und stützen sich zu einer integrierten Nahverkehrs- konzeption, deren spezifische Aufgaben und differenziert räumliche Bedingungen in der Angebotskonzeption Berücksichtigung finden müssen. Das Angebot der S-Bahn und der Regionalbahn, für die das Land Baden-Württemberg die Finanzverantwortung trägt, werden nachrichtlich aufgeführt, die Entscheidung über das Fahrplanangebot obliegt dem Land als Aufgabenträger für den Schienenpersonen- nahverkehr. Nahverkehrsplan 2014 150 _________________________________________________________________________________ Der Stadtbahnverkehr des „Karlsruher Modells“ mit der Verknüpfung des regionalen Verkehrs mit dem Schienenverkehr der Stadt Karlsruhe soll in Absprache mit den Auf- gabenträgern Land Baden-Württemberg und Stadt Karlsruhe sowie dem KVV erhalten bleiben. Das Stadtbahnangebot im Landkreis Rastatt, insbesondere das Angebot der Murgtalbahn muss dabei vollständig aufrechterhalten bleiben. Sowohl Pendler, Ge- schäftsreisende, Schüler und auch der Freizeit- und Tourismusverkehr sind auf den Er- halt der Murgtalbahn in der bisherigen Form ohne Abstriche angewiesen. Die damit verbundene Innenstadtdurchfahrung von Karlsruhe ist ein wesentliches Element der weiteren infrastrukturellen Entwicklung der Region. Zur Verbesserung der Anbindung des Dörfels und der neuen Ludwigsvorstadt in Ras- tatt-Niederbühl sowie in Bühl-Gewerbegebiet Bußmatten werden neue Haltepunkte an- gestrebt. Die Realisierung ist nach Fertigstellung des Rastatter Tunnels möglich. Für die sachgerechte Planung des Verkehrsangebots für Schüler ist es essentiell, dass die Verkehrsträger frühzeitig im Rahmen der Schulentwicklungsplanung in die Überle- gungen eingebunden werden. Eine neue Herausforderung an das Verkehrsangebot stellt die Schaffung des National- parks Schwarzwald dar. Der Landkreis wird Überlegungen zu Verbesserungen im Ver- kehrsangebot der relevanten Linien in ein zu erstellendes Mobilitätskonzept National- park Schwarzwald einbringen. Auf der Basis des bisher realisierten Bedienungsstandards wird im Folgenden für jede Linie ein Sollangebot definiert, mit dem bestehenden Angebot verglichen und nach ei- ner Analyse ein eventueller Handlungsbedarf ermittelt. Nahverkehrsplan 2014 151 _________________________________________________________________________________ Eisenbahnverkehr in der Aufgabenträgerschaft des Landes Baden-Württemberg R4 Karlsruhe – Rastatt – Baden-Baden – Bühl – Achern - Offenburg Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Auf dem Abschnitt Karlsruhe – Achern ist das Angebot durch die Stadtbahn überlagert. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 04.30 Uhr bedarfsorientierte Verbindungen für Arbeitspendler. Bestand: 4 / 4 (Hin-/Rückrichtung) RE- und IRE–Verbindungen; nicht getaktet. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; verdichtetes Angebot nach Bedarf. Bestand: 18/19 RE- und IRE–Verbindungen; Stundentakt, nach Bedarf verdichtet. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindungen bis 1 Uhr. Bestand: 4/4 RE–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 4.30 Uhr stündliche Verbindungen, nicht getaktet. Bestand: 3/3 RE- und IRE–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: 15/15 RE- und IRE–Verbindungen; Stundentakt, nach Bedarf verdichtet. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindungen bis 1 Uhr. Bestand: 4/3 RE–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Ab 6.00 Uhr stündliche Verbindungen, nicht getaktet. Bestand: 2/2 RE- und IRE–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: 14/13 RE- und IRE–Verbindungen; Stundentakt, nach Bedarf verdichtet. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindungen bis 1 Uhr. Bestand: 4/4 RE–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 152 _________________________________________________________________________________ Stadtbahnverkehr S31/32 Forbach – Rastatt – Malsch – Karlsruhe Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Auf dem Abschnitt Rastatt – Achern ist das Angebot durch die Stadt- bahn S4 überlagert, auf dem Abschnitt Rastatt – Forbach durch die Stadtbahn S41; kein Abendverkehr. Nachrichtlich: Die Anbindung von Baden-Baden über Rastatt und Muggensturm nach Karlsruhe am späten Abend, etwa nach einer Vorstellung im Festspielhaus ist unbefriedi gend. Es wird angeregt, hier eine Verstetigung des Angebots durch Verlängerung des Stundentaktes umzusetzen. Eine hohe Fahrzeugauslastung ist auf der S31/32 vor allem auf den für Schüler relevanten Kursen gegeben, ohne dass die Kapazitätsgrenze nach Informationen des KVV überschrit ten wird. Das Problem wurde trotzdem vom Landkreis Rastatt bereits an den Aufgabenträ ger Land Baden-Württemberg (NVBW) herangetragen. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 04.30 Uhr bedarfsorientierte Verbindungen. Bestand: 5 Verbindungen; nicht getaktet. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; im Murgtal keine Bedienung zwischen 9 und 12 Uhr; zusätzlich Eilzugverbindungen im 120-Min.-Takt; Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Eilzugverbindungen; Taktverkehr; 120-Min.-Takt. Bestand: 5/5 Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Eilzugverbindungen; Taktverkehr; 120-Min.-Takt. Bestand: 5/5 Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Stadtbahnverkehr S4 Achern – Bühl – Baden-Baden – Rastatt - Durmersheim – Karlsruhe Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Auf dem Abschnitt Rastatt – Karlsruhe ist das Angebot durch die Stadtbahn S41 überlagert. Nachrichtlich: Während die Anbindung von und nach Karlsruhe im Stundentakt gut ange nommen wird, ist die Anbindung von Baden-Baden über Rastatt nach Durmersheim am späten Abend, etwa nach einer Vorstellung im Festspielhaus unbefriedigend. Es wird an geregt, hier durch eine optimierte Kopplung der Fahrpläne (S32, S41) die Verbindung zu stärken. Ebenfalls wird angeregt, die Taktzeiten zwischen 18.30 und 21.00 zu versteti gen. Nahverkehrsplan 2014 153 _________________________________________________________________________________ Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05.30 Uhr bedarfsorientierte Verbindungen. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindung bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindung bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. S41 Karlsruhe – Durmersheim – Rastatt – Gaggenau – Gernsbach – Forbach ( - Baiersbronn – Freudenstadt – Eutingen i. Gäu) (Murgtalbahn) Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Auf dem Abschnitt Rastatt – Karlsruhe ist das Angebot durch die Stadtbahn S4 überlagert. Auf dem Abschnitt Rastatt – Forbach ist das Angebot durch die Stadtbahn S31 überlagert. Auf dem Abschnitt Karlsruhe Hbf – Tullastraße ist das Angebot durch mehrere Tram- und Stadtbahnlinien überlagert. Innerhalb der Stadt Karlsruhe ist die Stadt Karlsruhe Aufgabenträger. Nachrichtlich: Eine hohe Fahrzeugauslastung ist auf der S41 gegeben, ohne dass die Ka- pazitätsgrenze nach Informationen des KVV überschritten wird. Das Problem wurde trotz- dem vom Landkreis Rastatt bereits an den Aufgabenträger Land Baden-Württemberg (NVBW) herangetragen. Ebenfalls wird angeregt, den Spätverkehr am Samstag bis 2.00 und am Sonntag bis 4.00 Uhr auszudehnen. Nahverkehrsplan 2014 154 _________________________________________________________________________________ Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Richtung Karlsruhe: ab 5 Uhr stündlich eine Verbindung, ungetaktet; Richtung Murgtal: ab 4 Uhr drei Verbindungen bis 5.30, ungetaktet. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 5.00 Uhr Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 2 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Ab 5.00 Uhr Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 2 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Baden-Baden/Landkreis Rastatt Bus 205 (Merkurwald -) Baden-Baden Bf – Hügelsheim – Baden-Airpark Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: In Folge der wettbewerblichen Vergabe wird die Linie auf dem Stre ckenabschnitt Baden-Baden Bahnhof – Baden Airpark die Linienummer 285 erhalten. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; mindestens stündlich ab 6.00; Anschluss auf ausgewählte Stadtbahnverbindungen. Bestand: Bestand wie Sollangebot Analyse: Ausreichende Bedienung, gute Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 155 _________________________________________________________________________________ 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Stundentakt, 2 Schulverstärker nach Hügelsheim. Analyse: Ausreichende Bedienung, gute Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Mindestens stündliche zu- und abbringende Stadtbahnverbindung bis 24 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot Analyse: Ausreichende Bedienung, geringe Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Keine Verbindung. Bestand Keine Verbindung. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bedarfsgesteuert (ALT), einzelne Zusatzfahrten (SL) nach Flugplan. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung, geringe Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche abbringende Stadtbahnverbindung bis 24 Uhr; stündliche zubringende Stadtbahnverbindung bis 24 Uhr. Bestand: Stündliche ALT-Verbindung bis 24 Uhr, Zusatzfahrten (SL) nach Flugplan. Analyse: Ausreichende Bedienung, geringe Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Keine Verbindung. Bestand: Keine Verbindung. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bedarfsgesteuert (ALT), 90-Min-Takt (SL) als Flughafenzu-/abbringer. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung, geringe Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche zu- und abbringende Stadtbahnverbindung bis 24 Uhr. Bestand: Stündliche ALT-Verbindung bis 24 Uhr, Zusatzfahrten (SL) nach Flugplan. Analyse: Ausreichende Bedienung, geringe Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Ortsverkehr Sinzheim Bus 209 Sinzheim – Winden – Kartung – Hügelsheim Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schultagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Kein Abendverkehr; abweichend vom Standard der Schülerbeförde- rung wird auch die 2. Und die 5. Schulstunde bedient. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientiert für Schüler zur 1. Schulstunde. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Bedarfsorientiert für Schüler zur 2. Schulstunde und nach der 5., 6. Nahverkehrsplan 2014 156 _________________________________________________________________________________ und 8. Schulstunde. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Baden-Baden/Landkreis Rastatt Bus 212 Baden-Baden Bf – Sandweier - Rastatt Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Derzeit Linienwechsler mit Linie 201 Linienbündel Baden-Baden: Ba den-Baden Bahnhof – Stadtmitte - Oberbeuern. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; mindestens stündlich ab 6.00; Anschluss auf ausgewählte Stadtbahnverbindungen. Bestand: Bestand wie Sollangebot Analyse: Ausreichende Bedienung, gute Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung, gute Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindung in Baden-Baden. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Nachfrage; in Rastatt bietet das AST entsprechende Ver bindungen. Handlungsbedarf: Längerfristige Prüfung des Bedarfs; ansonsten kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Aufbau des Tagnetzes. Bestand: Einzelne Fahrten durch Aufbau des Tagnetzes. Analyse: Ausreichende Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 14 Uhr, 120-Min.-Takt bis 20 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung, geringe Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindung in Baden-Baden. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Nachfrage; in Rastatt bietet das AST entsprechende Verbindungen. Handlungsbedarf: Längerfristige Prüfung des Bedarfs; ansonsten kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Keine Verbindung. Bestand: Keine Verbindung. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 120-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung, geringe Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindung in Baden-Baden. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Nachfrage; in Rastatt bietet das AST entsprechende Ver bindungen. Handlungsbedarf: Längerfristige Prüfung des Bedarfs; ansonsten kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 157 _________________________________________________________________________________ Bus 213 Stadtverkehr Gaggenau Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Für die Linie 213 trägt die Stadt Gaggenau die Finanzverantwortung; ALT–Bedienung. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: ALT-Verkehr; bedarfsorientiertes Angebot für Arbeitspendler als Zu- bringer zur Stadtbahn. Bestand: ALT-Verkehr wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr; Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr; Abbringer von der Stadtbahn bis 0 Uhr; Bestand: 4 Abbringer im Stundentakt. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: 1 / 2 Hin- / Rückfahrten Analyse: Sehr geringe Nachfrage, die das Angebot nicht rechtfertigt. Handlungsbedarf: Bestehende Fahrten einstellen. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr; Abbringer von der Stadtbahn bis 0 Uhr; Bestand: 4 Abbringer im Stundentakt. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: 0 / 1 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Sehr geringe Nachfrage, die das Angebot nicht rechtfertigt. Handlungsbedarf: Bestehende Fahrten einstellen. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr; Abbringer von der Stadtbahn bis 0 Uhr; Bestand: 4 Abbringer im Stundentakt. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 158 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Baden-Baden Bus 214 Bühl – Steinbach – Varnhalt – Baden-Baden Tiergarten – Stadtmitte – Ebersteinburg – Selbach – Gaggenau Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: -. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; mindestens stündlich ab 5 Uhr; Anschluss auf ausgewählte Stadtbahnverbindungen in Gaggenau. Bestand: Bestand wie Sollangebot Analyse: Ausreichende Bedienung. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT Bedienung; Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr zwischen Gaggenau und Augustaplatz Museum Burda. Bestand: Bestand wie Sollangebot Analyse: Ausreichende Bedienung. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt ab 5 Uhr; bedarfsorientiert für Arbeitspendler nach Gaggenau. Bestand: Bestand wie Sollangebot Analyse: Ausreichende Bedienung. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT Bedienung; Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr zwischen Gaggenau und Augustaplatz Museum Burda. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt ab 6 Uhr Ebersteinburg und Steinbach. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt zwischen Ebersteinburg und Steinbach; zusätzlich 4 Fahrtenpaare Bühl – Gaggenau. Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt zwischen Ebersteinburg und Steinbach; zusätzliche Verdichtungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT Bedienung; Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr zwischen Gaggenau und Augustaplatz Museum Burda. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 159 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Baden-Baden Bus 216 Neuweier – Steinbach – Varnhalt – Tiergarten – Stadtmitte – Bahnhof Ba- den-Baden – Haueneberstein Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Die Linie ist betrieblich verbunden mit der Linie 261. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt ab 5 Uhr; Schulverstärker an Schultagen ; Anschluss auf ausgewählte Stadtbahnverbindungen; Bestand: Bestand wie Sollangebot; Analyse: Ausreichende Bedienung. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an S nach der 5. und 6. Stunde. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage; abweichend vom Standard der Schülerbeförderung wird auch die 5. Schulstunde bedient. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt zwischen Haueneberstein und Bahnhof und zwischen Augustaplatz und Neuweier bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Mindestens ein Fahrtenpaar ab 6 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 15 Uhr, danach 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt zwischen Haueneberstein und Bahnhof und zwischen Augustaplatz und Neuweier bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Keine Verbindung. Bestand: Keine Verbindung. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt zwischen Haueneberstein und Bahnhof und zwischen Augustaplatz und Neuweier bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 160 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Baden-Baden/Landkreis Rastatt Bus 218 Iffezheim – Sandweier - Baden-Baden Bf Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Die Linie ist betrieblich mit der Linie 244 abzustimmen; in der Folge der wettbewerblichen Vergabe wird die Linie die Liniennummer 288 erhalten. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; mindestens stündlich ab 6.00; Anschluss auf ausgewählte Stadtbahnverbindungen. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung, gute Nachfrage an Schultagen, . Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulbedienung. Bestand: Stundentakt, 2 Schulverstärker nach Hügelsheim. Analyse: Ausreichende Bedienung, gute Nachfrage an Schultagen . Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindung. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Nachfrage. Handlungsbedarf: Längerfristige Prüfung des Bedarfs; ansonsten kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Aufbau des Tagnetzes. Bestand: Einzelne Fahrten durch Aufbau des Tagnetzes. Analyse: Ausreichende Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 15 Uhr, 120-Min.-Takt bis 20 Uhr. . Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung, geringe Nachfrage. Handlungsbedarf: kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindung. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Nachfrage. Handlungsbedarf: Längerfristige Prüfung des Bedarfs; ansonsten kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Keine Verbindung. Bestand: Keine Verbindung. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 120-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung, geringe Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindung. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Nachfrage. Handlungsbedarf: Längerfristige Prüfung des Bedarfs; ansonsten kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 161 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Rastatt Nord Bus 221 Rastatt – Ötigheim – Steinmauern Verkehrstage: Montag, Dienstag und Donnerstag an Schul- und Ferientagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr: montags, dienstags und donnerstags drei Fahrten im Stundentakt vormittags und zwei Fahrten nachmittags. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das reduzierte Angebot entspricht der geringen Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Rastatt Nord Bus 222 (Karlsruhe Entenfang –) Rheinstetten-Rösselsbrünnle – Durmersheim – Au am Rhein – Elchesheim-Illingen –Steinmauern – Rastatt Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Im ALT-Verkehr wird das gesamte Haltestellennetz der Linien 222 und 227 bedient. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 04.30 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens drei) Stadtbahnverbindungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen; ab 6.00 Uhr Fahrten bis Entenfang. Bestand: 6 / 4 Hin- und Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt, eine zusätzliche Fahrt bis Entenfang mit Ankunft spätestens 8.30 Uhr; zusätzliche Schulverstärker an Schulta gen sofern von der Kapazität notwendig bzw. die Wartezeitgrenzen nach der 6./8./10. Stunde durch den Takt nicht eingehalten werden; nachmittags zwischen 15 Uhr (14 Uhr am Freitag) und 18.30 Uhr zusätzliche Fahrten im 60-Min.-Takt ab Entenfang bis Rastatt; in der Gegenrichtung zusätzliche Fahrten im 60-Min.-Takt zwischen 14.30 Uhr und 18.30 Uhr von Rastatt bis Durmersheim. Bestand Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Tagestakt bis 21 Uhr in Richtung Rastatt, danach ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt zwischen Rösselsbrünnle und Elchesheim- Illingen; Takt bis 2 Uhr (freitags bis 4 Uhr): Bestand. 5 / 5 Hin- und Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: ALT-Verkehr zwischen Rösselsbrünnle und Elchesheim-Illingen: Taktverkehr; 60-Min.-Takt ab 6 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot; 1 / 3 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 162 _________________________________________________________________________________ 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr zwischen Rösselsbrünnle und Elchesheim-Illingen: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr zwischen Rösselsbrünnle und Elchesheim-Illingen: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 4 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot; 6 / 6 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: 1 / 1 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Keine Nachfrage. Handlungsbedarf: Wegen bedarfsgesteuertem ALT kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr zwischen Rösselsbrünnle und Elchesheim-Illingen: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr zwischen Rösselsbrünnle und Elchesheim-Illingen: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 2 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot; 5 / 5 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Rastatt Nord Bus 223 Illingen – Elchesheim – Durmersheim Verkehrstage: Montag, Dienstag und Donnerstag an Schul- und Ferientagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot. ALT-Verkehr: montags, dienstags und donnerstags drei Fahrten im Stundentakt vormittags und zwei Fahrten nachmittags: Bestand. Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das reduzierte Angebot entspricht der geringen Nachfrage: Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Rastatt Nord Bus 224 Steinmauern – Ötigheim Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schultagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientierte Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1.Stunde) relevanter Schulen. Bestand: 1 / 0 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht den Standards. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 163 _________________________________________________________________________________ 08-20 Sollangebot: Bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Bestand liegt über Sollangebot (2., 5. und 9. Stunde). Analyse: Das Angebot übertrifft die Standards. Handlungsbedarf: Zwischen Schul- und Aufgabenträger Möglichkeiten suchen, das Angebot standardkonform anzupassen. Linienbündel Rastatt Nord Bus 225 Neuburgweier – Au Diehl und Au Diehl – Wehrstr. Verkehrstage: Montag, Dienstag und Donnerstag an Schul- und Ferientagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Die beiden Teilstrecken werden unabhängig voneinander bedient, ha- ben aber die gleiche Angebotsstruktur; kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr: montags, dienstags und donnerstags drei Fahrten im Stundentakt vormittags und zwei Fahrten nachmittags. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das reduzierte Angebot entspricht der geringen Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Rastatt Nord Bus 226 Bietigheim Bahnhof – Rheinstraße Verkehrstage: Montag, Dienstag, Donnerstag. Allgemeine Rahmenbedingungen: ALT-Verkehr; kein Frühverkehr und kein Abendverkehr. 08-20 Sollangebot: Bedarfsorientiert stündliche Verbindung zwischen 8 und 16 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Rastatt Nord Bus 227 Durmersheim - (Würmersheim - Au am Rhein/Bietigheim) - Elchesheim-Illingen - Steinmauern - Rastatt Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schultagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientierte Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1.Stunde) relevanter Schulen. Bestand: 4 / 9 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht den Standards. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Bestand liegt über Sollangebot (2., 5., 7., 9. und 11. Stunde). Analyse: Das Angebot übertrifft die Standards. Handlungsbedarf: Zwischen Schul- und Aufgabenträger Möglichkeiten suchen, das Angebot standardkonform anzupassen. Nahverkehrsplan 2014 164 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Stadtverkehr Rastatt Bus 231 Rastatt – Ottersdorf - Wintersdorf Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Nachrichtlich: Die Überlegungen zur Einstellung der Fahrten am Samstag 04 – 08 Uhr werden auf der Grundlage von durchzuführenden Zählungen durch die VERA geprüft. Danach wird die VERA entscheiden. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; mindestens stündlich ab 6.00; Anschluss auf ausgewählte Stadtbahnverbindungen. Bestand: 6 / 6 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulbedienung nach der 6., 8., 10. Unterrichtsstunde. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Verkehr alle 60Minuten bis 1 Uhr. Bestand: 2 / 2 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Zu- und Abbringer der Spät- und Nachtschichten bei Mercedes-Benz. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Keine Verbindung. Bestand: Zwei Verbindungen vor 8 Uhr, 2 / 2 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Bei schwacher Nachfrage entbehrlich. Handlungsbedarf: Siehe: Allgemeine Rahmenbedingungen. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 15 Uhr, 120-Min.-Takt bis 20 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Verkehr alle 60 Minuten bis 1 Uhr. Bestand: Keine Verbindung. Analyse: Wegen AST-Angebot kein Bedarf. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Keine Verbindung. Bestand: Keine Verbindung. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 120-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung, geringe Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Verkehr alle 60 Minuten bis 1 Uhr. Bestand: Keine Verbindung. Analyse: Wegen AST-Angebot kein Bedarf. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 165 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Stadtverkehr Rastatt Bus 232 Rauental - Rastatt – Plittersdorf Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Nachrichtlich: Die Überlegungen zur Einstellung der Fahrten am Samstag 04 – 08 Uhr werden auf der Grundlage von durchzuführenden Zählungen durch die VERA geprüft. Danach wird die VERA entscheiden Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; mindestens stündlich ab 6.00; Anschluss auf ausgewählte Stadtbahnverbindungen; Schulbedienung zur 1. Stunde Bestand: 5 / 6 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulbedienung nach der 6., 8., 10. Unterrichtsstunde. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Verkehr alle 60 Minuten bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot. Keine Verbindung: Bestand: Zwei Verbindungen vor 8 Uhr, 2 / 1 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Bei schwacher Nachfrage entbehrlich. Handlungsbedarf: Siehe: Allgemeine Rahmenbedingungen. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 15 Uhr, 120-Min.-Takt bis 20 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Verkehr alle 60 Minuten bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Keine Verbindung. Bestand: Keine Verbindung. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 120-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung, geringe Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Verkehr alle 60 Minuten bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 166 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Südlicher Landkreis Rastatt I Bus 234 Rastatt – Iffezheim – Baden-Airpark – Schwarzach Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: -. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; mindestens stündlich ab 6.00; Anschluss auf ausgewählte Stadtbahnverbindungen; Schulbedienung zur 1. Stunde. Bestand: 1 / 8 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das bedarfsorientierte Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulbedienung nach der 6., 8., 10. Unterrichtsstunde, Taktverdichter zwischen 16 und 18 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Verkehr alle 60 Minuten bis 1 Uhr zwischen Rastatt und Iffez- heim. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Mindestens ein Fahrtenpaar mit Schienenanschluss in Rastatt. Bestand: 0 / 1 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 90-Min.-Takt als Schnellbus zwischen Airpark und Rastatt, zusätzlicher 2-Std. Takt zwischen Schwarzach und Rastatt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Verkehr alle 60 Minuten bis 1 Uhr zwischen Rastatt und Iffez- heim. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Keine Verbindung. Bestand: keine Verbindung. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr alle 120-Min.-Takt.; zusätzlich 90-Min.-Takt als Schnell bus zwischen Rastatt und Airpark. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Verkehr alle 60 Minuten bis 1 Uhr zwischen Rastatt und Iffez- heim. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 167 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Stadtverkehr Rastatt Bus 235 Rastatt Nord – Waldfriedhof – Bahnhof – Pavillon – Oberwald - Rheinau Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Nachrichtlich: Die Überlegungen zur Einstellung der Fahrten am Samstag 04 – 08 Uhr werden auf der Grundlage von durchzuführenden Zählungen durch die VERA geprüft. Danach wird die VERA entscheiden. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; mindestens stündlich ab 6.00; Anschluss auf ausgewählte Stadtbahnverbindungen; Schulbedienung zur 1. Stunde. Bestand: 3 / 5 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt; zusätzliche Schulbedienung nach der 6., 8., 10. Unterrichtsstunde. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Verkehr alle 60 Minuten bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Keine Verbindung. Bestand: 2 / 2 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Bei schacher Nachfrage entbehrlich. Handlungsbedarf: Siehe: Allgemeine Rahmenbedingungen. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 15 Uhr, 120-Min.-Takt bis 20 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Verkehr alle 60 Minuten bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Keine Verbindung. Bestand: Keine Verbindung. Bestand: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 120-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung, geringe Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Verkehr alle 60 Minuten bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 168 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Stadtverkehr Rastatt Bus 236 Pavillon – Westring – Pavillon – Agentur für Arbeit – Bahnhof Ost – Beinle – Industriegebiet „Die Augusta Lochfeldlinie“ Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Nachrichtlich: Die Überlegungen zur Einstellung der Fahrten am Samstag 04 – 08 Uhr werden auf der Grundlage von durchzuführenden Zählungen durch die VERA geprüft. Danach wird die VERA entscheiden. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; mindestens stündlich ab 6.00; Anschluss auf ausgewählte Stadtbahnverbindungen. Bestand: 1 / 1 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Verkehr alle 60 Minuten bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Keine Verbindung. Bestand: Eine Verbindung vor 8 Uhr. Analyse: Bei schwacher Nachfrage entbehrlich. Handlungsbedarf: Siehe: Allgemeine Rahmenbedingungen. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 14 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Verkehr alle 60 Minuten bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Stadtverkehr Rastatt Bus 238 Rastatt – Rauental – Förch – Niederbühl und zurück Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schultagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientierte Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1.Stunde) relevanter Schulen. Bestand: 1 / 0 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht den Standards. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Bestand liegt über Sollangebot (2., 3., 4. und 5. Stunde). Analyse: Das Angebot übertrifft teilweise die Standards. Handlungsbedarf: Zwischen Schul- und Aufgabenträger Möglichkeiten suchen, das Angebot standardkonform anzupassen. Nahverkehrsplan 2014 169 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Stadtverkehr Rastatt Bus 239 Rastatt Bahnhof – Krankenhaus – Stadtmitte – Bahnhof „Die Innenstadt- linie“ Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Keine Verbindung. Bestand: Keine Verbindung. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Verkehr alle 60 Minuten bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Keine Verbindung. Bestand: Keine Verbindung. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt bis 15 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: AST-Verkehr alle 60 Minuten bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Murgtal Bus 240 Kuppenheim – Oberndorf Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Schülerverkehr versorgt durch 240S. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: ALT-Verkehr: Ab 5.00 bedarfsorientiert für Arbeitspendler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens drei) Stadtbahnverbindungen; Fahrten unterbleiben an Schultagen, sofern Fahrten der Linie 240S in gleicher Zeitlage existieren. Bestand: 3 / 4 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; Fahrt unterbleibt an Schultagen, sofern Fahrten der Linie 240S in ähnlicher Zeitlage (bis zu 15 Min. später) existieren. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 170 _________________________________________________________________________________ 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot; 4 / 5 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 120-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 120-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Murgtal Bus 240S Niederbühl – Kuppenheim – Oberndorf - Gaggenau Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schultagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Diese Linie ergänzt die ALT-Linie 240 und nimmt, wenn möglich, auf das Taktgefüge der Linie 240 Rücksicht; kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientierte Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1.Stunde) relevanter Schulen. Bestand: 1 / 1 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht den Standards. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Bestand liegt über Sollangebot (2., 5., 7. und 9. Stunde). Analyse: Das Angebot übertrifft die Standards. Handlungsbedarf: Zwischen Schul- und Aufgabenträger Möglichkeiten suchen, das Angebot standardkonform anzupassen. Nahverkehrsplan 2014 171 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Murgtal Bus 241 Rastatt – Niederbühl – Förch – Kuppenheim Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: -. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05.00 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens drei) Stadtbahnverbindungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: 3 / 5 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen sofern von der Kapazität notwendig bzw. die Wartezeitgrenzen nach der 6./8./10. Stunde durch den Takt nicht eingehalten werden. Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen . Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: 1 / 1 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Sehr geringe Nachfrage, die das Angebot nicht rechtfertigt. Handlungsbedarf: Streichung des letzten Fahrtenpaares. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 120-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 120-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 172 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Murgtal Bus 242 Gernsbach – Reichental – Kaltenbronn Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Schulrelevante Fahrten und Fahrten bis und ab Kaltenbronn werden mit Standardlinienbus gefahren. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: ALT-Verkehr: Ab 5.30 bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens drei) Stadtbahnverbindungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen; keine Fahrten zum Kaltenbronn. Bestand: 0 / 5 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen sofern von der Kapazität notwendig bzw. die Wartezeitgrenzen nach der 6./8./10. Stunde durch den Takt nicht eingehalten werden; mittwochs bis freitags drei Fahrtenpaare zum Kaltenbronn. Bestand: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen ; mittwochs bis freitags drei Fahrten paare zum Kaltenbronn. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot ALT-Verkehr; Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr; Keine Fahrten zum Kaltenbronn. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; vier Fahrtenpaare zum Kaltenbronn. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; Vier Fahrtenpaare zum Kaltenbronn. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Nahverkehrsplan 2014 173 _________________________________________________________________________________ Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Murgtal Bus 242S Reichental – Weisenbach Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schultagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Einsatz eines ALT/Kleinbusses; kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientierte Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1.Stunde) relevanter Schulen. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht den Standards. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Bestand liegt über Sollangebot (5. Stunde). Analyse: Das Angebot übertrifft die Standards. Handlungsbedarf: Zwischen Schul- und Aufgabenträger Möglichkeiten suchen, das Angebot standardkonform anzupassen. Linienbündel Baden-Baden Bus 243 Kuppenheim – Haueneberstein – Baden-Baden Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Betrieblich teilweise verknüpft mit Linie 206. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 06.00 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens drei) Stadtbahnverbindungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen sofern von der Kapazität notwendig bzw. die Wartezeitgrenzen nach der 6./8./10. Stunde durch den Takt nicht eingehalten werden. Taktverdichtung auf 30-Min.-Takt zwischen 15.30 und 17.30 Uhr Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen . Taktverdichtung auf 30-Min.-Takt zwischen 15.30 und 17.30 Uhr. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientiert ab 06.30 nach Möglichkeit bereits im Takt der nachfolgenden Stundengruppe. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 120-Min.-Takt. Nahverkehrsplan 2014 174 _________________________________________________________________________________ Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt, ab 12.00 Uhr 120-Min.-Takt. Analyse: Das Angebot entspricht nicht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, da aufgrund der Synergien mit der Linie 206 ein 120-Min.-Takt keine Einsparungen bringen würde. 20-04 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 120-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Murgtal Bus 244 Baden-Baden – Staufenberg – Gernsbach – Loffenau (- Bad Herrenalb) Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: -. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05.00 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens sechs) Stadtbahnverbindungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen; Aufbau des Taktverkehrs. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das stark verdichtete Angebot entspricht der sehr guten Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; bis 12 Uhr 60-Min.-Takt; nach 12 Uhr 30-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen sofern von der Kapazität notwendig. Bestand: Taktverkehr; bis 12 Uhr 60-Min.-Takt; nach 12 Uhr 30-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen . Analyse: Das verdichtete Angebot entspricht der guten Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; ab 21 Uhr als ALT und auf den Bereich Loffenau-Staufenberg beschränkt; Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt ab 6.30 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 175 _________________________________________________________________________________ 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; ab 21 Uhr als ALT und auf den Bereich Loffenau-Staufenberg beschränkt; Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; ab 21 Uhr als ALT und auf den Bereich Loffenau-Staufenberg beschränkt; Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Südlicher Landkreis Rastatt II Bus 245 Baden-Baden – Schwarzwaldhochstraße – Mummelsee Verkehrstage: Dienstag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Kein Morgenverkehr vor 8 Uhr und kein Abendverkehr. Mo-Fr 08-20 Sollangebot: Montags kein Angebot – an den übrigen Tagen sechs Fahrtenpaare ab 09 Uhr. Vormittags in Richtung Mummelsee sowie nachmittags aus Richtung Mummelsee müssen die Fahrten im 60-Min.-Takt ausgerichtet sein. Bestand: Montags kein Angebot – an den übrigen Tagen sechs Fahrtenpaare ab 09 Uhr. Vormittags in Richtung Mummelsee sowie nachmittags aus Richtung Mummelsee sind die Fahrten im 60-Min.-Takt ausgerichtet. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 19 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 19 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 176 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Südlicher Landkreis Rastatt II Bus 246 Forbach – Raumünzach – Hundsbach Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Mit Ausnahme der Schulfahrten kann ein Kleinbus eingesetzt werden; kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 06.30 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens zwei) Stadtbahnverbindungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: 0 / 3 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 120-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen sofern von der Kapazität notwendig bzw. die Wartezeitgrenzen nach der 6./8./10. Stunde durch den Takt nicht eingehalten werden. Bestand: Taktverkehr; 120-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen . Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 120-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 120-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Murgtal Bus 247 Gernsbach – Lautenbach Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Schülerverkehr versorgt durch 247S. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: ALT-Verkehr: Ab 5.30 bedarfsorientiert für Arbeitspendler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens drei) Stadtbahnverbindungen; Fahrten unterbleiben an Schultagen, sofern Fahrten der Linie 247S in gleicher Zeitlage existieren. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; Fahrt unterbleibt an Schultagen, sofern Fahrten der Linie 247S in ähnlicher Zeitlage (bis Nahverkehrsplan 2014 177 _________________________________________________________________________________ zu 15 Min. später) existieren. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Keine Verbindung. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Keine Verbindung. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr; Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr; Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot; 4 / 4 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Murgtal Bus 247S Gernsbach – Lautenbach Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schultagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Diese Linie ergänzt die ALT-Linie 247 und nimmt, wenn möglich auf das Taktgefüge der Linie 247 Rücksicht; kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientierte Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1.Stunde) relevanter Schulen. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht den Standards. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Bestand liegt über Sollangebot (2., 4. und 5. Stunde). Analyse: Das Angebot übertrifft die Standards. Handlungsbedarf: Zwischen Schul- und Aufgabenträger Möglichkeiten suchen, das Angebot standardkonform anzupassen. Nahverkehrsplan 2014 178 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Südlicher Landkreis Rastatt II Bus 248 Langenbrand – Bermersbach – Forbach Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Mit Ausnahme der Schulfahrten kann ein Kleinbus eingesetzt werden. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 06.00 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens drei) Stadtbahnverbindungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen sofern von der Kapazität notwendig bzw. die Wartezeitgrenzen nach der 6./8./10. Stunde durch den Takt nicht eingehalten werden. Bestand: Bis 9.30 bedarfsorientiert; Bedienungspause bis 12.00 Uhr; danach 40 – 50 – 30-Min.-Takt. Analyse: Das Angebot entspricht nicht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Prüfung ob ein klarer und durchgehender Takt sinnvoll ist. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 0 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr; Taktverkehr; 120-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 0 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr; Taktverkehr; 120-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 0 Uhr: Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 179 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Murgtal Bus 251 Waldprechtsweier – Bischweier – Gaggenau Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schultagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientierte Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1.Stunde) relevanter Schulen. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht den Standards. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Bestand liegt über Sollangebot (2. 5. und 9. Stunde). Analyse: Das Angebot übertrifft die Standards. Handlungsbedarf: Zwischen Schul- und Aufgabenträger Möglichkeiten suchen, das Angebot standardkonform anzupassen. Linienbündel Murgtal Bus 252 Gaggenau – Sulzbach Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Schülerverkehr versorgt durch 252S. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: ALT-Verkehr: Ab 5.30 bedarfsorientiert für Arbeitspendler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens drei) Stadtbahnverbindungen; Fahrten unterbleiben an Schultagen, sofern Fahrten der Linie 252S in gleicher Zeitlage existieren. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht nicht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Streichung der ersten Fahrt. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; Fahrt unterbleibt an Schultagen, sofern Fahrten der Linie 252S in ähnlicher Zeitlage (bis zu 15 Min. später) existieren. Bestand: Bestand wie Sollangebot; Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr: NUR abbringend; Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Alt-Verkehr. Bestand: 1 / 0 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Sehr geringe Nachfrage. Handlungsbedarf: Wegen bedarfsorientiertem ALT kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 120-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr: NUR abbringend Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Nahverkehrsplan 2014 180 _________________________________________________________________________________ Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: ALT-Verkehr. Bestand: 1 / 0 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Sehr geringe Nachfrage. Handlungsbedarf: Wegen bedarfsorientiertem ALT kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 120-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr: NUR abbringend; Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Murgtal Bus 252S Sulzbach – Gaggenau – Bad Rotenfels Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schultagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Diese Linie ergänzt die ALT-Linie 252 und nimmt, wenn möglich auf das Taktgefüge der Linie 252 Rücksicht; kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientierte Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1.Stunde) relevanter Schulen. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht den Standards. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Bestand liegt über Sollangebot (5.Stunde). Analyse: Das Angebot übertrifft die Standards. Handlungsbedarf: Zwischen Schul- und Aufgabenträger Möglichkeiten suchen, das Angebot standardkonform anzupassen. Linienbündel Murgtal Bus 253 Moosbronn – Freiolsheim – Gaggenau Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: -. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05.30 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens drei) Stadtbahnverbindungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen sofern von der Kapazität notwendig bzw. die Wartezeitgrenzen nach der 6./8./10. Stunde durch den Takt nicht eingehalten werden. Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen . Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 181 _________________________________________________________________________________ 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 120-Min.-Takt; Ab 19 Uhr ersetzt durch ALT. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 120-Min.-Takt; Ab 19 Uhr ersetzt durch ALT. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Murgtal Bus 254 Oberweier– Winkel – Gaggenau Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: -. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: ALT-Verkehr: Ab 5.30 bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens zwei) Stadtbahnverbindungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen sofern von der Kapazität notwendig bzw. die Wartezeitgrenzen nach der 6./8./10. Stunde durch den Takt nicht eingehalten werden. Bestand: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen . Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 182 _________________________________________________________________________________ 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr: NUR abbringend; Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: ALT-Verkehr; Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr, 0 / 5 Hin- / Rückfahrten: Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 120-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr: NUR abbringend Taktverkehr; 120-Min.-Takt bis 1 Uhr Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 120-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr: NUR abbringend; Taktverkehr; 120-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 120-Min.-Takt bis 1 Uhr. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Murgtal Bus 255 Weisenbach Neudorf – Gernsbach Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: - Mo-Fr 04-08 Sollangebot: ALT-Verkehr: Ab 6.30 bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens zwei) Stadtbahnverbindungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: 2 / 0 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht nicht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Einrichtung einer zweiten Fahrt an Ferientagen. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen sofern von der Kapazität notwendig bzw. die Wartezeitgrenzen nach der 6./8./10. Stunde durch den Takt nicht eingehalten werden. Bestand: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen . Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Nahverkehrsplan 2014 183 _________________________________________________________________________________ Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Murgtal Bus 258 Muggensturm - Rastatt Verkehrstage: Mo – Fr. Allgemeine Rahmenbedingungen: Kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr: Bestand: Mo, Di, Do je 3 Fahrtenpaare Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 184 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Murgtal Bus 259 Muggensturm – Bischweier/Rauental – Kuppenheim Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schultagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientierte Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1.Stunde) relevanter Schulen. Bestand: 4 / 1 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht den Standards. Handlungsbedarf. Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Bestand liegt über Sollangebot 2., 5., 7. und 9. Stunde). Analyse: Das Angebot übertrifft die Standards. Handlungsbedarf: Zwischen Schul- und Aufgabenträger Möglichkeiten suchen, das Angebot standardkonform anzupassen. Linienbündel Baden-Baden/Landkreis Rastatt Bus 261 Neuweier – Steinbach – Baden-Baden Rebland – Weitenung – Müllhofen – Sinzheim Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Zur Zeit betrieblich jeweils als Linienwechsler verknüpft mit den Linien 207 und 216; Die Linie kann mittelfristig in die Linien 207 und/oder 216 integriert werden. Kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05.30 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens drei) Stadtbahnverbindungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot. Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen sofern von der Kapazität notwendig bzw. die Wartezeitgrenzen nach der 6./8./10. Stunde durch den Takt nicht eingehalten werden: Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen . Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Umlaufbedingte Fahrten. Analyse: Geringe Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 14 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 185 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Südlicher Landkreis Rastatt II Bus 262 Bühl – Steinbach – Sinzheim – Baden-Baden Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schultagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientierte Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1.Stunde) relevanter Schulen. Bestand: 3 / 6 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht den Standards. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Bestand liegt über Sollangebot 2., 5., 9. und 11. Stunde). Analyse: Das Angebot übertrifft teilweise die Standards. Handlungsbedarf. Zwischen Schul- und Aufgabenträger Möglichkeiten suchen, das Angebot standardkonform anzupassen. Linienbündel Südlicher Landkreis Rastatt II Bus 263 Bühl – Bühlertal – Sand – Bühlerhöhe – Hundseck – Forbach Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Die Linie 264 ergänzt den 120-Min.-Takt zwischen Bühl und Bühlertal auf einen Stundentakt. Von und nach Hundsbach nur Schülerverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Zusammen mit 264 ab 05.30 Uhr bedarfsorientiert ab Bühlertal für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens vier) Stadtbahnverbindungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Ab Herrenwies eine Fahrt nach 06.30. Bestand: 6 / 9 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 120-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen sofern von der Kapazität notwendig bzw. die Wartezeitgrenzen nach der 6./8./10. Stunde durch den Takt nicht eingehalten werden. Am Nachmittag Taktverdichter nach Bedarf. Zwischen Forbach und Herrenwies Fahrten nur zwischen 10.00 und 18.00 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage: Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Zwischen Bühl und Bühlertal ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. bis 1 Uhr; zwischen Bühlertal und Forbach kein Angebot. Bestand: Zwischen Bühl und Bühlertal ALT-Verkehr: kein klarer Takt; Bedienung bis 1 Uhr; zwischen Bühlertal und Forbach kein Angebot, 5 / 5 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Kein Takt. Handlungsbedarf: Taktverkehr unmöglich, da die übergeordnete S4 auch keinen klaren (Stunden)takt aufweist. Sa 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientiert ab 06.30 nach Möglichkeit bereits im Takt der nachfolgenden Stundengruppe. Bestand: 2 / 1 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 186 _________________________________________________________________________________ 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 120-Min.-Takt bis 19 Uhr; danach nur auf dem Abschnitt zwischen Bühl und Bühlertal ersetzt durch ALT. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Zwischen Bühl und Bühlertal ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.- Takt bis 1 Uhr; zwischen Bühlertal und Forbach kein Angebot. Bestand: Zwischen Bühl und Bühlertal ALT-Verkehr: kein klarer Takt; Bedienung bis 1 Uhr; zwischen Bühlertal und Forbach kein Angebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Kein Takt. Handlungsbedarf: Taktverkehr unmöglich, da die übergeordnete S4 auch keinen klaren (Stunden)takt aufweist. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 120-Min.-Takt bis 19 Uhr; danach nur auf dem Abschnitt zwischen Bühl und Bühlertal ersetzt durch ALT. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Zwischen Bühl und Bühlertal ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.- Takt bis 1 Uhr; zwischen Bühlertal und Forbach kein Angebot. Bestand: Zwischen Bühl und Bühlertal ALT-Verkehr: kein klarer Takt; Bedienung bis 1 Uhr; zwischen Bühlertal und Forbach kein Angebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Kein Takt. Handlungsbedarf: Taktverkehr unmöglich, da die übergeordnete S4 auch keinen klaren (Stunden)takt aufweist. Linienbündel Südlicher Landkreis Rastatt II Bus 264 Bühl – Altschweier – Bühlertal – Immenstein – Neusatzeck – Neusatz – Ottersweier – Bühl (Ringverkehr) Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Die Linie 263 ergänzt den 120-Min.-Takt zwischen Bühl und Bühlertal auf einen Stundentakt. Im Rahmen der Nationalparkplanung wird die Linie 264 mit den Li- nien 263, 245, 246 und 247 überplant. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Zusammen mit Linie 263 ab 05.30 Uhr bedarfsorientiert ab Bühlertal für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens vier) Stadtbahnverbindungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Ab Neusatz ab 06.30 Uhr bedarfsorientiert Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens zwei) Stadtbahnverbindungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: 4 / 6 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 120-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen sofern von der Kapazität notwendig bzw. die Wartezeitgrenzen nach der 6./8./10. Stunde durch den Takt nicht eingehalten werden. Bestand: Taktverkehr; 120-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen . Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Nahverkehrsplan 2014 187 _________________________________________________________________________________ Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientiert ab 06.30 nach Möglichkeit bereits im Takt der nachfolgenden Stundengruppe. Bestand: Bestand wie Sollangebot; 1 / 0 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 120-Min.-Takt bis 19 Uhr. Bestand: Richtung Bühlertal 120/240-Min.-Takt; Rückrichtung 360-Min.-Takt. Analyse: Das Angebot entspricht nicht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Bedienung des Rings im 120-Min.-Takt in beide Richtungen. 20-04 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 120-Min.-Takt bis 19 Uhr. Bestand: Richtung Bühlertal 120/240-Min.-Takt; Rückrichtung 360-Min.-Takt. Analyse: Das Angebot entspricht nicht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Bedienung des Rings im 120-Min.-Takt in beide Richtungen. 20-04 Sollangebot: Zwischen Bühl und Bühlertal ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60Min.- Takt bis 1 Uhr; zwischen Bühlertal und Forbach kein Angebot Bestand: Keine Verbindung. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Kein Takt. Handlungsbedarf: Taktverkehr unmöglich, da die übergeordnete S4 auch keinen klaren (Stunden)takt aufweist. Linienbündel Südlicher Landkreis Rastatt II Bus 265 Bühl – Ottersweier – Haft – Lauf Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Die Linie ist betrieblich mit der Linie 266 verbunden; kein Abendver- kehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 06.00 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens zwei) Stadtbahnverbindungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: 1 / 5 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 120-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen sofern von der Kapazität notwendig bzw. die Wartezeitgrenzen nach der 6./8./10. Stunde durch den Takt nicht eingehalten werden. Bestand: Taktverkehr; 120-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen . Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Nahverkehrsplan 2014 188 _________________________________________________________________________________ Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Nachfrage über ALT der Linie 266 abgedeckt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Südlicher Landkreis Rastatt II Bus 266 Bühl – Ottersweier – Unzhurst (– Lauf) Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Die Linie ist betrieblich mit der Linie 265 verbunden. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 06.30 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens zwei) Stadtbahnverbindungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: 1 / 4 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 120-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen sofern von der Kapazität notwendig bzw. die Wartezeitgrenzen nach der 6./8./10. Stunde durch den Takt nicht eingehalten werden. Bestand: Taktverkehr; 120-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schulta gen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot; 5 / 5 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Kein Takt. Handlungsbedarf: Taktverkehr unmöglich, da die übergeordnete S4/R4 auch keinen klaren (Stunden)takt aufweist. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: ALT-Verkehr bis 1 Uhr, 5 / 5 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Kein Takt. Handlungsbedarf: Taktverkehr unmöglich, da die übergeordnete S4/R4 auch keinen klaren (Stunden)takt aufweist. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 189 _________________________________________________________________________________ 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: ALT-Verkehr bis 1 Uhr, 5 / 5 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Kein Takt. Handlungsbedarf: Taktverkehr unmöglich, da die übergeordnete S4/R4 auch keinen klaren (Stunden)takt aufweist. Linienbündel Südlicher Landkreis Rastatt I Bus 267 (Söllingen – ) Leiberstung – Weitenung – Bühl Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schultagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientierte Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1.Stunde) relevanter Schulen. Bestand: 1 / 0 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht den Standards. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Bedarfsorientierte Rückfahrten nach der 5. und 9. Schulstunde. Analyse: Das Angebot unterscheidet sich von den Standards: statt nach der 8. und 10. Stunde werden Rückfahrten nach der 5. und 9. Stunde Angeboten. Handlungsbedarf: Zur Zeit kein Handlungsbedarf, da keine Kostensenkung durch Anpassung an Standards zu erwarten. Linienbündel Südlicher Landkreis Rastatt I Bus 268 Bühl – Schwarzach – Freistett / Bühl – Rheinmünster – Lichtenau – Frei- statt Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: -. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05.30 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens drei) Stadtbahnverbindungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: 8 / 16 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen sofern von der Kapazität notwendig bzw. die Wartezeitgrenzen nach der 6./8./10. Stunde durch den Takt nicht eingehalten werden. Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen . Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: ALT-Verkehr bis 1 Uhr, 5 / 4 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Kein Takt. Handlungsbedarf: Taktverkehr unmöglich, da die übergeordnete S4 auch keinen klaren (Stunden)takt aufweist. Sa 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientiert ab 06.30 nach Möglichkeit bereits im Takt der nachfolgenden Stundengruppe. Bestand: Bestand wie Sollangebot; 1 / 3 Hin- / Rückfahrten. Nahverkehrsplan 2014 190 _________________________________________________________________________________ Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; Ab 18 Uhr ersetzt durch ALT. Bestand: Bedarfsorientiert bis 9.25 Uhr; Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 15 Uhr; danach bedarfsorientiert bis 18 Uhr; danach Taktverkehr; Stundentakt durch ALT. Analyse: Das Angebot entspricht nicht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Vervollständigung des Taktes. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: ALT-Verkehr bis 1 Uhr, 5 / 4 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Kein Takt. Handlungsbedarf: Taktverkehr unmöglich, da die übergeordnete S4 auch keinen klaren (Stunden)takt aufweist. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr Bestand: ALT-Verkehr bis 1 Uhr, 5 / 4 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Kein Takt. Handlungsbedarf: Taktverkehr unmöglich, da die übergeordnete S4 auch keinen klaren (Stunden)takt aufweist. Linienbündel Südlicher Landkreis Rastatt II Bus 269 Bühl – Ottersweier (– Sasbach – Achern – Offenburg) Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05.00 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens drei) Stadtbahnverbindungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: 8 / 10 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen sofern von der Kapazität notwendig bzw. die Wartezeitgrenzen nach der 6./8./10. Stunde durch den Takt nicht eingehalten werden. Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen . Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: 1 / 1 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Linienfahrten bei schwacher Nachfrage entbehrlich; Nachfrage über ALT der Linie 266 abgedeckt. Handlungsbedarf: Ausstieg aus der Finanzierung der vorhandenen Fahrten. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Nahverkehrsplan 2014 191 _________________________________________________________________________________ Bestand: 2 / 3 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Linienfahrten bei schwacher Nachfrage entbehrlich. Handlungsbedarf: Ausstieg aus der Finanzierung der vorhandenen Fahrten. 08-20 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt mit zusätzlicher Verdichtung um 9.35 Uhr. Analyse: Nachfrage könnte über ALT der Linie 266 abgedeckt werden. Die vorhandenen Fahrten sind für Binnenverkehr zwischen Ottersweier und Bühl unnötig. Handlungsbedarf: Ausstieg aus der Finanzierung der vorhandenen Fahrten. 20-04 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Nachfrage über ALT der Linie 266 abgedeckt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Keine Verbindung. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Taktverkehr; 180-Min.-Takt auf den Hinfahrten von 10.05 Uhr bis 19.05 Uhr und 180-Min.-Takt auf den Rückfahrten von 11.09 Uhr bis 17.09 Uhr, zusätzliche Verdichtung um 19.32 Uhr kurze Wegstrecke. Analyse: Nachfrage könnte über ALT der Linie 266 abgedeckt werden. Die vorhandenen Fahrten sind für Binnenverkehr zwischen Ottersweier und Bühl unnötig. Handlungsbedarf: Ausstieg aus der Finanzierung der vorhandenen Fahrten. 20-04 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Nachfrage über ALT der Linie 266 abgedeckt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Stadtverkehr Bühl Bus 271 Bühl – Rittersbach – Riegel – Kappelwindeck – Bühl (Ringverkehr) Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Einsatz eines Midibusses. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 6.30 bedarfsorientiert für Arbeitspendler. Bestand: 2 Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 19 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr ab Bühl Bahnhof in die Stadtteile: Taktverkehr; 120-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot; 3 Verbindungen. Analyse. Im Angebot gibt es eine Lücke von ca. 4 Stunden; kein Takt. Handlungsbedarf: Schließung der Lücke am frühen Abend, ansonsten kein Handlungsbedarf: Schaffung eines Taktverkehres ist unmöglich, da die übergeordnete S4/R4 auch keinen klaren (Stunden)takt aufweist. Nahverkehrsplan 2014 192 _________________________________________________________________________________ Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 13.30 Uhr; danach ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr vom Bahnhof Bühl in die Stadtteile sowie im zubringenden Verkehr aus den Stadtteilen zum Bahnhof Bühl; Taktverkehr 120-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse. Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf. Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr ab Bühl Bahnhof in die Stadtteile; Taktverkehr; 120-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot; 3 Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage; kein Takt: Handlungsbedarf. Kein Handlungsbedarf: Schaffung eines Taktverkehres ist unmöglich, da die übergeordnete S4/R4 auch keinen klaren (Stunden)takt aufweist. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr vom Bahnhof Bühl in die Stadtteile sowie im zubringenden Verkehr aus den Stadtteilen zum Bahnhof Bühl; Taktverkehr 120-Min.-Takt Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr ab Bühl Bahnhof in die Stadtteile; Taktverkehr; 120-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot; 3 Verbindungen Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage; kein Takt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf: Schaffung eines Taktverkehres ist unmöglich, da die übergeordnete S4/R4 auch keinen klaren (Stunden)takt aufweist. Linienbündel Stadtverkehr Bühl Bus 272 Bühl – Ottenhofen – Weitenung – Ottenhofen – Bühl Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Einsatz eines Midibusses. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 6.30 bedarfsorientiert für Arbeitspendler. Bestand: 2 Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 19 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr ab Bühl Bahnhof in die Nahverkehrsplan 2014 193 _________________________________________________________________________________ Stadtteile: Taktverkehr; 120-Min.-Takt bis 1 Uhr Bestand: Bestand wie Sollangebot; 3 Verbindungen. Analyse: Im Angebot gibt es eine Lücke von ca. 3,5 Stunden; kein Takt. Handlungsbedarf: Schließung der Lücke am frühen Abend, ansonsten kein Handlungsbedarf: Schaffung eines Taktverkehres ist unmöglich, da die übergeordnete S4/R4 auch keinen klaren (Stunden)takt aufweist. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 13.30 Uhr; danach ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr vom Bahnhof Bühl in die Stadtteile sowie im zubringenden Verkehr aus den Stadtteilen zum Bahnhof Bühl; Taktverkehr 120-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr ab Bühl Bahnhof in die Stadtteile; Taktverkehr; 120-Min.-Takt bis 1 Uhr Bestand: Bestand wie Sollangebot; 3 Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage; kein Takt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf: Schaffung eines Taktverkehres ist unmöglich, da die übergeordnete S4/R4 auch keinen klaren (Stunden)takt aufweist. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr vom Bahnhof Bühl in die Stadtteile sowie im zubringenden Verkehr aus den Stadtteilen zum Bahnhof Bühl; Taktverkehr 120-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr ab Bühl Bahnhof in die Stadtteile; Taktverkehr; 120-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot; 3 Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage; kein Takt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf: Schaffung eines Taktverkehres ist unmöglich, da die übergeordnete S4/R4 auch keinen klaren (Stunden)takt aufweist. Linienbündel Stadtverkehr Bühl Bus 273 Bühl – Waldmatt – Neusatz (Baden) Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Einsatz eines Midibusses. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 6.30 bedarfsorientiert für Arbeitspendler. Bestand: 2 / 2 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 194 _________________________________________________________________________________ 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 19 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr ab Bühl Bahnhof in die Stadtteile: Taktverkehr; 120-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr ab Bühl Bahnhof in die Stadtteile: Taktverkehr; 60-Min.-Takt von 21.00 bis 23.00 Uhr, 3 / 0 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Im Angebot gibt es eine Lücke von ca. 3,5 Stunden; kein Takt. Handlungsbedarf: Schließung der Lücke am frühen Abend, ansonsten kein Handlungsbedarf: Schaffung eines Taktverkehres ist unmöglich, da die übergeordnete S4/R4 auch keinen klaren (Stunden)takt aufweist. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 13.30 Uhr; danach ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr vom Bahnhof Bühl in die Stadtteile sowie im zubringenden Verkehr aus den Stadtteilen zum Bahnhof Bühl; Taktverkehr 120-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr ab Bühl Bahnhof in die Stadtteile; Taktverkehr; 120-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr ab Bühl Bahnhof in die Stadtteile; Taktverkehr; 60-Min.-Takt von 21.00 Uhr bis 23.00 Uhr, 3 / 0 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage; kein Takt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf: Schaffung eines Taktverkehres ist unmöglich, da die übergeordnete S4/R4 auch keinen klaren (Stunden)takt aufweist. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr vom Bahnhof Bühl in die Stadtteile sowie im zubringenden Verkehr aus den Stadtteilen zum Bahnhof Bühl; Taktverkehr 120-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr ab Bühl Bahnhof in die Stadtteile; Taktverkehr; 120-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr ab Bühl Bahnhof in die Stadtteile; Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 23.00 Uhr, 3 / 0 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage; kein Takt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf: Schaffung eines Taktverkehres ist unmöglich, da die übergeordnete S4/R4 auch keinen klaren (Stunden)takt aufweist. Nahverkehrsplan 2014 195 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Stadtverkehr Bühl Bus 274 Bühl – Eisental – Bühl Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Einsatz eines Midibusses. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 6.30 bedarfsorientiert für Arbeitspendler. Bestand: 2 Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 19 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr ab Bühl Bahnhof in die Stadtteile: Taktverkehr; 120-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr ab Bühl Bahnhof in die Stadtteile bis 1 Uhr, 3 Verbindungen. Analyse: Im Angebot gibt es eine Lücke von ca. 3 Stunden; kein Takt. Handlungsbedarf: Schließung der Lücke am frühen Abend, ansonsten kein Handlungsbedarf: Schaffung eines Taktverkehres ist unmöglich, da die übergeordnete S4/R4 auch keinen klaren (Stunden)takt aufweist. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 13.30 Uhr; danach ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr vom Bahnhof Bühl in die Stadtteile sowie im zubringenden Verkehr aus den Stadtteilen zum Bahnhof Bühl; Taktverkehr 120-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr ab Bühl Bahnhof in die Stadtteile; Taktverkehr; 120-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr ab Bühl Bahnhof in die Stadtteile bis 1 Uhr, 3 Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage; kein Takt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf: Schaffung eines Taktverkehres ist unmöglich, da die übergeordnete S4/R4 auch keinen klaren (Stunden)takt aufweist. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr vom Bahnhof Bühl in die Stadtteile sowie im zubringenden Verkehr aus den Stadtteilen zum Bahnhof Bühl; Taktverkehr 120-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr ab Bühl Bahnhof in die Nahverkehrsplan 2014 196 _________________________________________________________________________________ Stadtteile; Taktverkehr; 120-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr ab Bühl Bahnhof in die Stadtteile bis 1 Uhr, 3 Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage; kein Takt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf: Schaffung eines Taktverkehres ist unmöglich, da die übergeordnete S4/R4 auch keinen klaren (Stunden)takt aufweist. Linienbündel Stadtverkehr Bühl Bus 275 Bühl – Oberweier – Balzhofen – Moos – Oberbruch Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Einsatz eines Midibusses. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 7.30 bedarfsorientiert für Arbeitspendler. Bestand: 1 Verbindung. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 19 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr ab Bühl Bahnhof in die Stadtteile: Taktverkehr; 120-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr ab Bühl Bahnhof in die Stadtteile bis 1 Uhr, 3 Verbindungen. Analyse: Im Angebot gibt es eine Lücke von ca. 3,5 Stunden; kein Takt. Handlungsbedarf: Schließung der Lücke am frühen Abend, ansonsten kein Handlungsbedarf: Schaffung eines Taktverkehres ist unmöglich, da die übergeordnete S4/R4 auch keinen klaren (Stunden)takt aufweist. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 13.30 Uhr; danach ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr vom Bahnhof Bühl in die Stadtteile sowie im zubringenden Verkehr aus den Stadtteilen zum Bahnhof Bühl; Taktverkehr 120-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr ab Bühl Bahnhof in die Stadtteile; Taktverkehr; 120-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr ab Bühl Bahnhof in die Stadtteile bis 1 Uhr, 3 Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage; kein Takt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf: Schaffung eines Taktverkehres ist unmöglich, da die übergeordnete S4/R4 auch keinen klaren (Stunden)takt aufweist. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 197 _________________________________________________________________________________ 08-20 Sollangebot: ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr vom Bahnhof Bühl in die Stadtteile sowie im zubringenden Verkehr aus den Stadtteilen zum Bahnhof Bühl; Taktverkehr 120-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr ab Bühl Bahnhof in die Stadtteile; Taktverkehr; 120-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: ALT-Verkehr nur im abbringenden Verkehr ab Bühl Bahnhof in die Stadtteile; Taktverkehr; angenäherter 60-Min.-Takt bis 1 Uhr, 3 Verbindungen Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage; kein Takt Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf: Schaffung eines Taktverkehres ist unmöglich, da die übergeordnete S4/R4 auch keinen klaren (Stunden)takt aufweist. Linienbündel Ortsverkehr Bühlertal Bus 281 Ortsverkehr Bühlertal Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schultagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Aufgrund der geografischen Gegebenheiten ist der Einsatz von Klein- bussen zwingend nötig; kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientierte Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1.Stunde) relevanter Schulen. Bestand: 6 / 2 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht den Standards. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand Bestand wie Sollangebot. Stunde relevanter Schulen. Analyse: Das Angebot übertrifft die Standards. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, da keine Alternative zur Verfügung steht. Linienbündel Ortsverkehr Sinzheim Bus 291 Sinzheim – Kartung – Winden Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schultagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientierte Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn. (1.Stunde) relevanter Schulen. Bestand: 1 / 1 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Das Angebot entspricht den Standards. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Analyse: Das Angebot übertrifft teilweise die Standards. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, da als Alternativbeförderung nur die ALT- Linie 293 zur Verfügung stünde, die dann nicht mehr durch ALT bedient werden könnte; hierdurch stünden Einsparungen auf der Nahverkehrsplan 2014 198 _________________________________________________________________________________ Linie 291 Mehrkosten auf der Linie 293 in mindestens gleicher Höhe gegenüber. Linienbündel Ortsverkehr Sinzheim Bus 292 (Baden-Baden) – Sinzheim – Müllhofen – Weitenung – Leiberstung – Halberstung – Schiftung Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schultagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientierte Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1.Stunde) relevanter Schulen. Bestand: 3 Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht den Standards. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot übertrifft teilweise die Standards. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, da als Alternativbeförderung nur die ALT- Linie 293 zur Verfügung stünde, die dann nicht mehr durch ALT bedient werden könnte; hierdurch stünden Einsparungen auf der Linie 292 Mehrkosten auf der Linie 293 in mindestens gleicher Höhe gegenüber. Linienbündel Ortsverkehr Sinzheim Bus 293 Schiftung – Leiberstung – Halberstung – Sinzheim – Winden – Vormberg – Sinzheim Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Die Linie ist in zwei Teiläste mit deutlich unterschiedlichem Angebot und Nachfrage gesplittet: a) Schiftung – Leiberstung – Halberstung – Sinzheim, b) Sinzheim – Winden – Vormberg – Sinzheim. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: ALT-Verkehr: Ab 5.30 bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schü- ler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens drei) Stadtbahnverbin- dungen; Aufbau des Taktverkehrs. b) Kein Angebot. Bestand: 2 / 2 Hin- / Rückfahrten. Analyse: a) Das Angebot entspricht der Nachfrage. b) Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: a) ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. b) ALT-Verkehr: An drei ausgewählten Wochentagen drei Fahrten im Stundentakt vormittags und zwei Fahrten nachmittags. Bestand: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Analyse: a) Das Angebot entspricht der Nachfrage. b) Das reduzierte Angebot entspricht der geringen Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: a) ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. b) Kein Angebot. Bestand: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 120-Min.-Takt bis 1 Uhr, 3 / 4 Hin- / Nahverkehrsplan 2014 199 _________________________________________________________________________________ Rückfahrten. Analyse: a) Das Angebot entspricht der Nachfrage. Kein Takt. b) Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Taktverkehr unmöglich, da die übergeordnete S4 auch keinen klaren (Stunden)takt aufweist. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot a) ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. b) ALT-Verkehr: Kein Angebot. Bestand: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Analyse: a) Das Angebot entspricht der Nachfrage. b) Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: a) ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. b) ALT-Verkehr: Kein Angebot. Bestand: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 120-Min.-Takt bis 1 Uhr, 3 / 3 Hin- / Rückfahrten. Analyse: a) Das Angebot entspricht der Nachfrage. Kein Takt. b) Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Taktverkehr unmöglich, da die übergeordnete S4 auch keinen klaren (Stunden)takt aufweist. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: a) ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. b) Kein Angebot. Bestand: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Analyse: a) Das Angebot entspricht der Nachfrage. b) Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: a) ALT-Verkehr: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. b) ALT-Verkehr: Kein Angebot. Bestand: ALT-Verkehr: Taktverkehr; 120-Min.-Takt bis 1 Uhr, 3 / 3 Hin- / Rückfahrten. Analyse: a) Das Angebot entspricht der Nachfrage. Kein Takt. b) Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Taktverkehr unmöglich, da die übergeordnete S4 auch keinen klaren (Stunden)takt aufweist. Nahverkehrsplan 2014 200 _________________________________________________________________________________ 5.4 Stadt Baden-Baden Die Neuregelung der Fahrgeldzuscheidung für die Verkehrsunternehmen im KVV seit 2011 hat in Baden-Baden dazu geführt, dass die Fahrgelderträge von BBL und RVS um jährlich über 1 Mio. € zurückgegangen sind. Um diese von der Stadt zu tragenden Mehraufwendungen zu senken, mussten die Li- nien 215 Augustaplatz – Altes Schloss und 217 Augustaplatz – Scherrhof wegen der begrenzten Nachfrage eingestellt werden. Das Angebot der innerstädtischen Buslinie 208 Augustaplatz – Marktplatz – Herrengut – Friesenberg – Birkenbuckel - Augustaplatz wurde um etwa 50 % reduziert. Der innerstädtische Verkehr sowie der Nachbarortsverkehr werden über das gut abge- stimmte und vertaktete Stadtbussystem der Baden-Baden-Linie abgewickelt. Charakte- ristisch für Baden-Baden ist der parallele Verlauf nahezu aller Buslinien zwischen dem zentralen Omnibusbahnhof am Bahnhof Baden-Baden (Stadtteil Baden-Oos) und der Stadtmitte. Die Linie 201, die sogenannte Tallinie, pendelt mit Gelenkbussen nur ent- lang dieser Achse, die meisten anderen Linien verknüpfen die Talachse mit jeweils ei- nem Seitental, den Außenstadtteilen sowie den umliegenden Städten und Gemeinden. Die Stadt Baden-Baden als Aufgabenträger beabsichtigt, den Nahverkehr in der Stadt auch zukünftig mit dem eigenen Verkehrsunternehmen BBL zu erbringen (Betrauung bzw. Direktvergabe nach Artikel 5 Abs. 2 der EU VO 1370/2007). Soweit dies möglich ist, soll in Absprache mit dem Landkreis Rastatt als Aufgabenträger der über die Stadt- grenzen hinausgehende Linienverkehr einbezogen bleiben. Auf der Basis des aktuellen Bedienungsstandards wird im Folgenden für jede Linie ein Sollangebot definiert, mit dem bestehenden Angebot verglichen und nach einer Analyse ein eventueller Handlungsbedarf ermittelt. Nahverkehrsplan 2014 201 _________________________________________________________________________________ Eisenbahnverkehr in der Aufgabenträgerschaft des Landes Baden-Württemberg R4 Karlsruhe – Rastatt – Baden-Baden – Bühl – Achern - Offenburg Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag Allgemeine Rahmenbedingungen: Auf dem Abschnitt Karlsruhe – Achern ist das Angebot durch die Stadtbahn überlagert. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 04.30 Uhr bedarfsorientierte Verbindungen für Arbeitspendler. Bestand: 4 / 4 (Hin-/Rückrichtung) RE- und IRE–Verbindungen; nicht getaktet. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; verdichtetes Angebot nach Bedarf. Bestand: 18/19 RE- und IRE–Verbindungen; Stundentakt, nach Bedarf verdichtet. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindungen bis 1 Uhr. Bestand: 4/4 RE–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 4.30 Uhr stündliche Verbindungen, nicht getaktet. Bestand: 3/3 RE- und IRE–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: 15/15 RE- und IRE–Verbindungen; Stundentakt, nach Bedarf verdichtet. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindungen bis 1 Uhr. Bestand: 4/3 RE–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Ab 6.00 Uhr stündliche Verbindungen, nicht getaktet. Bestand: 2/2 RE- und IRE–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: 14/13 RE- und IRE–Verbindungen; Stundentakt, nach Bedarf verdichtet. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindungen bis 1 Uhr. Bestand: 4/4 RE–Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 202 _________________________________________________________________________________ Stadtbahnverkehr S4 Achern – Bühl – Baden-Baden – Rastatt - Durmersheim – Karlsruhe Verkehrstage: Montag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Auf dem Abschnitt Rastatt – Karlsruhe ist das Angebot durch die Stadtbahn S41 überlagert. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05.30 Uhr bedarfsorientierte Verbindungen. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindung bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindung bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 203 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Baden-Baden Bus 201 Oberbeuern – Lichtental – Stadtmitte – Schweigrother Platz – Bahnhof Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Die Linie ist betrieblich mit der Linie 212 abzustimmen. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens sechs) Stadtbahnverbindungen sowie auf die erste Stunde relevanter Schulen; Aufbau des Taktverkehrs. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das dichte Angebot entspricht der sehr guten Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt ab/bis Oberbeuern, 10-Min.-Takt ab/bis Lichtental; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen sofern von der Kapazität notwendig. Bestand: Taktverkehr; 20-Min.-Takt ab/bis Oberbeuern, 10-Min.-Takt ab/bis Lichtental; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen Richtung Bahnhof, und Richtung Lich tental nach der 6. Schulstunde. Analyse: Die Busse werden im Binnenverkehr und als Zu-/Abbringer der Schienenverbindungen sehr gut genutzt. Der dichte Takt entspricht dem Standard. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt ab/bis Oberbeuern, 20-Min.-Takt ab/bis Lichtental bis 1 Uhr. Bestand: Angenäherter Stundentakt ab/bis Oberbeuern, angenäherter 20 -Min.-Takt ab/bis Lichtental; Abweichungen vom Taktgefüge bei den beiden letzten Fahrten um 5 Minuten, Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Ab 6 Uhr Taktverkehr; 20-Min.-Takt ab/bis Oberbeuern, 10-Min.- Takt ab/bis Lichtental. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Für die Nachfrage sehr gutes Angebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt ab/bis Oberbeuern, 10-Min.-Takt ab/bis Lichtental. Bestand: Taktverkehr; 20-Min.-Takt ab/bis Oberbeuern, 10-Min.-Takt ab/bis Lichtental. Zwischen 6 und 7 Uhr sind alle Fahrten bis Oberbeuern durchgebunden. Die mit der Linie 212 betrieblich verknüpften Fahrten erhöhen teilweise den Takt ab/bis Oberbeuern auf einen 10 -Min.-Takt. Analyse: Für die Nachfrage sehr gutes Angebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt ab/bis Oberbeuern, 20-Min.-Takt ab/bis Lichtental bis 1 Uhr. Bestand: Angenäherter Stundentakt ab/bis Oberbeuern, angenäherter 20 -Min.-Takt ab/bis Lichtental; Abweichungen vom Taktgefüge um bis zu 5 Minuten, . Analyse: Für die Nachfrage sehr gutes Angebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Taktverkehr; 20-Min.-Takt ab/bis Oberbeuern ab 6 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot; Analyse: Für die Nachfrage sehr gutes Angebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 204 _________________________________________________________________________________ 08-20 Sollangebot: Die Linie ist betrieblich mit der Linie 212 abzustimmen; Taktverkehr; 20-Min.-Takt ab/bis Oberbeuern, 10-Min.-Takt ab/bis Lichtental. Bestand: Taktverkehr; 20-Min.-Takt ab/bis Oberbeuern, 10-Min.-Takt ab/bis Lichtental. Analyse: Für die Nachfrage sehr gutes Angebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt ab/bis Oberbeuern, 20-Min.-Takt ab/bis Lichtental bis 1 Uhr. Bestand: Angenäherter Stundentakt ab/bis Oberbeuern, angenäherter 20 -Min.-Takt ab/bis Lichtental; Abweichungen vom Taktgefüge um bis zu 5 Minuten, Analyse: Für die Nachfrage sehr gutes Angebot. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Baden-Baden Bus 204 Malschbach – Brahmsplatz – Stadtmitte – Merkurwald (Bergbahn) Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: -. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; mindestens stündlich ab 6.00. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker; zusätzliche Verbindungen Altenpflegeheim Schafberg – Brahmsplatz, 120-Min.- Takt zwischen 10 und 18 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT Bedienung; Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Keine Verbindung. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche ALT Verbindungen Altenpflegeheim Schafberg – Brahmsplatz, 120-Min.-Takt zwischen 10 und 18 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT Bedienung; Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr zwischen Malschbach und Brahmsplatz. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Keine Verbindung. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Nahverkehrsplan 2014 205 _________________________________________________________________________________ Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt ab 10 Uhr; zusätzliche ALT Verbindungen Altenpflegeheim Schafberg – Brahmsplatz, 120-Min.- Takt zwischen 10 und 18 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT Bedienung; Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr zwischen Malschbach und Brahmsplatz. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Baden-Baden/Landkreis Rastatt Bus 205 Merkurwald – Baden-Baden Bf – (Hügelsheim – Baden-Airpark) Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: -. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; mindestens stündlich ab 6.00; Anschluss auf ausgewählte Stadtbahnverbindungen. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung, gute Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Stundentakt, 2 Schulverstärker nach Hügelsheim. Analyse: Ausreichende Bedienung, gute Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Mindestens stündliche zu- und abbringende Stadtbahnverbindung bis 24 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung, geringe Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Keine Verbindung. Bestand keine Verbindung. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bedarfsgesteuert (ALT), einzelne Zusatzfahrten (SL) nach Flugplan. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung, geringe Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche abbringende Stadtbahnverbindung bis 24 Uhr; stündliche zubringende Stadtbahnverbindung bis 24 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot Analyse: Ausreichende Bedienung, geringe Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Keine Verbindung. Bestand: Keine Verbindung. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 206 _________________________________________________________________________________ 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bedarfsgesteuert (ALT), 90-Min-Takt (SL) als Flughafenzu-/abbringer. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung, geringe Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche zu- und abbringende Stadtbahnverbindung bis 24 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung, geringe Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Baden-Baden Bus 206 Augustaplatz – Schweigrother Platz – Ooswinkel – Stadtklinik – Balg Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: -. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; mindestens stündlich ab 5 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT Bedienung; Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr zwischen Schweigrother Platz und Friedhof. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Keine Verbindung. Bestand: 1 / 1 ALT-Verbindungen vor 6 Uhr zwischen Schweigrother Platz und Balg Friedhof. Analyse: Bei geringer Nachfrage entbehrlich. Handlungsbedarf: Wegen bedarfsorientierter ALT-Bedienung kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT Bedienung; Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr zwischen Schweigrother Platz und Friedhof. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Keine Verbindung. Bestand: 1 ALT-Verbindung vor 6 Uhr zwischen Schweigrother Platz und Balg Friedhof. Analyse: Bei geringer Nachfrage entbehrlich. Handlungsbedarf: Wegen bedarfsorientierter ALT-Bedienung kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 207 _________________________________________________________________________________ 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt ab 9 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT Bedienung; Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr zwischen Schweigrother Platz und Friedhof. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Baden-Baden Bus 207 (Lichtental - ) Augustaplatz/Sammlung Burda – Schweigrother Platz – Obere Breite – Sinzheim Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: -. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; mindestens stündlich ab 5 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT Bedienung; Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr zwischen Schweigrother Platz und Obere Breite. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientiert; mindestens stündlich ab 6.00. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 13 Uhr; danach stündlich zwischen Schweigrother Platz und Bahnhof. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Schweigrother Platz und Bahnhof. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT Bedienung; Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr zwischen Schweigrother Platz und Obere Breite. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Keine Verbindung. Bestand: Kein Bestand. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; stündlich zwischen Schweigrother Platz und Bahnhof. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Nahverkehrsplan 2014 208 _________________________________________________________________________________ Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT Bedienung; Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr zwischen Schweigrother Platz und Obere Breite. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Baden-Baden Bus 208 Augustaplatz/Sammlung Burda – Marktplatz – Herrengut – Friesenberg – Birkenbuckel – Augustaplatz (Stadtrundfahrt) Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Keine Verbindung. Bestand: Keine Verbindung in beiden Fahrtrichtungen. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 120-Min.-Takt; bis 18 Uhr. Bestand: Taktverkehr mit unterschiedlichen Intervallen (60/120/180 Takt); erste Fahrt auf verkürztem Fahrweg. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Keine Verbindung. Bestand: Keine Verbindung in beiden Fahrtrichtungen. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 120-Min.-Takt bis 13 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 209 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Baden-Baden/Landkreis Rastatt Bus 212 Baden-Baden Bf – Sandweier - Rastatt Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Derzeit Linienwechsler mit Linie 201 Linienbündel Baden-Baden: Ba- den-Baden Bahnhof – Stadtmitte - Oberbeuern. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; mindestens stündlich ab 6.00; Anschluss auf ausgewählte Stadtbahnverbindungen. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung, gute Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung, gute Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindung in Baden-Baden bis 24.00 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Nachfrage; in Rastatt bietet das AST entsprechende Verbindungen. Handlungsbedarf: Längerfristige Prüfung des Bedarfs; ansonsten kein Handlungsbedarf . Sa 04-08 Sollangebot: Aufbau des Tagnetzes. Bestand: Einzelne Fahrten durch Aufbau des Tagnetzes. Analyse: Ausreichende Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 14 Uhr, 120-Min.-Takt bis 20 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung, geringe Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Sollangebot: Stündliche Verbindung in Baden-Baden. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Nachfrage; in Rastatt bietet das AST entsprechende Verbindungen. Handlungsbedarf: Längerfristige Prüfung des Bedarfs; ansonsten kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Keine Verbindung. Bestand: Keine Verbindung. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 120-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung, geringe Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindung in Baden-Baden. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Nachfrage; in Rastatt bietet das AST entsprechende Verbindungen. Handlungsbedarf: Längerfristige Prüfung des Bedarfs; ansonsten kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 210 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Baden-Baden Bus 214 Bühl – Steinbach – Varnhalt – Baden-Baden Tiergarten – Stadtmitte – Ebersteinburg – Selbach – Gaggenau Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: -. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; mindestens stündlich ab 5 Uhr; Anschluss auf ausgewählte Stadtbahnverbindungen in Gaggenau. Bestand: Bestand wie Sollangebot Analyse: Ausreichende Bedienung. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT Bedienung; Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr zwischen Gaggenau und Augustaplatz Museum Burda. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt ab 5 Uhr; bedarfsorientiert für Arbeitspendler nach Gaggenau. Bestand: Bestand wie Sollangebot;. Analyse: Ausreichende Bedienung. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT Bedienung; Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr zwischen Gaggenau und Augustaplatz Museum Burda. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt ab 6 Uhr Ebersteinburg und Steinbach. Bestand: 1 / 1 Hin- / Rückfahrten. Analyse: Ausreichende Bedienung. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt zwischen Ebersteinburg und Steinbach; zusätzlich 4 Fahrtenpaare Bühl – Gaggenau. Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt zwischen Ebersteinburg und Steinbach; zusätzliche Verdichtungen. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: ALT Bedienung; Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 1 Uhr zwischen Gaggenau und Augustaplatz Museum Burda. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 211 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Baden-Baden Bus 216 Neuweier – Steinbach – Varnhalt – Tiergarten – Stadtmitte – Bahnhof Ba- den-Baden – Haueneberstein Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Die Linie ist betrieblich verbunden mit der Linie 261. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt ab 5 Uhr; Schulverstärker an Schultagen ; Anschluss auf ausgewählte Stadtbahnverbindungen; Bestand: Bestand wie Sollangebot;. Analyse: Ausreichende Bedienung. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen nach der 5. und 6. Stunde. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage; abweichend vom Standard der Schülerbeförderung wird auch die 5. Schulstunde bedient. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt zwischen Haueneberstein und Bahnhof und zwischen Augustaplatz und Neuweier bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Mindestens ein Fahrtenpaar ab 6 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 30-Min.-Takt bis 15 Uhr, danach 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt zwischen Haueneberstein und Bahnhof und zwischen Augustaplatz und Neuweier bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Keine Verbindung. Bestand: 0 / 1 Hin- und Rückfahrten. Analyse: Ausreichende Bedienung. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt zwischen Haueneberstein und Bahnhof und zwischen Augustaplatz und Neuweier bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 212 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Baden-Baden/Landkreis Rastatt Bus 218 Iffezheim – Sandweier - Baden-Baden Bf Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Die Linie ist betrieblich mit der Linie 244 abzustimmen; in der Folge der wettbewerblichen Vergabe wird die Linie die Liniennummer 288 erhalten. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; mindestens stündlich ab 6.00; Anschluss auf ausgewählte Stadtbahnverbindungen. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung, gute Nachfrage an Schultagen, . Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulbedienung. Bestand: Stundentakt, Schulverstärker nach Hügelsheim. Analyse: Ausreichende Bedienung, gute Nachfrage an Schultagen . Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindung. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Nachfrage. Handlungsbedarf: Längerfristige Prüfung des Bedarfs; ansonsten kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Aufbau des Tagnetzes. Bestand: Einzelne Fahrten durch Aufbau des Tagnetzes. Analyse: Ausreichende Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 15 Uhr, 120-Min.-Takt bis 20 Uhr. . Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung, geringe Nachfrage. Handlungsbedarf: kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindung. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Nachfrage. Handlungsbedarf: Längerfristige Prüfung des Bedarfs; ansonsten kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Keine Verbindung. Bestand: Keine Verbindung. Analyse: Entfällt. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 120-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Bedienung, geringe Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Stündliche Verbindung. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Ausreichende Nachfrage. Handlungsbedarf: Längerfristige Prüfung des Bedarfs; ansonsten kein Handlungsbedarf Nahverkehrsplan 2014 213 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Baden-Baden Bus 243 Kuppenheim – Haueneberstein – Baden-Baden Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Betrieblich zur Zeit verknüpft mit Linie 206. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 06.00 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens drei) Stadtbahnverbindungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen sofern von der Kapazität notwendig bzw. die Wartezeitgrenzen nach der 6./8./10. Stunde durch den Takt nicht eingehalten werden. Taktverdichtung auf 30-Min.-Takt zwischen 15.30 und 17.30 Uhr Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen . Taktverdichtung auf 30-Min.-Takt zwischen 15.30 und 17.30 Uhr. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientiert ab 06.30 nach Möglichkeit bereits im Takt der nachfolgenden Stundengruppe. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 120-Min.-Takt. Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt, ab 12.00 Uhr 120-Min.-Takt. Analyse: Das Angebot entspricht nicht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, da aufgrund der Synergien mit der Linie 206 ein 120-Min.-Takt keine Einsparungen bringen würde. 20-04 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 120-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 214 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Murgtal Bus 244 Baden-Baden – Staufenberg – Gernsbach – Loffenau (- Bad Herrenalb) Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: -. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05.00 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens sechs) Stadtbahnverbindungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen; Aufbau des Taktverkehrs. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das stark verdichtete Angebot entspricht der sehr guten Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; bis 12 Uhr 60-Min.-Takt; nach 12 Uhr 30-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen sofern von der Kapazität notwendig. Bestand: Taktverkehr; bis 12 Uhr 60-Min.-Takt; nach 12 Uhr 30-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen . Analyse: Das verdichtete Angebot entspricht der guten Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.Takt; ab 21 Uhr als ALT und auf den Bereich Loffenau-Staufenberg beschränkt; Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot; . Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt ab 6.30 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot; . Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.Takt; ab 21 Uhr als ALT und auf den Bereich Loffenau-Staufenberg beschränkt; Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot;. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Kein Angebot. Analyse: Keine Nachfrage erwartet. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 20-04 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.Takt; ab 21 Uhr als ALT und auf den Bereich Loffenau-Staufenberg beschränkt; Takt bis 1 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot; . Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 215 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Südlicher Landkreis Rastatt II Bus 245 Baden-Baden – Schwarzwaldhochstraße – Mummelsee Verkehrstage: Dienstag bis Freitag, Samstag, Sonn- und Feiertag. Allgemeine Rahmenbedingungen: Kein Morgenverkehr vor 8 Uhr und kein Abendverkehr. Mo-Fr 08-20 Sollangebot: Montags kein Angebot – an den übrigen Tagen sechs Fahrtenpaare ab 09 Uhr. Vormittags in Richtung Mummelsee sowie nachmittags aus Richtung Mummelsee müssen die Fahrten im 60-Min.-Takt ausgerichtet sein. Bestand: Montags kein Angebot – an den übrigen Tagen sechs Fahrtenpaare ab 09 Uhr. Vormittags in Richtung Mummelsee sowie nachmittags aus Richtung Mummelsee sind die Fahrten im 60-Min.-Takt ausgerichtet. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 19 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. So 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 19 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Baden-Baden/Landkreis Rastatt Bus 261 Neuweier – Steinbach – Baden-Baden Rebland – Weitenung – Müllhofen – Sinzheim Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schul- und Ferientagen, Samstag. Allgemeine Rahmenbedingung: Zur Zeit betrieblich jeweils als Linienwechsler verknüpft mit den Linien 207 und 216; die Linie kann mittelfristig in die Linien 207 und 216 integriert werden Kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Ab 05.30 Uhr bedarfsorientiert für Arbeitspendler und Schüler; Anschluss auf ausgewählte (mindestens drei) Stadtbahnverbindungen sowie Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1. Stunde) relevanter Schulen. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot. Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen sofern von der Kapazität notwendig bzw. die Wartezeitgrenzen nach der 6./8./10. Stunde durch den Takt nicht eingehalten werden: Bestand: Taktverkehr; 60-Min.-Takt; zusätzliche Schulverstärker an Schultagen . Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Sa 04-08 Sollangebot: Kein Angebot. Bestand: Umlaufbedingte Fahrten. Analyse: Geringe Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Nahverkehrsplan 2014 216 _________________________________________________________________________________ 08-20 Sollangebot: Taktverkehr; 60-Min.-Takt bis 14 Uhr. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht der Nachfrage. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. Linienbündel Südlicher Landkreis Rastatt II Bus 262 Bühl – Steinbach – Sinzheim – Baden-Baden Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schultagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientierte Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1.Stunde) relevanter Schulen. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot entspricht den Standards. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot übertrifft teilweise die Standards. Handlungsbedarf. Zwischen Schul- und Aufgabenträger Möglichkeiten suchen, das Angebot standardkonform anzupassen. Linienbündel Ortsverkehr Sinzheim Bus 292 (Baden-Baden) – Sinzheim – Müllhofen – Weitenung – Leiberstung – Halberstung – Schiftung Verkehrstage: Montag bis Freitag an Schultagen. Allgemeine Rahmenbedingungen: Kein Abendverkehr. Mo-Fr 04-08 Sollangebot: Bedarfsorientierte Zufahrt(en) für Schüler zum Schulbeginn (1.Stunde) relevanter Schulen. Bestand: 3 Verbindungen. Analyse: Das Angebot entspricht den Standards. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf. 08-20 Sollangebot: Bedarfsorientierte Rückfahrten für Schüler nach Ende der 6./8./10. Stunde relevanter Schulen. Bestand: Bestand wie Sollangebot. Analyse: Das Angebot übertrifft teilweise die Standards. Handlungsbedarf: Kein Handlungsbedarf, da als Alternativbeförderung nur die ALT- Linie 293 zur Verfügung stünde, die dann nicht mehr durch ALT bedient werden könnte; hierdurch stünden Einsparungen auf der Linie 292 Mehrkosten auf der Linie 293 in mindestens gleicher Höhe gegenüber. Nahverkehrsplan 2014 217 _________________________________________________________________________________ 6. Linienbündel Im Nahverkehrsplan 2006 wurden erstmals Linienbündel für die Busverkehre im KVV definiert, um den Anforderungen des Wettbewerbs im ÖPNV zu begegnen und die Funktionen der einzelnen Linien mit der zentralörtlichen Raumstruktur und den Schie- nenverkehren abzustimmen. Für die Stadt- und Landkreise wurden daher Linienbündel definiert, die relativ homoge- ne Teilräume umfassen und die für mittelständische Verkehrsunternehmen geeignet sind. Durch teilweise an geänderte Rahmenbedingungen angepasste Verkehrskonzeptionen und durch eine überarbeitete zeitliche Abfolge bei der Vergabe der Linienbündel im Wettbewerb mussten Anpassungsänderungen bei den Linienbündeln vorgenommen werden, die im Folgenden für die Aufgabenträger dargestellt werden. 6.1 Stadt Karlsruhe Linienbündel Karlsruhe Ost Durch eine neue Fahrplankonzeption wurde das Linienbündel überarbeitet; neu hinzu- gekommen ist die Linie 23. Die Linie 107 wurde wegen des überwiegenden städtischen Verkehrsanteils aus dem regionalen Linienbündel Ettlingen II in das Stadtverkehrsli- nienbündel übernommen. Mit der Einführung des Nightlinerverkehrs in Karlsruhe wurde die Linie NL6 neu in das Linienbündel aufgenommen. Dafür sind die bisherigen Linien N3 und N4 entfallen. Linien Linienweg Harmonisierung in einem Linienbündel zum Fahrplanwechsel 21 Durlach Turmberg - Grötzingen Bahnhof-Nord 22 Durlach Turmberg - Grötzingen Bahnhof Dezember 2014 23 Durlach Turmberg-Stupferich 24 Durlach Turmberg - Bergwald-Hohenwettersbach 26 Durlach Turmberg - Geigersberg 27 Durlach Turmberg - Wolfartsweier - Grünwettersbach - Palmbach 29 Durlach Turmberg - Turmberg Talstation 44 Hohenwettersbach - Bergwald - Zündhütle - (Killisfeld -) Karlsruhe Hbf 107 Bahnhof Durlach – Industriegebiet Killisfeld – Wolfartsweier - Ettlingen NL6 Durlach Turmberg-Bergwald – Palmbach - Stupferich Nahverkehrsplan 2014 218 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Karlsruhe Nord-Ost Mit der Einführung des Nightlinerverkehrs in Karlsruhe wurde die Linie NL4 neu in die- ses Linienbündel aufgenommen. Die bisherige Linie N5 (neu: NL9) wurde aus dem Li- nienbündel Sonderverkehr herausgelöst und in das Linienbündel Karlsruhe Nord-Ost integriert. Linien Linienweg Harmonisierung in einem Linienbündel zum Fahrplanwechsel 30 Karl-Wilhelm-Platz - Waldstadt (-Europapäische Schule) 31 Waldstad t - Hagsfeld - Storrenacker - Durlach Turmberg - Durlach Bahnhof Dezember 2015 32 Fächerbad - Hagsfeld - Neue Wiesen - Storrenacker - Rossweide 42 Durlach Bahnhof - Killisfeld-Industriegebiet - Gottesauer Platz NL4 Marktplatz - Durlacher Tor - Waldstadt - Hagsfeld NL9 Durlacher Tor - CO2 Discopark Hagsfeld Linienbündel Karlsruhe Süd-West Mit der Einführung des Nightlinerverkehrs in Karlsruhe wurde die Linie NL3 neu in das Linienbündel aufgenommen. Die bisherige Linie N2 ist dafür entfallen. Neu hinzuge- kommen sind die Linien 54, die als Anruflinienverkehr durchgeführt wird und die Linie 83, die bisher als SV im Linienbündel Sonderverkehr enthalten war. Linien Linienweg Harmonisierung in einem Linienbündel zum Fahrplanwechsel 47 Hauptbahnhof - Zündhütle - Wolfartsweier - Grünwettersbach - Palmbach - Stupferich Dezember 2014 50 Hauptbahnhof - Beiertheim - Bulach - Oberreut 51 Albtalbahnhof - Bulach - Oberreut 52 Albtalbahnhof - Weiherfeld - Dammerstock 53 Schloss Rüppurr - Erlenweg 54 Battstraße - Märchenring 55 Hauptbahnhof – Kolpingplatz - Südendstraße - Steinhäuserstraße - Weinbrennerplatz - Kühler Krug - Bannwaldallee 62 Hauptbahnhof - Hardecksiedlung - Heidenstückersiedlung - Grünwinkel-Entenfang 83 Daxlanden - Oberreut NL3 Marktplatz - Heidehof - Nordweststadt - Rheinbergstraße Nahverkehrsplan 2014 219 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Karlsruhe West Mit der Einführung des Nightlinerverkehrs in Karlsruhe wurde die Linie NL5 neu in das Linienbündel aufgenommen. Neu hinzugekommen ist die Linie 64, die als Anruflinienta- xiverkehr durchgeführt wird. Linien Linienweg Harmonisierung in einem Linienbündel zum Fahrplanwechsel 60 Heidenstückersiedlung - Westbahnhof - Grünwinkel - Entenfang 64 Entenfang - Rheinhafen Dezember 2014 70 Entenfang - Heidehof 71 Neureut Industriegebiet - Am Zinken - Welschneureuter Straße - Heide 72 Neureut Bärenweg - Kirchfeld 73 Europapaplatz - Linkenheimer Landstraße - Neureut Kirchfeld 74 Knielingen - Rheinbergstraße - Husarenlager - August-Bebel-Straße 75 Knielingen Rheinbergstraße – Max-Dortu-Straße NL5 Marktplatz - Daxlanden Linienbündel Karlsruhe Sonderlinien Neu konzipiert wurde das Linienbündel Sonderlinien. Die Linien SV (Schülerverkehr Grünwinkel, neu: 83) und N5 (CO2 Discopark, neu: NL9 „Jet Jet Nachterlebnis“) wurden aus systematischen Gründen in die Linienbündel Karlsruhe Süd-West (SV) bzw. Karls- ruhe Nord-Ost (N5) übernommen. Die Linien KSC und der Messexpress (M) wurden in Absprache mit dem Regieungspräsidium neu als Sonderform des Linienverkehrs nach § 43 PbefG genehmigt und werden daher außerhalb der Linienbündel geführt. Mit der Einführung des Nightlinerverkehrs in Karlsruhe wurden die Linien NL11, NL12, NL13, NL14 und NL16 als Anruflinientaxilinien neu eingeführt. Diese Anruflinientaxilinien bil- den das neu konzipierte Linienbündel Sonderlinien. Linien Linienweg Harmonisierung in einem Linienbündel zum Fahrplanwechsel NL11 Durlach Turmberg - Geigersberg NL12 Durlach Turmberg – Bergwald - Hohenwettersbach NL13 Durlach Turmberg - Grötzingen Dezember 2015 NL14 Marktplatz – Bulach - Windeckstraße NL16 Durlach Bahnhof - Steiermärker Straße Nahverkehrsplan 2014 220 _________________________________________________________________________________ 6.2 Landkreis Karlsruhe Linienbündel Stadtverkehr Bruchsal Das Linienbündel ist unverändert. Es ist aber denkbar, dass Änderungen in der Laufzeit des Nahverkehrsplans vorgenommen werden. In Zusammenhang mit der Neuordnung der Regionalbuslinien 123 und 125 (Siehe Kapitel 4.2 und 5.2) werden auch Synergieef- fekte und Verbesserungen im Stadtbusverkehr angestrebt. Dabei werden auch Ände- rungen der Linienstrukturen im Linienbündel Stadtverkehr angestrebt. Linien Linienweg Zukünftige Neuvergabe zum Fahrplanwechsel 181 Bruchsal Südstadt - Rendezvous - Eggerten - Weiherberg 182 Bruchsal Am Mantel - Rendezvous - Krankenhaus 183 Bruchsal Rendezvous - Augsteiner Dezember 2016 185 Bruchsal Rendezvous - Heidelsheim - Helmsheim - Untergrombach - Büchenau - Rendezvous 186 Bruchsal Rendezvous - Büchenau - Untergrombach - Helmsheim - Heidelsheim - Rendezvous Linienbündel Ettlingen I Nach konzeptionellen Änderungen wurde dieses Linienbündel zum Fahrplanwechsel Dezember 2012 im Wettbewerb vergeben. Angewendet wurde die Ausschreibung nach VOL(A). Damit verbunden war ein Betreiberwechsel von der AVG zum RVS. Die bisherige Linie 225 wurde vollständig in die Linie 106 integriert. Damit bestehen umsteigefreie Verbindungen zwischen Ettlingen und Neuburgweier. Der Gästebus in Bad Herrenalb (Linie 111) wurde eingestellt, dafür wurde die Linie 113 neu konzipiert und um die Linie 116 ergänzt. Beide Buslinien bedienen überwiegend (113 Bad Herre- nalb – Bernbach – Moosbronn) bzw. ausschließlich (116 Bad Herrenalb – Oberes Gaistal) das Gebiet der Stadt Bad Herrenalb im Landkreis Calw. Beide Linien sind in die alleinige Verantwortung des Landkreises Calw übergegangen und wurden bei dem Ausschreibungsergebnis nicht berücksichtigt. Auf beiden Linien gilt nach wie vor der KVV-Tarif, sie sind aber nicht mehr Gegenstand dieses Nahverkehrs- plans. Die Linie 101 ist mit der Linie 105 des Linienbündels Ettlingen II bei den Kursen zur Carl-Orff-Schule betrieblich durchgebunden. Linien Linienweg Zukünftige Neuvergabe zum Fahrplanwechsel 101 Moosbronn - Freiolsheim - Völkersbach - Schöllbronn - Ettlingen 102 Schöllbronn - Schluttenbach - Ettlingenweier - Ettlingen Dezember 2020 106 Ettlingen - Industriegebiet - Rheinstetten 108 Ettlingen Wasen - AfD 109 Ettlingen - Wasen - Kleiner Plom Nahverkehrsplan 2014 221 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Ettlingen II Das Linienbündel ist unverändert. Die Vergabe im Wettbewerb erfolgt zum Fahrplan- wechsel im Dezember 2016. Die Linie 105 ist mit der Linie 101 des Linienbündels Ett- lingen I bei den Kursen zur Carl-Orff-Schule betrieblich durchgebunden. Linien Linienweg Zukünftige Neuvergabe zum Fahrplanwechsel 103 Völkersbach - Malsch ( - Sulzbach) 104 Ettlingen - Ettlingenweier - Oberweier - Sulzbach - Malsch - Waldprechtsweier Dezember 2016 105 Ettlingen - Erbprinz - Ettlingen-West 110 Waldprechtsweier - Malsch - Bruchhausen - Ettlingen 112 Ettlingen - Neuwiesenreben - Friedhof - Ettlingen Linienbündel Pfinztal/Albtal Das Linienbündel ist unverändert. Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2013 wurde das Linienbündel im Wettbewerb vergeben. Angewendet wurde die Ausschreibung nach VOL(A). Das Linienbündel ging an die AVG. Linien Linienweg Zukünftige Neuvergabe zum Fahrplanwechsel 114 Schielberg - Pfaffenrot - Marxzell - Burbach 115 Busenbach - Reichenbach - Etzenrot 118 Grünwettersbach - Palmbach - Mutschelbach - Langensteinbach 151 Berghausen - Wöschbach Dezember 2021 152 Kleinsteinbach - Mutschelbach - Langensteinbach 153 Langensteinbach - Auerbach 159 Wössingen - Jöhlingen - Berghausen Linienbündel Hardt - Ost Die bisherige Linie 122 Büchenau – Neuthard – Spöck – Blankenloch wurde mangels Nachfrage eingestellt. Ansonsten ist das Linienbündel unverändert. Die Vergabe im Wettbewerb erfolgt zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015. In Zusammenhang mit der Neuordnung der Regionalbuslinien 123 und 125 (Siehe Kapi- tel 4.2 und 5.2) soll die Linie 123 dann aus dem Linienbündel herausgelöst werden, um die betrieblich durchgebundenen Linien 123 und 125 nach dem Auslaufen der Geneh- migung für das Linienbündel Lußhardt 2018 dann gemeinsam als eine Linie zu verge- ben. Nahverkehrsplan 2014 222 _________________________________________________________________________________ Linien Linienweg Zukünftige Neuvergabe zum Fahrplanwechsel 120 Staffort - Friedrichsthal 121 Weingarten - Waldbrücke - Staffort - Blankenloch 123 Bruchsal - Karlsdorf - Neuthard - Spöck - Karlsruhe 187 Helmsheim - Untergrombach - Büchenau Dezember 2015 188 Büchenau - Untergrombach - Bruchsal 189 Obergrombach - Helmsheim - Heidelsheim - Bruchsal Linienbündel Hardt – West/Nord Das Linienbündel wurde zur Angebotsabrundung um die Linie 198 Graben-Neudorf – Rußheim – Graben-Neudorf ergänzt. Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2011 wurde das Linienbündel im Wettbewerb nach dem Verhandlungsverfahren vergeben. Damit verbunden war ein Betreiberwechsel. Alleiniger Betreiber ist RVS. Linien Linienweg Zukünftige Neuvergabe zum Fahrplanwechsel 124 Neudorf - Graben - Hochstetten 126 Graben - Neudorf - Wiesental - Waghäusel 127 Wiesental - Philippsburg Dezember 2019 192 Philippsburg - Dettenheim - Hochstetten 194 Rheinhausen - Oberhausen - Philippsburg 195 Blankenloch –KIT Campus Nord - Leopoldshafen 198 Graben-Neudorf – Rußheim – Graben-Neudorf Linienbündel Lußhardt Das Linienbündel wurde wegen veränderter Schülerströme 2009 um die Linie 130 Forst – Ubstadt ergänzt. Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2010 wurde das Linienbündel außer Linie 130 nach dem Verhandlungsverfahren vergeben. Betrieben wird das Li- nienbündel von den Unternehmen RVS, Hassis OHG, BRN und AVG in der Form einer Gesellschaft des bürgerlichen Rechts GbR. Die Betriebsführung ist auf die einzelnen Unternehmer übertragen. Linien Linienweg Zukünftige Neuvergabe zum Fahrplanwechsel 125 Kirrlach - Waghäusel - Wiesental - Hambrücken - Forst - Bruchsal 128 Altlußheim - Rheinhausen - Oberhausen - Waghäusel Dezember 2018 130 Forst - Ubstadt 193 Rheinsheim - Philippsburg - Waghäusel - Kirrlach Nahverkehrsplan 2014 223 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Kraichtal Das Linienbündel ist unverändert. Die Vergabe im Wettbewerb steht zum Fahrplan- wechsel im Dezember 2018 an. Linien Linienweg Zukünftige Neuvergabe zum Fahrplanwechsel 134 Östringen - Odenheim - Tiefenbach - Eichelberg (- Elsenz - Eppingen) 135 Oberöwisheim - Neuenbürg 136 Münzesheim - Oberacker Dezember 2018 137 Bahnbrücken - Bahnbrücken-Ort 138 Menzingen - Landshausen 139 Landshausen - Menzingen - Münzesheim - Oberöwisheim - Unteröwisheim Linienbündel Mittelbereich Bruchsal Das Linienbündel ist unverändert. Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2010 wurde das Linienbündel nach dem Verhandlungsverfahren vergeben. Betrieben wird das Linien- bündel von den Unternehmen RVS, Hassis OHG und AVG in der Form einer Gesell- schaft des bürgerlichen Rechts GbR. Die Betriebsführung ist auf die einzelnen Unter- nehmer übertragen. Linien Linienweg Zukünftige Neuvergabe zum Fahrplanwechsel 131 Kronau - Weiher - Ubstadt - Bruchsal 132 Östringen - Mingolsheim - Langenbrücken - Stettfeld - Ubstadt - Bruchsal Dezember 2018 133 Kronau - Mingolsheim - Östringen Linienbündel Mittelbereich Bretten Das Linienbündel ist unverändert. Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2017 wird das Linienbündel im Wettbewerb vergeben. Linien Linienweg Zukünftige Neuvergabe zum Fahrplanwechsel 141 Gondelsheim - Neibsheim - Büchig - Bretten 142 Dürrenbüchig - Diedelsheim 143 (Bahnbrücken - Gochsheim -) Flehingen - Oberderdingen - Großvillars 144 Bretten - Großvillars - Oberderdingen - Kürnbach Dezember 2017 145 Flehingen - Oberderdingen - Kürnbach - Sulzfeld (-Zaisenhausen) 146 Ruit - Bretten - Rinklingen - Diedelsheim - Bretten Nahverkehrsplan 2014 224 _________________________________________________________________________________ 6.3 Landkreis Rastatt Stadtverkehr Rastatt Das Linienbündel ist unverändert. Die Stadt Rastatt hat in Absprache mit dem Landkreis Rastatt die Verkehrsgesellschaft Rastatt (VERA) mit der Durchführung des Verkehrs betraut und trägt die Finanzverantwortung. Die Genehmigungen haben eine Laufzeit bis Dezember 2019. Linien Linienweg Harmonisierung in einem Linienbündel seit 231 Rastatt - Ottersdorf - Wintersdorf 232 Rauental - Rastatt - Plittersdorf 235 Rastatt - Waldfriedhof – Bahnhof - Pavillon - Rheinau Dezember 2011 236 Pavillon – Westring – Pavillon – Agentur f. Arbeit – Bahnhof Ost - Beinle - Industriegebiet 239 Rastatt Bahnhof - Krankenhaus - Stadtmitte - Bahnhof Stadtverkehr Bühl Das Linienbündel ist unverändert. Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2012 wurde das Linienbündel nach dem Verhandlungsverfahren vergeben. Es fand ein Betreiberwechsel von Firma Zeller zu Firma Faller statt. Für die Verkehre trägt die Stadt Bühl die Finanz- verantwortung. Linien Linienweg Zukünftige Neuvergabe zum Fahrplanwechsel 271 Bühl - Rittersbach - Riegel --Kappelwindeck - Bühl 272 Bühl - Ottenhofen - Weitenung - Ottenhofen - Bühl 273 Bühl – Neusatz - Immenstein Dezember 2020 274 Bühl – Eisental - Bühl 275 Bühl – Oberweier - Balzhofen - Moos - Oberbruch Stadtverkehr Gaggenau Das Linienbündel wurde aufgelöst. Die Stadt Gaggenau bzw. der Genehmigungsinha- ber Stadtwerke Gaggenau haben die ausgelaufenen Genehmigungen für die Linien 252 Gaggenau - Sulzbach und 254 Gaggenau – Winkel – Oberweier nicht neu beantragt. Der Landkreis Rastatt hat für beide Linien die Finanzverantwortung übernommen und sie neu dem Linienbündel Murgtal zugeordnet. Die verbleibende Linie 213 Stadtverkehr Gaggenau wird außerhalb der Linienbündel direkt vergeben und verbleibt in der Finanz- verantwortung der Stadt Gaggenau. Linien Linienweg Zukünftige Neuvergabe 213 Stadtverkehr Gaggenau Juni 2021 Nahverkehrsplan 2014 225 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Murgtal Das Linienbündel wurde neu geordnet. Die bisherige Linie 240 wurde geteilt in die Linie 240 Kuppenheim – Oberndorf und die nur an Schultagen verkehrende Linie 240S Nie- derbühl – Kuppenheim – Gaggenau. Integriert wurde die bisher keinem Linienbündel zugeordnete Linie 258 Muggensturm – Rastatt. Ebenfalls neu aufgenommen wurden die Linien 252 Gaggenau – Sulzbach und 254 Gaggenau – Winkel – Oberweier aus dem aufgelösten Linienbündel Stadtverkehr Gaggenau. Die Vergabe des Linienbündels im Wettbewerb erfolgt zum Fahrplanwechsel im Dezember 2013. Linien Linienweg Zukünftige Neuvergabe zum Fahrplanwechsel 240 Kuppenheim - Gaggenau 240S Niederbühl - Kuppenheim - Gaggenau 241 Rastatt - Kuppenheim 242 Gernsbach - Reichental - Kaltenbronn 244 Bad Herrenalb - Loffenau - Gernsbach - Staufenberg - Baden-Baden 247 Gernsbach - Lautenbach Dezember 2021 251 Gaggenau - Rotenfels - Bischweier - Oberweier - Waldprechtsweier 252 Gaggenau - Sulzbach 252S Bad Rotenfels - Gaggenau - Ottenau - Sulzbach 253 Gaggenau - Freiolsheim - Moosbronn 254 Gaggenau - Winkel - Oberweier 255 Gernsbach - Weisenbach - Neudorf 258 Muggensturm - Rastatt 259 Muggensturm - Bischweier - Rauental - Kuppenheim Linienbündel Nördlicher Landkreis Rastatt Das Linienbündel wurde konzeptionell überarbeitet. Die Linienverläufe wurden verän- dert, Zubringerlinien sind dazugekommen, der Schülerverkehr wurde auch auf Grund der Werkrealschulen neu geordnet. Entfallen ist der sehr schwach nachgefragte Bür- gerbus Durmersheim. Nach den konzeptionellen Änderungen wurde dieses Linienbün- del zum Fahrplanwechsel Dezember 2012 im Wettbewerb nach dem Verhandlungsver- fahren vergeben. Damit verbunden war ein Betreiberwechsel von RVS/NVW zur NVW. Linien Linienweg Zukünftige Neuvergabe zum Fahrplanwechsel 221 Rastatt- Ötigheim - Steinmauern 222 Rastatt - Steinmauern - Elchesheim-Illingen - Au am Rhein - Durmersheim - Karlsruhe Entenfang 223 Elchesheim - Durmersheim Dezember 2020 224 Steinmauern - Ötigheim 225 Au am Rhein - Neuburgweier 226 Bietigheim - Bietigheim Bahnhof 227 Bietigheim - Steinmauern Nahverkehrsplan 2014 226 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Ortsverkehr Sinzheim Das Linienbündel wurde um die Buslinie 209 Sinzheim – Hügelsheim zur Abdeckung des Werkrealschulverkehrs ergänzt und ist ansonsten unverändert. Die Vergabe des Linienbündels im Wettbewerb erfolgt zum Fahrplanwechsel im Dezember 2016. Linien Linienweg Zukünftige Neuvergabe zum Fahrplanwechsel 209 Sinzheim - Hügelsheim 291 Sinzheim - Kartung - Winden 292 Sinzheim - Müllhofen - Weitenung - Leiberstung - Halberstung - Schiftung Dezember 2016 293 Sinzheim - Halberstung - Schiftung - Leiberstung - Winden - Litzlung – Vormberg - Sinzheim Linienbündel Südlicher Landkreis Rastatt I Das Linienbündel ist unverändert. Die Vergabe des Linienbündels im Wettbewerb er- folgt zum Fahrplanwechsel im Dezember 2013. Linien Linienweg Zukünftige Neuvergabe zum Fahrplanwechsel 234 Rastatt - Iffezheim - Baden-Airpark - Schwarzach 267 Leiberstung - Weitenung - Bühl 268 Bühl - Schwarzach - Lichtenau (- Freistett) Dezember 2021 Linienbündel Südlicher Landkreis Rastatt II Die Buslinie 245 Baden-Baden – Mummelsee wurde dahingehend geändert, dass der Linienweg zwar beibehalten wurde, der KVV-Tarif aber an der Haltestelle Unterstmatt endet. Für die durchgehende Fahrt bis Mummelsee ist ein Anschlussticket erforderlich. Ansonsten ist das Linienbündel unverändert. Die Buslinien 245 und 262 erfüllen aufga- benträgerübergreifende Funktionen. Die Ausgestaltung dieser Linien muss mit dem Aufgabenträger Stadt Baden-Baden abgestimmt werden. Die Vergabe des Linienbündels im Wettbewerb erfolgt zum Fahrplanwechsel im De- zember 2017. Linien Linienweg Zukünftige Neuvergabe zum Fahrplanwechsel 245 Baden-Baden - Schwarzwaldhochstraße - Mummelsee 246 Forbach - Raumünzach - Hundsbach 248 Forbach - Bermersbach - Langenbrand 262 (Sasbach - )Bühl - Steinbach - Sinzheim - Baden-Baden Dezember 2017 263 Bühl - Bühlertal - Sand - Herrenwies - Forbach 264 Bühl - Ottersweier - Neusatz - Bühlertal - Bühl 265 Bühl - Ottersweier - Haft - Lauf 266 Bühl - Ottersweier - Unzhurst Nahverkehrsplan 2014 227 _________________________________________________________________________________ Ortsverkehr Bühlertal Der Ortsverkehr Bühlertal (Linie 281), der ausschließlich mit Kleinbussen durchgeführt wird, ist keinem Linienbündel zugeordnet. Die Leistung wurde zum 01.01.2011 direkt vergeben. Die Neuvergabe steht im Dezember 2018 an. Linien Linienweg Zukünftige Neuvergabe zum Fahrplanwechsel 281 Ortsverkehr Bühlertal Dezember 2018 Nahverkehrsplan 2014 228 _________________________________________________________________________________ 6.4 Stadt Baden-Baden Linienbündel Baden-Baden Die Stadt Baden-Baden hat die Baden-Baden-Linie (BBL) mit der Durchführung des Verkehrs betraut (außer Linie 243). Die Genehmigungen haben eine Laufzeit bis De- zember 2015. Das Linienbündel wurde konzeptionell überarbeitet. Dabei sind die schwach nachge- fragten touristisch ausgerichteten Linien 215 Augustaplatz – Altes Schloss, 217 Augus- taplatz – Scherrhof und 219 Augustaplatz – Fremersberg eingestellt worden. Die Busli- nien 207, 214 und 243 erfüllen auch aufgabenträgerübergreifende Funktionen. Die Ausgestaltung dieser Linien muss mit dem Aufgabenträger Landkreis Rastatt abge- stimmt werden. Die Linien 201 Oberbeuern – Stadtmitte – Bahnhof, 205 Merkurwald – Baden-Baden Bahnhof und 218 Baden-Baden Bahnhof – Sandweier sind mit den entsprechenden Li- nien des Linienbündels Baden-Baden/Landkreis Rastatt betrieblich durchgebunden. Die Linie 201 fährt als Linienwechsler weiter als 212 Baden-Baden-Bahnhof – Sandweier – Rastatt-Bahnhof, die Linie 205 fährt als Linienwechsler weiter als 285 Baden-Baden Bahnhof – Kartung – Hügelsheim – Baden-Airpark und die Linie 218 fährt als Linien- wechsler ab Sandweier weiter als 288 Sandweier – Iffezheim. Linien Linienweg Harmonisierung in einem Linienbündel zum Fahrplanwechsel 201* Oberbeuern - Lichtental-Stadtmitte - Schweigrother Platz - Bahnhof 204 Malschbach - Geroldsau-Brahmsplatz - Stadtmitte - Merkurwald (Bergbahn) 205** Merkurwald (Bergbahn) – Stadtmitte - Schweigrother Platz - Bahnhof 206 Stadtmitte - Schweigrother Platz/Ooswinkel - Stadtklinik-Balg 207 (Lichtental-) Stadtmitte-Schweigrother Platz - Obere Breite - Sinzheim 208 Augustaplatz - Marktplatz - Herrengut - Friesenberg – Birkenbuckel - Dezember 2015 Augustaplatz 214 Gaggenau-Selbach - Ebersteinburg - Stadtmitte - Tiergarten - Varnhalt- Steinbach - Bühl 216 Neuweier - Steinbach - Varnhalt - Tiergarten - Stadtmitte - Bahnhof - Haueneberstein 218*** Baden-Baden - Bahnhof - Sandweier 243 Kuppenheim - Baden-Baden * Linienwechsler mit Linie 212 Linienbündel Baden-Baden/LK Rastatt:Baden-Baden Bahnhof – Sandweier – Rastatt Bahnhof ** Linienwechsler mit Linie 285 Linienbündel Baden-Baden/LK Rastatt: Baden-Baden Bahnhof – Kartung - Hügelsheim - Baden-Airpark *** Linienwechsler mit Linie 288 Linienbündel Baden-Baden/LK Rastatt: Baden-Baden Sandweier – Iffezheim (- Win- tersdorf) Nahverkehrsplan 2014 229 _________________________________________________________________________________ Linienbündel Baden-Baden / Landkreis Rastatt Die Linien 285 Baden-Baden Bahnhof – Hügelsheim – Baden-Airpark, 212 Baden- Baden Bahnhof – Sandweier – Rastatt Bahnhof und 288 Sandweier – Iffezheim sind mit den entsprechenden Linien des Linienbündels Baden-Baden betrieblich durchge- bunden. Die Linie 212 fährt als Linienwechsler weiter als 201 Baden-Baden-Bahnhof- Stadtmitte - Oberbeuern, die Linie 285 fährt als Linienwechsler weiter als 205 Baden- Baden Bahnhof – Stadtmitte – Merkurwald und die Linie 288 fährt als Linienwechsler ab Sandweier weiter als 218 Sandweier – Baden-Baden Bahnhof. Linien Linienweg Harmonisierung in einem Linienbündel zum Fahrplanwechsel 285* Baden-Baden Bahnhof Kartung Hügelsheim Baden-Airpark 212** Baden-Baden Bahnhof - Sandweier – Rastatt - Bahnhof Dezember 2015 288*** Sandweier – Iffezheim (- Wintersdorf) 261 Neuweier - Steinbach - Weitenung - Sinzheim * Linienwechsler mit Linie 205 Linienbündel Baden-Baden: Baden-Baden Bahnhof – Stadtmitte - Merkurwald ** Linienwechsler mit Linie 201 Linienbündel Baden-Baden: Baden-Baden Bahnhof – Stadtmitte - Oberbeuern *** Linienwechsler mit Linie 218 Linienbündel Baden-Baden: Sandweier – Baden-Baden Bahnhof

  • Protokoll TOP 8
    Extrahierter Text

    NIEDERSCHRIFT Stadt Karlsruhe Gremium: 4. Plenarsitzung Gemeinderat Termin: 18. November 2014, 15:30 Uhr öffentlich Ort: Bürgersaal des Rathauses Vorsitzende/r: Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup 9. Punkt 8 der Tagesordnung: Nahverkehrsplan Karlsruhe, Rastatt, Baden-Baden 2014 Vorlage 2014/0219 Beschluss: Der Gemeinderat genehmigt den vorgelegten Nahverkehrsplan nach Vorberatung im Planungsausschuss. Abstimmungsergebnis: einstimmig zugestimmt Der Vorsitzende ruft Tagesordnungspunkt 8 zur Behandlung auf und verweist auf die erfolgte Vorberatung im Planungsausschuss: Ich will dazu gar nicht groß einführen, aber noch einmal darauf hinweisen, dass es die Forderung gibt, die Buslinie, die hoch in die Bergdörfer führt, in etwas effizienterer und umfassenderer Weise in die benachbarten Kommunen fortzusetzen. Das ist Sache des Landkreises. Nach unseren Informationen wartet aber der Landkreis darauf, dass wir ihn auffordern, sich dieser Thematik anzunehmen. Ich möchte zusagen, dass wir den Land- kreis bitten werden, das aufzunehmen. Aber es hat natürlich am Ende auch etwas mit der Finanzierbarkeit durch den Landkreis zu tun, inwieweit eine verbesserte Anbindung der Nachbarkommunen erfolgen kann. Stadtrat Honné (GRÜNE): Die Grüne-Fraktion freut sich über diesen fortschrittlichen neuen Nahverkehrsplan. Es sind viele Ideen aus dem Verkehrsentwicklungsplan aufge- nommen worden, in dem auch schon viele neue Sachen drin standen. Insofern kommen diese Punkte jetzt auch einen Schritt näher zur Umsetzung, auch wenn manches doch erst einmal mittel- bis langfristig eingestuft wurde. Uns ist vor allem die Multimodalität wichtig, d. h., dass es üblich wird, dass man bei jeder Fahrt einzeln entscheidet, mit welchem Verkehrsmittel man am günstigsten fährt und dann auch nicht immer das Auto nimmt, sondern auch einmal auf den öffentlichen Verkehr oder sonst etwas umsteigt. Zusätzlich auch noch die Intermodalität, dass man - 2 - innerhalb eines Weges auch noch verschiedene Fortbewegungsarten nutzt, z. B. mit dem Fahrrad zum Bahnhof und dann mit der Bahn und anschließend vielleicht noch mit einem Leihfahrrad das letzte Stück zurücklegt. Da wäre es wichtig, dass es noch mehr überdachte Fahrradstellplätze an den Haltestellen, an denen das möglich ist, gibt, weil die Fahrräder doch längere Zeit dort stehen und dann auch besser geschützt sein sollen, auch vor Vandalismus. Ideal wäre es, wenn in Karlsruhe das gemacht wird, was auch im Plan steht, dass es nämlich ein einheitliches Bestell- und Informationssystem für die verschiedenen Ver- kehrsträger geben sollte, vom öffentlichen Verkehr über Carsharing, Leihfahrräder bis hin zum normalen Autoverkehr. Aber bevor man in den Bus einsteigt, geht es erst ein- mal um die Fahrgastinformation. Da hat es in letzter Zeit große Fortschritte gegeben bei den dynamischen Informationsanzeigen an den Haltestellen. Die werden jetzt noch wei- ter ausgebaut. Dann sind wir da einen Riesenschritt vorwärts gekommen. Dazu gibt es immer mehr die Smartphone-Apps, mit denen man alles gleich vor Ort abrufen kann. Es gibt die Auskünfte im Internet, die jetzt auch auf Echtzeitinformation umgeschaltet werden sollen, auch das ist dann ein großer Fortschritt, wenn es einmal kommt. Eine Sache fehlt uns noch. Es haben noch immer etliche Fahrgäste keinen Zugang zu elektronischen Mitteln. Für die ist die Fahrplanauskunft ganz wichtig, dass sie eine Tele- fonnummer haben, die sie anrufen können. Ich habe gerade noch einmal aktuell nach- geschaut: Montag bis Freitag bis 19:00 Uhr, Samstag bis 13:00 Uhr - selbst Apotheken sind am Samstag länger geöffnet -, und am Sonntag gar nicht. Das ist uns zu wenig. Das sollte - zumindest für die Übergangszeit - ausgedehnt werden, auch wenn später einmal das Ganze für alle elektronisch geht. Im Moment ist es einfach noch nicht so. Da müssen die Fahrgäste noch die Möglichkeit haben, jemanden anrufen zu können und nicht zum Callcenter nach Stuttgart verwiesen zu werden, wo dann keiner weiß, was in Karlsruhe wirklich läuft, sondern es sollte in Karlsruhe jemand ans Telefon gehen, der sich in der Region Karlsruhe auskennt und auch die aktuellen Dinge weiß. Generell ist uns die Barrierefreiheit wichtig. Auch das ist in dem Plan aufgenommen. Da geht es zum einen darum, dass die Haltestellen erhöht werden, so dass man ebenerdig einsteigen kann, egal, ob mit Rollator, Rollstuhl oder Kinderwagen, oder auch einfach zu Fuß. Ebenerdig ist besser als über Stufen. Zur Barrierefreiheit gehört auch die Ausge- staltung der Busse und Bahnen. Auch da sind wir mit den neuen Straßenbahnen noch einmal ein Stück vorangekommen. Es bleibt aber immer noch sehr viel zu tun, denn bis 2022 soll die Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehr laut Personenbeförderungsgesetz verwirklicht werden. Das wird noch eine Riesenanstrengung, um das zu schaffen. Damit bin ich beim Betrieb. Da wäre uns wichtig, dass die Straßenbahnen und Busse noch stärker bevorrechtigt werden. Auch das steht in dem Plan drin. Bei den Straßen- bahnen gibt es - auch in Karlsruhe trotz aller Bevorrechtigungen - immer noch Möglich- keiten, die Straßenbahnen stärker zu bevorzugen, ohne dass der Autoverkehr darunter zusammenbricht. Das darf natürlich nicht passieren, ganz klar. Aber wenn man noch manches Mal eine Grünphase für den querenden Verkehr verschiebt und sie nicht aus- fallen lässt, dann meinen wir schon, dass es da noch Möglichkeiten gibt. Es ist ganz wichtig: Wer mit dem öffentlichen Verkehr fährt, braucht eine schnelle Verbindung, er braucht eine pünktliche Verbindung. Beides braucht unbedingt Vorrang an den Am- - 3 - peln. Es steht neuerdings auch drin, dass die Busse bevorrechtigt werden sollen. Aber das ist gar nicht so neu. Ich habe mich aktuell erkundigt. Es gibt schon eine Unmenge von Stellen, auch in Karlsruhe, wo die Busse bevorrechtigt sind. Insofern sind wir da schon auf einem guten Weg. Demnächst sollen noch zwei Ampeln umgeschaltet wer- den. Dann sind alle Wünsche des KVV erfüllt, wurde mir gesagt. Aber da bleibt noch die Möglichkeit, dass die Fahrgäste vielleicht noch Stellen melden, an denen auch noch Busse bevorrechtigt werden sollten. Die können sich dann auf diesen Plan beziehen, den wir heute beschließen. Da steht nämlich drin, dass das verstärkt werden soll. Dann bin ich beim Ausbau des Netzes. Da gibt es in nächster Zukunft nur die Erweite- rung nach Knielingen-Nord. Wir hätten uns schon mehr gewünscht, was auch zeitnah verwirklicht wird. Aber es ist klar, es gibt dabei finanzielle Beschränkungeni. Es ist nicht ganz einfach, das umzusetzen. Beim Busbetrieb wäre uns noch wichtig - auch da steht einiges drin -, dass in den Gewerbegebieten eine noch bessere Anbindung stattfindet, nicht im 10-Minuten-Takt und auch nicht ganztägig, aber so, dass man gut mit diesem Bus hin und auch wieder zurück kommt, zu den Zeiten, zu denen die Leute da arbeiten. Fazit: Ein guter Plan, der jetzt energisch umgesetzt werden muss, und Busse und Bah- nen an Ampeln noch stärker bevorrechtigt werden. (Beifall bei den Grünen) Stadtrat Maier (CDU): Wir sind stolz auf unser Karlsruher Modell. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit in und mit der Region und wünschen uns einen weiteren gedeihli- chen Ausbau dieses Nahverkehrswegeplans. Wir danken allen Beteiligten, allen voran Ihnen, Herr Dr. Lösch, für diesen Plan und für die ganze Arbeit, die dahinter steckt in den letzten Jahren, und freuen uns jetzt auf die weitere Umsetzung. (Beifall bei der CDU) Stadtrat Zeh (SPD): Die SPD begrüßt grundsätzlich die im Nahverkehrsplan 2014 bis 2015 für Karlsruhe aufgeführten konkreten Projekte. Als erstes und wichtigstes muss in diesem Zeitraum die Kombilösung fertig realisiert werden. Dieses bietet dann deutlich weitere Entwicklungschancen. Als weitere Punkte, wie sie auch in unserem SPD-Kommunalwahlprogramm gefordert werden, sind die neuen Maßnahmen, der Anschluss der neuen Wohngebiete Knielin- gen-Nord und Kirchfeld an das Straßenbahnnetz, aufgeführt. Das findet auch unsere volle Zustimmung. Wenn diese Pläne dann Realität werden, muss natürlich über einen Busverkehr in diesem Bereich neu nachgedacht werden. Wir als SPD sind der Meinung, der Erhalt der schnellen Buslinie von Kirchfeld zum Europaplatz muss auf jeden Fall er- halten werden. Zum Thema Busse: "Das Angebot entspricht der Nachfrage", ist der Standardsatz für die Karlsruher Busangebote. Ein paar Beispiele sind schon aufgeführt. Wir teilen dieses in einigen Bereichen nicht. Stellvertretend sei hier die Erschließung des Nordostens im Bereich Rintheim, Waldstadt genannt. Es gibt Wünsche aus dem KIT, den Campus Nord - 4 - besser anzuschließen. Es gab beim Besuch der SPD im Technologiepark den Wunsch, auch das Gelände mit einem Bushalt zu erschließen. Hier sieht die SPD-Fraktion die Antwort des KVV bzw. der VBK noch nicht als ausreichend an. Wir werden auch in den kommenden fünf Jahren - unabhängig von der Äußerung, der Busverkehr sei ausrei- chend - auf Verbesserungen in einzelnen Bereichen drängen. Barrierefreiheit als nächstes großes Ziel: Hier begrüßen wir vor allen Dingen den stetigen Ausbau der Haltestellen und die Neuanschaffung der barrierefreien Straßenbahnen. Die wichtigste Maßnahme wird auch hier sein, den Bahnhofsplatz als wichtigen Knoten- punkt entsprechend umzugestalten. Aber auch hier gilt: Bei den Bussen ist Nachholbe- darf. Das Einsteigen mit einem Rollator, gleichzeitiges Vorzeigen der Karte und einen Sitzplatz finden, bevor der Bus losfährt, ist derzeit fast unmöglich. Positiv ist auch - Herr Honné hat es angesprochen - die Förderung der Multimodalität im selben Zeitraum, aber sehr zurückhaltend. Ich bin persönlich überzeugt, dass die Reali- tät deutlich schneller voranschreitet. Insbesondere die Angebote, die komplette Weg- strecken umfassen werden, werden aufgrund der neuen Technik deutlich zunehmen. Auch die Technik bei der Fahrgastinformation ist deutlich besser geworden. Aber wenn es einen Ausfall von irgendwelchen Linien gibt, die Störungen zwar angezeigt werden, aber nicht, wie die Umleitungsstrecken aussehen, sorgt das im Moment bei vielen in der Bevölkerung doch noch für Irritationen. Die perspektivischen Projekte für Karlsruhe, wie beispielsweise Straßenbahnverbindun- gen in die Bergdörfer, werden noch viel Planungsaufwand erfordern, bevor man über- haupt an Realisierungen denken kann. In diesem Sinne stimmt die SPD der Vorlage heute zu. (Beifall bei der SPD) Stadtrat Wohlfeil (KULT): Vielen Dank an den KVV, alle Beteiligten und deren Mitar- beitern für diese sachlich hervorragende Vorlage, insbesondere natürlich an Herrn Dr. Lösch. In den einzelnen Punkten, die darin aufgeführt wurden, kann ich mich im Großen und Ganzen Kollege Johannes Honné anschließen. Wir möchten noch drei wesentliche offe- ne Fragen ansprechen, bei denen es auch noch politische Beratungsnotwendigkeiten in den nächsten Jahren geben wird: 1. Wie kann es eine Änderung des Verkehrsmixes vom Auto hin zum Umweltver- bund aus Fußgängern, Fahrrad und Pedelec-Fahrern und ÖPNV geben? 2. Wie kann die Multimodalität zwischen ÖPNV und Fahrrad verbessert werden? 3. Wie kann die Finanzierung des ÖPNV dauerhaft sichergestellt werden? - 5 - Natürlich hat die Steigerung der Fahrgastzahlen in Frage 1 Einfluss auf die Frage 3, wie die Finanzierung daraus sichergestellt werden kann. Zur ersten Frage gibt es natürlich viele Faktoren, die für die Bürger relevant sind bei der Wahl des Verkehrsmittels. Das ist der Zeitaufwand, den die Fahrt in Anspruch nimmt, der Geldaufwand, die Bewegungs- freiheit, die sie damit haben, die Bequemlichkeit in Bezug auf Fahrrad und Pedelec, auch die Gesundheit - inwieweit sie diese gesundheitlich überhaupt nutzen können -, die Sicherheit in den Verkehrsmitteln und teilweise auch moralische Gründe, sich gegen ein Verkehrsmittel zu entscheiden. Jeder einzelne Bürger und jede einzelne Bürgerin muss sich aufgerufen fühlen, noch einmal in Gedanken kritisch zu reflektieren, ob wirklich das derzeitige Verkehrsmittel das Beste für sie oder ihn ist, oder ob es vielleicht anders finanziell nicht günstiger wäre. Es ist teilweise gerade in finanzieller Hinsicht ein etwas unübersichtlicher Vergleich, wenn man Treibstoffkosten, Kfz-Steuer, Reparaturkosten und auch Neuanschaffungs- kosten eines Autos abwiegen muss gegenüber Fahrkartenkosten, Kosten und Repara- turkosten eines Fahrrads oder eines Pedelec. Ich hoffe doch, dass sich bei sachlicher Be- trachtung für die meisten Bürger ergibt, dass die Nutzung des Umweltverbundes die bessere Alternative ist. Zum Zweiten, die Multimodalität: Da wird bisher darauf verwiesen, dass man bei der reinen Intermodalität bleiben möchten, also dass man das Fahrrad nutzt, um zur Stra- ßenbahnhaltestelle hinzufahren und dann dort parkt. Die Frage ist, ob das schon der Weisheit letzter Schluss ist, oder ob es hier noch weitere Maßnahmenmöglichkeiten gibt, ob es sinnvoll ist, die Mitnahmemöglichkeit von Fahrradrädern, insbesondere Falt- fahrrädern, im ÖPNV zu verbessern. (Vereinzelter Beifall) Beim Dritten ist es so, die Tarifsteigerungen erhöhen unzweifelhaft die Einnahmen und sind leider immer wieder mal nötig. Aber sie sind auch nicht unbegrenzt möglich, weil natürlich dann ab einem gewissen Punkt die Leute den ÖPNV nicht mehr nutzen. Sie schaden auch der Bereitschaft zum Umstieg auf den ÖPNV. Das ist mit einer der Grün- de, warum auch wir als Stadt- und Landkreise den ÖPNV finanziell mitstützen und un- gefähr 1/5 der Kosten übernehmen, damit es sich trotzdem lohnt. Da muss man dann aber auch die Frage stellen: Wenn es sowieso schon diesen Verlustausgleich gibt und es damit der Steuerzahler zahlt, kann man dann nicht auch darüber nachdenken, dauer- haft die Finanzierung, wenn sie sowieso in die Richtung läuft, dass man die Tarife nicht unbegrenzt steigern kann und die Deckungslücke immer größer wird, die die Stadt- und Landkreise decken müssen, über eine Umlage zu finanzieren, d. h. über eine Gebühr, die je nach Wohnort dann die Anwohnerinnen und Anwohner und die Unternehmen gerade aus dem Bereich Tourismus zahlen. Aber das ist nur für den Fall, dass die De- ckungslücke immer größer wird und es nicht mehr mit den Fahrpreisen zu machen ist. Als letztes möchte ich noch kurz einen Ausblick geben bis 2050, was ich auch schon bei der VBK gesagt habe: Ich bin überzeugt davon, dass es bis 2050 die softwaretechni- schen Voraussetzungen geben wird, die Fahrzeugführung voll automatisiert computer- gestützt zu machen. Das wird sicher sowohl den Individualverkehr mit Kfz, als auch den - 6 - ÖPNV massiv beeinflussen. Man sollte auch im Blick haben, dass es daher in den nächs- ten Jahrzehnten noch größere Änderungen in der Verkehrsstruktur geben könnte. (Beifall bei der KULT) Stadtrat Hock (FDP): Wir sprechen hier über den Nahverkehrsplan Karlsruhe, Rastatt, Baden-Baden. Viele Dinge, die hier genannt wurden, haben mit dem gar nichts zu tun. Es gibt einen Punkt, Herr Honné, bei dem ich Ihnen zustimmen kann. Das ist die Er- reichbarkeit über die Telefonauskunft. Das kann man mit Sicherheit noch etwas in die bessere Richtung bringen. Sie haben hier wieder einen Abgesang auf den Pkw-Verkehr und freie Fahrt für freie Bürger in dieser Stadt gemacht. Wir sind eine Großstadt. Wir haben nicht nur die Verkehre in dieser Stadt, was die Bahnen betrifft. Wir haben auch Verkehr in dieser Stadt, was den Pkw-Verkehr betrifft, was den Lkw-Verkehr betrifft. Denn Sie möchten nicht irgendwann in den Laden gehen und dann auf Ihre Milch oder sonst etwas verzichten. Man kann alles bis zum Erbrechen diskutieren und es kommt immer wieder auf dasselbe heraus. Sie erzählen zu jedem Punkt immer nur dasselbe. Deshalb möchte ich einmal ganz klar sagen: Eingehend auf die Inhalte, die hier ge- bracht wurden, ist es sinnvoll, den Baden Airpark anzubinden. Das ist eine Diskussion, die wir gerne führen möchten. Die Telefongeschichte habe ich Ihnen schon gesagt. Wir wollen uns bedanken. Der Plan ist wunderbar ausgefertigt. Man hat Vorschläge gemacht. Es sind viele gute Vorschläge dabei, die man mit Sicherheit jetzt auch in die richtige Richtung bringen und abarbeiten kann. Es gibt auch viele Dinge, die man viel- leicht nicht umsetzen kann. Das sieht meine Fraktion schon. Aber man sollte nicht jedes Mal dieses Fass aufmachen: Pkw-Verkehr raus aus der Stadt, die Straßenbahn hat Vor- fahrt usw. Das ist alles Kokolores. (Beifall bei der FDP) Der Vorsitzende: Das war der letzte Wortbeitrag. Dann können wir zur Abstimmung kommen. Noch zwei Sätze dazu: Ich bin sehr dankbar für diese Debatte, auch dahingehend, dass Sie sich alle für die weitere Attraktivitätssteigerung und den weiteren Ausbau des ÖPNV sehr deutlich ausgesprochen haben. Das sollten wir in Karlsruhe und auch in der Region weiter voran bringen. Das hat nicht nur etwas mit der Fertigstellung der Kombilösung zu tun, sondern wir sollten auch trotz der Schwierigkeiten der Finanzierung des ÖPNV eher dahingehend sagen: Wo sind noch Lücken im Netz? Wo kann ich noch andere Bereiche besser an Karlsruhe anschließen? Da ist außerhalb des KVV-Gebiets sicherlich Strasbourg und Lauterbourg eine ganz wichtige Option. Innerhalb unseres Gebiets be- grüße ich ausdrücklich die Initiative der Gemeinde Straubenhardt, jetzt noch einmal über eine Machbarkeitsstudie in diese Diskussion einzusteigen. Wir haben mit Knielin- gen einen weiteren Ausbauschritt angemeldet. Wir müssen aber auch immer sehen, bei den Zuschussgebern sind wir mit der Kombilösung schon mit einem großen Brocken vertreten und müssen auch schauen, dass die uns nicht für ein bisschen größenwahn- sinnig halten, dass wir jetzt noch drei, vier Linien zusätzlich in die Diskussion bringen. Trotzdem werden wir es vorbereiten und werden es auch weitergehen. Denn weder die - 7 - Akzeptanz des ÖPNV noch die Lösung der Verkehrsprobleme der Zukunft ist möglich, wenn wir nicht den ÖPNV zunehmend attraktiver machen durch eine ganze Vielzahl von Maßnahmen. Zum Thema Intermodalität aber auch Multimodalität freue ich mich, dass in den nächs- ten Tagen dann unsere Karlsruher Mobil-App vorgestellt wird, die genau da ein Einstieg hinein sein soll, die wir sicher auch weiterentwickeln müssen. Wir haben im RegioWIN-Wettbewerb auch mit RegioMOVE ein Projekt, das genau diese Multimodali- tät und Intermodalität innerhalb der Stadt, vor allem aber auch in der Region, zum zent- ralen Thema macht. Wenn wir in den beiden Punkten weiterkommen, haben wir auch nach außen sehr gute, wahrnehmbare Schritte vollzogen. Alle anderen Wünsche sind aufgenommen. Wir werden uns dann in den entsprechen- den Aufsichtsratsgremien noch einmal rückfragend damit befassen, was davon tech- nisch machbar und wirtschaftlich möglich ist. Dass es inhaltlich sinnvoll ist, brauchen wir gar nicht in Frage zu stellen. Dass wir die Autos völlig verdrängen wollen, habe ich auch aus der Diskussion nicht als Vorschlag gehört. Genauso wenig, dass wir den ÖPNV jetzt verdrängen sollen. Ich den- ke, wir machen auf unserem Weg weiter, das in einer gesunden Abstimmung voranzu- bringen. Damit kommen wir zur Abstimmung. Ich bitte um Ihr Kartenzeichen. Ich sehe nur gelbe Karten. Herzlichen Dank, für diese Einstimmigkeit. Zur Beurkundung: Die Schriftführerin: Hauptamt - Ratsangelegenheiten - 14. Januar 2015