Änderung der Platzierung des Abluftkamins zum Kriegsstraßentunnel
| Vorlage: | 2013/0297 |
|---|---|
| Art: | Änderungs-/Ergänzungsantrag |
| Datum: | 16.12.2013 |
| Letzte Änderung: | 03.03.2025 |
| Unter Leitung von: | Keine Angaben |
| Erwähnte Stadtteile: | Keine Angaben |
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Extrahierter Text
STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister ERGÄNZUNGSANTRAG Stadtrat Jürgen Wenzel (FW) vom 11. Dezember 2013 Gremium: Termin: Vorlage Nr.: TOP: 56. Plenarsitzung Gemeinderat 17.12.2013 2013/0297 29 öffentlich Änderung der Platzierung des Abluftkamins zum Kriegsstraßentunnel A. Ergänzend zum oben genannten Antrag der KAL beschließt der Gemeinderat der KASIG einen Prüfauftrag zu erteilen, ob durch Einsatz von dezentralen Abluftsystemen auf den Abluftkamin am Karlstor verzichtet werden kann. Statt eines zentralen Abluftkamins ist zu prüfen ab die Abgasentlüftung des Kriegs- traßentunnels nicht dezentral erfolgen kann. unterzeichnet von: Jürgen Wenzel Hauptamt - Ratsangelegenheiten - 13. Dezember 2013 Sachverhalt/Begründung:
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Extrahierter Text
STADT KARLSRUHE Der Oberbürgermeister STELLUNGNAHME zum Ergän- zungsantrag Stadtrat Jürgen Wenzel (FW) vom: 11.12.2013 eingegangen: 11.12.2013 Gremium: 56. Plenarsitzung Gemeinderat Termin: Vorlage Nr.: TOP: Verantwortlich: 17.12.2013 2013/0297 29 öffentlich Dezernat 4 Änderung der Platzierung des Abluftkamins zum Kriegsstraßentunnel - Kurzfassung - Die Verteilung der Abluftströme auf mehrere kleine Kamine ist aus lüftungstechnischer Sicht möglich. Die daraus folgenden Konsequenzen in terminlicher, finanzieller und planungs- bzw. baurechtlicher Sicht können derzeit nur sehr grob umrissen werden. Die KASIG wird dies darstellen. Finanzielle Auswirkungen des Antrages nein ja Gesamtkosten der Maßnahme Einzahlungen/Erträge (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belastung (Folgekosten mit kalkulatori- schen Kosten abzügl. Folgeer- träge und Folgeeinsparungen) derzeit nicht beziffer- bar derzeit nicht beziffer- bar derzeit nicht bezifferbar Kontierungsobjekt: Kontenart: Ergänzende Erläuterungen: ISEK Karlsruhe 2020 - relevant nein ja Handlungsfeld: Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit KASIG Ergänzende Erläuterungen Seite 2 Ergänzend zum oben genannten Antrag der KAL beschließt der Gemeinderat der KASIG einen Prüfauftrag zu erteilen, ob durch Einsatz von dezentralen Abluftsyste- men auf den Abluftkamin am Karlstor verzichtet werden kann. Die KASIG wird nochmals verschiedene denkbare Lösungen zum Schutz der Anwohner im Bereich des Tunnelportals westlich des Karlstors vor Luftschadstoffen aus dem Tunnel, die es zulassen würden, auf den Abluftkamin zu verzichten, zusammenfassen. Dabei werden die Konsequenzen in terminlicher, finanzieller und planungs- bzw. baurechtlicher Sicht auf- gezeigt. Die Verteilung der Abluftströme auf mehrere kleine Kamine ist aus lüftungstechnischer Sicht möglich. Es muss noch überprüft werden, ob und mit welchen Kosten der räumliche Bedarf für die dann erforderlichen mehreren Lüfterstationen erfüllt werden könnte. Eine zeitlich auf- wändige Neugestaltung des Lüfterkonzepts und Umplanung der Absauganlage bzw. Ab- sauganlagen werden erforderlich werden. Es sind erheblich höhere Bau- und Betriebskosten zu erwarten. Außerdem ist zu bedenken, dass für vom rechtskräftigen Bebauungsplan „Kriegsstraße Mit- te, Straßenbahn in der Kriegsstraße mit Straßentunnel“ abweichende Lösungen ein geson- dertes Genehmigungsverfahren (Änderung des Bebauungsplans mit allen erforderlichen Verfahrensschritten) erforderlich ist.