Gedenksteine in der Tiefentalstraße

Vorlage: 19507
Art: Beschlussvorlage
Datum: 01.02.2008
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: _Fachbereich Datenübernahme
Erwähnte Stadtteile: Durlach

Beratungen

  • Ortschaftsrat Durlach

    Datum: 13.02.2008

    TOP: 1

    Rolle: unbekannt

    Ergebnis: Keine Angabe

Zusätzliche Dateien

  • 13.02.08, TOP 1,Antrag
    Extrahierter Text

    ANTRAG FDP-Fraktion vom: 10. Januar 2008 eingegangen: 11. Januar 2008 Gremium: Termin: TOP: Verantwortlich: Ortschaftsrat Durlach 13.02.08 1 öffentlich Stadtplanungsamt Thema: Gedenksteine in der Tiefentalstraße An der Tiefentalstraße zwischen Zündhütle und Bergwald befinden sich drei Gedenksteine: - für den Durlacher Bürgermeister Friederich, - für General Werder, - für den Dichter Viktor von Scheffel. Die jeweiligen Schilder sind nicht mehr lesbar! Wir stellen den Antrag, die drei Schilder der Gedenksteine mit den Kurzbiographien der Persönlichkeiten so zu erneuern, damit der Text wieder lesbar ist. Gez: Dr. Horst Dilger, Dipl.- Ing. Günther Malisius

  • 13.02.08, TOP 1, STELLUNGNAHME
    Extrahierter Text

    STELLUNGNAHME zum ANTRAG FDP-OR-Fraktion vom: 10. Januar 2008 eingegangen: 11. Januar 2008 Gremium: Termin: TOP: Verantwortlich: Ortschaftsrat Durlach 13.02.08 1 öffentlich Stadtplanungsamt Thema: Gedenksteine in der Tiefentalstraße Das Stadtplanungsamt bearbeitet zur Zeit die Erneuerung der blauen Emaile- Hinweisschilder an den Gebäuden der Innenstadt mit Übersetzung in engl. und franz. Sprache. Die Entwürfe hierzu sollen im Kulturausschuss, 3. Juni 2008, vorgestellt werden (ein Entwurf befindet sich im Anhang). Das Stadtplanungsamt schlägt vor, die neue Beschilderung der Gedenksteine Tiefentalstraße in dieses Gestaltungssystem aufzunehmen und die Schilder nach der Entscheidung des Kulturausschusses in gleicher Art zu erneuern. Eine Übersetzung in engl. und franz. halten wir hier jedoch nicht für erforderlich.

  • 13.02.08, TOP 1, Entwurf_Hinweisschild
    Extrahierter Text

    Seit 1788 stand hier das Bürgerspital. 1912 - 1914 wurde die Städtische Gewerbeschule nach Plänen von Eugen Beck gebaut. Siie existierte seit 1834 aufgrund eines für ganz Deutschland vorbildlichen badischen Gesetzes. 1972 erhielt die Schule nach dem Karlsruher Maler und Grafiker den Namen Carl-Hofer-Schule En 1877 était construit ici l’hospice civil. Entre 1912 et 1914 y fut construite l’école professionnelle municipale d’après les plans d’Eugen Beck. Elle existait déjà depuis 1834 à Karlsruhe selon une loi badoise exemplaire pour toute l’Allemagne. En 1972, elle prit le nom d’un peintre et graphiste de Karlsruhe: Carl-Hofer-Schule The public hospital was established here in 1788. Between 1912 and 1914 it was replaced by the Municipal Vocational School designed by Eugen Beck. According to a Baden law, introduced later throughout Germany, the school had been founded elsewhere in Karlsruhe in 1834. In 1972 it took the name of a Karlsruhe painter and graphic artist: Carl-Hofer-Schule ENTWURF