Neugestaltung der Tafeln an den Ortseingängen

Vorlage: 19463
Art: Beschlussvorlage
Datum: 21.01.2008
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: _Fachbereich Datenübernahme
Erwähnte Stadtteile: Grötzingen

Beratungen

  • Ortschaftsrat Grötzingen

    Datum: 23.01.2008

    TOP: 4

    Rolle: unbekannt

    Ergebnis: Keine Angabe

Zusätzliche Dateien

  • OSR-Vorlage Neugestaltung der Ortseingangstafeln
    Extrahierter Text

    Stadt Karlsruhe OSR-Vorlage zu Top 4 Ortsverwaltung Grötzingen (Sitzung am 23.01.2008) Neugestaltung der Tafeln an den Ortseingängen Die Firma Leverkus feierte im Jahr 2007 ihr 50-jähriges Bestehen. Der Malerbetrieb wurde zunächst vom Seniorchef Harro Leverkus innerhalb des Orts gegründet und verlagerte sich später ins Grötzinger Gewerbegebiet in die Straße „An der Ross- weid“. Der Betrieb wird inzwischen von Hans Leverkus geführt. Die Inhaberfamilie ist sehr eng mit Grötzingen verbunden. Daher hat die Firma Leverkus aus Anlass ihres Firmenjubiläums zugesagt, der Ort- schaft Grötzingen eine Spende zur Verfügung zu stellen. Sie hat angeboten, die Kos- ten für 3 neue Ortseingangstafeln (Bruchwaldstraße, Eisenbahnstraße, westliche Au- gustenburgstraße) zu übernehmen. Die vorhandenen Ortseingangstafeln wurden im Jubiläumsjahr 1991 aufgestellt und sind „in die Jahre gekommen“. Der Inhalt der Tafel lehnt sich sehr stark an die vorhandenen Tafeln an. Das Logo wurde zeitgemäß fortentwickelt. Die neuen Tafeln sollen an den bisherigen Standorten, entsprechend dem beiliegen- den, jedoch zu modifizierenden Gestaltungsvorschlag, aufgestellt werden. Die Orts- verwaltung schlägt nämlich vor, eine einteilige Tafel ohne den Zusatz „Willkommen“, dafür jedoch in einer Breite von 1000 mm zu realisieren; dadurch würde das Logo - so wie bisher - breiter werden und somit stärker in Erscheinung treten. Die „Begrü- ßungsfunktion“ der Tafeln ergibt sich bereits aus der Tafel per se. Der Ortschaftsrat wird um Zustimmung zu dem modifizierten Gestaltungsentwurf ge- beten. Sodann ist die Spende beim Karlsruher Gemeinderat anzuzeigen und geneh- migen zu lassen. Erst danach darf die Spende angenommen werden.