Anfrage FDP/Aufbruch vom 09.11.2006: Wohnhäuser im Besitz der Stadt

Vorlage: 17412
Art: Beschlussvorlage
Datum: 28.11.2006
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: _Fachbereich Datenübernahme
Erwähnte Stadtteile: Keine Angaben

Beratungen

  • Gemeinderat

    Datum: 05.12.2006

    TOP: 15

    Rolle: unbekannt

    Ergebnis: Keine Angabe

Zusätzliche Dateien

  • TOP 15
    Extrahierter Text

    ANFRAGE Stadtrat Michael Obert (FDP/Aufbruch) vom: 09.11.2006 eingegangen: 09.11.2006 Gremium: 30. Plenarsitzung des Gemein- derates Termin: Vorlage Nr.: TOP: Verantwortlich: 05.12.2006 878 15 öffentlich Dez. 4 Wohnhäuser im Besitz der Stadt Stellungnahme des Bürgermeisteramtes Zu 1. a) Von der Gebäudewirtschaft werden 35 städt. Wohngebäude mit insgesamt 163 Wohnungen betreut. Dazu kommen noch 77 Dienstwohnungen für Hausmeister. b) Davon sind 13 reine Wohngebäude. In 20 Gebäuden findet eine Mischnutzung statt; d.h. in diesen Häusern befinden sich neben den Wohnungen auch gewerbliche/soziale Nutzungen. 2 Gebäude sind Wohnheime für Studenten (Zähringerstr. 74 mit 63 Wohnungen) bzw. Flüchtlin- ge (Pfannkuchstr. 11). Zu 2. a) Die derzeit gewerblich/sozial genutzten Flächen können nicht Wohnzwecken zugeführt werden. Diese Räumlichkeiten werden zur Aufgabenerfüllung (z. B. Kindertageseinrichtungen, Unter- bringung von städt. Dienststellen und Einrichtungen etc.) benötigt oder die gewerblichen Nut- zungen sind in städt. Interesse (Gründerzentrum, Polizeiposten etc.). b) Frei werdende städt. Wohnungen werden, mit Ausnahme des Studentenwohnheims, grundsätz- lich der SJB angeboten. Neben dem Wohnheim für Flüchtlinge im Gebäude „Pfannkuchstr. 11“ sind derzeit 14 Wohnungen der SJB zur Unterbringung von Wohnungslosen überlassen. Ferner sind eine Vielzahl von Mietverhältnissen über städt. Wohnraum auf Vermittlung der SJB ent- standen.

  • Vorlage TOP 15: Anfrage FDP/Aufbruch vom 09.11.2006: Wohnhäuser im Besitz der Stadt
    Extrahierter Text

    ANFRAGE Stadtrat Michael Obert (FDP/Aufbruch) vom: 09.11.2006 eingegangen: 09.11.2006 Gremium: 30. Plenarsitzung des Gemein- derates Termin: Vorlage Nr.: TOP: Verantwortlich: 05.12.2006 878 15 öffentlich Dez. 4 Wohnhäuser im Besitz der Stadt Stellungnahme des Bürgermeisteramtes Zu 1. a) Von der Gebäudewirtschaft werden 35 städt. Wohngebäude mit insgesamt 163 Wohnungen betreut. Dazu kommen noch 77 Dienstwohnungen für Hausmeister. b) Davon sind 13 reine Wohngebäude. In 20 Gebäuden findet eine Mischnutzung statt; d.h. in diesen Häusern befinden sich neben den Wohnungen auch gewerbliche/soziale Nutzungen. 2 Gebäude sind Wohnheime für Studenten (Zähringerstr. 74 mit 63 Wohnungen) bzw. Flüchtlin- ge (Pfannkuchstr. 11). Zu 2. a) Die derzeit gewerblich/sozial genutzten Flächen können nicht Wohnzwecken zugeführt werden. Diese Räumlichkeiten werden zur Aufgabenerfüllung (z. B. Kindertageseinrichtungen, Unter- bringung von städt. Dienststellen und Einrichtungen etc.) benötigt oder die gewerblichen Nut- zungen sind in städt. Interesse (Gründerzentrum, Polizeiposten etc.). b) Frei werdende städt. Wohnungen werden, mit Ausnahme des Studentenwohnheims, grundsätz- lich der SJB angeboten. Neben dem Wohnheim für Flüchtlinge im Gebäude „Pfannkuchstr. 11“ sind derzeit 14 Wohnungen der SJB zur Unterbringung von Wohnungslosen überlassen. Ferner sind eine Vielzahl von Mietverhältnissen über städt. Wohnraum auf Vermittlung der SJB ent- standen.

  • Vorlage TOP 15: Anfrage FDP/Aufbruch vom 09.11.2006: Wohnhäuser im Besitz der Stadt
    Extrahierter Text

    30. ÖFFENTLICHE PLENARSITZUNG DES GEMEINDERATES AM 5. DEZEMBER 2006 Vorlage Nr. 878 ANFRAGE Zu TOP 15 ------------------------------------------ A N F R A G E des Stadtrats Michael Obert (FDP/Aufbruch) vom 9. November 2006 Wohnhäuser im Besitz der Stadt Wie viele Wohnhäuser bzw. ehemalige Wohnhäuser sind im Besitz der Stadt Karlsruhe und stehen in Betreuung der Gebäudewirtschaft? b) Welche Nutzungen haben diese Häuser? Welche dieser Häuser können Wohnzwecken zugeführt werden für den allgemeinen Wohnungsmarkt ? für Wohnungslose im Rahmen des Projektes der SJB ? Sachverhalt/Begründung: Die SJB betreibt erfolgreiche "Wohnungsakquise durch Kooperation" am freien Markt. Von der Gebäudewirtschaft werden hingegen im Besitz der Stadt befindliche Häuser bewirtschaftet, welche hierfür zur Verfügung gestellt, ggf. auch an die Volkswohnung übertragen werden könnten. gez. Michael Obert Hauptamt - Sitzungsdienste - 24. November 2006 Stellungnahme: