Anfrage SPD: Betreuung von Zuwanderern bei der Jüdischen Gemeinde Karlsruhe
| Vorlage: | 17196 |
|---|---|
| Art: | Beschlussvorlage |
| Datum: | 21.09.2006 |
| Letzte Änderung: | 03.03.2025 |
| Unter Leitung von: | _Fachbereich Datenübernahme |
| Erwähnte Stadtteile: | Keine Angaben |
Beratungen
Zusätzliche Dateien
-
Extrahierter Text
Anfrage Stadträtin Doris Baitinger (SPD) Stadträtin Ursula Paepcke (SPD) vom: 21.08.2006 eingegangen: 21.08.2006 27. Sitzung des Gemeinderates am 26.09.2006 TOP 33 Vorlage Nr. 814 Öffentlich Nichtöffentlich verantwortlich: Dez. 3 Betreuung von Zuwanderern bei der Jüdischen Gemeinde Karlsruhe Stellungnahme des Bürgermeisteramtes: Zu Frage 1: Die Zahl der vom Regierungspräsidium Karlsruhe der Stadt offiziell zugewiesenen jüdischen Emigranten ist stark rückläufig. Waren es im Jahr 2004 noch 13 und im Jahr 2005 noch 8 zugewiesene Kontingentflüchtlinge, so wurden der Stadt Karlsruhe im laufenden Jahr bisher keine Neubürger aus diesem Personenkreis zugewiesen. Auch die Vorsprachen von jüdischen Emigranten, die aus eigenem Antrieb nach Karlsruhe kommen, halten sich sowohl bei der Koordinierungsstelle für Aussiedler und Flüchtlinge als auch beim Ökumenischen Migrationszentrum in Grenzen. Nur 10 Personen suchten Rat und wurden im zurückliegenden Jahr auf die Bera- tungsmöglichkeit bei der Jüdischen Gemeinde hingewiesen. Zu Frage 2 : Im Hinblick auf die stark rückläufigen Zugangszahlen der vom Regierungspräsidium Karlsruhe zugewiesenen Kontingentflüchtlinge erscheinen die Fachkräfte der Jüdi- schen Gemeinde für die Eingliederung und Betreuung der der Stadt Karlsruhe zu- gewiesenen jüdischen Emigranten ausreichend. Stadt Karlsruhe – Hauptamt: Stellungnahme des BMA – Anfrage Fassung: JAN 2006; Intranet RHIN: Formulare/Gemeinderat
-
Extrahierter Text
Anfrage Stadträtin Doris Baitinger (SPD) Stadträtin Ursula Paepcke (SPD) vom: 21.08.2006 eingegangen: 21.08.2006 27. Sitzung des Gemeinderates am 26.09.2006 TOP 33 Vorlage Nr. 814 Öffentlich Nichtöffentlich verantwortlich: Dez. 3 Betreuung von Zuwanderern bei der Jüdischen Gemeinde Karlsruhe Stellungnahme des Bürgermeisteramtes: Zu Frage 1: Die Zahl der vom Regierungspräsidium Karlsruhe der Stadt offiziell zugewiesenen jüdischen Emigranten ist stark rückläufig. Waren es im Jahr 2004 noch 13 und im Jahr 2005 noch 8 zugewiesene Kontingentflüchtlinge, so wurden der Stadt Karlsruhe im laufenden Jahr bisher keine Neubürger aus diesem Personenkreis zugewiesen. Auch die Vorsprachen von jüdischen Emigranten, die aus eigenem Antrieb nach Karlsruhe kommen, halten sich sowohl bei der Koordinierungsstelle für Aussiedler und Flüchtlinge als auch beim Ökumenischen Migrationszentrum in Grenzen. Nur 10 Personen suchten Rat und wurden im zurückliegenden Jahr auf die Bera- tungsmöglichkeit bei der Jüdischen Gemeinde hingewiesen. Zu Frage 2 : Im Hinblick auf die stark rückläufigen Zugangszahlen der vom Regierungspräsidium Karlsruhe zugewiesenen Kontingentflüchtlinge erscheinen die Fachkräfte der Jüdi- schen Gemeinde für die Eingliederung und Betreuung der der Stadt Karlsruhe zu- gewiesenen jüdischen Emigranten ausreichend. Stadt Karlsruhe – Hauptamt: Stellungnahme des BMA – Anfrage Fassung: JAN 2006; Intranet RHIN: Formulare/Gemeinderat
-
Extrahierter Text
27. ÖFFENTLICHE PLENARSITZUNG DES GEMEINDERATES AM 26. SEPT. 2006 Vorlage Nr. 814 ANFRAGE Zu TOP 33 ------------------------------------------ A N F R A G E der Stadträtinnen Doris Baitinger und Ursula Paepcke (SPD) vom 21. August 2006 Betreuung von Zuwanderern bei der Jüdischen Gemeinde Karlsruhe Welche Anzahl von zu betreuenden Zuwanderern ist für die Jüdische Gemeinde in den kommenden Jahren zu erwarten? Reichen die Fachkräfte bei der Jüdischen Gemeinde aus, um die Eingliederung und Betreuung derzeit und in den kommenden Jahren leisten zu können? Sachverhalt/Begründung: Nach Informationen der SPD-Fraktion ist eine zumindest unverminderte Anzahl von Zuwanderern, die auf die Betreuung durch die Jüdische Gemeinde angewiesen sind, zu erwarten. Bereits heute wird von den Fachkräften dort eine sehr hohe Anzahl von neuen Gemeindemitgliedern betreut. Hilfe bei der Eingliederung ist für die neuen Mitglieder der Gemeinde und als Neubürger der Stadt absolut notwendig. Die erforderliche Kapazität muss vorhanden sein. gez. Doris Baitinger gez. Ursula Paepcke Hauptamt - Sitzungsdienste - 15. September 2006 Stellungnahme: