Antrag SPD: Konzept "Proaktive Arbeitsplatzsuche"

Vorlage: 17184
Art: Beschlussvorlage
Datum: 21.09.2006
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: _Fachbereich Datenübernahme
Erwähnte Stadtteile: Keine Angaben

Beratungen

  • Gemeinderat

    Datum: 26.09.2006

    TOP: 21

    Rolle: unbekannt

    Ergebnis: Keine Angabe

Zusätzliche Dateien

  • TOP 21
    Extrahierter Text

    Antrag SPD-Gemeinderatsfraktion vom 25.08.2006 eingegangen 25.08.2006 27. Sitzung des Gemeinderates am 26.09.2006 TOP 21 Vorlage Nr. 802 Öffentlich Nichtöffentlich verantwortlich Dez. 3 Konzept "Proaktive Arbeitsplatzsuche" Stellungnahme des Bürgermeisteramtes - Kurzfassung - Die ARGE wird die „proaktive Arbeitsplatzsuche“ durch verschiedene Maßnahmen vorantrei- ben. Dem Gemeinderat wird über die Ergebnisse zu gegebener Zeit berichtet. Finanzielle Auswirkungen nein ja Gesamtaufwand der Maßnahme Einnahmen (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belas- tung (Folgekosten mit kal- kulatorischen Kosten ab- zügl. Folgeerträge und Folgeeinsparungen) Ergänzende Erläuterungen: Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit Stadt Karlsruhe – Hauptamt: Stellungnahme des BMA – Antrag Fassung: JAN 2006; Intranet RHIN: Formul a re /Gemeinderat Ergänzende Erläuterungen Seite 2 von 2 Das Konzept „Proaktive Arbeitsplatzsuche“ kann die Bemühungen der ARGE, Hartz IV-Bezieher am 1. Arbeitsmarkt zu vermitteln, deutlich unterstützen. Die Unterstüt- zung kann erreicht werden durch:  gezielte persönliche Ansprachen von potentiellen Arbeitgebern im beruflichen und persönlichen Umfeld von Entscheidungsträgern. Die Akquisebemühungen der Arbeitsvermittler der ARGE könnten hierdurch auf eine deutlich breitere Basis gestellt werden.  Unterstützung der gezielten Pressearbeit der ARGE. Die erfolgreiche Zusam- menarbeit zwischen Arbeitgebern und ARGE sollte - wie dies in Einzelfällen be- reits geschehen ist - offensiv dargestellt werden.  geeignete Eingliederungsmaßnahmen zur Vorbereitung einer eventuellen Ver- mittlung. Zur intensiven Wahrnehmung der kommunalen Aufgaben in diesem Be- reich (Betreuung minderjähriger oder behinderter Kinder oder häusliche Pflege von Angehörigen, Schuldnerberatung, psychosoziale Betreuung, Suchtberatung) ist die Zusammenarbeit zwischen dem Sozialen Dienst der Stadt Karlsruhe, dem Jugendamt und der ARGE zu intensivieren. In den nächsten fünf Monaten ist ein Konzept zu erarbeiten, wie die Zusammenarbeit zwischen den genannten Stellen zukünftig aussehen soll, um die Vermittlungsbemühungen der ARGE zu unter- stützen. Für die genannten kommunalen Aufgaben sind für die Haushaltsjahre 2007 bzw. 2008 jeweils 1.220.000 € beantragt. Mit diesen Mitteln ist der von den Kommunen zu finanzierende Eingliederungsbereich abzudecken. Die sonstigen Eingliederungs- maßnahmen werden aus Bundesmitteln finanziert. Dem Gemeinderat wird zu gegebener Zeit Bericht erstattet.

  • Vorlage TOP 21: Antrag SPD: Konzept "Proaktive Arbeitsplatzsuche"
    Extrahierter Text

    Antrag SPD-Gemeinderatsfraktion vom 25.08.2006 eingegangen 25.08.2006 27. Sitzung des Gemeinderates am 26.09.2006 TOP 21 Vorlage Nr. 802 Öffentlich Nichtöffentlich verantwortlich Dez. 3 Konzept "Proaktive Arbeitsplatzsuche" Stellungnahme des Bürgermeisteramtes - Kurzfassung - Die ARGE wird die „proaktive Arbeitsplatzsuche“ durch verschiedene Maßnahmen vorantrei- ben. Dem Gemeinderat wird über die Ergebnisse zu gegebener Zeit berichtet. Finanzielle Auswirkungen nein ja Gesamtaufwand der Maßnahme Einnahmen (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belas- tung (Folgekosten mit kal- kulatorischen Kosten ab- zügl. Folgeerträge und Folgeeinsparungen) Ergänzende Erläuterungen: Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit Stadt Karlsruhe – Hauptamt: Stellungnahme des BMA – Antrag Fassung: JAN 2006; Intranet RHIN: Formul a re /Gemeinderat Ergänzende Erläuterungen Seite 2 von 2 Das Konzept „Proaktive Arbeitsplatzsuche“ kann die Bemühungen der ARGE, Hartz IV-Bezieher am 1. Arbeitsmarkt zu vermitteln, deutlich unterstützen. Die Unterstüt- zung kann erreicht werden durch:  gezielte persönliche Ansprachen von potentiellen Arbeitgebern im beruflichen und persönlichen Umfeld von Entscheidungsträgern. Die Akquisebemühungen der Arbeitsvermittler der ARGE könnten hierdurch auf eine deutlich breitere Basis gestellt werden.  Unterstützung der gezielten Pressearbeit der ARGE. Die erfolgreiche Zusam- menarbeit zwischen Arbeitgebern und ARGE sollte - wie dies in Einzelfällen be- reits geschehen ist - offensiv dargestellt werden.  geeignete Eingliederungsmaßnahmen zur Vorbereitung einer eventuellen Ver- mittlung. Zur intensiven Wahrnehmung der kommunalen Aufgaben in diesem Be- reich (Betreuung minderjähriger oder behinderter Kinder oder häusliche Pflege von Angehörigen, Schuldnerberatung, psychosoziale Betreuung, Suchtberatung) ist die Zusammenarbeit zwischen dem Sozialen Dienst der Stadt Karlsruhe, dem Jugendamt und der ARGE zu intensivieren. In den nächsten fünf Monaten ist ein Konzept zu erarbeiten, wie die Zusammenarbeit zwischen den genannten Stellen zukünftig aussehen soll, um die Vermittlungsbemühungen der ARGE zu unter- stützen. Für die genannten kommunalen Aufgaben sind für die Haushaltsjahre 2007 bzw. 2008 jeweils 1.220.000 € beantragt. Mit diesen Mitteln ist der von den Kommunen zu finanzierende Eingliederungsbereich abzudecken. Die sonstigen Eingliederungs- maßnahmen werden aus Bundesmitteln finanziert. Dem Gemeinderat wird zu gegebener Zeit Bericht erstattet.

  • Vorlage TOP 21: Antrag SPD: Konzept "Proaktive Arbeitsplatzsuche"
    Extrahierter Text

    27. ÖFFENTLICHE PLENARSITZUNG DES GEMEINDERATES AM 26. SEPT. 2006 Vorlage Nr. 802 ANTRAG Zu TOP 21 ------------------------------------------ A N T R A G der Stadträtinnen Doris Baitinger, Ursula Paepcke, Angela Geiger, Gisela Fischer und Heike Backes (SPD) sowie der SPD-Gemeinderatsfraktion vom 25. August 2006 Konzept "Proaktive Arbeitsplatzsuche" Die Verwaltung erarbeitet zeitnah gemeinsam mit der ARGE ein Konzept zur proaktiven Arbeitsplatzsuche. Das Konzept wird dem Gemeinderat umfassend vorgestellt. Die Verwaltung setzt dann alle Maßnahmen um, die aus der Verwaltung heraus die ARGE in der proaktiven Arbeitsplatzsuche unterstützen können. Sachverhalt/Begründung: Die Verwaltung stellt - soweit notwendig - Mittel bereit, die die ARGE zur Umsetzung der proaktiven Arbeitsplatzsuche benötigt. Bei der ARGE Karlsruhe wird derzeit von Arbeitsberatern eine Direktvermittlung von Arbeitskräften an Arbeitgeber angeboten. Dies bedeutet, dass aus der Menge der betreuten Fälle für gemeldete Arbeitsplätze eine geringe Zahl von wirklich passenden Bewerbern ausgesucht und dem potentiellen Arbeitgeber vorgeschlagen wird. Dieses Konzept ist für beide Seiten positiv zu sehen, da sich der Arbeitgeber nicht mit einer sehr hohen Zahl teilweise nicht passender Bewerbungen auseinandersetzen muss und die Bewerber sich sinnvoll bewerben können. Ziel muss es nun sein, die Zahl der hierfür in Frage kommenden Arbeitsplätze zu erhöhen. Die ARGE versucht bereits über persönliche Ansprache von potentiellen Arbeitgebern Arbeitsplätze ausfindig zu machen. Es jedoch durchaus denkbar, in der proaktiven Arbeitsplatzsuche weitere Möglichkeiten auszuschöpfen. gez. Doris Baitinger gez. Ursula Paepcke gez. Angela Geiger gez. Gisela Fischer gez. Heike Backes Hauptamt - Sitzungsdienste - 15. September 2006 Stellungnahme: