Antrag CDU: Umwegrentabilität
| Vorlage: | 17178 |
|---|---|
| Art: | Beschlussvorlage |
| Datum: | 21.09.2006 |
| Letzte Änderung: | 03.03.2025 |
| Unter Leitung von: | _Fachbereich Datenübernahme |
| Erwähnte Stadtteile: | Keine Angaben |
Beratungen
Zusätzliche Dateien
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Extrahierter Text
Antrag CDU-Gemeinderatsfraktion vom 24.07.2006 eingegangen 25.07.2006 27. Sitzung des Gemeinderates am 26.09.2006 TOP 15 Vorlage Nr. 796 Öffentlich Nichtöffentlich verantwortlich Dez. 4 Umwegrentabilität Stellungnahme des Bürgermeisteramtes - Kurzfassung - Dem Antrag wird entsprochen. Finanzielle Auswirkungen nein ja x Gesamtaufwand der Maßnahme Einnahmen (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belas- tung (Folgekosten mit kal- kulatorischen Kosten ab- zügl. Folgeerträge und Folgeeinsparungen) Kann noch nicht ab- gesehen werden. Ergänzende Erläuterungen: Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja x abgestimmt mit KMK GmbH Stadt Karlsruhe – Hauptamt: Stellungnahme des BMA – Antrag Fassung: JAN 2006; Intranet RHIN: Formul a re/Gemeinde rat Ergänzende Erläuterungen Seite 2 von 2 Das Bürgermeisteramt befürwortet den Antrag, die Umwegrentabilität der Geschäftsfelder der Karlsruher Messe- und Kongress GmbH mittels einer wissenschaftlichen Studie untersu- chen und belegen zu lassen. Die erforderlichen Haushaltsmittel werden durch die Verwaltung bereitgestellt. Das Bürgermeisteramt wird den Gemeinderat zu gegebener Zeit über die Ergebnisse der Studie unterrichten.
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Antrag CDU-Gemeinderatsfraktion vom 24.07.2006 eingegangen 25.07.2006 27. Sitzung des Gemeinderates am 26.09.2006 TOP 15 Vorlage Nr. 796 Öffentlich Nichtöffentlich verantwortlich Dez. 4 Umwegrentabilität Stellungnahme des Bürgermeisteramtes - Kurzfassung - Dem Antrag wird entsprochen. Finanzielle Auswirkungen nein ja x Gesamtaufwand der Maßnahme Einnahmen (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belas- tung (Folgekosten mit kal- kulatorischen Kosten ab- zügl. Folgeerträge und Folgeeinsparungen) Kann noch nicht ab- gesehen werden. Ergänzende Erläuterungen: Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja x abgestimmt mit KMK GmbH Stadt Karlsruhe – Hauptamt: Stellungnahme des BMA – Antrag Fassung: JAN 2006; Intranet RHIN: Formul a re/Gemeinde rat Ergänzende Erläuterungen Seite 2 von 2 Das Bürgermeisteramt befürwortet den Antrag, die Umwegrentabilität der Geschäftsfelder der Karlsruher Messe- und Kongress GmbH mittels einer wissenschaftlichen Studie untersu- chen und belegen zu lassen. Die erforderlichen Haushaltsmittel werden durch die Verwaltung bereitgestellt. Das Bürgermeisteramt wird den Gemeinderat zu gegebener Zeit über die Ergebnisse der Studie unterrichten.
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27. ÖFFENTLICHE PLENARSITZUNG DES GEMEINDERATES AM 26. SEPT. 2006 Vorlage Nr. 796 ANTRAG Zu TOP 15 ------------------------------------------ A N T R A G der Stadträte Wolfram Jäger und Bernhard Weick, der Stadträtin Bettina Meier-Augenstein (CDU) sowie der CDU-Gemeinderatsfraktion vom 24. Juli 2006 Umwegrentabilität Die Stadtverwaltung wird gebeten, die Umwegrentabilität der Geschäftsfelder der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH mittels einer wissenschaftlichen Studie der Universität Karlsruhe untersuchen und belegen zu lassen. Sachverhalt/Begründung: Aufgrund ihrer so genannten Umwegrentabilität sind Messe- und Kongresszentren nicht nur ein besonderer Treffpunkt für interessierte Besucher, sondern zugleich ein wichtiges Instrument der regionalen Wirtschaftsförderung. Immer wieder werden jedoch diese volkswirtschaftlichen Gesamteffekte, welche eine Messe tatsächlich mit sich bringt, in Frage gestellt. Mit Hilfe wissenschaftlicher Untersuchungen konnte an anderen Messestandorten belegt werden, dass Messen, Kongresse und sonstige Veranstaltungen spürbare positive Auswirkungen für das örtliche Hotel- und Gaststättengewerbe, Geschäfte und Einzelhändler sowie sonstige Wirtschaftszweige und insbesondere den Arbeitsmarkt nach sich ziehen. Auch die Höhe der jeweiligen messebedingten Umsätze konnte ziemlich genau bestimmt werden. Würde die Umwegrentabilität des Messe- und Kongressstandorts Karlsruhe konkret und umfassend untersucht werden, wäre es künftig möglich, auf verlässliche, stichhaltige und vor allem wissenschaftlich belegte Argumente zurückzugreifen. Zugleich würden sich möglicherweise Hinweise auf solche Bereiche ergeben, die lediglich eine geringe Umwegrentabilität aufweisen und in denen Verbesserungen veranlasst werden könnten. gez. Wolfram Jäger gez. Bernhard Weick gez. Bettina Meier-Augenstein Hauptamt - Sitzungsdienste - 15. September 2006 Stellungnahme: