Antrag SPD: Neukonzeption Stadtmuseum

Vorlage: 17113
Art: Beschlussvorlage
Datum: 17.07.2006
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: _Fachbereich Datenübernahme
Erwähnte Stadtteile: Keine Angaben

Beratungen

  • Gemeinderat

    Datum: 25.07.2006

    TOP: 16

    Rolle: unbekannt

    Ergebnis: Keine Angabe

Zusätzliche Dateien

  • TOP 16
    Extrahierter Text

    Antrag SPD-Gemeinderatsfraktion vom: 27.06.2006 eingegangen: 27.06.2006 26. Sitzung des Gemeinderates am 25.07.2006 TOP 16 Vorlage Nr. 760 Öffentlich Nichtöffentlich verantwortlich Dez. 5 Neukonzeption Stadtmuseum Stellungnahme des Bürgermeisteramtes - Kurzfassung - Das im Antrag angesprochene Thema sollte in einem größeren Zusammenhang gesehen wer- den. Die gesamte Museumslandschaft in Karlsruhe (außer staatlicher Museen und Kunst- museen) bedarf der Überarbeitung und Neukonzeption. Finanzielle Auswirkungen nein ja Gesamtaufwand der Maßnahme Einnahmen (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belas- tung (Folgekosten mit kal- kulatorischen Kosten ab- zügl. Folgeerträge und Folgeeinsparungen) Haushaltsmittel stehen nicht zur Verfügung. Ergänzende Erläuterungen: Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein x ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein x ja abgestimmt mit Stadt Karlsruhe – Hauptamt: Stellungnahme des BMA – Antrag Fassung: JAN 2006; Intranet RHIN: Formul a re/Gemeinderat Ergänzende Erläuterungen Seite 2 von 2 Nicht nur die räumliche und inhaltliche Ausrichtung des Stadtmuseums, sondern die gesam- te Museumslandschaft sollte neu konzipiert werden. In den beiden vergangenen Jahren wurde wiederholt Themen wie Situation des Verkehrsmuseums Werderstraße, Aufbau eines Mobilitätsmuseums, Einrichtung eines Science-Centers, Verbesserung der Situation des Schulmuseums, Einrichtung eines Sportmuseums, verbesserte Integration des rechthistori- schen Museums u.a. in die Debatte eingebracht. Die Neuordnung der Museumslandschaft in Karlsruhe ist deshalb auch im Rahmen des Masterplans thematisiert worden und findet sich dort in der Entwurfsplanung wieder. Das Gesamtprojekt bedarf einer sorgfältigen Vorbereitung. Zu diesem Zweck hat die Stadt- verwaltung einen Auftrag zur Erarbeitung eines inhaltlichen Konzeptes für die Karlsruher Museumslandschaft (unter Außerachtlassung der staatlichen Museen und der Kunstmuse- en) in Auftrag gegeben. Im Rahmen dieses Auftrags wird auch das im vorliegenden Antrag angesprochenen Thema der inhaltlichen Weiterentwicklung des Stadtmuseums angespro- chen werden. Der Kulturausschuss wird in die Begleitung der erarbeiteten Ergebnisse eingebunden wer- den.

  • Vorlage TOP 16: Antrag SPD: Neukonzeption Stadtmuseum
    Extrahierter Text

    Antrag SPD-Gemeinderatsfraktion vom: 27.06.2006 eingegangen: 27.06.2006 26. Sitzung des Gemeinderates am 25.07.2006 TOP 16 Vorlage Nr. 760 Öffentlich Nichtöffentlich verantwortlich Dez. 5 Neukonzeption Stadtmuseum Stellungnahme des Bürgermeisteramtes - Kurzfassung - Das im Antrag angesprochene Thema sollte in einem größeren Zusammenhang gesehen wer- den. Die gesamte Museumslandschaft in Karlsruhe (außer staatlicher Museen und Kunst- museen) bedarf der Überarbeitung und Neukonzeption. Finanzielle Auswirkungen nein ja Gesamtaufwand der Maßnahme Einnahmen (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belas- tung (Folgekosten mit kal- kulatorischen Kosten ab- zügl. Folgeerträge und Folgeeinsparungen) Haushaltsmittel stehen nicht zur Verfügung. Ergänzende Erläuterungen: Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein x ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein x ja abgestimmt mit Stadt Karlsruhe – Hauptamt: Stellungnahme des BMA – Antrag Fassung: JAN 2006; Intranet RHIN: Formul a re/Gemeinderat Ergänzende Erläuterungen Seite 2 von 2 Nicht nur die räumliche und inhaltliche Ausrichtung des Stadtmuseums, sondern die gesam- te Museumslandschaft sollte neu konzipiert werden. In den beiden vergangenen Jahren wurde wiederholt Themen wie Situation des Verkehrsmuseums Werderstraße, Aufbau eines Mobilitätsmuseums, Einrichtung eines Science-Centers, Verbesserung der Situation des Schulmuseums, Einrichtung eines Sportmuseums, verbesserte Integration des rechthistori- schen Museums u.a. in die Debatte eingebracht. Die Neuordnung der Museumslandschaft in Karlsruhe ist deshalb auch im Rahmen des Masterplans thematisiert worden und findet sich dort in der Entwurfsplanung wieder. Das Gesamtprojekt bedarf einer sorgfältigen Vorbereitung. Zu diesem Zweck hat die Stadt- verwaltung einen Auftrag zur Erarbeitung eines inhaltlichen Konzeptes für die Karlsruher Museumslandschaft (unter Außerachtlassung der staatlichen Museen und der Kunstmuse- en) in Auftrag gegeben. Im Rahmen dieses Auftrags wird auch das im vorliegenden Antrag angesprochenen Thema der inhaltlichen Weiterentwicklung des Stadtmuseums angespro- chen werden. Der Kulturausschuss wird in die Begleitung der erarbeiteten Ergebnisse eingebunden wer- den.

  • Vorlage TOP 16: Antrag SPD: Neukonzeption Stadtmuseum
    Extrahierter Text

    26. ÖFFENTLICHE PLENARSITZUNG DES GEMEINDERATES AM 25. JULI 2006 Vorlage Nr. 760 ANTRAG Zu TOP 16 ------------------------------------------ A N T R A G der Stadträtinnen Doris Baitinger, Elke Ernemann, Angela Geiger und Ursula Paepcke, des Stadtrats Dr. Heinrich Maul (SPD) sowie der SPD-Gemeinderatsfraktion vom 27. Juni 2006 Neukonzeption Stadtmuseum Die Stadtverwaltung legt ein Konzept für die inhaltliche Neuausrichtung des Stadtmuseums vor. Im Rahmen dieses Konzepts nimmt die Würdigung Karlsruher Widerstandskämpfer in Form von Dauerausstellungen (Ludwig Marum, Reinhold Frank) einen besonderen Raum ein. Das Konzept wird im Kulturausschuss vorgestellt. Sachverhalt/Begründung: Nach über 10-jährigem Bestehen der derzeitigen Konzeption des Stadtmuseums wäre eine inhaltliche Neuausrichtung erforderlich. Doch auch die räumliche Situation gilt es zu überdenken und nach neuen Möglichkeiten zu suchen. Darüber hinaus sollte im Rahmen eines neuen Konzepts den beiden Karlsruher Widerstandskämpfern Ludwig Marum und Reinhold Frank eine Dauerausstellung gewidmet werden, die der Bevölkerung - vor allem den Schulklassen - dauerhaft zugänglich ist. Dass dieser Wunsch besteht, wurde uns schon mehrfach aus der Bevölkerung und von Karlsruher Pädagogen mitgeteilt. gez. Doris Baitinger gez. Elke Ernemann gez. Angela Geiger gez. Ursula Paepcke gez. Dr. Heinrich Maul Hauptamt - Sitzungsdienste - 16. Juli 2006