Antrag SPD: Ausstellung "Experimenta - Physik für die Sinne"

Vorlage: 16951
Art: Beschlussvorlage
Datum: 09.05.2006
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: _Fachbereich Datenübernahme
Erwähnte Stadtteile: Keine Angaben

Beratungen

  • Gemeinderat

    Datum: 09.05.2006

    TOP: 26

    Rolle: unbekannt

    Ergebnis: Keine Angabe

Zusätzliche Dateien

  • TOP 26
    Extrahierter Text

    Antrag SPD-Gemeinderatsfraktion vom: 31.03.2006 eingegangen: 31.03.2006 23. Sitzung des Gemeinderates am 09.05.2006 TOP 26 Vorlage Nr. 673 Öffentlich Nichtöffentlich verantwortlich Dez. 5 Ausstellung "Experimenta - Physik für die Sinne" Stellungnahme des Bürgermeisteramtes - Kurzfassung - Die Ausstellung „Experimenta – Physik für die Sinne“ war ein voller Erfolg. Insgesamt wurden über 20.000 Besucher gezählt. Bereits vor Eröffnung der Ausstellung waren alle Gruppentermi- ne für die gesamte Laufzeit ausgebucht. Über 100 weitere Anfragen von Gruppen und Schul- klassen konnten nicht mehr bedient werden. An den Wochenenden gab es einen derart hohen Besucherandrang, dass sich Schlangen bildeten und Wartezeiten in Kauf genommen werden mussten. Zu 1.: Die naturwissenschaftliche Bildung unserer Kinder ist dem BMA ein besonderes Anliegen. Ganz im Sinne der kürzlich zwischen Stadt und Universität vereinbarten Kooperation Technik- initiative „Technik begeistert!“ will die Stadt insbesondere junge Menschen an Naturwissen- schaften und Technik heranführen. Angesichts des großen Erfolgs der Ausstellung „Experimen- ta“ und der weiterhin noch nicht bedienten Nachfrage würde das BMA es sehr begrüßen, wenn diese Ausstellung im Jahr 2007 wieder in Karlsruhe stattfinden könnte. Das BMA unterstützt die diesbezüglichen Planungen des Regierungspräsidiums und des Vereins exploratorium nachhal- tig. Zu 2.: Das BMA wird sich beim Land für eine erneute Förderung einsetzen. Zu 3.: Für dieses Projekt sind bislang keine Mittel im städtischen Haushalt disponiert. Über eine etwa- ige finanzielle Beteiligung könnte erst im Zuge der nächsten Haushaltsberatungen definitiv ent- schieden werden. Die Veranstalter benötigen aber frühzeitig Planungssicherheit. Zu 4.: Das BMA wird die Veranstalter auch bei der Sponsorensuche unterstützen. Finanzielle Auswirkungen nein ja Gesamtaufwand der Maßnahme Einnahmen (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belas- tung (Folgekosten mit kal- kulatorischen Kosten ab- zügl. Folgeerträge und Folgeeinsparungen) 45.000 € Haushaltsmittel stehen nicht zur Verfügung. Ergänzende Erläuterungen: siehe Anlage Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit Stadt Karlsruhe – Hauptamt: Stellungnahme des BMA – Antrag Fassung: JAN 2006; Intranet RHIN: Formul a re/Gemeinderat Ergänzende Erläuterungen Seite 2 von 3 Die Ausstellung „Experimenta – Physik für die Sinne“ vom 17.03. bis 9.4.2006 im ehemali- gen Landesgewerbeamt am Rondellplatz war ein voller Erfolg. Insgesamt wurden über 20.000 Besucher (hauptsächlich Kindergartengruppen, Schulklassen, Familien und Einzel- personen) gezählt. Bereits vor Eröffnung der Ausstellung waren alle Gruppentermine für die gesamte Laufzeit ausgebucht. Über 100 weitere Anfragen von Gruppen und Schulklassen konnten nicht mehr bedient werden. An den Wochenenden gab es einen derart hohen Be- sucherandrang, dass sich Schlangen bildeten und Wartezeiten in Kauf genommen werden mussten. Die Veranstalter hatten gerade die Schulen und Kindergärten gezielt angespro- chen, aber mit einer derartigen Besucherresonanz nicht gerechnet. Die Reaktion der Ausstellungsbesucher war durchweg positiv. Lehrer und Eltern waren be- eindruckt von den vielfältigen und anschaulichen Präsentationen an den über 30 Experimen- tierstationen. Die natürliche Entdeckerfreude wurde aufgegriffen und die Kinder wurden zum Experimentieren, Mitmachen und Staunen eingeladen. Die Kinder waren vor allem fasziniert von den Möglichkeiten, unter fachkundiger Anleitung von Ausstellungsbetreuern Naturphä- nomene aktiv und kreativ selbst zu erforschen. Diese Mitmachschau des Kindermuseums exploratorium Stuttgart & Region e.V. wurde in Kooperation mit dem Physikalischen Institut der Universität Stuttgart entwickelt. Die Karlsru- her Ausstellung wurde vom Verein exploratorium in Kooperation mit dem Regierungspräsidi- um Karlsruhe durchgeführt. Finanziert wurde sie durch einen Zuschuss von 45.000 € aus Mitteln der Zukunftsoffensive III des Landes Baden-Württemberg. Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat außerdem seine Ausstellungsräumlichkeiten entgeltfrei zur Verfügung gestellt und personelle und organisatorische Unterstützung geleistet. Die Veranstalter würden angesichts des großen Erfolgs diese Ausstellung gerne wiederho- len. Das Regierungspräsidium wäre in 2007 wieder bereit, seine Ausstellungsräumlichkeiten entgeltfrei zu überlassen. Der einmalige Finanzierungsbetrag von 45.000 € aus der Zu- kunftsoffensive des Landes steht allerdings nicht mehr zur Verfügung. Diese Summe wird nach Aussage der Veranstalter auch für eine Wiederholung der Ausstellung zur Deckung der Unkosten benötigt. Kosten fallen vor allem für das zahlreich benötigte Betreuungspersonal (pro Ausstellungsstation mind. eine Person), Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, Transport, Ver- sicherung an. Die Eintrittsgelder sollen wie in diesem Jahr dem exploratorium für Ausstel- lungskonzeption und -leitung, Bau, Wartung und Überlassung der Exponate sowie zur De- ckung der Restkosten zufließen. Die Finanzierung des benötigten Betrages ist allerdings nicht ganz einfach. Die Landesstif- tung fördert grundsätzlich keine Wiederholungen. Deshalb wäre wohl auch ein Antrag bei der neugegründeten Stiftung Kinderland Baden-Württemberg, eine Unterstiftung der Lan- desstiftung Baden-Württemberg, nicht sehr aussichtsreich. Denkbar wären Antragstellungen bei den Ministerien für Wissenschaft, Forschung und Kunst bzw. Kultus, Jugend und Sport. Lohnenswert sind auf alle Fälle Anfragen bei potenziellen Sponsoren. Das Regierungspräsi- dium hat sich mittlerweile auch an den Oberbürgermeister mit der Bitte um Unterstützung gewandt. Die naturwissenschaftliche Bildung unserer Kinder ist dem BMA ein besonderes Anliegen. Ganz im Sinne der kürzlich zwischen Stadt und Universität vereinbarten Kooperation Tech- nikinitiative „Technik begeistert!“ will die Stadt insbesondere junge Menschen an Naturwis- senschaften und Technik heranführen. Deshalb sind solche temporären Ausstellungen die- sen Inhalts willkommen. Angesichts des großen Erfolgs der Ausstellung „Experimenta“ und der weiterhin noch nicht bedienten Nachfrage würde das BMA es sehr begrüßen, wenn die- se im Jahr 2007 wieder in Karlsruhe stattfinden könnte. Das BMA unterstützt die diesbezüg- lichen Planungen des Regierungspräsidiums und des Vereins exploratorium nachhaltig. Ergänzende Erläuterungen Seite 3 von 3 Daneben sollten aber auch generelle Überlegungen angestellt werden, wie ein solcher Be- darf an anschaulicher naturwissenschaftlicher und technischer Bildung dauerhaft gedeckt werden könnte, wie z.B. als Bestandteil eines Science-Centers. Für dieses Projekt sind bislang keine Mittel im städtischen Haushalt disponiert. Über eine etwaige finanzielle Beteiligung könnte erst im Zuge der nächsten Haushaltsberatungen defi- nitiv entschieden werden. Die Veranstalter benötigen aber frühzeitig Planungssicherheit.

  • Vorlage TOP 26: Antrag SPD: Ausstellung "Experimenta - Physik für die Sinne"
    Extrahierter Text

    Antrag SPD-Gemeinderatsfraktion vom: 31.03.2006 eingegangen: 31.03.2006 23. Sitzung des Gemeinderates am 09.05.2006 TOP 26 Vorlage Nr. 673 Öffentlich Nichtöffentlich verantwortlich Dez. 5 Ausstellung "Experimenta - Physik für die Sinne" Stellungnahme des Bürgermeisteramtes - Kurzfassung - Die Ausstellung „Experimenta – Physik für die Sinne“ war ein voller Erfolg. Insgesamt wurden über 20.000 Besucher gezählt. Bereits vor Eröffnung der Ausstellung waren alle Gruppentermi- ne für die gesamte Laufzeit ausgebucht. Über 100 weitere Anfragen von Gruppen und Schul- klassen konnten nicht mehr bedient werden. An den Wochenenden gab es einen derart hohen Besucherandrang, dass sich Schlangen bildeten und Wartezeiten in Kauf genommen werden mussten. Zu 1.: Die naturwissenschaftliche Bildung unserer Kinder ist dem BMA ein besonderes Anliegen. Ganz im Sinne der kürzlich zwischen Stadt und Universität vereinbarten Kooperation Technik- initiative „Technik begeistert!“ will die Stadt insbesondere junge Menschen an Naturwissen- schaften und Technik heranführen. Angesichts des großen Erfolgs der Ausstellung „Experimen- ta“ und der weiterhin noch nicht bedienten Nachfrage würde das BMA es sehr begrüßen, wenn diese Ausstellung im Jahr 2007 wieder in Karlsruhe stattfinden könnte. Das BMA unterstützt die diesbezüglichen Planungen des Regierungspräsidiums und des Vereins exploratorium nachhal- tig. Zu 2.: Das BMA wird sich beim Land für eine erneute Förderung einsetzen. Zu 3.: Für dieses Projekt sind bislang keine Mittel im städtischen Haushalt disponiert. Über eine etwa- ige finanzielle Beteiligung könnte erst im Zuge der nächsten Haushaltsberatungen definitiv ent- schieden werden. Die Veranstalter benötigen aber frühzeitig Planungssicherheit. Zu 4.: Das BMA wird die Veranstalter auch bei der Sponsorensuche unterstützen. Finanzielle Auswirkungen nein ja Gesamtaufwand der Maßnahme Einnahmen (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belas- tung (Folgekosten mit kal- kulatorischen Kosten ab- zügl. Folgeerträge und Folgeeinsparungen) 45.000 € Haushaltsmittel stehen nicht zur Verfügung. Ergänzende Erläuterungen: siehe Anlage Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit Stadt Karlsruhe – Hauptamt: Stellungnahme des BMA – Antrag Fassung: JAN 2006; Intranet RHIN: Formul a re/Gemeinderat Ergänzende Erläuterungen Seite 2 von 3 Die Ausstellung „Experimenta – Physik für die Sinne“ vom 17.03. bis 9.4.2006 im ehemali- gen Landesgewerbeamt am Rondellplatz war ein voller Erfolg. Insgesamt wurden über 20.000 Besucher (hauptsächlich Kindergartengruppen, Schulklassen, Familien und Einzel- personen) gezählt. Bereits vor Eröffnung der Ausstellung waren alle Gruppentermine für die gesamte Laufzeit ausgebucht. Über 100 weitere Anfragen von Gruppen und Schulklassen konnten nicht mehr bedient werden. An den Wochenenden gab es einen derart hohen Be- sucherandrang, dass sich Schlangen bildeten und Wartezeiten in Kauf genommen werden mussten. Die Veranstalter hatten gerade die Schulen und Kindergärten gezielt angespro- chen, aber mit einer derartigen Besucherresonanz nicht gerechnet. Die Reaktion der Ausstellungsbesucher war durchweg positiv. Lehrer und Eltern waren be- eindruckt von den vielfältigen und anschaulichen Präsentationen an den über 30 Experimen- tierstationen. Die natürliche Entdeckerfreude wurde aufgegriffen und die Kinder wurden zum Experimentieren, Mitmachen und Staunen eingeladen. Die Kinder waren vor allem fasziniert von den Möglichkeiten, unter fachkundiger Anleitung von Ausstellungsbetreuern Naturphä- nomene aktiv und kreativ selbst zu erforschen. Diese Mitmachschau des Kindermuseums exploratorium Stuttgart & Region e.V. wurde in Kooperation mit dem Physikalischen Institut der Universität Stuttgart entwickelt. Die Karlsru- her Ausstellung wurde vom Verein exploratorium in Kooperation mit dem Regierungspräsidi- um Karlsruhe durchgeführt. Finanziert wurde sie durch einen Zuschuss von 45.000 € aus Mitteln der Zukunftsoffensive III des Landes Baden-Württemberg. Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat außerdem seine Ausstellungsräumlichkeiten entgeltfrei zur Verfügung gestellt und personelle und organisatorische Unterstützung geleistet. Die Veranstalter würden angesichts des großen Erfolgs diese Ausstellung gerne wiederho- len. Das Regierungspräsidium wäre in 2007 wieder bereit, seine Ausstellungsräumlichkeiten entgeltfrei zu überlassen. Der einmalige Finanzierungsbetrag von 45.000 € aus der Zu- kunftsoffensive des Landes steht allerdings nicht mehr zur Verfügung. Diese Summe wird nach Aussage der Veranstalter auch für eine Wiederholung der Ausstellung zur Deckung der Unkosten benötigt. Kosten fallen vor allem für das zahlreich benötigte Betreuungspersonal (pro Ausstellungsstation mind. eine Person), Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, Transport, Ver- sicherung an. Die Eintrittsgelder sollen wie in diesem Jahr dem exploratorium für Ausstel- lungskonzeption und -leitung, Bau, Wartung und Überlassung der Exponate sowie zur De- ckung der Restkosten zufließen. Die Finanzierung des benötigten Betrages ist allerdings nicht ganz einfach. Die Landesstif- tung fördert grundsätzlich keine Wiederholungen. Deshalb wäre wohl auch ein Antrag bei der neugegründeten Stiftung Kinderland Baden-Württemberg, eine Unterstiftung der Lan- desstiftung Baden-Württemberg, nicht sehr aussichtsreich. Denkbar wären Antragstellungen bei den Ministerien für Wissenschaft, Forschung und Kunst bzw. Kultus, Jugend und Sport. Lohnenswert sind auf alle Fälle Anfragen bei potenziellen Sponsoren. Das Regierungspräsi- dium hat sich mittlerweile auch an den Oberbürgermeister mit der Bitte um Unterstützung gewandt. Die naturwissenschaftliche Bildung unserer Kinder ist dem BMA ein besonderes Anliegen. Ganz im Sinne der kürzlich zwischen Stadt und Universität vereinbarten Kooperation Tech- nikinitiative „Technik begeistert!“ will die Stadt insbesondere junge Menschen an Naturwis- senschaften und Technik heranführen. Deshalb sind solche temporären Ausstellungen die- sen Inhalts willkommen. Angesichts des großen Erfolgs der Ausstellung „Experimenta“ und der weiterhin noch nicht bedienten Nachfrage würde das BMA es sehr begrüßen, wenn die- se im Jahr 2007 wieder in Karlsruhe stattfinden könnte. Das BMA unterstützt die diesbezüg- lichen Planungen des Regierungspräsidiums und des Vereins exploratorium nachhaltig. Ergänzende Erläuterungen Seite 3 von 3 Daneben sollten aber auch generelle Überlegungen angestellt werden, wie ein solcher Be- darf an anschaulicher naturwissenschaftlicher und technischer Bildung dauerhaft gedeckt werden könnte, wie z.B. als Bestandteil eines Science-Centers. Für dieses Projekt sind bislang keine Mittel im städtischen Haushalt disponiert. Über eine etwaige finanzielle Beteiligung könnte erst im Zuge der nächsten Haushaltsberatungen defi- nitiv entschieden werden. Die Veranstalter benötigen aber frühzeitig Planungssicherheit.

  • Vorlage TOP 26: Antrag SPD: Ausstellung "Experimenta - Physik für die Sinne"
    Extrahierter Text

    23. ÖFFENTLICHE PLENARSITZUNG DES GEMEINDERATES AM 9. MAI 2006 Vorlage Nr. 673 ANTRAG Zu TOP 26 ------------------------------------------ A N T R A G der Stadträtinnen Doris Baitinger, Elke Ernemann, Ute Müllerschön, Ursula Paepcke und Heike Backes (SPD) sowie der SPD-Gemeinderatsfraktion vom 31. März 2006 Ausstellung "Experimenta - Physik für die Sinne" 1. Die Stadt Karlsruhe bemüht sich, die “Experimenta” im Jahre 2007 erneut nach Karlsruhe zu holen. 2. Die Stadt Karlsruhe setzt sich beim Land Baden-Württemberg für eine erneute finanzielle Förderung ein. 3. Die Stadt Karlsruhe leistet, falls notwendig, einen eigenen finanziellen Beitrag für die Durchführung der Ausstellung. 4. Die Stadtverwaltung bemüht sich, Sponsoren für die Finanzierung der Ausstellung zu finden. Sachverhalt/Begründung: Vom 17.3. bis 9.4.2006 präsentiert der Verein "exploratorium" in Kooperation mit den Regierungspräsidien Karlsruhe und Stuttgart die erfolgreiche Mitmachausstellung "Experimenta - Physik für die Sinne" im ehemaligen Landesgewerbeamt Karlsruhe, Rondellplatz. Die Ausstellung wird gefördert aus Mitteln der Zukunftsoffensive III des Landes Baden-Württemberg. Die "Experimenta" versteht sich als beispielhaftes Projekt und Baustein der landes- weiten Bemühungen, das Interesse an naturwissenschaftlichen Phänomenen bei Kindern und Jugendlichen möglichst frühzeitig zu fördern und zu stärken. Die Resonanz in Karlsruhe ist ganz hervorragend – 10.000 Besucher wurden bereits gezählt. Viele Schulklassen mussten sogar schon abgewiesen werden. Nach Rücksprache mit den Ausstellungsmachern könnte die Ausstellung für gut drei Monate ausgebucht werden. Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat bereits Bereitschaft signalisiert, die "Experimenta” nächstes Jahr wieder nach Karlsruhe zu holen. Allerdings ist die Durchführung der Ausstellung mit einigen Kosten verbunden. An der Finanzierung sollte sie jedoch in Anbetracht ihres Beitrags zur naturwissenschaftlichen Bildung unserer Kinder nicht scheitern. gez. Doris Baitinger gez. Elke Ernemann gez. Ute Müllerschön gez. Ursula Paepcke gez. Heike Backes Hauptamt - Sitzungsdienste - 27. April 2006 Stellungnahme: