Antrag GRÜNE: Karlsruher Kulturstipendium
| Vorlage: | 16878 |
|---|---|
| Art: | Beschlussvorlage |
| Datum: | 23.03.2006 |
| Letzte Änderung: | 03.03.2025 |
| Unter Leitung von: | _Fachbereich Datenübernahme |
| Erwähnte Stadtteile: | Keine Angaben |
Beratungen
Zusätzliche Dateien
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Extrahierter Text
Antrag GRÜNE-Gemeinderatsfraktion vom: 21.02.2006 eingegangen: 21.02.2006 22. Sitzung des Gemeinderates am 28.03.2006 TOP 22 Vorlage Nr. 628 Öffentlich Nichtöffentlich verantwortlich Dez. 5 Karlsruher Kulturstipendium Stellungnahme des Bürgermeisteramtes - Kurzfassung - Die Kultur wird prüfen, ob und gegebenenfalls in welchen Bereichen ein Kulturstipendium ge- schaffen werden könnte. Ein mögliches Konzept wird im Kulturausschuss vorgestellt. Dafür notwendige Mittel müssten dann im Doppelhaushalt 2007/2008 eingestellt werden. Finanzielle Auswirkungen nein ja Gesamtaufwand der Maßnahme Einnahmen (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belas- tung (Folgekosten mit kal- kulatorischen Kosten ab- zügl. Folgeerträge und Folgeeinsparungen) Haushaltsmittel stehen nicht zur Verfügung. Finanzposition: Ergänzende Erläuterungen: Die Kosten werden im Rahmen der Konzepterstellung ermittelt. Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit FFormatänderungen der Wordvorlage sind nicht zulässig ! Stadt Karlsruhe – Hauptamt: Stellungnahme des BMA – Antrag Fassung: JAN 2006; Intranet RHIN: Formul a re/Gemeinderat
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Extrahierter Text
Antrag GRÜNE-Gemeinderatsfraktion vom: 21.02.2006 eingegangen: 21.02.2006 22. Sitzung des Gemeinderates am 28.03.2006 TOP 22 Vorlage Nr. 628 Öffentlich Nichtöffentlich verantwortlich Dez. 5 Karlsruher Kulturstipendium Stellungnahme des Bürgermeisteramtes - Kurzfassung - Die Kultur wird prüfen, ob und gegebenenfalls in welchen Bereichen ein Kulturstipendium ge- schaffen werden könnte. Ein mögliches Konzept wird im Kulturausschuss vorgestellt. Dafür notwendige Mittel müssten dann im Doppelhaushalt 2007/2008 eingestellt werden. Finanzielle Auswirkungen nein ja Gesamtaufwand der Maßnahme Einnahmen (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belas- tung (Folgekosten mit kal- kulatorischen Kosten ab- zügl. Folgeerträge und Folgeeinsparungen) Haushaltsmittel stehen nicht zur Verfügung. Finanzposition: Ergänzende Erläuterungen: Die Kosten werden im Rahmen der Konzepterstellung ermittelt. Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit FFormatänderungen der Wordvorlage sind nicht zulässig ! Stadt Karlsruhe – Hauptamt: Stellungnahme des BMA – Antrag Fassung: JAN 2006; Intranet RHIN: Formul a re/Gemeinderat
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22. ÖFFENTLICHE PLENARSITZUNG DES GEMEINDERATES AM 28. MÄRZ 2006 Vorlage Nr. 628 ANTRAG Zu TOP 22 ------------------------------------------ A N T R A G der Stadträtinnen Dr. Gisela Splett, Dr. Hildegund Brandenburg und Anne Segor (GRÜNE) sowie der GRÜNE-Gemeinderatsfraktion vom 21. Februar 2006 Karlsruher Kulturstipendium Die Stadtverwaltung, insbesondere das Kulturamt mit dem Kulturbürgermeister zusammen, wird beauftragt die Voraussetzungen für ein Karlsruher Kultur- stipendium zu schaffen. Sachverhalt / Begründung: In vielen unterschiedlich großen Städten der Bundesrepublik werden Stadt-Stipendien an Kulturschaffende ihrer Stadt vergeben, z. B. in den Sparten: · Architektur · Audiovisuelle Medien, Film, Video · Bildende Kunst · Darstellende Kunst inkl. Kabarett · Design · Künstlerische Fotografie · Journalismus · Literatur und Übersetzung · Musik · Tanz, Choreografie, Ballett, Akrobatik In Karlsruhe gibt es eine Fülle von Ausbildungsstätten einiger der genannten Sparten – städtische, staatliche und private. Um Talente unserer Stadt zu fördern, ist die Erteilung eines Stipendiums für die Lernenden, aber auch für die Lehrenden ein großer Motivationsschub. Vorstellbar ist, dass sich in einjährigem Rhythmus Studierende einer Sparte bewerben können. Im Ausschreibungstext könnte die Stadt von Zeit zu Zeit auch Themenfelder, die für Karlsruhe relevant sind, zum Inhalt der Bewerbung machen. Eine Jury, bestehend aus Vermittlern/innen der jeweiligen Sparte, könnte eine Gruppe von z. B. zwei bis fünf Stipendiaten/innen aussuchen, die für die Dauer eines Jahres jeweils 800 bis 1 000 € pro Monat erhalten. Nach Ablauf eines Jahres stellen die Stipendiaten/-innen ihre Arbeitsergebnisse in Ausstellungen, Konzerten oder Lesungen etc. der Öffentlichkeit vor. Der finanzielle Aufwand inkl. Kataloge, Veröffentlichungen, Bereitstellung von Räumen etc. würde sich bei drei Stipendien zwischen 30 000 und 38 000 € bewegen und könnte ein fester Titel im Kulturhaushalt werden. Für die Stadt Karlsruhe wäre ein Karlsruhe-Stipendium im kulturellen wie im wissenschaftlichen Bereich eine Möglichkeit, ihre Außenwahrnehmung positiv zu erweitern. Zumal für den Lebenslauf von jungen Kulturstudierenden die Erlangung eines Stipendiums sich sehr positiv auswirkt. gez. Dr. Gisela Splett gez. Dr. Hildegund Brandenburg gez. Anne Segor Hauptamt - Sitzungsdienste - 16. März 2006 Stellungnahme: