Antrag CDU: Verkehrsberuhigung Hagsfeld

Vorlage: 16827
Art: Beschlussvorlage
Datum: 23.02.2006
Letzte Änderung: 03.03.2025
Unter Leitung von: _Fachbereich Datenübernahme
Erwähnte Stadtteile: Durlach, Grötzingen, Hagsfeld

Beratungen

  • Gemeinderat

    Datum: 21.02.2006

    TOP: 21

    Rolle: unbekannt

    Ergebnis: Keine Angabe

Zusätzliche Dateien

  • TOP 22
    Extrahierter Text

    Antrag CDU-Gemeinderatsfraktion vom 19.01.2006 eingegangen 24.01.2006 21 . Sitzung des Gemeinderates am 21.02.06 TOP 22 Vorlage Nr. 582 Öffentlich Nichtöffentlich verantwortlich Dez. 2 Verkehrsberuhigung Hagsfeld Stellungnahme des Bürgermeisteramtes - Kurzfassung - Die Zunahme des Verkehrs in Hagsfeld durch den neuen BAB – Anschluss KA-Nord wird sich nach Modellberechnungen in Grenzen halten. Als verkehrsberuhigende Maßnahmen sind vorgesehen: 1) Verjüngung des Straßenquerschnitts in der Schwetzinger Straße 2) Verkehrsinsel im südlichen Bereich der Karlsruher Straße 3) Kreisel auf dem Lindenplatz wird planerisch weiterverfolgt Finanzielle Auswirkungen nein ja Gesamtaufwand der Maßnahme Einnahmen (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belas- tung (Folgekosten mit kal- kulatorischen Kosten ab- zügl. Folgeerträge und Folgeeinsparungen) 1) 300.000 Euro 2) 3) im Nachtragshaushalt aus lfd. Mitteln soll in nächsten Doppelhaus- halt 3) Haushaltsmittel stehen teilweise zur Verfügung. Finanzposition: Ergänzende Erläuterungen Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit Formatänderungen der Wordvorlage sind nicht zulässig ! Stadt Karlsruhe – Hauptamt: Stellungnahme des BMA – Antrag Fassung: Juni 2005; Intranet RHIN: Formul a re/Gemeinderat Ergänzende Erläuterungen Seite 2 von 2 Mit der Verbindung der BAB - Anschlussstelle KA - Nord an die Elfmorgenbruchstraße ist ein zusätzliches Verkehrsaufkommen in Hagsfeld nicht auszuschließen. Zusätzlicher Verkehrs- druck entsteht im Ruschgraben, An der Tagweide, Brückenstraße und Schwetzinger Straße. Modellberechungen zeigen jedoch, dass sich die Mehrverkehre in Grenzen halten, weil der Einzugsbereich der neuen Anschlussstelle eng begrenzt ist, die Anschlussstelle Durlach wei- terhin zur Verfügung steht und die Ortsdurchfahrt in ihrer Leistungsfähigkeit kaum zusätzlichen Verkehr aufnehmen kann. Mit verkehrsberuhigenden Maßnahmen kann eine Verlangsamung des Kfz-Verkehrs erreicht werden, eine Verminderung des Verkehrsaufkommens insgesamt ist jedoch nur in sehr begrenztem Umfang möglich. Vorgesehenes Maßnahmenkonzept: In der Schwetzinger Straße wird bereits in diesem Jahr eine Verjüngung des Straßenquer- schnitts vorgenommen, mit der auch eine Verringerung der gefahrenen Geschwindigkeiten einhergehen wird. Diese Baumaßnahme wird bei Eröffnung der neuen BAB – Anschlussstel- le KA – Nord noch nicht beendet sein, sodass sich vorerst keine neuen Fahrtrouten erge- ben. Weiterhin ist eine Verkehrsinsel im südlichen Bereich der Karlsruher Straße (Haltestelle) vorgesehen, mit der die Geschwindigkeit insbesondere der nach Hagsfeld einfahrenden Fahrzeuge verringert werden soll. Die Maßnahme wird vor der Fertigstellung des Autobahn- anschlusses umgesetzt. In der Brückenstraße sind mittelfristig Baumbepflanzungen vorgesehen, die den Straßen- raum gestalterisch aufwerten. Die vorgeschlagene Mittelinsel wird geprüft. Die Einrichtung eines Kreisverkehrsplatzes auf dem Lindenplatz ist wegen der beengten baulichen Situation ungünstig zu beurteilen. Eine veränderte Planung als „Minikreisel“ mit reduzierten Abmes- sungen wird planerisch weiterverfolgt und kann zu einer Minderung des Geschwindigkeitsni- veaus auf den zuführenden Straßen führen.

  • Vorlage TOP 22: Antrag CDU: Verkehrsberuhigung Hagsfeld
    Extrahierter Text

    Antrag CDU-Gemeinderatsfraktion vom 19.01.2006 eingegangen 24.01.2006 21 . Sitzung des Gemeinderates am 21.02.06 TOP 22 Vorlage Nr. 582 Öffentlich Nichtöffentlich verantwortlich Dez. 2 Verkehrsberuhigung Hagsfeld Stellungnahme des Bürgermeisteramtes - Kurzfassung - Die Zunahme des Verkehrs in Hagsfeld durch den neuen BAB – Anschluss KA-Nord wird sich nach Modellberechnungen in Grenzen halten. Als verkehrsberuhigende Maßnahmen sind vorgesehen: 1) Verjüngung des Straßenquerschnitts in der Schwetzinger Straße 2) Verkehrsinsel im südlichen Bereich der Karlsruher Straße 3) Kreisel auf dem Lindenplatz wird planerisch weiterverfolgt Finanzielle Auswirkungen nein ja Gesamtaufwand der Maßnahme Einnahmen (Zuschüsse u. Ä.) Finanzierung durch städtischen Haushalt Jährliche laufende Belas- tung (Folgekosten mit kal- kulatorischen Kosten ab- zügl. Folgeerträge und Folgeeinsparungen) 1) 300.000 Euro 2) 3) im Nachtragshaushalt aus lfd. Mitteln soll in nächsten Doppelhaus- halt 3) Haushaltsmittel stehen teilweise zur Verfügung. Finanzposition: Ergänzende Erläuterungen Anhörung Ortschaftsrat (§ 70 Abs. 1 GemO) nein ja durchgeführt am Abstimmung mit städtischen Gesellschaften nein ja abgestimmt mit Formatänderungen der Wordvorlage sind nicht zulässig ! Stadt Karlsruhe – Hauptamt: Stellungnahme des BMA – Antrag Fassung: Juni 2005; Intranet RHIN: Formul a re/Gemeinderat Ergänzende Erläuterungen Seite 2 von 2 Mit der Verbindung der BAB - Anschlussstelle KA - Nord an die Elfmorgenbruchstraße ist ein zusätzliches Verkehrsaufkommen in Hagsfeld nicht auszuschließen. Zusätzlicher Verkehrs- druck entsteht im Ruschgraben, An der Tagweide, Brückenstraße und Schwetzinger Straße. Modellberechungen zeigen jedoch, dass sich die Mehrverkehre in Grenzen halten, weil der Einzugsbereich der neuen Anschlussstelle eng begrenzt ist, die Anschlussstelle Durlach wei- terhin zur Verfügung steht und die Ortsdurchfahrt in ihrer Leistungsfähigkeit kaum zusätzlichen Verkehr aufnehmen kann. Mit verkehrsberuhigenden Maßnahmen kann eine Verlangsamung des Kfz-Verkehrs erreicht werden, eine Verminderung des Verkehrsaufkommens insgesamt ist jedoch nur in sehr begrenztem Umfang möglich. Vorgesehenes Maßnahmenkonzept: In der Schwetzinger Straße wird bereits in diesem Jahr eine Verjüngung des Straßenquer- schnitts vorgenommen, mit der auch eine Verringerung der gefahrenen Geschwindigkeiten einhergehen wird. Diese Baumaßnahme wird bei Eröffnung der neuen BAB – Anschlussstel- le KA – Nord noch nicht beendet sein, sodass sich vorerst keine neuen Fahrtrouten erge- ben. Weiterhin ist eine Verkehrsinsel im südlichen Bereich der Karlsruher Straße (Haltestelle) vorgesehen, mit der die Geschwindigkeit insbesondere der nach Hagsfeld einfahrenden Fahrzeuge verringert werden soll. Die Maßnahme wird vor der Fertigstellung des Autobahn- anschlusses umgesetzt. In der Brückenstraße sind mittelfristig Baumbepflanzungen vorgesehen, die den Straßen- raum gestalterisch aufwerten. Die vorgeschlagene Mittelinsel wird geprüft. Die Einrichtung eines Kreisverkehrsplatzes auf dem Lindenplatz ist wegen der beengten baulichen Situation ungünstig zu beurteilen. Eine veränderte Planung als „Minikreisel“ mit reduzierten Abmes- sungen wird planerisch weiterverfolgt und kann zu einer Minderung des Geschwindigkeitsni- veaus auf den zuführenden Straßen führen.

  • Vorlage TOP 22: Antrag CDU: Verkehrsberuhigung Hagsfeld
    Extrahierter Text

    21. ÖFFENTLICHE PLENARSITZUNG DES GEMEINDERATES AM 21. FEBRUAR 2006 Vorlage Nr. 582 ANTRAG Zu TOP 22 ------------------------------------------ A N T R A G der Stadträte Wolfram Jäger und Thorsten Ehlgötz (CDU) sowie der CDU-Gemeinderatsfraktion vom 19. Januar 2006 Verkehrsberuhigung Hagsfeld Die Stadtverwaltung wird beauftragt, für den Stadtteil Hagsfeld ein Konzept zu entwickeln, mit Hilfe dessen eine Verkehrsberuhigung erreicht werden kann. Sachverhalt / Begründung: In wenigen Monaten wird der Autobahnanschluss Karlsruhe-Nord seiner Bestimmung übergeben. Die neue A 5-Auffahrt wird vierspurig nach Osten verlängert und bei Grötzingen an die B 10 angeschlossen. So lange ein Weiterbau nach Westen zur Haid-und-Neu-Straße nicht erfolgt ist, ist für den Stadtteil Hagsfeld eine verkehrliche Mehrbelastung zu befürchten. Wir meinen, dass durch verkehrsberuhigende Maßnahmen eine etwaige zusätzliche Belastung lediglich geringe Auswirkungen hätte bzw. sogar eine Reduzierung des Verkehrsaufkommens erreicht werden könnte. Wir denken zum Beispiel an die Einrichtung von Verkehrsinseln in der Karlsruher Straße (Höhe Waldeckstraße) und der Brückenstraße/An der Tagweide. Für den Umbau der Schwetzinger Straße wurden im Nachtragshaushalt bereits entsprechende Mittel bereitgestellt. gez. Wolfram Jäger gez. Thorsten Ehlgötz Hauptamt - Sitzungsdienste - 8. Februar 2006 Stellungnahme: