Anfrage SPD: Einrichtung von Räumen für das Fach "Naturwissenschaft und Technik" in Gymnasien
| Vorlage: | 16763 |
|---|---|
| Art: | Beschlussvorlage |
| Datum: | 30.01.2006 |
| Letzte Änderung: | 03.03.2025 |
| Unter Leitung von: | _Fachbereich Datenübernahme |
| Erwähnte Stadtteile: | Neureut |
Beratungen
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Extrahierter Text
Anfrage Stadträtin Doris Baitinger (SPD) Stadträtin Ute Müllerschön (SPD) Stadträtin Ursula Paepcke (SPD) Stadträtin Heike Backes (SPD) vom: 28.11.2005 eingegangen: 29.11.2005 20. Sitzung des Gemeinderates am 24.01.2006 TOP 27 Vorlage Nr. 537 Öffentlich Nichtöffentlich verantwortlich: Dez. 3 Einrichtung von Räumen für das Fach "Naturwissenschaft und Technik" in Gymnasien Stellungnahme des Bürgermeisteramtes: Es ist zutreffend, dass am Helmholtz-Gymnasium durch eine Spende der Klaus-Tschira- Stiftung Heidelberg ein naturwissenschaftlicher Fachraum eingerichtet werden konnte, in dem Schülerpraktika möglich sind. Allerdings hat das Kultusministerium wiederholt mitge- teilt, dass sich weder die Umstellung auf den achtjährigen gymnasialen Bildungsgang noch die Einführung des Faches NwT als Kernfach im naturwissenschaftlichen Profil auf den Raumbedarf der Gymnasien auswirken, sofern die jeweilige Schule entsprechend ihrer Zü- gigkeit bereits über die im Modellraumprogramm für Gymnasien vorgesehenen Fachräume (Lehrsäle, Lehrübungsräume, Praktikumsräume, Experimentier- und Sammlungsräume ) verfügt. Im Sachmittelbereich rechnet das Ministerium mit Zusatzaufwand infolge der Ein- führung des neuen Faches in Höhe von 4.000 bis 6.000 Euro pro Schule, vornehmlich für die Beschaffung neuer Lehrmittel. Das Kultusministerium vertritt hierzu die Auffassung, dass dieser Betrag bis zum Einführungstermin des neuen Faches im Jahr 2007 in der Re- gel aus ihren vorhandenen Budgets angespart werden kann, also die zusätzliche Bereitstel- lung von Finanzmitteln seitens der Schulträger hierfür grundsätzlich nicht erforderlich ist. Zu 1) Naturwissenschaft und Technik-Räume wurden bisher beim - Helmholtz-Gymnasium - Humboldt-Gymnasium eingerichtet. Stadt Karlsruhe – Hauptamt: Stellungnahme des BMA – Anfrage Fassung: Juni 2005; Intranet RHIN: Formulare/Gemeinderat Formatänderungen der Wordvorlage sind nicht zulässig ! Zu 2) Keine Naturwissenschaft und Technik-Räume wurden eingerichtet: Bismarck-Gymnasium Nicht beantragt – gem. Modellraumprogramm für Baden-Württemberg sind die vor- handenen Räume ausreichend. Fichte-Gymnasium Erweiterung geplant. Goethe-Gymnasium Naturwissenschaft und Technik-Raum ist im Erdgeschoss der Schule geplant. Kant-Gymnasium Nicht beantragt – gem. Modellraumprogramm für Baden-Württemberg ausreichend versorgt. Lessing-Gymnasium Planung einer Erweiterung läuft; Neuorganisation des naturwissenschaftlichen Be- reiches. Markgrafen-Gymnasium Umorganisation des naturwissenschaftlichen Bereiches läuft – gem. Modellraumpro- gramm Baden-Württemberg ausreichend versorgt. Max-Planck-Gymnasium Sanierung des Physikbereiches 2006; gem. Modellraumprogramm für Baden- Württemberg fehlen ein Physikraum sowie ein Biologie-Lehrsaal. Gymnasium Neureut Antrag der Schule steht noch aus – gem. Modellraumprogramm für Baden- Württemberg ausreichend versorgt. Otto-Hahn-Gymnasium Neuorganisation des naturwissenschaftlichen Bereichs erfolgt 2006. Ergänzende Erläuterungen: Seite 3 von 3 Zu 3) Die naturwissenschaftlichen Räume werden Zug um Zug umgerüstet - siehe hierzu auch Punkt 2 – Zu 4) Beim Helmholtz-Gymasium und Humboldt-Gymnasium ist eine Umrüstung für das neue Fach NWT bereits erfolgt. Eine Ertüchtigung der Räume haben folgende Gymnasien beantragt: - Fichte-Gymnasium - Goethe-Gymnasium - Lessing-Gymnasium - Markgrafen-Gymnasium - Gymnasium Neureut (Ergänzung des gestellten Antrages läuft) - Otto-Hahn-Gymnasium
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Anfrage Stadträtin Doris Baitinger (SPD) Stadträtin Ute Müllerschön (SPD) Stadträtin Ursula Paepcke (SPD) Stadträtin Heike Backes (SPD) vom: 28.11.2005 eingegangen: 29.11.2005 20. Sitzung des Gemeinderates am 24.01.2006 TOP 27 Vorlage Nr. 537 Öffentlich Nichtöffentlich verantwortlich: Dez. 3 Einrichtung von Räumen für das Fach "Naturwissenschaft und Technik" in Gymnasien Stellungnahme des Bürgermeisteramtes: Es ist zutreffend, dass am Helmholtz-Gymnasium durch eine Spende der Klaus-Tschira- Stiftung Heidelberg ein naturwissenschaftlicher Fachraum eingerichtet werden konnte, in dem Schülerpraktika möglich sind. Allerdings hat das Kultusministerium wiederholt mitge- teilt, dass sich weder die Umstellung auf den achtjährigen gymnasialen Bildungsgang noch die Einführung des Faches NwT als Kernfach im naturwissenschaftlichen Profil auf den Raumbedarf der Gymnasien auswirken, sofern die jeweilige Schule entsprechend ihrer Zü- gigkeit bereits über die im Modellraumprogramm für Gymnasien vorgesehenen Fachräume (Lehrsäle, Lehrübungsräume, Praktikumsräume, Experimentier- und Sammlungsräume ) verfügt. Im Sachmittelbereich rechnet das Ministerium mit Zusatzaufwand infolge der Ein- führung des neuen Faches in Höhe von 4.000 bis 6.000 Euro pro Schule, vornehmlich für die Beschaffung neuer Lehrmittel. Das Kultusministerium vertritt hierzu die Auffassung, dass dieser Betrag bis zum Einführungstermin des neuen Faches im Jahr 2007 in der Re- gel aus ihren vorhandenen Budgets angespart werden kann, also die zusätzliche Bereitstel- lung von Finanzmitteln seitens der Schulträger hierfür grundsätzlich nicht erforderlich ist. Zu 1) Naturwissenschaft und Technik-Räume wurden bisher beim - Helmholtz-Gymnasium - Humboldt-Gymnasium eingerichtet. Stadt Karlsruhe – Hauptamt: Stellungnahme des BMA – Anfrage Fassung: Juni 2005; Intranet RHIN: Formulare/Gemeinderat Formatänderungen der Wordvorlage sind nicht zulässig ! Zu 2) Keine Naturwissenschaft und Technik-Räume wurden eingerichtet: Bismarck-Gymnasium Nicht beantragt – gem. Modellraumprogramm für Baden-Württemberg sind die vor- handenen Räume ausreichend. Fichte-Gymnasium Erweiterung geplant. Goethe-Gymnasium Naturwissenschaft und Technik-Raum ist im Erdgeschoss der Schule geplant. Kant-Gymnasium Nicht beantragt – gem. Modellraumprogramm für Baden-Württemberg ausreichend versorgt. Lessing-Gymnasium Planung einer Erweiterung läuft; Neuorganisation des naturwissenschaftlichen Be- reiches. Markgrafen-Gymnasium Umorganisation des naturwissenschaftlichen Bereiches läuft – gem. Modellraumpro- gramm Baden-Württemberg ausreichend versorgt. Max-Planck-Gymnasium Sanierung des Physikbereiches 2006; gem. Modellraumprogramm für Baden- Württemberg fehlen ein Physikraum sowie ein Biologie-Lehrsaal. Gymnasium Neureut Antrag der Schule steht noch aus – gem. Modellraumprogramm für Baden- Württemberg ausreichend versorgt. Otto-Hahn-Gymnasium Neuorganisation des naturwissenschaftlichen Bereichs erfolgt 2006. Ergänzende Erläuterungen: Seite 3 von 3 Zu 3) Die naturwissenschaftlichen Räume werden Zug um Zug umgerüstet - siehe hierzu auch Punkt 2 – Zu 4) Beim Helmholtz-Gymasium und Humboldt-Gymnasium ist eine Umrüstung für das neue Fach NWT bereits erfolgt. Eine Ertüchtigung der Räume haben folgende Gymnasien beantragt: - Fichte-Gymnasium - Goethe-Gymnasium - Lessing-Gymnasium - Markgrafen-Gymnasium - Gymnasium Neureut (Ergänzung des gestellten Antrages läuft) - Otto-Hahn-Gymnasium
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20. ÖFFENTLICHE PLENARSITZUNG DES GEMEINDERATES AM 24. JANUAR 2006 Vorlage Nr. 537 ANFRAGE Zu TOP 27 ------------------------------------------ A N F R A G E der Stadträtinnen Doris Baitinger, Ute Müllerschön, Ursula Paepcke und Heike Backes (SPD) vom 28. November 2005 Einrichtung von Räumen für das Fach "Naturwissenschaft und Technik" in Gymnasien Die Gymnasien in Karlsruhe werden für das neue Fach Naturwissenschaft und Technik (NWT) geeignete Räume einrichten müssen. Im Helmholtz-Gymnasium wurde durch eine Spende von SAP die erforderliche Umrüstung bereits vorgenommen. Die SPD-Fraktion stellt deshalb folgende Anfrage mit der Bitte um Beantwortung in der nächsten öffentlichen Gemeinderatssitzung: 1. In welchen Gymnasien sind bereits geeignete Räumlichkeiten eingerichtet worden? 2. In welchen Gymnasien ist bisher noch nichts geschehen und aus welchem Grund? 3. Werden alle Gymnasien bis zur Einführung von NWT umgerüstet sein? 4. Welche Gymnasien sind bereits mit der Bitte auf Umrüstung an die Stadtverwaltung herangetreten? gez. Doris Baitinger gez. Ute Müllerschön gez. Ursula Paepcke gez. Heike Backes Hauptamt - Sitzungsdienste - 11. Januar 2006 Stellungnahme